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Lichtwolf Nr. 9-12 (Das Dunkle Zeitalter III)

Ausverkauft!

Erschienen im Juli 2007


Lichtwolf Nr. 9-12 (Das Dunkle Zeitalter III), Ausverkauft!

Mit 48 Seiten nun aber wirklich der allerdickste Lichtwolf aller Zeiten enthält dieses feine Hefte die vier prähistorischen Ausgaben Nr.9-12 in durchgesehener Fassung und broschierter Heftform.

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"Das Dunkle Zeitalter Vol. III"
Neuauflage von Lichtwolf Nr. 9 bis 12

Mit dem dritten und letzten Teil der Sonderheftreihe "Das Dunkle Zeitalter" darf die Neuedition der prähistorischen Ausgaben des Lichtwolf (Nr. 1 bis einschließlich Nr. 12) als abgeschlossen betrachtet werden.

Die gedruckten Anfänge der "Zeitschrift trotz Philosophie" liegen nun komplett, durchgesehen und in Form dieser drei edlen Sonderhefte vor:
Ausgabe I enthält die Nummern 1 bis 4,
Ausgabe II die Ausgaben 5-8 aus dem Jahr 2003
und die vorliegende dritte Ausgabe die Hefte 9-12. Sie waren der September-Offensive 2004 und der "Nullnummer" Heft Nr. 13 - dem ersten käuflichen Lichtwolf in Heftform - unmittelbar vorausgegangen. Im Anhang wird ein kurzer Einblick in die Planung, Entstehung und Entwicklung von www.lichtwolf.de gegeben, der Weltnetztröte des Lichtwolf, die an Heiligabend 2003 den Betrieb aufnahm.

Das Sonderheft ist prächtige 48 Seiten dick und enthält große Lichtwolfklassiker wie:
-Gleinigfüer Teil 1 und 2 (T.Schneidegger)
-"Endlich: Streik!" (dr faustus)
-"Ich komme, kategorisch" (Corner Stone)
-"Wirklichkeit und Ideal" (Rawulf von Sar auf Etz)
-"Liebes Tagebuch" (dr faustus)
-"Was heißt eigentlich: venia legendi?" (T.Schneidegger)
-"Gedanken einer Nutte beim Vorübergehen" (Die Buddha)
-"Der Geist der Schwere" (dr faustus)
-"Das dumpfe Glück des Proletariats" (T.Schneidegger)
-"Evaluation der Lehre" (dr faustus)
-"Neuer Leitwolf?" (T.Halvdason)
-"Heidegger Sein Leersonett" (T.Schneidegger)
-Die ersten Folgen von "Philosophen im Straßenverkehr", sowie die ersten Quartalsberichte.

Insgesamt ein ebenso unentbehrliches Zeugnis der lichtwölfischen Frühgeschichte wie die vorangegangenen Sonderhefte zum Dunklen Zeitalter; fein zum Heft broschiert, für angesichts der streng limitierten Auflage und hohen Druckkosten nun wirklich lächerliche 2 Euro.

Lichtwolf Nr. 9
Das Titelbild vom November 2003 ist nicht gerade das originellste. Im internen Ranking wird es wie das Cover der "Lichtwölfin" vom Januar als beknacktestes Titelbild gehandelt. Aus der Chefredaktion erfährt man auf Anfrage nur, dass der November einfach "saumäßig stressig" war und alle den "Arsch voll Arbeit" hätten, weswegen das Titelbild weniger opulent ausfallen musste.
Im Editorial wurden die bevorstehenden Ausweitungen von Projekt Lichtwolf angedeutet: Eigene Seite im Weltnetz (www.lichtwolf.de) und Lichtwolf-Gesamtausgabe (LiWoGA). Nach langer Zeit gab es mit der Nr. 9 endlich auch mal wieder eine thematisch orientierte Ausgabe. Zum Begriff "Zeit" gab es allerhand zu schreiben, was Schneidegger gnadenlos ausnutzte und seine dreiteilig angelegte Serie "Gleinigfüer" (plattdeutsch: "Irrlicht") mit dem längsten Artikel in der bisherigen Geschichte des Lichtwolfs einläutete. Marvin I. Mikri erzählte mit Gastautorin trauma vom gemeinsamen Urlaub (die schönste Zeit des Jahres) auf Um- und Abwegen ("Schneller voran mit Bus und Bahn"), Selma von Canterbury hielt das Auf und Ab der Zeit an einem "Tag wie jeder andere" fest und um das neueste Gedicht des dr faustus scharen sich zwei weitere, eines vom frühen Schneidegger und das andere von Selma von Canterbury.

Lichtwolf Nr. 10
Der Lichtwolf kam 2004 nun in seinen dritten Jahrgang. Kein Grund zur Freude, eher zur gesteigerten Anstrengung. Der Entwurf zur Frontseite der Nr. 10 stammte von dr faustus, der mit dieser Ausgabe die Leitung des gedruckten Lichtwolfs von Schneidegger übernahm (der in einer chinesischen Rochade für zwei Ausgaben abtrat).
Die abgebildete das dialektische Überschläge provozierende Spannungsfeld von Minimalismus und überdetailliertem Techno-Realismus transzendierende Darstellung einer Sonnenfinsternis, in deren Dunkelkern sich ein mit schüchternen an Pollock gemahnenden Strichen hingeschissenes Schema Freiburger Universität an herausragender globaler --
Inhalt: Der "Muhtjahedin" blickte auf die Hamburger Terror-Hysterie im BWK zurück, Schneidegger auf seinen Heimaturlaub und Zora Sanssouci gleich auf das ganze Jahr 2003. Daneben fand sich ein aus dem Nachlass des Rawulf von Sar auf Etz geborgener Text, der von den Editoren mit der Überschrift "Wirklichkeit und Ideal" abgedruckt wurde.

Lichtwolf Nr. 11
Ein düsterdunkles Titelbild eröffnete die Ausgabe des April 2004. "Der Glückliche Mensch ... und der Weg dorthin" - erstellt von Schneidegger persönlich, der zum Titelbild ein Sonett verfasst hatte.
Neu beim Lichtwolf war die wohl erstmals wohlwollende Kritik - "Der Geist der Schwere" - auf eine Freiburger Lehrmethode, sofern diese so beabsichtigt ist;- Dazu im radikalen Gegensatz die "Evaluation der Lehre" des Philosophischen Seminars, die man - wie nun schon bei verschiedenen Testreihen bestätigt wurde - durchaus anwenden kann.

Lichtwolf Nr. 12
Die Juli-Jubel-Ausgabe feierte den zweiten Geburtstag des Lichtwolf. Als Titel frohlockte "Sommer, Sonne, Sonnenschwein". Diseint wurde das Bild von Schneidegger, der dem Wanderprediger Figathustra ein Denk-Mal setzte. Nicht zu übersehen: der Irre im Wald, der fröhlich Gott anbetet - lag wahrscheinlich zu lange in der Sonne. Die Ausgabe bestand aus sage und schreibe 12 Seiten, was eine Steigerung der qualitativen Quantität um 20% bedeutete.


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