Einige Funktionen dieser Website setzen die Speicherung von Cookies auf Ihrem Rechner voraus. Darüber hinaus verwenden wir Cookies von Google, um Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Mehr erfahren Sie in den Datenschutzbestimmungen des catware.net Verlags.

Ok, einverstanden!

lichtwolf.de / Themen / Intime Interna

Intime Interna

Die 10 häufigsten Stichwörter in dieser Rubrik:
1. neues Heft (60)
2. Neues (58)
3. Nachricht (58)
4. News (58)
5. Ontenhausen (58)
6. E-Book (26)
7. epub (22)
8. Kindle (20)
9. Lesung (13)
10. Amazon (13)

Eigenlob stinkt und kommt darum so gut wie nie vor, außer wenn mal wieder irgendein Jubiläum ist. Was dagegen schon mal passieren kann ist ein Beitrag, der weniger mit der Außen- als der Innenwelt des Lichtwolf zu tun hat.
In dieser Abteilung hier plaudern Lichtwolf-Redakteure aus dem Nähkästchen, persönliches oder sonstiger egozentrischer Kram, der mehr mit dem Lichtwolf als anderen Sachen zu tun hat. Reflexionen über Sinn und Unsinn unserer Sache, über die Sache selbst, ihre essentia und existentia - oder ganz einfach über den Alltag in der Redaktion des beliebtesten und allergrößten Kulturmagazins am Freiburger Philosophie-Seminar.


Es gibt in dieser Rubrik 283 Artikel auf 29 Seiten:

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29


Intime Interna am 26.07.2012, 15:23 Uhr

Vier Rezensionen neu online

In Lichtwolf 38 aufm Stapelder aktuellen Sommerausgabe ist die Rubrik "Kurz & Klein", in der Werke in unter 800 Zeichen besprochen werden, gleich drei Mal vertreten. Da wäre zunächst das erste Spezial, in dem Michael Helming passend zum Titelthema des Hefts fünf Autobiographien rezensiert, darunter die von Ernst Hanfstaengl, die sie auch online lesen können. Im zweiten Kurz-&-Klein-Spezial wurden Lichtwolf-Autoren - entgegen dem sonst üblichen Eigenwerbeverbot und anlässlich des Themas "Autobiographie" - gezwungen, ihre eigenen Werke bzw. solche, bei denen sie die Finger im Spiel hatten, in unter 800 Zeichen zu rezensieren. Eine solche Eigenrezension ist online einsehbar, und zwar bespricht Ní Gudix den von ihr übersetzten Gedichtband "The Visible World – Die sichtbare Welt" des irischen Dichters Gerald Dawe. Weil die Urheber in diesem K&K-Spezial ihr Zeug selbst besprechen müssen, stellt Bdolf die aktuelle Platte seiner Band FleischLEGO ebendort vor, Michael Helmings Rezension derselben ist nur online verfügbar. (Übrigens stehen FleischLEGOs "Amstetten Lounge Sessions" auch als Prämie für ein Mäzenaten-Abo zur Auswahl - solange der Vorrat reicht. Und er schwindet.)

Aus der regulären Rezi-Rubrik des Hefts ist zu guter Letzt die Besprechung online, die Clarissa Gonzofeva zum Sachbuch "Plantation Memories. Episodes of Everyday Racism" von Grada Kilomba verfasst hat. Eine Übersicht sämtlicher bisher kurz und klein besprochener Werke finden Sie hier.


Intime Interna am 18.07.2012, 20:23 Uhr

Selbstbespiegelung aufm Reader

Der Lichtwolf Nr. 38 als E-Book aktuelle Lichtwolf zum Thema Autobiographie ist jetzt auch als E-Book verfügbar. Seit nun schon einem Jahr kommt jede Ausgabe kurz (oder lang) nach Erscheinen auch als E-Book heraus - und die Bücher von Lichtwölfen schon längst; eine Übersicht über unser exquisites elektrisches Angebot bietet der catware.net Verlag. Dies nur am Rande.

