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Lichtwolf Nr. 38 (2/2012)

Erschienen im Juni 2012, Titelthema: Autobiographie


Lichtwolf Nr. 38 (2/2012)

Paperback im Format DIN A4 mit Beiträgen zum Thema Autobiographie, bei dem Frisch, Ortheil, Beckett, Weiss und Kinski ebenso zu behandeln sind wie Ego, Identität und Lebenslauf; außerdem Lausbuben, Sehnsucht und DDR-Dissidenz. Ein 104-seitiger Kaventsmann von Sommerheft!

Auszüge aus der Nr. 38 können Sie auch im LichtwolfReader durchblättern.

ISBN 9783941921139

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Lichtwolf Nr. 38 (2/2012) ist auch als DRM-freies E-Book zum Preis von nur 3,99 EUR erhältlich:


Mit gut (oder eher schlecht) zwei Wochen Verspätung kommt das Sommerheft zum Titelthema Autobiographie, das zum 10. Geburtstag des Lichtwolfs sowohl die 60-Seiten-Grenze als auch das bisherige Heftformat sprengt und als 104-seitiger broschierter DIN-A4-Band ins Buchregal passt.

Da gehört dieses "Heft" auch hin, denn fürs Titelthema wurden reichlich Autobiographien studiert und sorgfältig bedacht. Oder gleich verfasst, denn den Auftakt macht Magister Maier mit einem Portrait Magister Maiers. Darunter kehrt die berühmte Fußnotenlyrik Norbert Hildebrands zurück und geht noch bis S. 23 weiter. Bdolf leitet derweil mit Prolegomena zum Titelthema hin, ehe Michael Helming eine Sensation der explorativen Germanistik meldet, nämlich wie er in Prag das verlorene Grab von Hermann Ungar wiederentdeckt hat. Redaktionspraktikant Filbinger erzählt von biographischen Projekten im Altersheim und das IPuP hat sich zur Selbstfindung in die Wüste begeben. Einen autobiographischen Anwendungsfall ("Thorsten") schildert Bdolf, worauf Schneidegger grundsätzlich wird und das Spiel Biographie mit Frisch, Fichte und Wittgenstein ("Spiel") theoretisiert. Clemens Schittko schickt ein kleines personenbezogenes Gedicht ohne lyrisches Ich und Marc Hieronimus einen Satz von Fragmenten u.a. zum Autobiographiewesen unter Superhelden. Wolfgang Schröder untersucht mit Samuel Beckett die Bedingungen und Möglichkeiten von Lebensschrift und Lebenslese. Michael Helming hat für ein Kurz & Klein Spezial ausgewählte Autobiographien in unter 800, z.T. in nur einem Zeichen rezensiert. Stefan Rode untersucht das Spiel des Lebens dagegen mit Schopenhauer und BWL-Karrieretipps. Ein gewisser Friedrich Nietzsche hat das Vorwort seines Vanitybook's "Ecce Homo" als Anschauungsmaterial eingereicht. Im Anschluss beschäftigt sich Schneidegger damit, wie in Ungnade gefallene DDR-Kommunisten die Brüche im Lebenslauf autobiographisch kitten, mittendrin kommt Bdolf nochmal auf Thorsten zu sprechen. Judith Stiebers Dessinreihe über den Hai und sein Alkoholproblem schließt mit einem Rückblick auf das Leben des beflossten Trinkers. Jürgen Nielsen-Sikora untersucht, wie das Nichtmehrleben anderer Leben und Schriften von Peter Weiss und Hanns-Josef Ortheil geprägt hat. In einem zweiten Kurz&Klein-Spezial müssen zum Jubiläum alle Lichtwolf-Autoren ihre eigenen Werke in unter 800 Zeichen besprechen. Sodann nimmt Michael Helming das Titelthema Auto-Biographie sehr wörtlich und erzählt sein Leben zwischen Straßenschildern. Andere Dimensionen hat Vasile V. Poenarus Beitrag, der sich der organisierten Massenbiographie Québecs annimmt. Bdolf wiederum misst mal genau nach, was Klaus Kinski so alles autobiographisch von sich gab und Filbinger würdigt das belanglose Leben eines unbekannten Ludwig H. Rinnsteins. Wie üblich beschließt die größte Bratwurst der Welt das Thema, bei dem sechs Autoren ihren Senf dazu abgeben, ob man schon in jungen Jahren eine Autobiographie vorlegen kann oder soll.

