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Monatsbuch

Suche ausgeführt.

Mit dem Stichwort "Twitter" sind die folgenden Artikel markiert:


Links der Woche am 23.11.2013, 14:00 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 47/13

Für kluge Tiere

Andrea Roedig schreibt im Freitag über die Grenze zwischen Mensch und Tier, die von Tierethik und Ethologie immer mehr als einseitiger Willkürakt erwiesen wird. Markus Wild bespricht dazu passend in der NZZ das Buch "Zoopolis", in dem Sue Donaldson und Will Kymlicka "Eine politische Theorie der Tierrechte" entwerfen.

Burn-out als Lifestyle

Das Institut für Polytoxikomanologie und Perspektivismus beschäftigt sich diese Woche mit Burn-out und Depression. Ersterer ist nicht als Krankheit anerkannt und uneindeutig, aber ausgiebig beschrieben. Schon der Burn-out-Vorgänger, die Neurasthenie als erarbeitete Depression diente einer Reihe von Interessen, nicht zuletzt der Distinktion. (21.11.13)

Keine Zeit nirgends

Die Kosmologin Susanne M. Hoffmann war bei einer Lesung von Thomas de Padova und stellt sein Buch über die anhaltende Debatte um das Wesen von Raum und Zeit vor. Neben einer Technikgeschichte der Uhr geht es darin auch um die konträren Zeitvorstellungen von Newton und Leibniz. (22.11.13)

Abgründe sehen dich an

Selber denken war noch nie populär, heute noch weniger, weil wir Maschinen dafür haben. Hans Ulrich Gumbrecht überlegt im FAZ-Blog trotzdem, wieso sich dennoch fröhlich über die Außenseite des Universums oder eher abgründig schaudernd über das Nichts, in dem jeder herumsteht, spekulieren lässt. (22.11.13)

Et cetera:

Manuela Lenzen berichtet für die FAZ von einer Tagung über die Auswirkungen der Quantifizierung auf die Politik. +++ Die taz stellt den Ästhetiker Jacques Rancière und die Deterritorialsierungstendenzen in Kunst und Politik vor. +++ Im Internet geht es bekanntlich immer nur um Porno. Man sollte endlich mal was gegen diejenigen unternehmen, die die jungen Twitter-Freunde immer auf so schmutzige Ideen bringen. +++ Haben Sie am Wochenende schon was vor? Dann gucken Sie sich doch die kompletten 16 Stunden nachgemachtes Trash-TV an, aus denen das neue interaktive Video zu Bob Dylans "Like a Rolling Stone" besteht. Nie war Umschalten schöner und vergeblicher. +++ Und wie sieht es kommenden Samstag aus? Da liest ab 20 Uhr nämlich der großartige Kollege Johannes Witek im Kölner Café Duddel.


Links der Woche am 24.12.2011, 14:01 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 51/11

Sandel Superstar

Die ZEIT stellt den in Harvard lehrenden Philosophen Michael Sandel vor. Seine Vorlesungen zum Thema Gerechtigkeit sind eher öffentliche Seminare und so beliebt, dass der Zutritt ausgelost werden muss. In Fernost werden die Mitschnitte seiner Sokratiaden millionenfach herunterladen. (19.12.11)

Was vom Hype bleibt

In Wien lehrt der Archtitekt Georg Franck, der in der NZZ erklärt, wie ein Klassiker zustande kommt: Entgegen aller Verschwörungstheorien über "den Betrieb" ist die Ochsentour - ob in bildender Kunst, Architektur oder Literatur - immer die gleiche und durchaus kritisch-rationalistische: Neu sein, bei Experten bekannt werden, Mainstream werden, nachgeahmt werden, nach der Inflationsbereinigung übrig bleiben. (19.12.11)

Festlektüre

Sollten Sie unterm Baum den Geschenkklassiker Büchergutschein finden, so seien Sie vertrauensvoll verwiesen auf zwei Rezensionen von Stefan Geyer bei Glanz & Elend, die ganz hervorragende Lektüre versprechen: Besprochen werden der letzte Roman von Tristan Egolf unter dem Motto "All hail Discordia" (indeed!) sowie "Ignaz oder Die Verschwörung der Idioten" von quasi outsider artist John Kennedy Toole.

