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Intime Interna

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Eigenlob stinkt und kommt darum so gut wie nie vor, außer wenn mal wieder irgendein Jubiläum ist. Was dagegen schon mal passieren kann ist ein Beitrag, der weniger mit der Außen- als der Innenwelt des Lichtwolf zu tun hat.
In dieser Abteilung hier plaudern Lichtwolf-Redakteure aus dem Nähkästchen, persönliches oder sonstiger egozentrischer Kram, der mehr mit dem Lichtwolf als anderen Sachen zu tun hat. Reflexionen über Sinn und Unsinn unserer Sache, über die Sache selbst, ihre essentia und existentia - oder ganz einfach über den Alltag in der Redaktion des beliebtesten und allergrößten Kulturmagazins am Freiburger Philosophie-Seminar.


Es gibt in dieser Rubrik 283 Artikel auf 29 Seiten:

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Intime Interna am 24.12.2011, 00:01 Uhr

lichtwolf.de zum achten Geburtstag

Wie letztes Jahr und eigentlich jedes Jahr zum 24. Dezember, wird - während Jesus mit einem gestohlenen SUV und voll bis unter die Dornenkrone Obdachlose durch Einkaufszentren hetzt - hier der Jahrestag des Starts von lichtwolf.de gefeiert. Geschenkt gibt es zu diesem Feste Artikel aus den gedruckten Ausgaben. Heute feiern wir die achte Wiederkehr des "Launchs" unserer edlen Weltnetztröte und jetzt haben Sie über die Feiertage ordentlich was zu lesen:

- Die fünfteilige Essayreihe zur Kritik der Geisteswissenschaften von Stefan Schulze Beiering aus Lichtwolf Nr. 31 bis 35 ist komplett und ungekürzt online, ebenso wie

- aus dem aktuellen Lichtwolf Nr. 36 (Titelthema: "Nacht") Judith Stiebers "Neues vom Hai - Folge 12" und Bdolfs "Propädeutikum und Prolegomena zum Thema Nacht", außerdem zwei der weltberühmten 800-Zeichen-Rezensionen (Bücher von Jürgen Große und Jakob Hein.

- Außerdem können Sie reinlesen in Michael Helmings Reisebericht aus Meersburg, wo er für Lichtwolf Nr. 35 den genii loci von Mauthner und Mesmer nachjagte; sowie in den von Stefan Rode verfassten Lichtwelpen aus Lichtwolf Nr. 34, worin die teilhabekritische Zuschrift der kleinen Larissa beantwortet wird.

Feiern Sie schön und lesen Sie mehr denn je, denn das schadet dem System, jedem System!


Intime Interna am 20.12.2011, 13:08 Uhr

Das neue Heft ist da!

...und in vier Tagen müssen Sie einige Geschenke parat haben, welch günstiger Zufall!

Nicht nach-,Lichtwolf Nr. 36 sondern nachtdenken, darum geht es in der soeben offiziell veröffentlichten Winterausgabe der "Zeitschrift trotz Philosophie". Das Titelthema lautet "Nacht", behandelt wird nämliche im eigentlichen Sinne, d.h. als Grusel, Entbehrung und Finsternis, sowie natürlich im übertragenen Sinne: Umnachtung, Fastnacht, Herzen der Finsternis, Gemunkel und natürlich Bonaventura. Nicht nur Nachtschwärmer sollten zugreifen, auch für lichte Köpfe ist dieses Brevier ein unerlässlicher Wegweiser auf der dunklen Seite von Planet, Philosophie und Psyche!

Das Heft gibt es hier bei uns im Einkaufszentrum. Natürlich können Sie es auch gleich mit einem kompletten Abo bekommen und sich ein Jahr Lichtwolf sichern. Wenn Sie zunächst einmal ganz unverbindlich reingucken möchten, können Sie auch das gerne tun: Es gibt einmal einen PDF-Auszug, der ihnen die ersten neun Seiten des Nachtwolfs auf die Festplatte zaubert. Diese stehen auch im LichtwolfReader bereit und können dort am Bildschirm durchgeblättert werden.