Der hintere Heftteil beginnt mit einem Rückblick auf das debattenreiche Feuilleton des Frühlings, gefolgt von 800-Zeichen-Besprechungen und Wolfgang F. Bergers Rapport, wie Meldungen von Griechenlands und Europas Untergang im Transkontinentalflieger aufgenommen werden. Ní Gudix hat die Bad Boy Diaries von Metta Victor neuübersetzt und plädiert für eine Würdigung lausbübischer Sozialdissidenz in Pädagogik und Literatur. Nach Aphorismen und Mirko Stehrs Bild von Nietzsche vor der Glotze verteidigt Marc Hieronimus die Sehnsucht gegen Kitschverdacht, indem er ihr mit Tennessee Williams auf den Abgrund geht. Zum guten Schluss beschickt Barbe M. Linke die Reihe "Lebende & Leichen" mit einem sehr persönlichen Portrait des DDR-Dissidenten Jürgen Fuchs.

aus dem Inhaltsverzeichnis:

S. 04 (Kultur(terrorismus)):
Die Wahrheit über Maier

Er hat mehr Pseudonyme als Tucholsky, wirkt geheimnisvoller als Bourbaki, tanzt in seiner Freizeit niemals Sirtaki. Was jeder Geheimdienst gern wüsste und was in keinem Lexikon steht, verrät einer, der sich seit 37 Jahren täglich mit ihm beschäftigt.
von Magister Maier

S. 05 (Phosphoriszierende Prosa & Lyrik):
Mach das Licht aus, der Spiegel glänzt noch; nach; in der Dunkelheit!

Fußnotenlyrik geht so: Das Gedicht fängt im Fußsteg von Seite 5 an und läuft durch den ganzen Fußsteg weiter, bis es mitten im Heft zu Ende ist.
von Norbert Hildebrand

S. 07 (Kultur(terrorismus)):
Propädeutikum und Prolegomena zum Thema "Autobiographie"

Gruß- und Leitwort zur Einführung in sieben Thesen u.a. zur bemerkenswerten Untervöglung Entenhausens und ihren autobiographischen Folgen.
von Bdolf

S. 08 (Kultur(terrorismus)):
Keine Türen öffneten sich leise. Alles schlief.

Es gibt eine Werkausgabe, Hörbücher, Biographie, seine Texte liegen inzwischen teilweise auf Italienisch, Schwedisch oder Englisch vor. Doch während täglich Hunderte zu Kafka pilgern, verfällt das Grab von Hermann Ungar auf der anderen Moldauseite.
von Michael Helming

S. 15 (Sozialphänomenologie):
Generationen-Café mit Schuss

Der 1-Euro-Job bringt dem Redaktionspraktikanten die Bekanntschaft mit einem schneidigen, aber langsam dementen Opa ein, der zu autobiographischer Vorsorge mahnt.
von Filbinger

S. 16 (Philosophistik & Misosophie):
Schrift, Form und Inhalt

...autobiographischen Schreibens - das erörtert das Institut für Polytoxikomanologie und Perspektivismus auf einer Forschungsreise in nahöstliche Wüsten, wo es außer dem Ich nichts mehr gibt.
von IPuP-Press

S. 23 (Sozialphänomenologie):
Einschub: Thorsten

Eine exemplarische Erörterung, wie er in die Welt kam, wie er vom Jüngling zum Punker wurde und wie er also ein Student geworden ward.
von Bdolf

S. 24 (Philosophistik & Misosophie):
Biographie - ein Spiel

...für alle Alterstufen. Dass das Jonglieren mit Selbsterkenntnis, Selbstgestaltung und Selbsthauptung dem Wittgensteinschen Sprachspiel artverwandt ist, legen die Bücher von Max Frisch plus diese Betrachtung zum unerreichbaren Hauptgewinn Identität nahe.
von Timotheus Schneidegger

S. 31 (Phosphoriszierende Prosa & Lyrik):
Kleines personenbezogenes Gedicht (ohne lyrisches Ich)

geboren 1978 in Berlin/DDR, / ausgebildeter Gebäudereiniger / und Verlagskaufmann, / abgebrochenes Studium / ...
von Clemens Schittko

