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Lichtwolf Nr. 30 (2/2010)

Erschienen im Juni 2010, Titelthema: Erwachsene


Lichtwolf Nr. 30 (2/2010)

Die 30. Ausgabe des Lichtwolf, Titelthema: "Erwachsene". DIN A4-Broschur mit 48 Seiten und farbigem Hochglanzumschlag. Innendrin manches Photo, viele Illustrationen und krasse Beiträge. Achtung: Nicht für Kinder und Jugendliche geeignet!

Auszüge aus der Nr. 30 können Sie auch im LichtwolfReader durchblättern.

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Exemplar(e)

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Irgendwann werden alle groß, aber nicht unbedingt erwachsen, und die sogenannten Erwachsenen stehen im Titelthema der 30. Ausgabe des Lichtwolf.

Das Thema eröffnet Norbert Hildebrand mit einem Poem, das vor Freude über die erreichte Mündigkeit zerschellt. Michael Helming hat die Geister seiner Jugend beschworen, Peppermint Patty von den Peanuts ausfindig gemacht und den ehemaligen Kinderstar über ihr Erwachsenwerden befragt. Dieses rät Schneidegger hernach den Internetevangelisten und ihrer Digitalkultur an - mit dem ihnen geläufigen Akronym GTFU. Nach dem polemischen Portrait von Erwachsenen, die sich wie Jungs benehmen, betrachtet Clarissa Gonzofeva Erwachsene, die sich wie Mädchen benehmen, und wie der abendländische Lookism das Erwachsenwerden für Frauen vereitelt. Stefan Schulze Beiering hat Helmut Danners neuaufgelegtes Buch "Verantwortung in Ethik und Pädagogik" gelesen und vergleicht es mit praktischen Erfahrungen aus der Erziehung von Kindern zu verantwortungsvollen Bürgern. Mit "Dann" und "Für immer" hat Hadayatullah Hübsch zwei Gedichte über das Erwachsenwerden beigesteuert. Die IPuP-Press nimmt sich des Phänomen Kriegsspiele an, worin sich die Sphären von Erwachsenen und Kindern begegnen. Von Bdolf gibt es einen Nachtrag zum Schwulenporno mit Kant im letzten Heft, nämlich die nicht jugendfreie Geschichte der Entstehung des Bernsteinzimmers. Judith Stiebers alkoholkranker Hai muss neue Schwierigkeiten meistern, dieses Mal Sozialstunden im Kindergarten; und wo wir schon auf dem Wasser sind: Bdolf schickt den Monolog eines schon leicht angeschäkerten Hobbykapitäns, dessen Vereinskameraden ihn mit dem Weltuntergang von der Regatta fernhalten wollen. Der 28-jährige Chef-Redakteur der Titanic, Leo Fischer, ist in diesem Heft Liebling der Saison und Magister Maier hat mit ihm ein erstaunlich ernsthaftes Gespräch über Pimmelwitze, Adorno und innere Kinder geführt. Stefan Schulze Beiering reimt über die Adoleszenz eines Schlossgespensts, Johannes Witek erzählt auf seine Art von einer Dinnerparty und Johannes Franzen beobachtet junge, akademische Erwachsene im Biergarten. Das Titelthema beschließt die größte Bratwurst der Welt: Der Lichtwolf frug, ab wann genau man erwachsen ist, und sieben Autoren gaben einen weisen Klecks ihres Senf dazu ab.

