Gegen alles - mit guten Gründen. - Mittwoch, 22. Mai 2013
Was isst der Lichtwolf?
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Die 10 häufigsten Stichwörter in dieser Rubrik:
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3. u-asta (24)
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7. Freiburger Frühling (16)
8. AStA (13)
9. Universität (12)
10. CDU (12)
Als in akademischen Regionen angesiedelter und angesehener investigativer Informationdienstleister ist es die heilige Pflicht des Lichtwolf, über die Zustände an Universitäten, speziell der Freiburger, zu berichten, wo sog. "Bildungsmultiplikatoren" auf abscheulichste und/oder langweiligste Weise produziert und an den Selbstversklavungsmarkt weitergereicht werden. Ebenfalls geht es hier um die Studierenden und ihre Vertretung (Der Allgemeine Studierendenausschuß (AStA) darf sich in BaWü und Bayern nicht politisch äußern, sondern nur Feste und Malwettbewerbe organisieren - oder Wege finden, das Landesgesetz auszutricksen), um ihre Kontrahenten, ihre Aktionen und ihre Probleme.
Der Lichtwolf untersucht aktuelle Zustände und Entwicklungen im Hochschulbereich, dringt in das Wesen der universitas ein, legt die verwesten Überreste der Humboldtschen Ideale hinter marodem Mauerwerk frei und beklagt die Zustände an einem Ort, den wir uns wie Schule, nur interessanter vorgestellt hatten.
Es gibt in dieser Rubrik 122 Artikel auf 13 Seiten:
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Lichtwolf 4/2012 (Nr. 40), S. 48 (Hochschule):
Notennot
Die Zahlen auf dem Zeugnis: Wir sind jung und machen uns Sorgen über unsere Chancen auf dem Arbeitsmarkt: über sechs Zahlen, die die Welt bedeuten.
von IPuP-Press
Lichtwolf 1/2012 (Nr. 37), S. 46 (Hochschule):
"Geben Sie Gedankenfreiheit, Sire!"
Auf die in der vorigen Ausgabe erfolgte „Verteidigung der Geisteswissenschaften“ durch Timotheus Schneidegger reagiert diese abschließende Replik mit Vorschlägen, wie die Geisteswissenschaft vor sich selbst zu retten ist.
von Stefan Schulze Beiering

Hochschule am 23.12.2011, 20:00 Uhr:
Kritik der Geisteswissenschaften
Dieses Dossier umfasst folgende weitere Beiträge:
- Warum Kritik an der Geisteswissenschaft wichtig ist (24.08.10)
- Die Standards: Methode, Begriff und Literaturbeleg (07.11.10)
- Subjekt und Objekt(ivität) (20.03.11)
- Die Argumentationsmuster der Geisteswissenschaft (20.06.11)
- Ausdruck einer schizophrenen Weltanschauung (20.09.11)
Lichtwolf 4/2011 (Nr. 36), S. 46 (Hochschule):
Verteidigung der Geisteswissenschaften
In einer fünfteiligen Essay-Reihe hat Stefan Schulze Beiering seit Lichtwolf Nr. 31 die Geisteswissenschaft en detail und en gros kritisiert. Nun wird es Zeit, die schönen und freien Künste gegen diesen Generalangriff in Schutz zu nehmen.
von Timotheus Schneidegger
Hochschule am 20.09.2011, 20:22 Uhr
Kritik der Geisteswissenschaften
Der Beitrag "Ausdruck einer schizophrenen Weltanschauung" von Stefan Schulze Beiering wurde diesem Dossier hinzugefügt.
Lichtwolf 3/2011 (Nr. 35), S. 48 (Hochschule):
Ausdruck einer schizophrenen Weltanschauung
Der fünfte und letzte Teil der Serie zur Kritik an den Geisteswissenschaften beschäftigt sich mit den philosophischen Entscheidungen, die das moderne Menschenbild prägen und in aller Konsequenz ein schizophrenes Verhältnis zu sich selbst erfordern.
von Stefan Schulze Beiering
Hochschule am 20.06.2011, 20:13 Uhr
Kritik der Geisteswissenschaften
Der Beitrag "Die Argumentationsmuster der Geisteswissenschaft" von Stefan Schulze Beiering wurde diesem Dossier hinzugefügt.
Lichtwolf 2/2011 (Nr. 34), S. 40 (Hochschule):
Die Argumentationsmuster der Geisteswissenschaft
Die Geisteswissenschaften beeindrucken durch rationale Argumentation. Doch was ist rational? Wie argumentieren die Geisteswissenschaften, um überzeugend zu wirken? Damit beschäftigt sich der vierte Teil der Essay-Reihe zu den Geisteswissenschaften.
von Stefan Schulze Beiering
Hochschule am 20.03.2011, 15:16 Uhr
Kritik der Geisteswissenschaften
Der Beitrag "Subjekt und Objekt(ivität)" von Stefan Schulze Beiering wurde diesem Dossier hinzugefügt.
Lichtwolf 1/2011 (Nr. 33), S. 42 (Hochschule):
Subjekt und Objekt(ivität)
Der Mensch kann sich am eigenen Intellekt aus dem Sumpf der Subjektivität ziehen - so die neuerliche Variante des Münchhausen-Stücks. Im dritten Teil der Kritik-Reihe geht es um die Geisteswissenschaften und ihre unmögliche Objektivität.
von Stefan Schulze Beiering
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Mehr lesen? Wie wäre es mit diesem Beitrag:
Hochschule am 15.05.2005, 16:40 Uhr:
Freiburger Studentenproteste vom Mai 2005

Dieses Dossier umfasst folgende weitere Beiträge:
- Maiproteste - Galerie VII: Besetztes Rektorat (Idyll) (06.05.05)
- Maiproteste - Galerie VI: Besetztes Rektorat (Innenansichten) (06.05.05)
- Maiproteste - Galerie V: Besetztes Rektorat von außen (06.05.05)
- Maiproteste - Galerie IV: Demonstration vom 03.05. (2) (06.05.05)
- Maiproteste - Galerie III: Demonstration vom 03.05. (1) (06.05.05)
- Maiproteste - Galerie II: Stationen (06.05.05)
- Maiproteste - Galerie I: ...in der Freiburger Uni (06.05.05)
- Reaktion des Rektorats auf die Forderungen der Besetzer (07.05.05)
- Bibliographie zu den Freiburger Uniprotesten vom Mai 2005 (30.05.05)
- Von Grundgesetz und Meinhof zur Rektoratsbesetzung (10.05.05)
- Protestprogramm, Militanz und die da oben (10.05.05)
- Alles flattert – Die Presse und die Nerven (10.05.05)
- Luzide Argumentation vs. Glaube der Satten (11.05.05)
- Maiproteste - Galerie VIII: Nachlese (Rektorat, Podiumsdiskussion) (11.05.05)
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Auszüge aus der Nr. 33 können Sie auch im LichtwolfReader durchblättern.
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