"Je länger man interpretiert, desto mehr hat man recht." (Schneidegger) - Montag, 20. Mai 2013
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Titel und Aufmachung des Lichtwolf versprechen so einiges: Zeitschrift trotz Philosophie – was da alles mitschwingt! Aufklärung, räudiges Fell, mutlose Philosophie-Maden jenseits aller Hoffnung auf Verpuppung.
Die Bescheidenheitsfraktion im Lichtwolf meint, wir machen hier gar nichts, was sich "Philosophie" nennen ließe. Einigkeit herrscht jedoch darüber, daß dies kein Grund ist, nicht tierisch auf das, was sich "Philosophie" nennen lässt und auch aktual-wirklich so betitelt wird, einzuschlagen, wo es Not tut, und dabei reichlich sprachlichen Sperrmüll, der anderen als ihr teuerstes Porzellan gilt, zu zerbrechen.
Da, wer einen Drachen bekämpfen will, selbst zum Drachen werden muß, wird hier auch etwas getrieben, was einige als "Philosophie", andere als "Sophisterei" und ganz komische als "intellektuellen Annihilismus" betrachten. Weil das zu lang ist, musste "Philosophistik & Misosophie" als Überschrift herhalten, wenn der Lichtwolf hier seine Schüler fernunterrichtet und Einsichten ausposaunt.
Es gibt in dieser Rubrik 165 Artikel auf 17 Seiten:
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Lichtwolf 1/2013 (Nr. 41), S. 67 (Philosophistik & Misosophie):
Pro Domo et Mundo 41
Twitter- und Latrinentürgeeignetes der ehrenwerten Herren Michael Helming, Marc Hieronimus und Timotheus Schneidegger.
von Marc Hieronimus, Michael Helming, Timotheus Schneidegger
Lichtwolf 1/2013 (Nr. 41), S. 60 (Philosophistik & Misosophie):
Jedes Wort eine Welt
Zur Wortphilosophie, Teil 2: Worte sind mehrdeutig – so eine These im ersten Teil – und stets einmalig – so die These (und erste Folgerung) in diesem zweiten Teil der Essayreihe darüber, was ein Wort ist. Es erweist sich als mindestens weltbewegend.
von Stefan Schulze Beiering
Lichtwolf 1/2013 (Nr. 41), S. 24 (Philosophistik & Misosophie):
Laber Rhabarber und Bla Bla
Das Wissen von Experten scheint unerschöpflich. Doch was wäre es ohne die typische Weise, mit der es über unsere Häupter gegossen wird? Eine Überlegung mit Jaspers und Buber zu den kommunikativen Bedingungen und Ansprüchen medialer Expertisenvermittlung.
von Matthias Laux

Philosophistik & Misosophie am 21.12.2012, 20:35 Uhr:
Lichtwolf 4/2012 (Nr. 40), S. 80 (Philosophistik & Misosophie):
Wann hört man auf zu fragen?
Eine Reihe von offenen Fragen als Remedium gegen voreilige Schlüsse.
von Marc Hieronimus
Lichtwolf 4/2012 (Nr. 40), S. 73 (Philosophistik & Misosophie):
Pro Domo et Mundo 40
Räsonnements der ehrenwerten Herren Michael Helming (mh) und Marc Hieronimus (hi) zum Ausschneiden und Sammeln.
von Marc Hieronimus & Michael Helming
Lichtwolf 4/2012 (Nr. 40), S. 54 (Philosophistik & Misosophie):
Was ein Wort ist
Zum Auftakt einer neuen Essayreihe zur Wortphilosophie folgen wir zunächst der logisch-mathematischen Sichtweise, die auch und gerade Geisteswissenschaft prägt. Dies so sehr, dass heutzutage wieder klargestellt werden muss: Worte sind keine Zahlen.
von Stefan Schulze Beiering
Lichtwolf 4/2012 (Nr. 40), S. 23 (Philosophistik & Misosophie):
Zählbarkeit statt Subjektivität und Existenzerfahrung
Der Trost der Messbarkeit: Menschen fürchten sich im Dunkeln des Seins, darum erfinden sie Röntgenlaser und halten das Vermessen der Brandspuren für seine Erhellung. Eine chaotische Weiterspinnung von „Der Mensch, die Fußnote der Wissenschaft“.
von Matthias Laux
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Lichtwolf 1/2013 (Nr. 41), März 2013Titelthema: Experten
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