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Politik

Die 10 häufigsten Stichwörter in dieser Rubrik:
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Globalisierung, "Krieg" gegen den "Terror", Neoliberale, Asoziale und sonstiger Mist, der bald dafür sorgt, daß man nirgendwo auf der Welt mehr sicher vor den eigenen Artgenossen ist, all das beherrscht die Weltpolitik in einem Maß, mit dem auch drei oder vier UNOs nicht zurechtkämen. Der Lichtwolf beobachtet, wer mit wem und warum wohl, wer gegen wen und wofür? Viele Fragen - das lockt den Global-Philosophen in uns allen doch aus seinem lokalen Versteck heraus!
Und auch in Deutschland passiert ja so einiges. Mit der Politik in diesem unseren Lande verhält es sich wie mit dem Wetter: Ist es zu heiß, wird darüber gejammert, ist es zu kalt, passt das den meisten auch wieder nicht, und meistens dreht sich alles um die Bewegung von erwärmten Luftmassen.
Da der Lichtwolf die Dynamik der Polis so gut durchschaut hat, kann hier, ganz im Sinne der antiken Urväter, die Philosophie die Politik bereichern, auf daß sich einige Hebeldrücker hier Tipps fürs alltägliche Schalten und Walten holen, oder nur ein paar Kopfnüsse.


Es gibt in dieser Rubrik 154 Artikel auf 16 Seiten:

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Politik am 05.02.2006, 16:14 Uhr

Schnelle Eingreiftruppe von SpOn

Spiegel Online hat herausgefunden, daß das piefige Freiburg eine Städtepartnerschaft mit der einzig aus Atomwaffenfabriken und Mullahs bestehenden iranischen Metropole Isfahan pflegt -- und gleich jemanden in den Breisgau geschickt, der sich jedoch wohl etwas zu lange mit der Jungen Union unterhalten hat, die Isfahan am liebsten seinem Schicksal überlassen würde.

Hier der SpOn-Artikel, entstanden etwa zehn Monate nachdem der Lichtwolf seine Berichterstattung über die Beziehungen zwischen Freiburg und Isfahan aufgenommen hat (vgl. Lichtwolf Nr.15, 17, 18).



Lichtwolf Nr. 18 (1/2006)Lichtwolf Nr. 18 (1/2006), S. 35 (Politik):
Ein Euro für Zion

Iranchef Ahmadineschaad forderte, Israel nach Europa zu verlegen, und erhält Zustimmung u.a. von Henryk M. Broder und Harry Rowohlt. Hier wird das künftige Neu-Israel im Herzen Europas schon einmal entworfen.
von Timotheus Schneidegger


Lichtwolf Nr. 18 (1/2006)Lichtwolf Nr. 18 (1/2006), S. 32 (Politik):
Israelhetze, Holocaustleugnung, Atombomben

Alles über die Rüpeleien des iranischen Präsidenten, über das iranische Atomprogramm, die unmittelbaren und denkbaren zukünftigen Reaktionen der Welt, sowie über die in den Schatten der Großpolitik getretene einzige deutsch-iranische Städtepartnerschaft.
von Timotheus Schneidegger


Lichtwolf Nr. 18 (1/2006)Lichtwolf Nr. 18 (1/2006), S. 07 (Politik):
Helmut Kohl sein Sohn.

Miniatur mit Zeichnung über die Zukunft des Ex-Kanzler-Sprosses.
von Timotheus Schneidegger


Politik am 14.12.2005, 18:27 Uhr

Sprachregelungen und Weihnachtspause

"Instinktlos, ein Ärgernis, enttäuschend, respektlos, überraschend, unverständlich, nicht gerade etwas was einem gefallen kann, eine Schande für die Demokratie"

und

"Unfassbar, schockierend, durchgeknallt, inakzeptabel"

Ja, bei all den Sprachregelungen, die derzeit von der Politik ausgegeben werden, kann man doch kaum noch auseinanderhalten, ob es gerade um Ex-Kanzler Schröders neuen Job bei Gazprom ("Russen holen sich Schröder", BILD am 10.12.) oder Iranchef Ahmadineschaads neue alte Holocaustleugnung geht!