Der Beitrag "Kunst und Licht, Kultur und Landschaft. Krieg nicht zu vergessen." von Marc Hieronimus steht auch online, ebenfalls seit gestern verfügbar ist aus der Reihe "Das Gerede vom..." die Langfassung der aktuellen Quartalszusammenfassung des Feuilleton.

Wenn Ihnen ein Heft aus Papier zu hölzern daherkommt, gedulden Sie sich bitte noch etwas: Lichtwolf Nr. 36 erscheint in etwa einer Woche auch als E-Book für Kindle, iPad usw.

Der Nachtwolf (oder ein Lichtwolf-Abo) ist auch ein schickes Weihnachtsgeschenk: Wenn Sie spätestens bis Donnerstag Mittag bestellen, stehen die Chancen gut, dass das Heft pünktlich zu Heiligabend bei Ihnen oder gleich beim Beschenkten im Briefkasten liegt!


Intime Interna am 16.12.2011, 11:04 Uhr

Zum zehnten Geburtstag...

...haben Sie die Qual der Wahl.

Kopfschlagen, Eierlikörsaufen, Packhüpfen - was sind angemessene Tätigkeiten zur Feier der unwahrscheinlichen Tatsache, dass es die "Zeitschrift trotz Philosophie" auch zehn Jahre nach ihrer Gründung in einem Freiburger Hinterhof noch immer gibt?

Lichtwolf-Geburtstag

Machen wir doch einfach ein Buch, das die ersten zehn Jahrgänge des Lichtwolf zusammenfasst und zum Jubiläum im Sommer 2012 erscheint! Die Redaktion hat einige der seit 2002 im Lichtwolf veröffentlichten Beiträge ausgewählt und Sie, unsere quasilibidinös verehrte Leserschaft, bestimmen, welche ins Jubiläumsbuch aufgenommen werden, darum:

Stimmen Sie ab und gewinnen Sie ein Exemplar des Jubel-Bands!

Zu diesem Zweck haben wir hier auf lichtwolf.de eine Umfrage vorbereitet. Sie dauert vielleicht um die zehn Minuten, je nachdem, wie lange Sie überlegen und ob Sie tatsächlich aus allen bisherigen 35 Ausgaben einen Beitrag wählen wollen. Am Ende der Umfrage können Sie an der großen Geburtstagstombola teilnehmen und neben dem Jubel-Band auch ein Abo oder Heftpaket gewinnen.

Machen Sie also für die Lichtwolf-Beiträge, die Sie der Nachwelt in Buchform überliefert wissen möchten, ein Kreuz unter: www.lichtwolf.de/geburtstag



Intime Interna am 03.10.2011, 15:05 Uhr

Soziales und Technisches zum Deutschland-Day

Regierte hier die Feiertagsfaulheit, begönne dieser Text so: "Vor zwei Jahren hat die "Zeitschrift trotz Philosophie" den Tag der deutschen Einheit genutzt, um sich langsam in das Web 2.0 zu tasten, mit den Zehen voran ins Mitmachnetz." Nämlich genauso wie der Text, mit dem hier vor 365 Tagen Bilanz gezogen wurde über ein Jahr Verfallenheit in Social Media.

Genau betrachtet bestehen heute nach zwei Jahren aber keine Gründe zur Unzufriedenheit oder abermaligen Bilanz in Sachen Web 2.0, denn die Entwicklung hat sich einfach fortgesetzt. Zuletzt mit dem Willen zum System geschuldeter Gewalt Geschwätzigkeit gelang es dem Lichtwolf, auf Twitter einen Durchschnitt von gerade so einem Tweet pro Tag herauszuzwitschern. Die Zahl der dortigen Follower und der Facebook-Fans hält sich die Waage. Pro Jahr gewinnt der Lichtwolf hier wie dort knapp 50 neue Freunde hinzu, denen er - stets mit einem offenen Ohr und Herz - Zeit, Liebe und Aufmerksamkeit schenkt.