Akademisches Gezwitscher

via @jluebeck und falls Sie Folge-Bedarf haben: Die Wissenswerkstatt hat im Rahmen einer Studie zwei Listen zusammengestellt, einmal eine der Wissenschaftler und einmal eine der Universitäten bei Twitter.

Nun doch Historikerstreit?

Und das zum Fest der Liebe: Tom Strohschneider referiert im Freitag, wie sich zwei Historiker streiten. Denn in der FAZ hat Götz Aly bereits auf die Generalkritik reagiert, die Hans-Ulrich Wehler letzte Woche an seinem Buch über die Geburt des Antisemitismus aus dem Sozialneid geübt hat.

Er nu wieder!

Slavoj Zizek hat es geschafft, trotz oder wegen diverser Zwangsneurosen Schlotterdeik den Rang als feuilletontauglicher Philosoph abzulaufen. In der FR führt Arno Widmann ein ausführliches Festtagsgespräch mit ihm, das sich - wie üblich! - liest, als wären schon einige Tässchen Glühwein im Gedankenspiel gewesen. (23.12.11)

Die Aporie ist die Lösung

Der Besinnungsaufsatz zum "Fest der Liebe" steht in der taz. Helmut Höge denkt dort mit Foucaults sozialer Lebenskunst und acht Anführungszeichen pro Satz über Liebe und Freundschaft nach und warum es immer nur bei Sex bleibt, Moral aber auch keine Lösung ist. (23.12.11)

Zu guter Letzt:

Heute vor acht Jahren ist lichtwolf.de ans Netz gegangen und zu diesem Anlass ist wieder eine Reihe von Artikeln aus vergangenen Ausgaben (und der aktuellen) onlinegestellt worden. +++ Stipendium gefällig? Philosophen und Schriftsteller für vier Wochen ins Nietzsche-Haus nach Sils-Maria. +++ Ey: Schöne Feiertage!



Intime Interna am 03.10.2011, 15:05 Uhr

Soziales und Technisches zum Deutschland-Day

Regierte hier die Feiertagsfaulheit, begönne dieser Text so: "Vor zwei Jahren hat die "Zeitschrift trotz Philosophie" den Tag der deutschen Einheit genutzt, um sich langsam in das Web 2.0 zu tasten, mit den Zehen voran ins Mitmachnetz." Nämlich genauso wie der Text, mit dem hier vor 365 Tagen Bilanz gezogen wurde über ein Jahr Verfallenheit in Social Media.

Genau betrachtet bestehen heute nach zwei Jahren aber keine Gründe zur Unzufriedenheit oder abermaligen Bilanz in Sachen Web 2.0, denn die Entwicklung hat sich einfach fortgesetzt. Zuletzt mit dem Willen zum System geschuldeter Gewalt Geschwätzigkeit gelang es dem Lichtwolf, auf Twitter einen Durchschnitt von gerade so einem Tweet pro Tag herauszuzwitschern. Die Zahl der dortigen Follower und der Facebook-Fans hält sich die Waage. Pro Jahr gewinnt der Lichtwolf hier wie dort knapp 50 neue Freunde hinzu, denen er - stets mit einem offenen Ohr und Herz - Zeit, Liebe und Aufmerksamkeit schenkt.

Lichtwolf bei FacebookIn den letzten sechs Monaten war hier auf lichtwolf.de - entgegen der datenschutzrechtlichen Bedenken - wieder der berüchtige Gefällt-mir-Knopf zu sehen. Mit ihm war die Klickschwelle hin zum Lichtwolf-FB-Fan-tum deutlich gesenkt, ohne dass dies die Klickrate beeinflusst hätte. Darum ist der Gefällt-mir-Knopf wieder der allgemeinen Privatsphäre zuliebe verschwunden und der Lichtwolf auf Facebook nur noch via Link zu erreichen. Ebenfalls eingestellt wurde das Engagement der Zeitschrift trotz Philosophie auf myspace: Die dortige Dependance steht - dem Verfall preisgegeben - zum Verkauf resp. Hausbesetzern und jungen Galeristen zur Verfügung.

