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Intime Interna

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Eigenlob stinkt und kommt darum so gut wie nie vor, außer wenn mal wieder irgendein Jubiläum ist. Was dagegen schon mal passieren kann ist ein Beitrag, der weniger mit der Außen- als der Innenwelt des Lichtwolf zu tun hat.
In dieser Abteilung hier plaudern Lichtwolf-Redakteure aus dem Nähkästchen, persönliches oder sonstiger egozentrischer Kram, der mehr mit dem Lichtwolf als anderen Sachen zu tun hat. Reflexionen über Sinn und Unsinn unserer Sache, über die Sache selbst, ihre essentia und existentia - oder ganz einfach über den Alltag in der Redaktion des beliebtesten und allergrößten Kulturmagazins am Freiburger Philosophie-Seminar.


Es gibt in dieser Rubrik 283 Artikel auf 29 Seiten:

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Intime Interna am 11.06.2009, 23:15 Uhr

Die Henne hat gelegt

... und das Gelege wird in der Offizin liebevoll mit Licht, Toner und Papier offset-bebrütet. Sofern jetzt nicht höhere Gewalt ins Spiel kommt - und bei universumserschütternden Projekten ist dies ja nicht unwahrscheinlich - hat die treue Abonnenten-Schar am 22. Juni den Lichtwolf Nr. 26 im Briefkasten.

Diese Ausgabe, das darf schonmal und ganz ohne die im Titel des Hefts stehende Werbung verraten werden, wird geil. Einfach nur geil. Im Ernst: G - E - I - L.

Das liegt an der schicken Gestaltung, die das traditionelle Schreibmaschinenlayout der "Zeitschrift trotz Philosophie" mit der Computerdampfkraft versöhnt. Noch mehr ist die Geilheit der Nr. 26 ihren Autoren zu verdanken, die einen schwarzweißen Strauß von dermaßen hochwertigen Texten zusammengestellt haben, dass man glatt den Verstand verlieren möchte, ehe man ob seiner erlesenen Spitzheit jemandem in der Bahn versehentlich ein Auge auspiekt.

Wer gewieft und/oder misanthropisch genug ist, aber trotzdem bislang kein Lichtwolf-Abo hat, sollte es mal schnell bestellen. Oder wollen Sie sich lächerlich machen und am 22. Juni ohne den dicksten und schicksten Lichtwolf aller Zeiten dastehen?

Als kleine Vorschau kriegen Sie vier Seiten aus der kommenden Ausgabe kostenlos, wie es sich im "Internet" gehört; aber direkt im Druckformat, wie es sich für ein Holzmedium wie den Lichtwolf gehört. "Ein Produkt wie jedes andere" heißt der Beitrag des Herausgebers zur kommenden Ausgabe und zur fortdauernden Debatte, ob das Internet der gedruckten Schriftkultur den Garaus machen wird oder nicht. Außerdem ist am Rande des Beitrags ein Kästle, in dem der Schöpfer der neuen Brotschrift des Lichtwolf erklärt, was es mit ihr auf sich hat.

Den Text können Sie sich auf Ihr e-Book ziehen oder ausdrucken: "Ein Produkt wie jedes andere" von Timotheus Schneidegger, in: Lichtwolf Nr. 26, S. 42-45, PDF-Datei, 2,62 MB.


Intime Interna am 12.05.2009, 16:51 Uhr

Einkaufszentrum wieder geöffnet

Nach langen Renovierungsarbeiten ist das Einkaufszentrum von www.lichtwolf.de ab sofort wieder geöffnet. Über den Onlineshop können Sie fortan wieder fleißig Lichtwolf-Ausgaben bestellen, um sich die Wartezeit bis zum Erscheinen der Sommerausgabe am 22. Juni zu vertreiben.

Oder gleich schon mal Ihre persönliche Lichtwolf-Versorgung für ein ganzes Jahr sichern: Neben dem Standard-Abo (vier Ausgaben sowie alle Sonderhefte für nur 19 Euro inkl. Versand) gibt es nun auch das Mäzenaten-Abonnement. Das ist was für Bessere, nämlich für Freunde von § 14 (2) GG, wonach Eigentum verpflichtet. Wer hat, möge also geben und ihm wird gegeben werden: Das Mäzenaten-Abo ist wie ein normales Abo, bloß unterstützen Sie den Lichtwolf durch den Abo-Preis von 49 Euro großzügig. Im Gegenzug ist jedes Heft, das Sie im Rahmen Ihres Mäzenaten-Abos zugeschickt bekommen, vom Herausgeber handsigniert. "Geilomat", werden Sie sagen, und haben recht damit!