Lichtwolf bei FacebookIn den letzten sechs Monaten war hier auf lichtwolf.de - entgegen der datenschutzrechtlichen Bedenken - wieder der berüchtige Gefällt-mir-Knopf zu sehen. Mit ihm war die Klickschwelle hin zum Lichtwolf-FB-Fan-tum deutlich gesenkt, ohne dass dies die Klickrate beeinflusst hätte. Darum ist der Gefällt-mir-Knopf wieder der allgemeinen Privatsphäre zuliebe verschwunden und der Lichtwolf auf Facebook nur noch via Link zu erreichen. Ebenfalls eingestellt wurde das Engagement der Zeitschrift trotz Philosophie auf myspace: Die dortige Dependance steht - dem Verfall preisgegeben - zum Verkauf resp. Hausbesetzern und jungen Galeristen zur Verfügung.

Wer genauer hinguckt oder die Ladezeit von lichtwolf.de stoppt, wird bemerkt haben, dass zum Tag der deutschen Einheit hier ein paar technische Verbesserungen vorgenommen wurden, die vor allem effizientere Programmierung unter der dezent aufgehübschten Haube bedeuten. Die bemerkenswertesten drei Neuerungen sind:

(1) die überarbeitete Kommentarfunktion, die nun hoffentlich benutzerfreundlicher ist als in der vorigen Version; probieren Sie es ruhig mal aus, z.B. bei den Tweetkesselchen, da sind immer noch welche ungelöst;

(2) der hochdatierte Laudatomat, der jetzt noch mehr Preisreden auf Knopfdruck ausspuckt und für die Preisverleihungen auf der baldigen Buchmesse unverzichtbar ist;

(3) das Mobil-Layout, mit dem lichtwolf.de mutmaßlich auch auf die Leuchtschrippen von Apple, Samsung usw. draufpasst; die Netzseitenoptik lässt sich oben und ganz unten auf jeder Seite einstellen.

Der technische Dienst vom Lichtwolf hofft, Ihnen mit diesem Einblick in das elektrosoziale Wirken dieser Zeitschrift das Herz gewärmt zu haben und mit den vorgenommenen Neuerungen das Leben zu erleichtern. Ihre Kommentare können Sie - wie gewohnt - nach jedem Absatz hinterlassen.


Intime Interna am 29.09.2011, 13:31 Uhr

LW35 elektrisch

LW35 als E-Book

Nun, da Amazon sein neues Lesegerät Kindle Fire (=bunt und hell) vorgestellt hat, geht er also los, der Kampf der Titanen bzw. der Verdrängungswettbewerb der Monopolisten im Tablet-Bereich.

Damit wir unbedeutenden Inhalteanbieter dabei nicht unter die Räder geraten, setzen wir auf mehrere Pferde. Drum gibt es den aktuellen Lichtwolf Nr. 35 zum Thema "Sprache" als E-Book sowohl für Amazons Kindle als auch im epub-Format für alle anderen Leuchtschrippen (iPad, iPhone, Sony Reader usw.). Kostet bloß 3,99 Euro und ist natürlich DRM-frei, das Zeug.


Intime Interna am 21.09.2011, 13:36 Uhr

Die Herbstausgabe ist da!

Lichtwolf Nr. 35
Seit gestern ist der neue Lichtwolf lieferbar. Das Titelthema der diesjährigen Herbstausgabe lautet: "Sprache". Dazu hat das Heft, das erstmals auf dünnerem Papier gedruckt ist und daher nicht mehr ganz so voluminös wie die bisherigen Ausgaben daherkommt (Das spart Wald, Porto und Regalmeter!), eine Extraportion Frankfurter Schule und Fußnoten an Bord.