Im hinteren Heftteil folgt ein doppelseitiger Fnord-Repord (hier als PDF), der nicht nur über Chemtrails und die Hintergründe der Aschewolke berichtet, sondern auch erklärt, wie und warum das Lichtwolf-Layout vor Hirnsonden schützt. Für die Reihe "Lebende & Leichen" hat Michael Helming den ebenso vielseitigen wie vergessenen Alexander Moritz Frey portraitiert, der mit Hitler im Schützengraben saß und den Krieg weit besser beschrieb als Remarque. Der anschließende Auszug aus dem Totenregister erinnert an einige der Verblichenen der letzten drei Monate. Dass Carla Bruni von Philosophie mindestens so viel versteht wie vom Männermorden, behauptet und beweist Schneidegger mit einer platonischen Exegese ihres Chansons "Raphael". Tina Wirtz gibt eine Zusammenfassung der zankende Triade an unserer Staatsspitze und die neue UntergRundschau am Schluss stellt fünf aktuelle Ausgaben anderer Zeitschriften vor.

aus dem Inhaltsverzeichnis:

S. 05 (Phosphoriszierende Prosa & Lyrik):
Eimama - isch bin 18 und daff Bullschitt schreiwwe!

...Lass mir dein leucht o leiche wohl sitterbaby doch nich so hin und horror...
von Norbert Hildebrand

S. 06 (Kultur(terrorismus)):
"Wir haben einfach nicht diese Klassentreffen-Mentalität"

Interview über eine Kindheit im Rampenlicht, abwesende Eltern und Jugendrebellion mit Peppermint-Patty, die den Peanuts längst entwachsen ist und längst wieder als "Patricia Reichardt" angesprochen wird.
von Michael Helming

S. 10 (Irgendwas mit Medien):
Grow The Fuck Up!

Die Digitalkultur ist eine Jugendkultur für Erwachsene, die reif für einen FDP-Beitritt sind, aber noch zu unreif, diesem traurigen Schicksal ins tranige Auge zu blicken.
von Timotheus Schneidegger

S. 13 (Kultur(terrorismus)):
Tweetkesselchen

Das heitere Homonyme-raten im Heft - Teekesselchen auf Papier.
von Georg Frost & Timotheus Schneidegger

S. 14 (Sozialphänomenologie):
Große Mädchen

Während Männer in Ruhe immer älter werden können, müssen Frauen sich ihr Alter und Kinder vorwerfen lassen, denn egal, wie sie dazu stehen, es ist falsch. Plädoyer für die Würde als erwachsene Frau.
von Clarissa Gonzofeva

S. 16 (Lebenswelt):
Ein Fallbeispiel für ausgewachsene Geisteswissenschaft

Die Besprechung von Helmut Danners "Verantwortung in Ethik und Pädagogik" wirft die Frage auf, ob es Theorie für die Praxis des Erziehens braucht; insbesondere wenn es eine derartig akademische ist.
von Stefan Schulze Beiering

S. 18/19 (Phosphoriszierende Prosa & Lyrik):
Dann / Für immer

Zwei Gedichte über die Zeit und ihren Geist im Laufe des Lebens: Vom kindlichen Übermut zur Altersmilde und wieder zurück.
von Hadayatullah Hübsch

S. 20 (Kultur(terrorismus)):
Bis einer heult - wenn Erwachsene Krieg spielen

An drei Besipielen wird untersucht, wie Krieg und Spiel zusammenhängen: Das mythische Fidchell-Spiel, das preußische Kriegsspiel und das Pentagon-Computerspiel "America's Army" zeigen, dass Erwachsenen- und Kinderwelt nicht immer leicht zu trennen sind.
von IPuP-Press

S. 21 (Philosophistik & Misosophie):
Die Tränen des Immanuel Kant

Dass Immanuel Kant ein Freund der Ipsation war, wissen wir seit Lichtwolf Nr. 29; hier nun wird erzählt, wie da am Ende das legendäre Bernsteinzimmer ins Spiel kam.
von Bdolf

S. 23 (Sozialphänomenologie):
Neues vom Hai - Folge 6

Oh nein: Der Hai wird wegen Besoffenschwimmen zu Sozialstunden im Kindergarten verknackt!
von Judith Stieber

S. 24 (Phosphoriszierende Prosa & Lyrik):
Scheißvereinskameraden!

Ein Hobbysegler versteht gar nicht, warum seine Vereinskameraden ein solches Theater machen, bloß weil das Auslaufen seines schönen, neuen Boots den Weltuntergang auslösen könnte.
von Bdolf