Ebenfalls neu: Sie können Lichtwolf-Abonnements oder gleich ganze Bestellungen verschenken! Geben Sie dazu im Bestellformular einfach als Lieferanschrift die Adresse des Beschenkten an. Eine nette Grußbotschaft können Sie auch noch hinzufügen. Es ist zwar noch etwas hin bis Weihnachten. Aber dennoch gut zu wissen, wo man auf die Schnelle noch ein Geschenk herkriegt, das einem ewigen Dank sichert.

Zum Einkaufszentrum geht es hier entlang, bitte nicht alle gleichzeitig!


Intime Interna am 05.04.2009, 16:58 Uhr

Volle Kraft voraus, baby!

Der Hafer wird stechen.

Derweil die Frühlingssonne Mensch und Tier in die grünende Natur hinaustreibt, nimmt auch die Geschäftigkeit beim Lichtwolf zu. Und zwar im wahrsten Sinne, wenn auch unauffällig wie die Schanzarbeit der Ameisen, die im Sommer Picknickdecken zu erstürmen trachten.

Die Idee, mit gedruckter und hübsch illustrierter Philosophie die dicke Kohle zu machen, ist offenbar abwegig genug, um in Krisenzeiten wie der gegenwärtigen zu überzeugen. Schließlich waren es ja abwegige Ideen wie Glückspiel mit Geld, das einem nicht nur nicht gehört, sondern das auch durch nichts als Powerpoint-Präsentationen gedeckt ist, die wagemutige Unternehmer reich und nörgelnde Steuerzahler arm gemacht haben.

So ist es also inzwischen gelungen, Kassengift wie den Lichtwolf für eine warme Mahlzeit und einen Buchvertrag beim Kleinverlag catware.net unterzubringen, der die "Zeitschrift trotz Philosophie" künftig vom Nordwesten aus im großen Stil vertreibt.

Der Lichtwolf wird, wie an dieser Stelle bereits im Januar angekündigt, neben anderen Komparativen auch teurer sein als bisher. Schließlich muss er fortan nicht mehr bloß das Knäckebrot des Herausgebers finanzieren, sondern Firmenwagen, Boni und goldene Klobürsten der Unternehmensleitung, die das Potential des Lichtwolf erkannt hat: Eine mit Liebe (zu Weisheit, Wein, Weib und MP3) gemachte Zeitschrift ist ein Produkt, das unentbehrlich, selten und dank seiner eigentümlichen Schreibmaschinenaufmachung ungoogelbar ist. Da zeigt sich dann auch ein blutjunger Verlag bereit, sein Stammkapital in die Zeitschrift trotz Philosophie zu buttern und dem alten Lichtwolf-Motto "aurum ad excrementum" ein hoffnungsfrohes "ad aurum" anzuhängen.

Eine handliche Präsentation des künftigen Lichtwolf können Sie als zweiseitige PDF-Datei (675 KB) einsehen.

Nun geht es beim Lichtwolf also kapitalistischer zu. Mit dem kommenden Heft zum Thema "Werbung" haben Sie erstmals die Möglichkeit, im Lichtwolf zu inserieren! Und zwar bereits ab 13,96 Euro (netto!). Die Anzeigentarife sind so günstig und flexibel, dass es der nackte Wahnsinn wäre, diese einmalige Chance ungenutzt zu lassen! Man beachte die Mediadaten für Lichtwolf Nr. 26!


Intime Interna am 23.01.2009, 23:23 Uhr

Die vorläufig letzte Fassung der Zukunft

Am Montag, 22. Juni, wird alles wieder wie früher sein. Die Abonnenten haben ihren vierteljährlichen Lichtwolf im Briefkasten und der Rest der Welt muss im Einkaufszentrum von lichtwolf.de bestellen, bis der Lagerboden hier wieder feucht aufgewischt werden kann.

Aber das Wiedererscheinen des Lichtwolf macht einige Änderungen notwendig (und möglich). Der künftige Lichtwolf wird teurer, hübscher, computerisierter, besserer und sowieso sein. Die personelle Kontinuität ist gesichert bei fortgesetzt forcierter inhaltlicher Superiorität: Das Vieh wird umfangreicher, die Auflage höher und der Druck professioneller. Die traditionelle, kontrastreiche Aufmachung (Schreibmaschinentypen und handgezeichneten Illus, kurzum: lichtwölfische Schwarzweißmalerei) bleibt als scheffige corporate design-Marke natürlich erhalten.

Insgesamt wanzt sich die künftige "Zeitschrift trotz Philosophie" noch enger an ihre historischen Vorbilder "Die Fackel" und "Die Weltbühne" ran. Als deutschsprachige Abgrundversion von The New Yorker ist der Lichtwolf die einzige nicht nur nicht-, sondern geradezu anti-akademische Philosophiezeitschrift.