Wenn Sie mögen, können Sie sich im Einkaufszentrum anschauen, was genau in der Nr. 35 alles drinne steht. Die ersten fünf Seiten dieser Ausgabe gibt es gratis als PDF oder zum Durchblättern im LichtwolfReader. Online ist auch die erste Hälfte von Marc Hieronimus' Typologie der Sprachnörgler.

Lichtwolf Nr. 35 gibt es in wenigen Tagen übrigens - wie auch die Urlaubs-Ausgabe - als E-Book für Amazon Kindle und im .epub-Format für alle anderen Lesegeräte. Natürlich können Sie sich den Lichtwolf auch gemütlich per Abo ein Jahr lang nach Hause kommen lassen.


Intime Interna am 09.09.2011, 14:57 Uhr

Elektrizitätswerke

Lichtwolf Nr. 34 als E-BookNeulich durften wir hier die frohe Kunde vermelden, dass es den Lichtwolf fortan auch als E-Book für Amazons Kindle gibt.

Heute geht es mit der Elektrifizierung weiter, denn nun stehen Lichtwolf Nr. 34 sowie die übrigen Titel des catware.net Verlags auch im offenen .epub-Format für alle anderen E-Book-Lesegeräte und Apps zur Verfügung. Bücher und Kurzgeschichten aus der exklusiven E-Book-Reihe - natürlich DRM-frei.

Michael Helmings Portrait von Jorge Luis Borges können Sie sich übrigens kostenlos als E-Book im .epub-Format herunterladen.


Intime Interna am 01.09.2011, 10:49 Uhr

Licht jetzt auch elektrisch

Lesen ist nicht so harmlos, wie die Kultusminister es gern darstellen. Für Bücher und Hefte werden Bäume gefällt ("Holzmedien"). Die Ökobilanz der zeitgemäßen Digitalen ist nicht besser, denn auch wenn ein E-Book-Reader weniger Saft verbraucht als ein leuchtendes, funkendes Smartphone: Von irgendwoher muss er ja kommen, der Strom für diese Medien. Da fernsehen auch keine umweltfreundlichere Augenbeschäftigung ist, kann man auch gleich beim Lesen bleiben und sich bei der Wahl des Textträgers - Holz- oder Stromprodukt - von anderen Argumenten leiten lassen.

Man muss nicht unbedingt glauben, dass das E-Book das Taschenbuch verdrängen wird. Aber versuchen kann man es. Besonders jetzt, wo sich abzeichnet, dass der E-Book-Markt zumindest in Deutschland einer für Spezis bleiben wird, die ihren Lesekram zum Beispiel gern schnell, preiswert und ohne Postbote vor Augen haben möchten.

Lichtwolf Nr. 34 als E-Book

Also hat der catware.net Verlag - gerade noch rechtzeitig, nämlich drei Wochen vor Erscheinen der Herbstausgabe - Lichtwolf Nr. 34 im elektrischen Format herausgebracht. Zunächst für Amazons Lesegerät Kindle, wie überhaupt das komplette Verlagsprogramm erstmal für das tragbare Buchregal der einbrüstigen Versandhändlerin aufbereitet wurde.

(Die E-Books im verbreiteten und offenen .epub-Format für andere Lesegeräte erscheinen in Kürze; die Verzögerung hat Gründe.)

Neben der Sommerausgabe zum Thema Urlaub für 3,99 Euro kann man sich auch Michael Helmings Portrait von Jorge Luis Borges für sportliche 99 Cent auf den Kindle laden.

Michael Helmings Kurzgeschichte Karaoke

Damit die elektrifizierten Buchtitel nicht so alleine dastehen, hat der Verlag die Reihe "le chat sans papier" ("Der papierlose Katzerich") gestartet, in der Kurzgeschichten (und gelehrte Abhandlungen) von aus Lichtwolf und auch sonst bekannten Autoreros erscheinen - exklusiv als E-Books. Zum Start gibt es Phantastik von Helming, eine Kafkaeske von Schneidegger und Sci-Fi-Punk von Bdolf - jeweils für 2,99 Euro.

