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Monatsbuch

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Mit dem Stichwort "Wurst" sind die folgenden Artikel markiert:


Links der Woche am 24.06.2017, 14:50 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 25/17

Menschsein verpflichtet

„Warum soll ich mich um andere Menschen kümmern? Allein deshalb, weil sie meine Mitmenschen sind“, so hebt Klaus Bartels in der NZZ an, um erstmal auf die antike Globalisierung zurückzublicken, als von der Stoa erstmals die Idee der Menschheit gedacht wurde, aus der sich ein das Eigene und das Fremde überschreitendes Gemeinschaftsgefühl und moralische Verpflichtungen ergeben. (24.06.17)

Unn sünst?

Wie man sich in einer Gesellschaft begrüßt, ist eine ziemlich heikle Sache; Tilman Allert zeigt das in seiner Studie „Der deutsche Gruß“, die von der FAZ vorgestellt wird. +++ Die WELT präsentiert uns Wilhelm von Humboldt als einen frühen Prototyp der Generation Y, die die Selbstverwirklichung vor den Karrierismus stellt. +++ Nicht das Staunen, sondern Scheitern und Sinnkrisen stehen am Anfang des aussichtslosen Unterfangens namens Philosophie, wie Helmut Holzhey in seinem Büchlein über Erfahrungen an den Grenzen philosophischen Denkens schreibt, das die NZZ rezensiert. +++ In Zukunft werden Wahlkämpfe eher noch mehr durch digitale Schweinigeleien wie Fake News und Bot-Netze beeinflusst, so eine Studie des „Oxford Internet Instituts“ über automatisierte Propaganda, über die die FAZ informiert. +++ Kein Problem, meint man dagegen in einer anderen Ecke Oxfords: „Fake News“ könnte dem Journalismus zu einer Renaissance und neuem Ansehen verhelfen, mutmaßt der „Digital News Report“, über den die WELT berichtet. +++ Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat eine Ethik-Kommission eingesetzt, um moralische Dilemmata des autonomes Fahrens zu erörtern; ihr Bericht liegt nun vor, wie die taz meldet. +++ Der neue Lichtwolf ist da, es geht um die Wurst.


Intime Interna am 21.06.2017, 12:26 Uhr

Der Wurstwolf ist da

Würste und Wurschtigkeit, konkret, metaphorisch, vegetarisch und in zweiendlichen Redewendungen, darum geht es in der aktuellen Sommerausgabe.

Lichtwolf nr. 58 (Wurst)

Lichtwolf Nr. 58 mit dem Titelthema „Wurst“ ist ab sofort erhältlich als Paperback im A4-Format mit 108 Seiten oder als E-Book im epub-Format oder für Kindle.

Konkret geht es um die Wurst, indem z.B. Dutzende von Wurstsorten in unter 800 Zeichen besprochen werden und Produktion sowie Konsumption von Würsten thematisiert werden. Metaphorisch geht es um die Wurst als Überlebensfrage von Mensch und Planet oder als totaler Relativismus, der von der Neuen Rechten mit postmodernen Mitteln propagiert wird. Mit Platons Kratylosdialog wird die Frage erörtert, ob vegetarische Wurst „Wurst“ heißen kann; an anderem Ort geht es ums Verwursten antiker Mythen im Koran. Und dann kommt ja noch der spannende Kofferraum dieser Sommerausgabe, der von der Biene als Viehlosovieh, von der Kleinverlegerlegende V. O. Stomps und vielem mehr handelt. Eine Leseprobe als PDF-Datei gibt es hier.

Das Heft im A4-Format hat 108 Seiten und kostet bloß 8,50 Euro inkl. Versand. Man kann es auch im Abonnement erwerben oder als DRM-freies E-Book zum halben Preis (3,99 Euro), und zwar direkt beim catware.net Verlag im epub-Format oder bei Amazon für den Kindle.