Wie üblich ist auch die Sommerausgabe zu Selbstbespiegelung und Identität in zwei, eigentlich drei Geschmacksrichtungen erhältlich: Die elektrisch nicht leitfähige gedruckte Ausgabe bestelle man hier im Einkaufszentrum für 7,80 Euro inkl. alles; es sei auch noch einmal auf die Superduper-Rabatte auf ältere Hefte hingewiesen, mit dem die "Zeitschrift trotz Philosophie" ihr Zehnjähriges feiert und die Bilanzen frisiert. Zurück zur Elektronik: Neben Totholz können Sie sich den Lichtwolf also auch als E-Book für Amazons Kindle oder bei Libreka im .epub-Format für alle anderen Reader anschaffen; kostet jeweils bloß 3,99 Euro "inklusive Versand", kommt (genau wie die gedruckte Riesenausgabe) ohne DRM und Leserüberwachung daher und geht total schnell und easypeasy. Ende der Durchsage.


Intime Interna am 06.07.2012, 13:49 Uhr

Das neue Heft ist da!

Und es ist gar kein Heft, sondern ein 104-seitiges "Taschenbuch" im DIN-A4-Format! Die Sommerausgabe markiert den zehnten Jahrestag der Jungfernausgabe des Lichtwolf, die im Juli 2002 nur ein Zehntel des Umfangs hatte.

Lichtwolf Nr. 38

Das Gute, Wahre und Schöne: Lichtwolf Nr. 38 mit dem Titelthema "Autobiographie".

Leider war die Nummer 38 ausgerechnet jetzt mit einer Verspätung von zwei Wochen unterwegs, was uns leid tut. Andererseits hat sich das Warten gelohnt! Das neue Paperbackformat macht die bisherige Praxis unnötig, möglichst viel Text auf möglichst wenig Seiten unterzubringen. So sind besonders die Langtexte luftiger gesetzt und mit augenfreundlich reduziertem Grauwert ausgestattet.

Die Sommerausgabe zum Titelthema "Autobiographie" ist aber nicht nur sehr, sehr schön geworden, innendrinne geht es auch hochinteressant zu. Lange und kurze Beiträge nehmen sich der unvermeidlichen Herren Frisch, Ortheil, Beckett, Weiss und Kinski ebenso an wie den autobiographoiden Phänomenen Ego, Identität und Lebenslauf. Näheres zum Inhalt erfahren Sie im Einkaufszentrum. Die ersten zehn Seiten dieses Ausgabe können Sie auch im LichtwolfReader durchblättern oder als PDF-Datei herunterladen. Außerdem sind drei Beiträge online verfügbar, so nämlich "Die Wahrheit über Magister Maier" aus erster Hand, Bdolfs Prolegomena und Propädeutikum zum Titelthema sowie die erste Hälfte der Reportage, in der Michael Helming schildert, wie er das Grab von Hermann Ungar wiederentdeckt hat.

Abonnenten sollten den Sommerwolf spätestens heute in den Briefkästen oder sich gar schon von der Überbewältigung beim ersten Anblick erholt haben. Falls der Postwagen auch morgen wieder nichts als Enttäuschung bringt, melden Sie sich bitte bei den freundlichen Versandrobotern im Einkaufszentrum.

Ansonsten aber nehmen Sie sich ein, zwei Tage Zeit, machen Sie den Bregen frei und begeben Sie sich mit der aktuellen Ausgabe und einem Notizbuch in eine bequeme Lektüre- und Grübelposition!



Intime Interna am 21.06.2012, 09:13 Uhr

Sommeranfang ohne neuen Lichtwolf?

In der Tat. Heute morgen, nachdem das Postauto durchgefahren war, wuchsen die wütenden Massen weiter an, die sich bereits gestern vor Verlag und Redaktionssitz versammelt haben. Grund ihres Zorns: Es ist kalendarischer Sommeranfang - doch das Sommerheft der "Zeitschrift trotz Philosophie" ist noch nicht in den Briefkästen. Wo ist der neue Lichtwolf?