Wer genauer hinguckt oder die Ladezeit von lichtwolf.de stoppt, wird bemerkt haben, dass zum Tag der deutschen Einheit hier ein paar technische Verbesserungen vorgenommen wurden, die vor allem effizientere Programmierung unter der dezent aufgehübschten Haube bedeuten. Die bemerkenswertesten drei Neuerungen sind:

(1) die überarbeitete Kommentarfunktion, die nun hoffentlich benutzerfreundlicher ist als in der vorigen Version; probieren Sie es ruhig mal aus, z.B. bei den Tweetkesselchen, da sind immer noch welche ungelöst;

(2) der hochdatierte Laudatomat, der jetzt noch mehr Preisreden auf Knopfdruck ausspuckt und für die Preisverleihungen auf der baldigen Buchmesse unverzichtbar ist;

(3) das Mobil-Layout, mit dem lichtwolf.de mutmaßlich auch auf die Leuchtschrippen von Apple, Samsung usw. draufpasst; die Netzseitenoptik lässt sich oben und ganz unten auf jeder Seite einstellen.

Der technische Dienst vom Lichtwolf hofft, Ihnen mit diesem Einblick in das elektrosoziale Wirken dieser Zeitschrift das Herz gewärmt zu haben und mit den vorgenommenen Neuerungen das Leben zu erleichtern. Ihre Kommentare können Sie - wie gewohnt - nach jedem Absatz hinterlassen.




Intime Interna am 20.05.2011, 11:49 Uhr

23.5.: Akronymhomonyme!

Da hätten Sie ja mal was sagen können - oder eben nicht... -, hochverehrte Tweetkesselchen-Spieler: Dass die Kommentarfunktion von lichtwolf.de seit Sonntag kaputt ist und Sie die gesuchten Begriffe hier gar nicht auflösen können!

Doch nun funktioniert das Teil wieder, Sie können wieder kräftig in die Beiträge hineinkommentieren oder eben die noch ungelösten Tweetkesselchen der Runde 5 in Angriff nehmen; hier gab's schon den ersten Tipp.

Für die chronischen Mitrater auch interessant: Zur Feier des 23. Mai gibt es ein Tweetkesselchen-Spezial, nämlich das Akronymhomonymeraten! Zu finden sind gleich zehn doppeldeutige Abkürzungen auf einen Schlag. Wer zuerst die meisten löst, kriegt ein Lichtwolf-Abo hinterhergeschmissen. Los geht es am 23. Mai um 0:00 Uhr.







Intime Interna am 02.07.2010, 12:30 Uhr

Wir sind eine anarcho-syndikalistische Kommune

...bei uns ist nicht bloß jede Woche wer anders König, sondern praktisch rund um die Uhr. Denn das Syndizieren ist eine feine Sache in diesem sog. "Internet": Damit Sie die diversen Homepages und Blogs von Lichtwolf-Autoren nicht mehr einzeln abklappern müssen, können Sie sich fortan auch direkt auf lichtwolf.de über das Neueste dort informieren.

Klicken Sie nämlich mal auf "alle syndizierte Meldungen", so kriegen Sie neben dem Neuesten aus Ontenhausen auch die Twitter-Meldungen des Lichtwolf sowie Nachrichten aus syndizierten Quellen serviert.


Irgendwas mit Medien am 14.04.2010, 10:19 Uhr

Du bist lächerlich, Internet!

Betrachtungen über die Zugriffsstatistik von lichtwolf.de anlässlich der heute beginnenden re:publica 2010

Ich habe vor kurzem den mit Abstand beliebtesten Artikel auf lichtwolf.de geschrieben. Mit einer kurzen Erklärungen einiger Funktionen dieser Seite habe ich bisherige Spitzenreiter auf die Plätze verwiesen: Schneideggers Artikel über die "venia legendi", der von Google seit Jahren gefressen wird, als würde der Begriff nirgendwo sonst im Internet auftauchen; und Neanders Essay "Sex als Arbeit", in dem - so witzelt man hier - nur noch Piraten neben den Huren vorkommen müssten, um den Text zum beliebtesten aller Zeiten zu machen.

So nämlich funktioniert die Wissensgesellschaft im Internet. Und so hat auch die hiesige Hilfeseite zu RSS-Feeds, Twitter und Facebook sowie zur Such- und zur Kommentarfunktion im letzten Monat genug Zugriffe (durchschnittlich 260 pro Tag) verzeichnet, um auf Jahre uneinholbar zu bleiben; selbst wenn heute zum letzten Mal die üblichen Zwonull-Stichworte durch Suchmaschinen, Aggregatoren und Crawler gejagt werden; selbst wenn ein verzweifelter Zeitungsverleger auf der gegenwärtigen Bloggerkonferenz re:publica 2010 jeden derer eigenhändig erwürgt, die im Internet nichts besseres zu tun haben, als die Vorzüge des Internet dank RSS, Twitter, Social Media, Indexsuche und Kommentaren zu preisen.