Links der Woche am 22.06.2013, 14:35 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 25/13

Der Arier hält sich für eine Buche

In den Scilogs ergründet Ludwig Trepl sehr ausführlich den Naturbegriff des Nationalsozialismus. Dabei fällt ihm auf, dass der darwinistische Konkurrenzkampf sowohl in der NS-Ideologie wie im Liberalismus als natürlich gilt. Allerdings haben die faschistischen Sozialdarwinisten Darwins Theorie nicht verstanden. (17.06.13)

Die Hälfte ist geschafft

Sage noch einer, in der Mathematik gäbe es keine Fortschritte: Heinrich Hemme informiert uns in der FAZ, dass nach 40.000 Rechenstunden die schwache Goldbachsche Vermutung (jede Zahl größer 5 ist die Summe dreier Primzahlen) zumindest für alle ungerade Zahlen bewiesen wurde. (19.06.13)

Der Sex von morgen schon heute

Martin Kurthen lässt sich nicht lumpen und legt bei Telepolis seine Gedanken zum posthumanen Sex vor: Mit der platonischen Aristophanes-Rede erweist er zunächst die Kopulation als künstlichen Notbehelf, den er sodann mit Lacan und Freud untersucht, um die Begriffe "künstlich" und "natürlich" zu revidieren. Posthumanismus wird dann zur Wiederherstellung prähumaner Funktionalität; auch und besonders bei der Fortpflanzung. (16.06.13)

Es war einmal in Regensburg

Rudolf Maresch erinnert bei Telepolis an den vor zwei Jahren verstorbenen Medienwissenschaftler Friedrich Kittler und die gemeinsame Ahnung vom digitalen Strukturwandel und seinen Folgen für die Öffentlichkeit. An vielen Beispielen wie Goethes Portokasse zeigen sich die diskursformenden medialen Effekte, denen Kittler pionierhaft nachspürte. (16.06.13)

Armut und Anarchismus

Im Freitag hat Nina Marie Bust-Bartels ein Portrait des baskischen Anarchisten Lucio Urtubia geschrieben: Bankräuber, Fälscher und Proletarier in der Franco-Diktatur, Bekanntschaft mit Camus und Breton, Familiengründung im Untergrund, ein gigantischer Scheckbetrug zugunsten revolutionärer Bewegungen, heute unterwegs als Lehrer für Utopie. (20.06.13)

Und Weiteres:

Die NZZ stellt Christina Wesselys Buch "Welteis" vor, das Hanns Hörbigers Welteislehre als wissenschaftshistorischen Coup beschreibt. +++ Wer den Lichtwolf kennt und schätzt, weiß um die Bedeutung der Wurst im aktuellen wie in jedem Heft. Auch anderswo wird dem Kulturgut des gefüllten Darms mit Achtung begegnet: Zeichnungen von Eugen Egner taugen nur was, wenn eine Wurst drin vorkommt, Bloggerin Patsy Jones sieht in der Wurst ein Antidot zum Sexismus und die taz stellt uns Constantin Alexander vor, der Bilder von wurstessenden Politikern sammelt.


Kurz und Klein am 20.12.2011, 21:17 Uhr

Wahnwurst

Auf die Idee, eine Veganerin ein Buch mit dem Titel „Wurst und Wahn“ rezensieren zu lassen, kann wohl nur der Lichtwolf-Herausgeber kommen. Aber: Knallharte Satire steckt in dem dünnen Bändchen. Vegetarier übernehmen die gesellschaftliche Deutungshoheit und der fleisch(fr)essende Protagonist verkümmert seelisch und körperlich beim Versuch, sich an die neue Ordnung anzupassen. Wie ein Junkie auf Entzug schleppt er sich durch sein Leben: Erbrechen, Delirium, Filmrisse. Gliedmaßen fallen ab, Zähne aus, die Gesichtszüge ein. Die Farbe weicht aus der Welt, jeder Frohsinn geht verloren unter dem Diktat der dogmatischen Gemüsefresser. Der Spott des Autors trifft den Wellnesskult genauso wie die Ökoszene. Stellenweise zu klamaukig, meistens jedoch wahnsinnig lustig - und zwar im besten Sinne.


Lichtwolf Nr. 36

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Hochschule am 06.05.2005, 12:05 Uhr

Freiburger Studentenproteste vom Mai 2005

Der Beitrag "Maiproteste - Galerie II: Stationen" von Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.



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