S. 32 (Philosophistik & Misosophie):
Kontingente der Kontingenz

Man will ein eigenes, erzählenswertes Leben führen, fast schon etwas weitergeben an die, die noch ratloser im Leben stehen, und dann fährt es einem wie ein Auto durch dasselbe. Statt eines kohärenten Großtextes bleiben nur ungeordnete Fragmente.
von Marc Hieronimus

S. 34 (Philosophistik & Misosophie):
Lebensschrift, Lebenslese

Zur Kritik der autobiographischen Vernunft: Um das eigene Leben niederschreiben zu können, muss man es erst einmal erinnern und das heißt lesen können. Die Autobioskopie erweist sich jedoch als die härteste Nuss der Hermeneutik.
von Wolfgang Schröder

S. 41 (Kurz und Klein):
Kurz und Klein Spezial I: Autobiographien

Besprochen werden die Autobiographien von Vincent van Gogh, Albert Speer, Ernst Hanfstaengl, Thomas Bernhard und Jorge Luis Borges - in je unter 800 Zeichen.
von Michael Helming

S. 42 (Philosophistik & Misosophie):
Pokern mit Schopenhauer

Schopenhauer rät dazu, im Leben hoch zu pokern, wenn man Philosoph des Jahrhunderts werden will; die Autoren von Karriere-Ratgebern habe diese Weisheit in powerpoint-taugliche Pyramidenform gebracht. Zur Wegweisung auf dem curriculum vitae.
von Stefan Rode

S. 45 (Philosophistik & Misosophie):
Ecce homo

Autobiographisches Anschauungsmaterial aus dem Vorwort des Buchs, das erklärt, wie man (=der Autor) wird, was man ist.
von Friedrich Nietzsche

S. 46 (Kultur(terrorismus)):
Der Wind und die Fahnen

Wolfgang Harich, Walter Janka und Robert Havemann galten in der DDR als Dissidenten, wollten davon aber nichts wissen. Mit ihren autobiographischen Schriften behaupten sie ihre politischen Persönlichkeit unter veränderten politischen Bedingungen.
von Timotheus Schneidegger

S. 49 (Sozialphänomenologie):
Intermittierende Einschub

Um noch einmal auf Thorsten zu sprechen zu kommen und den Rest der buckligen Verwandtschaft, werden hier rührende Momente zwischen Vater und Söhnen in weinseliger Ikebana rekapituliert.
von Bdolf

S. 55 (Lebenswelt):
Neues vom Hai - Folge 14 ("Ein Leben für die Flüssigkeit")

In der letzten Folge der Dessinreihe blickt der Hai auf sein wellenartig bewegtes Leben als trinkender Fisch zurück.
von Judith Stieber

S. 56 (Kultur(terrorismus)):
Krieg ohne Schlacht

Wenn das Nichtmehrleben der anderen zum Ausgangspunkt des eigenen Lebens wird, erhält dessen Geschichte einen bemerkenswerten Drall - zu beobachten an den autobiographischen Romanen von Hanns-Josef Ortheil und Peter Weiss.
von Jürgen Nielsen-Sikora

S. 61 (Kurz und Klein):
Kurz und Klein Spezial II: Eigenrezensionen

Üblicherweise ist es strengstens untersagt, sich im Lichtwolf zu Projekten (meist Büchern) zu äußern, bei denen eins selbst die Finger mit im Spiel hat. Da die Zeitschrift trotz Philosophie aber 10 wird, mussten alle Autoren ihr eigenes Zeug besprechen.
von Bdolf, Filbinger, Magister Maier, Michael Helming, Ní Gudix, Stefan Schulze Beiering, Timotheus Schneidegger, Vasile V. Poenaru

S. 64 (Sozialphänomenologie):
Mein Leben in Schildern - Eine kurze Auto-Biographie

Vergangenheit ist lediglich ein Konstrukt. Die Mechanismen, die sie erzeugen, hängen in einigen Fällen eher an Dingen, in anderen an Personen, wobei Erinnerung manchmal durch eine heftige Detonation entsteht...
von Michael Helming