Traditionsbewusste Leser seien angesichts dieses glorreichen Schritts in die Moderne versichert, dass hier auch weiterhin gilt: "Print comes first."


Intime Interna am 08.07.2011, 15:23 Uhr

Zum neunten Geburtstag

Wie jedes Jahr wuchtet der Lichtwolf im Juli anlässlich der Wiederkehr seines Gründungsdatums einige Artikel aus vergangenen Heften in den Online-Orbit. 2011 wird die "Zeitschrift trotz Philosophie" neun Jahre alt und bietet seiner Internet-Leserschaft folgende Preziosen aus den Archiven:

-"Postplatonische Pornographie" von Neander (aus Lichtwolf Nr. 22) über den Würdebegriff der Kritik der Pornographie,

-"Wir sind die Universität!" von dr faustus und Schneidegger (aus Lichtwolf Nr. 23) über die Prunkerei zum 550-jährigen Jubiläum der Uni Freiburg,

-"Muss ich denn - oh - muss ich denn hinaus?" von Norbert Hildebrand (aus Lichtwolf Nr. 24) über den schweren Abschied von allem,

-"Über Sabine" von Schneidegger (aus Lichtwolf Nr. 25) über junge Eltern und den Erwerb der Schweigfähigkeit beim Kleinkind,

-"Neues vom Hai - Folge 2" von Judith Stieber (aus Lichtwolf Nr. 26) über des Hais Alkoholproblem und hilfreiche Reklame,

-"Fnord-Repord 26" von Frost und Schneidegger (aus Lichtwolf Nr. 26) über verschwörungstheoretische Neuigkeiten (inzwischen wohl verjährt),

-"Wittgenstein, Hitler und der Schürhaken" von IPuP-Press (aus Lichtwolf Nr. 27) über genau das: Wittgenstein, Hitler und der Schürhaken,

-"Es beginnt märchenhaft... und dann explodiert alles" von Magister Maier (aus Lichtwolf Nr. 28) über Heidegger, Husserl und das Kiffen,

-"Freud - The King of Rock'n'Roll des Geistes" von IPuP-Press (aus Lichtwolf Nr. 29) über Freuds glamoröses Leben zwischen Sex, Drugs und Psychoanalyse (inkl. Pilger-Tipps),

-"La Bruni et le Platon" von Schneidegger (aus Lichtwolf Nr. 30) über die philosophisch beschlagene Chanteuse und Präsi-Gattin Carla Bruni,

-"Punkrock und Primitivität" von IPuP-Press (aus Lichtwolf Nr. 31) über Adorno, Cramps und die fragliche Eigentlichkeit der Primitivität,

-"Der versoffene Gourmet" von Michael Helming (aus Lichtwolf Nr. 32) über die Rolle des Essens im Werk von Charles Bukowski,

-"Subjekt und Objekt(ivität)" von Stefan Schulze Beiering (aus Lichtwolf Nr. 33) über die unmögliche Objektivität der Geisteswissenschaften,

-"Deutsche Inseln: Jamaika" von Dietmar Wischmeyer (aus Lichtwolf Nr. 34) über den peinlichen Sextourismus der Deutschen sowie

-"Neues vom Hai - Folge 10" von Judith Stieber (aus Lichtwolf Nr. 34) über des Hais Alkoholproblem und sein Hobby zur Urlaubszeit,

Puh, da haben Sie jetzt ja erstmal ordentlich was zu lesen...! Happy Birthday!



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Lektüreempfehlungen


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Lichtwolf Nr. 32 vom Winter 2010/11 kann man für 6,80 Euro bestellen - oder für 25,80 Euro gleich komplett abonnieren. Lecker!



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Titelthema: Alte Berufe

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51 alte Berufe im philosophischen Portrait, ausführlicher: Alchemist, Matador, Schuster, Schutzmann, Töpfer und Zensor. Außerdem Lachse, Jacques Ellul und Automobile.


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