Kein Trost ist es für die Leserinnen und Leser in ihrer Enttäuschung, dass es allen so geht. Denn das neue Heft, dessen Titelthema "Autobiographie" lautet, wird jeden mit Verspätung erreichen. Wie Sie es gewohnt sind, wird der Lichtwolf von Ausgabe zu Ausgabe besser, und wenn Sie schon die vergangene bzw. jetzt ja noch aktuelle Frühlingsausgabe zum "Tittenhitler" nicht zu Unrecht für den absoluten Zenit philosophischer Schriftkultur hielten, dann könnten Sie ob des Autobiographiewolfs glatt den Verstand verlieren. Die Wahrheit ist die: Das Heft ist dermaßen gut, dass wir es einfach noch ein paar Tage behalten wollten.

Lichtwolf Nr. 38 zum Thema "Autobiographie" erreicht Sie voraussichtlich Ende Juni / Anfang Juli. Entschuldigung. Und das zum zehnten Geburtstag!

(Die Verspätung gibt Ihnen die Gelegenheit, den Tittenhitler oder den Nacht- oder Sprachwolf zu bestellen (gibt's alles auch als E-Book) oder jetzt noch rasch ein Abo zum alten Preis zu bestellen, das wird nämlich ab der kommenden verspäteten Ausgabe einen Euro teurer!)


Intime Interna am 14.05.2012, 12:44 Uhr

Das größte E-Book aller Zeiten

Tittenhitler E-Book

Der aktuelle Lichtwolf zum Thema "Tittenhitler" ist nun auch als E-Book für Kindle und im epub-Format erhältlich.

Lediglich 67 Jahre und 6 Tage nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa ist das größte E-Book aller Zeiten endlich zum Verkauf freigegeben: Es handelt sich natürlich um die elektronische Ausgabe des aktuellen Frühlingshefts mit dem Titelthema "Tittenhitler". Darin geht es um Sex, Gewalt und den Konnex der beiden, faschistische Männer- und Frauenideale und ihre Wiederkehr in konsumistischem Gewand, um Gedenken bis zum Abwinken, schöne Hände, Omas Erinnerungen, Wollfetischismus in Estland und viele andere griffige Dinge.

Besitzer eines Kindle - oder der entsprechenden App oder des Clients - können sich den Tittenhitler als E-Book beim einbrüstigen Contentdealer für 3,99 Euro binnen Sekunden aufs Gerät holen. Freunde und vor allem Benutzer des offenen E-Book-Standards epub seien an Libreka verwiesen, wo es den aktuellen Lichtwolf ebenfalls für 3,99 Euro gibt. Alles wie gewohnt DRM-frei, also lade man zügig runter, bevor die Elektrozensoren es sich vielleicht noch anders überlegen!

Wer die Frühlingsausgabe ohne verpixelte Hakenkreuze lesen und "was zum Anfassen" braucht - bei dem Thema keineswegs unlauter -, nimmt weiterhin vorlieb mit der gedruckten Ausgabe, die Sie hier im Einkaufszentrum für 6,80 Euro ordern oder gleich zum Anlass für ein Abonnement nehmen können.

Weitere sehr, sehr gute und auch günstige E-Books gibt es übrigens nebenan beim catware.net Verlag.


Intime Interna am 30.03.2012, 09:01 Uhr

Lesung beim IPuP in Bremen

Bremer (und angeschlossene Umländer) hergelesen! Das Institut für Polytoxikomanologie und Perspektivismus veranstaltet am morgigen Samstag, 31.03. ab 20 Uhr in der Theaterwerkstatt Schlachthof einen geselligen Abend. Zelebriert wird der vor zwei Jahren erfolgte Gründungsakt des Denkpanzers. Das aus dem Lichtwolf wohlbekannte IPuP bringt den Gästen Rausch und Wahn: Korn zum Empfang, Bier zum philosophischen Opus.

Herr Schneidegger ist auch dabei und wird mit Sonnenbrille und Kapuzenpulli so lange aus dem aktuellen Lichtwolf ("Tittenhitler") vorlesen, bis man ihm das Mikrophon abschaltet. (Wie schön es beim letzten Mal war, vermitteln die Bewegtbildaufnahmen.)

Hüpfburg angefragt.

Die "Links der Woche" verschieben sich um etwa 24 Stunden, weil der große Meister sich weder Smartphone noch Tablet oder Laptop leisten und entsprechend nicht ausm Zug heraus posten kann.