S. 26 (Kultur(terrorismus)):
Liebling der Saison: Leo Fischer, Titanic-Chef

Erstaunlich ernsthaftes Interview mit dem 28-jährigen Chefredakteur des Satiremagazins Titanic über Pimmelwitze, Adorno und innere Kinder.
von Magister Maier

S. 28 (Phosphoriszierende Prosa & Lyrik):
Ein Geist wird erwachsen

Sauber gereimtes Gedicht über das Ende der wilden Jugend eines Schlossgespensts und seinen Eintritt ins Erwachsenenalter.
von Stefan Schulze Beiering

S. 29 (Phosphoriszierende Prosa & Lyrik):
Das vorletzte Abendmahl

Erwachsene treffen sich gerne auf Dinnerpartys, wo sie so tun, als wäre alles in Ordnung. In dieser Geschichte macht einer plötzlich nicht mehr mit.
von Johannes Witek

S. 30 (Sozialphänomenologie):
Biergarten

Junge, arrivierte Akademiker verbringen ihre lauen Sommerabende am liebsten im Biergarten, wo man sie und ihr aufgebohrtes, adoleszentes Gehabe studieren kann.
von J******* F******

S. 31 (Lebenswelt):
Die größte Bratwurst der Welt: Ab wann genau ist man erwachsen?

Der Lichtwolf wollte wissen, ab wann genau man erwachsen ist, und sieben Autoren gaben einen weisen Klecks Senf zu der Frage ab.
von Bdolf, Clarissa Gonzofeva, Filbinger, Magister Maier, Michael Helming, Timotheus Schneidegger, Tina Wirtz

S. 34 (Kultur(terrorismus)):
Fnord-Repord 30

Die wirklich echte Wahrheit über den Vulkanausbruch auf Island, den Flugzeugabsturz in Smolensk, die Pläne der Jesuiten und die Bilderberg-Konferenz; außerdem: Wie das Lichtwolf-Layout vor Hirnsonden schützt.
von Georg Frost & Timotheus Schneidegger

S. 36 (Kultur(terrorismus)):
Der auffrischende Geist

In der Reihe Lebende&Leichen wird dieses Mal Alexander Moritz Frey portraitiert, der mit Hitler im Schützengraben saß, den Krieg weit besser beschrieb als Remarque und in heutigen Kriegszeiten völlig zu Unrecht vergessen ist.
von Michael Helming

S. 41 (Irgendwas mit Medien):
Auszug aus dem Totenregister 2/2010

Die coolsten Toten der zurückliegenden Lichtwolfiade und was von ihnen bleiben wird.
von Georg Frost, Michael Helming, Timotheus Schneidegger

S. 42 (Philosophistik & Misosophie):
La Bruni et le Platon

Carla Bruni sieht nicht nur gut aus und wälzt sich durch diverse Bettlaken, sie hat auch ihren Platon gut gelesen und warf Bernhard-Henri Lévy mit ihrem Chanson "Raphael" den denkerischen Fehdehandschuh hin.
von Timotheus Schneidegger

S. 44 (Intime Interna):
ZineFest 2010 in Mülheim

Reklame für das Mülheimer ZineFest am 30. und 31. Juli, bei dem auch der Lichtwolf dabei sein wird.
von Timotheus Schneidegger

S. 45 (Politik):
Politiker - Dasein oder Diagnose?

An der Spitze unseres armen Staatswesens stehen mit Angela, Guido und Horst drei Gestalten, die als Gestalter angetreten waren und den Geist des Kindergartens in die Politik bringen.
von Tina Wirtz

S. 46 (Kultur(terrorismus)):
UntergRundschau 1/2010

Kurze und kleine Besprechungen der aktuellen Ausgaben der Zeitschriftenkollegen Am Erker, Das Dosierte Leben, Kalliope, KULT und Krachkultur.
von Michael Helming & Timotheus Schneidegger


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