Wie gewohnt gibt es ab Sommer also vierteljährlich ein neues Heft, nur jeweils etwa einen Monat früher als bisher. Fortan kommt der Lichtwolf nämlich mit der neuen Jahreszeit, also pünktlich zum kalendarischen Saisonwechsel.

Warum schreibt a) der 2007 abgetretene Schneidegger das b) alles so indikativisch? Weil a) ich (also Schneidegger) künftig wieder als Herausgeber fungiere und b) als solcher die Zukunft des Lichtwolf in trocknen Tüchern sehe. Die "Zeitschrift trotz Philosophie" erscheint künftig unter den wohlwollenden Fittichen eines kleinen Verlags, der für Druck, Buchhaltung, Steuern und die juristische Abschirmung der Zeitschrift und ihrer Beiträger zuständig ist. Natürlich ist das für den Lichtwolf, der seit seiner Gründung 2002 gegen Literaturindustrie und Wirtschaftsscheiße ankotzt, ein Pakt mit den Teufeln der Betriebswirtschaft. So lag und liegt auch das Titelthema der ersten Ausgabe des künftigen Lichtwolf nahe: Werbung.

Zum Verlag, über den hier aus ermittlungsverhandlungstaktischen Gründen nichts näheres verraten wird, sei vorerst nur so viel gesagt: Er hat seinen Sitz weder in Frei-, Ham- noch Münchenburg. Und er war sich von Anfang an im Klaren darüber, beim Lichtwolf nichts zu melden zu haben und mit dem Vieh kaum etwas gewinnen zu können. (Holtzbrinck oder Springer können es also schonmal nicht sein.)

Kunden des Einkaufszentrums und Abonnenten werden Ende Februar persönlich davon unterrichtet, wie es mit ihren Abonnements und Bestellungen weitergeht.

Da die Zukunft des Lichtwolf sich inzwischen hinreichend deutlich abzeichnet, hat sie auch bereits ihren Niederschlag auf lichtwolf.de gefunden: Es gab Ergänzungen und Änderungen z.B. beim Impressum und Profil, die den neuen Umständen schon einmal Rechnung tragen. Auch wenn ja leider noch nicht zuviel verraten werden darf! (Nicht mal als gereimtes Rätsel!)

Zu den parallel erfolgten technischen Änderungen an lichtwolf.de siehe hier, besonders sei auf die neue Autorenreklame auf der Titelseite hingewiesen. Und darin ganz besonders auf die nächsten Veranstaltungen im guten, alten Freiburg: Am 28. Januar der Slam Supreme in der MensaBar (Rempartstraße) und am 1. Februar die Russen-Lesung mit Schneidegger und Helming im KGB.


Intime Interna am 28.09.2008, 11:14 Uhr

Jetzt aber wirklich: Tot. (Bzw. eingeschläfert)

Man halte sich an eigene Todesmeldungen. Wie elegant hätte der Lichtwolf noch vor Jahren aus dem Reigen treten können, wäre nicht doch stets von irgendwo ein Lichtlein hergekommen, dem der Zirkus augenleidend nachstolpern wollte.

Nun schweigt der Lichtwolf seit Monaten weithin und droht, wie manch andere Jugendliebschaft zu verdorren. Unschön. Um ihn in Ehren zu beerdigen ist es zu spät. Also muß neues Leben in die Chose gepumpt werden.

Es sei hiermit dekretiert: Der Lichtwolf ist nicht tot, er schweigt bloß.

Bis zum Sommer 2009. Dann geht es weiter. Aber gewiß nicht so, wie zuvor.

Näheres in den kommenden Wochen an dieser Stelle.


Intime Interna am 05.01.2008, 11:23 Uhr

Nr. 25 ist da

Der neue Lichtwolf Nr. 25 (»Mama, Papa«) geht in diesen Tagen den Abonnenten zu und kann im Laufe der nächsten Woche an den üblichen Verkaufsstellen erworben werden.

Titelbild Nr. 25

Es erwarten Sie viele Texte, Bilder in ungewöhnlich vielen Graustufen und ein Hauch Muskat (angefragt).