Intime Interna am 22.03.2012, 09:27 Uhr

Deutschland, ab ins Bett!

Die neue Frühlingsausgabe ist da!

Tittenhitler

„Das stolz bekannte Nichts, das mir zu Hitler einfiel, schlägt, denke ich, alles, was den aktiven Freiheitskämpfern nicht eingefallen ist.“ Karl Kraus, Die Fackel Nr. 912, Aug. 1935, S. 70

...und es ist vollkommen normal, liebe Leserin, lieber Leser, in Ihrem Alter beim Anblick dieses Titelbilds nicht zu wissen, wohin mit den Hormonen. Gänsehaut, Schockstarre, Lustschweiß und Herzrasen lassen in der Regel mit Bestellen eines Lichtwolf-Abos oder des Einzelhefts nach.

Näheres zu dem, was hinter dem Schlafzimmerblick des Brüsteführers im aktuellen Frühlingsheft drinne steht, entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Beipackzettel im Einkaufszentrum. Die ersten sieben Seiten der Ausgabe können im LichtwolfReader kostenlos durchgeblättert und studiert werden, ebenso unteuer ist der Download nämlicher Auszüge als PDF, zu bewerkstelligen hier. Es stehen auch zwei Beiträge zur unverbindlichen Onlinelektüre bereit, nämlich Bdolfs Prolegomena zum Titelthema sowie die erste Hälfte des Essays "Springtime for Tittenhitler" von Marc Hieronimus.

(Das Atmen und Bestellen nicht vergessen vor lauter Erregung!)


Intime Interna am 29.01.2012, 15:32 Uhr

Elektrizitätswerke

Wer noch nicht davon gehört hat oder einfach nur nötig tollen, preiswerten Content für seine/ihre Leuchtschrippe von Apple, Amazon und Konsorten braucht, sei informiert, dass es die Werke aus dem Hause Lichtwolf seit vergangenem Herbst auch als E-Books gibt. Das aus den Federn Ihrer liebsten Lichtwolf-Autoren gewonnene Sortiment an Elektrotexten wächst stetig und kommt in zwei Geschmacksrichtungen daher: Einmal für Amazons Kindle, einmal - zum gleichen Preis und natürlich ebenfalls ohne Kopierschutz - im epub-Format für alle anderen Lesegeräte, die zum Beispiel via Libreka! bestückt werden können. (Zudem gibt es eine Fülle von kostenlosen Programmen wie z.B. Calibre, mit denen E-Books am Heim-PC genutzt werden können.)

Lichtwolf Nr. 36 als E-BookAls da wären die letzten drei Ausgaben der "Zeitschrift trotz Philosophie", beginnend mit der Sommerausgabe Nr. 34 zum Thema "Urlaub" (Kindle / epub, 3,99 EUR). Im Herbst erschien der Lichtwolf Nr. 35 mit dem Titelthema "Sprache" - die E-Book-Version (Kindle / epub, 3,99 EUR) hält sich bei Amazon seither tapfer in den Top-20 der E-Books zu Philosophie des 20. Jahrhunderts (!). Die aktuelle Winterausgabe Nr. 36 (Titelthema: "Nacht") ist ebenfalls elektronisch verfügbar (Kindle / epub, 3,99 EUR).

E-Book
E-Book
E-Book

Daneben gibt es alle bisher im catware.net Verlag erschienenen Bücher gleichfalls als E-Books, also Schneideggers Roman "Dein Leben ohne mich" (Kindle / epub, 6,99 EUR), Michael Helmings Kurzgeschichtenband "Die vorläufig letzte Fassung der Gegenwart" (Kindle / epub, 4,99 EUR) sowie die Essaysammlung über zu Unrecht vergessene Autoren "Leichen treppauf", gleichfalls von Helming (Kindle / epub, 3,99 EUR). Noch billiger kommen Sie mit Helmings Essay über Jorge Luis Borges davon, der kostet bei Amazon 99 Cent (weil's nicht billiger ging) und beim Verlag gibt es das Lichtwolf-Sonderheft kostenlos im epub-Format.