S. 71 (Sozialphänomenologie):
Québec: eine Ausweitung

Das millionenfache „Je me souviens“ auf Québecs Straßen reicht weit über das eigene Leben der Fahrer (und Insassen) hinweg, greift tief hinein in die Ursprünge - und das heißt hier buchstäblich auch: tief in den Urwald hinein.
von Vasile V. Poenaru

S. 74 (Kultur(terrorismus)):
Erdbeermund tut Wahrheit kund?

Möglichkeiten und Grenzen autobiographischen Schreibens bei Klaus Kinski: „Niemand begreift, dass ich nichts anderes will, als mich verschwenden!“
von Bdolf

S. 77 (Sozialphänomenologie):
Der große Verweigerer

Nachruf auf Ludwig H. Rinnstein, denn eine große Persönlichkeit braucht keine autobiographischen Meilensteine umzurennen.
von Filbinger

S. 78 (Lebenswelt):
Die größte Bratwurst der Welt: Kann man schon in jungen Jahren eine Autobiographie schreiben?

Was sind das für Leute, die mit 20 oder 30 ihre Biographie schreiben? Können oder müssen das alle machen, die nach der Schule keinen normalen Beruf ergriffen haben? Sechs Autoren geben dazu ihren Senf ab.
von Filbinger, Marc Hieronimus, Michael Helming, Ní Gudix, Timotheus Schneidegger, Wolfgang F. Berger

S. 80 (Irgendwas mit Medien):
Das Gerede vom Frühling 2012

War das eine debattenreiche Saison im Feuilleton! Kulturinfarkt, Urheberrecht, Grass-Gedichte, Piraten überall, Demokratiekrise, Filmpreise, wassertrinkende Powi-Studis! Ein Rückblick.
von Georg Frost & Timotheus Schneidegger

S. 81 (Kurz und Klein):
Kurz und Klein 38 + UntergRundschau 38

In unter 800 Zeichen werden besprochen Werke von Michael Schmidt-Salomon, Luca di Fulvio, Grada Kilomba, Stefan Eickhoff, Dietmar Dath & Barbara Kirchner und Kristina Schröder sowie die jüngste Ausgabe von Krachkultur.
von Bdolf, Clarissa Gonzofeva, Magister Maier, Michael Helming, Ní Gudix

S. 82 (Politik):
Griechenland, Europa, Untergang

Eine Verortung des interkulturellen Wahnsinns kultureller Unterschiede in der Berichterstattung von Wolfgang F. Berger (sitting @ starbucks, drinking coffee)
von Wolfgang F. Berger

S. 84 (Lebenswelt):
Verteidigt die Lausbuben!

Authentizität ist politisch und pädagogisch unkorrekt, gehört sich nicht. Man stellt sie in die Ecke, zur Abschreckung. Metta Victor hat in ihren Lausbubentagebüchern die Authentizität da rausgeholt und die autoritäre Schablonendenke in die Luft gejagt.
von Ní Gudix

S. 91 (Philosophistik & Misosophie):
Pro Domo et Mundo 38

Hier versammelt sind jüngste aphoristische Sentenzen aus den Federn ausgewählter Redaktionsdenker.
von Magister Maier, Marc Hieronimus, Michael Helming, Timotheus Schneidegger

S. 91 (Philosophistik & Misosophie):
Nietzsche guckt fern

...und es dürfte weder ihn noch den Kenner überraschen, was er da zu sehen kriegt.
von Mirko Stehr

S. 92 (Lebenswelt):
Die Krankheit zum Leben

„Es gibt eine Zeit der Sehnsucht, wo ihr Gegenstand noch keinen Namen trägt“, schreibt Brigitte Kronauer. Das wird sich zeigen. Zunächst einmal gibt es Wörter, die man nicht alle Tage im Munde führt, und „Sehnsucht“ gehört sicher dazu.
von Marc Hieronimus

S. 94 (Kultur(terrorismus)):
Was ich aufschreibe, darf ich nicht einmal denken

Vormittags ist es ruhig an der Playa. Jürgen Fuchs ist nie am Atlantik gewesen. Ich auch nicht, solange er lebte. Jetzt bin ich hier, mache Ferien, laufe über den Sand. Im Schatten lese ich seine Bücher. Ein persönliches Lebende&Leichen-Portrait.
von Barbe M. Linke


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