Intime Interna am 05.12.2007, 21:51 Uhr

Lichtwolf 25: Der Teufel ist ein Eichhörnchen

Liebe Autoren, Leser, sonstig Beteiligte! Wie unschwer zu übersehen ist, ist die Produktion des Lichtwolf 25 in ein seltsames Wachkoma verfallen, aber allmählich ist der Patient wieder ansprechbar. Da der Rhythmus nunmehr vollkommen gestört wäre, wollen wir ihn erhalten, indem wir anstelle der Oktober-Ausgabe eine Null setzen, und die 25 zum nächsten geplanten Termin im Januar veröffentlichen. Dann hoffentlich auch besonders hübsch und gehaltvoll. Wir hoffen, dass von da an wieder Normalität eintritt, und entschuldigen uns, falls jemand in ungeduldiger Erwartung bisher seine Fingernägel komplett kaputtgekaut hat, weil die 25 nicht kam.

Mit dem neuen gut abgehangenen Lichtwolf steht auch ein weiteres Ereignis an: Die nunmehr 6. Lichtwolf-Lesung findet am 27. Januar um 20 Uhr (wie immer mit viel c.t.) im KGB Freiburg (Friedrichring 23) statt. Tobias Roth und A. M. Neander lesen die größten Kleinode und kleinsten Übel.


Intime Interna am 17.10.2007, 22:13 Uhr

Memo: Sprechstunde

Nur um das klarzustellen: Die vor Wochen annoncierte Sprechstunde des Lichtwolf (alle Details hier) im "Chat"-Universum des Internet findet ungebrochen jeden Donnerstag Abend ab 20:15h in der Echtzeitquasselbude statt.

Es handelt sich um einen "internet relay chat", kurz IRC, und die Schreibmaschine unter den Internetchatformen; somit besteht schonmal Anwesenheitspflicht für alle, die schon im Internet unterwegs waren, bevor alle anderen auch auf diesen Zug aufsprangen (<1999). Tja, und wer mit Leuten vom Lichtwolf und anderen einen gepflegten Bierabend im textbasierten Konferenzmodus abhalten will ist ja eh dabei.

So denn: Jeden Donnerstag ab 20:15h, via Quasselbude (auf "Echtzeitquasselbude" klicken und anschließend das Java-Zertifikat akzeptieren) oder auf irc.german-elite.net, Port 6667, channel #lichtwolf

BYOB


Intime Interna am 03.10.2007, 19:35 Uhr

Lesen im Ausland immer teurer

Um die Kasse des noch jungen Trägervereins Lichtwolf e.V. zu schonen, ist mit sofortiger Wirkung der Preis für ein 365 Tage währendes, ins Ausland gerichtetes Abonnement der Zeitschrift trotz Philosophie erhöht worden: Jenseits der BRD residierende Leser müssen künftig 20 Euro für ein Jahr Lichtwolf zahlen, alle anderen wie gehabt nur die Hälfte.

Wenn diese Mischung aus Information und Reklame Sie überzeugt oder an ein altes, schlummerndes Bedürfnis erinnert hat, bestellen Sie Ihr Abo gleich hier!


Intime Interna am 06.09.2007, 09:49 Uhr

Sprechstunde, erstmals und immer wieder

Am heutigen Donnerstag Abend hält der Lichtwolf ab 20:15h erstmals Sprechstunde, und zwar in der Echtzeitquasselbude, also dem der Quasselbude eingebauten "Chat". Da haben Sie Gelegenheit, mit so manchem aus der Lichtwolf-Redaktion sowie anderen Lesern und Gästen ein wenig, tja: Zu "chatten".

So funktioniert das ganze:

Sie klicken in der Quasselbude auf "Echtzeitquasselbude" links oben.

Sollten Sie bereits über ein Benutzerkonto in der Quasselbude verfügen, melden Sie sich am besten vorher an - dann starten Sie nämlich gleich unter Ihrem Benutzernamen in den Chat. Es geht aber auch ohne.

Ist der erwähnte Klick vollzogen, springt (sofern vorhanden) der Java-Motor Ihres Computers an. Dieser kommt sogleich mit einem Sicherheitshinweis (ihre Firewall evtl. ebenfalls), weil Ihr Computer sich daran macht, (keine sensiblen) Daten auszutauschen. Das lassen Sie bitte zu (also auf "Ja" oder "OK" klicken), sonst wird es nämlich nichts mit dem "Chatten".

Dann dauert es noch einen kleinen Moment, in dem Sie mit dem IRC-Server verbunden und in den Kanal des Lichtwolf durchgestellt werden. Schon geht's los.

Alternativ dazu können Sie auch einen sog. "IRC-Client" verwenden, um sich mit dem Kanal des Lichtwolf zu verbinden. Die knallharten Profis haben z.B. das Programm mIRC auf der Platte und wissen mit folgenden Daten über den "chatroom" des Lichtwolf etwas anzufangen:

Server: irc.german-elite.net

Port: 6667

Channel: #lichtwolf



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