Ebenfalls äußerst erschwingliche Kurzweile bietet die exklusive und elektrische Kurzgeschichtenreihe "le chat sans papier": Schneideggers Kafkaeske "Die zweite Natur" über einen Mann, der Schauspieler werden will und darum jemanden spielt, der Schauspieler werden will (Kindle / epub, 2,99 EUR), Helmings phantastische Erzählung "Karaoke" über den Pakt, den ein Winterfachverkäufer mit einer singenden Made zwecks Herzenseroberung schließt (Kindle / epub, 2,99 EUR) sowie Bdolfs Sci-Fi-Punk-Story "Mein Raumschiff und ich" über eine außerirdische Intelligenz, die u.a. in eine Nordpolschlacht zwischen Weihnachtsmann und Nazis sowie in einen Gangbang im Reichstagsgebäude gerät (Kindle / epub, 2,99 EUR) - alles ganz geiler Scheiß, höchst modern und binnen Sekunden auf Ihrer Festplatte oder Smartphone oder Tablet oderoderoder.

le chat sans papier


Intime Interna am 28.12.2011, 10:25 Uhr

Elektrische Nachtausgabe

Lichtwolf Nr. 36 E-Book

Lichtwolf Nr. 36 ("Nacht") als E-Book für Kindle und alle anderen.

Na, hat der Weihnachtsmann Ihnen was Schönes gebracht? Vielleicht sogar irgendeine Art von Leuchtschrippe, auf/mit der Sie E-Books lesen können? Oder sowas hatten Sie schon längst und hätten jetze gerne auch den neuen Lichtwolf im Elektroformat?

Bitteschön: Alles war elfenartig fleißig über die Feiertage und der aktuelle Lichtwolf zum Thema Nacht ist nun auch (wie die vorigen Ausgaben Nr. 34 und 35) als E-Book für schnöde 3,99 Euro erhältlich: Bei Amazon für den Kindle und bei Libreka für alle anderen Lesegeräte.

Weitere Elektrizitätswerke vom Lichtwolf resp. seinen Autoren gibt es nebenan beim catware.net Verlag.



Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29


Lektüreempfehlungen


Reklame

Essen und Trinken

Lichtwolf Nr. 32 vom Winter 2010/11 kann man für 6,80 Euro bestellen - oder für 25,80 Euro gleich komplett abonnieren. Lecker!



Im Einkaufszentrum »

Die aktuelle Ausgabe:

Lichtwolf Nr. 59 (3/2017), September 2017

Titelthema: Alte Berufe

vorherige Ausgabe

Lichtwolf Nr. 59 (3/2017)

nächste Ausgabe

51 alte Berufe im philosophischen Portrait, ausführlicher: Alchemist, Matador, Schuster, Schutzmann, Töpfer und Zensor. Außerdem Lachse, Jacques Ellul und Automobile.


Reklame


Lichtwolf-Mäzenaten-Abo

Wer hat, der hat: Das Mäzenaten-Abo (mit Prämie) für Lichtwolf-Abonnenten, die es sich leisten können.



Monatsbuch

Zeichenkette Stichwort

« Oktober 2017
So Mo Di Mi Do Fr Sa
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031

Stichwortverzeichnis


Archiv


catware.net Verlag

Michael Helming: Fliegende Fische

Michael Helmings neuer Roman - ein Krimi im Stile des magischen Realismus: als Taschenbuch beim catware.net Verlag oder hier im Einkaufszentrum für nur 9,80 € - sowie als E-Book für Kindle oder im epub-Format für bloß 4,99 €.


Martin Gohlke: Im Bauch der Titanic

Da wird die Geschichte der westdeutschen Intelligenz lebendig: Martin Gohlkes Roman gibt es als Hardcover mit 394 Seiten beim catware.net Verlag oder hier im Einkaufszentrum für nur 19,80 €.


Marc Hieronimus: Der Schritt zur Seite

Die erste Gesamtdarstellung der Décroissance-Bewegung und ihrer Ursprünge, ihrer Motive, Denker und falschen Freunde: Das leidenschaftliche und fundierte Plädoyer für ein anderes Leben ist erhältlich direkt beim catware.net Verlag oder im Buchhandel (ISBN 9783941921634) erhältlich - auch als DRM-freies E-Book.



www.lichtwolf.de