Um in dieser Sache einiges aufzuarbeiten, ist das komplette Lichtwolf-Versandkomitee in den "Weihnachtsurlaub" geschickt worden. Bisher eingegangene Bestellungen werden noch bearbeitet, alle ab sofort eingehenden Bestellungen im Einkaufszentrum werden erst Anfang Januar in Angriff genommen.

Vor lauter Wut darüber will Europaparlamentarier D.Cohn-Bendit nun bei der FIFA dafür sorgen, daß die Eintrittskarten aller Lichtwolfleser für die WM 2006 verfallen.

Wir bitten Sie dafür um Entschuldigung.


Politik am 09.12.2005, 16:27 Uhr

Staatstransplantation

Zum neuen Streich des verrückten, aber unheimlich niedlichen iranischen Staatspräsidenten Ahmadineschaad (siehe rechts, passend zur Position die Bildquelle: WamS), seinem Vorschlag, Israel nach Europa zu verlegen und damit den Nahostfriedensprozeß schlagartig glücklich zu beenden, sollte an dieser Stelle ein ausführlicher Kommentar stehen. Zur Erinnerung: Ende Oktober hatte Ahmadineschaad noch zur Vernichtung Israels aufgerufen. Gestern gab er sich etwas "moderater": Da relativierte er den Holocaust, bzw. meinte, daß die Europäer, wenn sie einen Judenstaat wollen, den doch bitteschön auf ihrem eigenen Territorium veranstalten sollen.

Wie gesagt, dazu sollte hier einiges stehen. Aber Henryk M. Broder war nicht nur schneller, sondern hat ausnahmsweise sogar mal was gutes geschrieben, nämlich ungefähr das, was hier auch gestanden hätte: "Die Palästinenser zahlen die Zeche für die Sünden der Europäer. Und wenn es so etwas wie eine historische Gerechtigkeit in dieser Welt geben würde, wäre der jüdische Staat in Schleswig-Holstein oder in Bayern errichtet worden, nicht in Palästina." (Spiegel Online)

Das Tolle: Broder kann sowas schreiben, ohne gleich für rechtsradikal oder islamofundamentalistisch infiltriert gehalten zu werden!


Politik am 23.11.2005, 18:38 Uhr

Wollen Sie George W. Bush leiden sehen?

(Nicht für unsere arabischstämmigen Leser geeignet!)

Dann schmeißen Sie ihn in dieser Neufassung einer altbekannten Flashanimation doch einfach etwas durch die Rabatten oder sehen ihm bei stundenlangen schmerzhaften Stürzen zu.

Doch Vorsicht: Wenn Sie dabei erwischt werden, die CIA Sie vom Fleck weg in ein Geheimgefängnis verschleppt und dort ein Geständnis aus Ihnen rausfoltern lässt, könnten Sie als potentieller Attentäter womöglich zu lebenslanger Haft verurteilt werden. Also bitte obigen Link nur heimlich anklicken!


Politik am 22.11.2005, 10:56 Uhr

Merkel = Kanzlerin.

Und so geht das Merkel-Lächli: [:]

Deutschland hat nach einer anarchistischen Phase, die man sich auch erstmal leisten können muß und zwischen zwei und sechs Monaten andauerte, wieder eine Regierung.

Hurra.

Angela Merkel (rechts beim Suppe Auslöffeln zu beobachten) ist soeben zum deutschen Bundeskanzler gewählt worden. 202 Bundestagsabgeordnete stimmten mit "Nein", höchstwahrscheinlich miese Chauvisäue von FDP, Grünen und SED-PDS-Nachfolgepartei.




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