Wie das Internet seine Inhalte formt (die "Formung der Form" wurde ja schon beobachtet), zeigt der Vergleich mit der Glotze. Die beliebtesten Sendungen wären dann nicht Nachrichten und Seifenopern, sondern der Pornokanal und "Bitte lächeln". Und für die Elite Sendungen, in denen Fernsehfritzen erzählen, dass sie Radio und Zeitung verdientermaßen plattmachen werden, wie man selbst einen Fernsehsender aufmacht und warum jeder, der nicht hurra schreit, ein ewiggestriger Technikverweigerer ist.

Zum Abschluss also - in der Tradition von @pleaserobme - der kleine Tipp an alle Panzerknackerbanden da draußen in der Wirklichkeit: Jedes Blog über die neuen Wunderklötze von Apple, Starbucks mit Hotspot, die Piratenpartei und das nächste große Ding hat ein Impressum mit der Adresse einer bis übermorgen vermutlich verwaisten Nerd-Butze.


Intime Interna am 21.03.2010, 16:53 Uhr

Neumodischer Kram in neuer Gestalt

Die Abteilung Betriebstechnik hat im März sämtliche Skripte auf lichtwolf.de generalüberholt. (Deshalb ist die aktuelle Ausgabe auch erst mit einem Tag Verspätung hier registriert worden, war aber gestern pünktlich den Briefkästen.)

Somit ist es wichtig, mal eben auf einige Änderungen hinzuweisen. Die letzten Tweets des Lichtwolf haben Sie ja sicher schon ebenso auf der rechten Seite entdeckt wie die Links zur Konkurrenz sowie zu den Homepages und Büchern von Lichtwolf-Autoren.

Sollten Sie bereits einen RSS-Feed des Lichtwolf abonniert haben, beachten Sie bitte die neuen Adressen: RSS-Nachrichten über neue Beiträge können Sie ab sofort von hier beziehen, ebensolche über neue Kommentare gibt es hier. Das RSS-Skript ist neu geschrieben worden und sollte jetzt saubere Feeds liefern, sodass Sie sich nicht mehr jeden Tag selbst zu www.lichtwolf.de quälen müssen.

Eine weitere auffällige Änderung betrifft die drei neuen Rubriken, darunter die "Gimmicks", worin fortan kostenlose und sofort verfügbare Give-aways Ihrer Lieblingszeitschrift des Downloads harren.


19.03.2010, 14:43 Uhr

Über den Lichtwolf

Der Beitrag "Hilfe (Suche, RSS, Kommentare, Web 2.0, usw.)" von Georg Frost & Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.



Kultur(terrorismus) am 23.02.2010, 01:19 Uhr

Hegemann bei Twitter

...geht übrigens so:

Hegemann bei Twitter

Und allen Teenies, die gleichfalls die Kollegen von SuKuLTuR ausplündern wollen, sei ganz dringend das ebendort im Reclam des Underground erschienene neue Büchlein von Bdolf empfohlen: "Der dunkelste Planet"

Das kostet bloß einen Euro und billiger ist man noch nie an Verlagsvertrag, VG-Wort-Tantiemen und Harald-Schmidt-Auftritt rangekommen!




Intime Interna am 03.10.2009, 17:45 Uhr

Diese Runde geht an Dich, Internet!

Es hilft ja nichts! Zähneknirschend hat sich die Zeitschrift trotz Philosophie dem Novitätendruck und also der Web 2.0-Verfallenheit ergeben. Fans, Followers und Lykophile können sich nun mit dem Lichtwolf vernetzen und verbrüdern und umgekehrt. Elektrogesellschaft mit dem Lichtwolf gibt es in den Geschmacksrichtungen Twitter, mySpace und Facebook.

Was man damit machen kann, wird sich zeigen. Anzünden und sich damit die Fingerchen wärmen jedenfalls, so viel steht schon fest, geht mit diesem Zeug nicht; das ist und bleibt weiterhin unique selling proposition der gedruckten Ausgaben.


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