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Monatsbuch

Suche ausgeführt.

Mit dem Stichwort "Sommer" sind die folgenden Artikel markiert:


Intime Interna am 21.06.2017, 12:26 Uhr

Der Wurstwolf ist da

Würste und Wurschtigkeit, konkret, metaphorisch, vegetarisch und in zweiendlichen Redewendungen, darum geht es in der aktuellen Sommerausgabe.

Lichtwolf nr. 58 (Wurst)

Lichtwolf Nr. 58 mit dem Titelthema „Wurst“ ist ab sofort erhältlich als Paperback im A4-Format mit 108 Seiten oder als E-Book im epub-Format oder für Kindle.

Konkret geht es um die Wurst, indem z.B. Dutzende von Wurstsorten in unter 800 Zeichen besprochen werden und Produktion sowie Konsumption von Würsten thematisiert werden. Metaphorisch geht es um die Wurst als Überlebensfrage von Mensch und Planet oder als totaler Relativismus, der von der Neuen Rechten mit postmodernen Mitteln propagiert wird. Mit Platons Kratylosdialog wird die Frage erörtert, ob vegetarische Wurst „Wurst“ heißen kann; an anderem Ort geht es ums Verwursten antiker Mythen im Koran. Und dann kommt ja noch der spannende Kofferraum dieser Sommerausgabe, der von der Biene als Viehlosovieh, von der Kleinverlegerlegende V. O. Stomps und vielem mehr handelt. Eine Leseprobe als PDF-Datei gibt es hier.

Das Heft im A4-Format hat 108 Seiten und kostet bloß 8,50 Euro inkl. Versand. Man kann es auch im Abonnement erwerben oder als DRM-freies E-Book zum halben Preis (3,99 Euro), und zwar direkt beim catware.net Verlag im epub-Format oder bei Amazon für den Kindle.



Intime Interna am 20.06.2016, 18:50 Uhr

Der neue Lichtwolf ist da!

Schon wieder ist es das beste Heft aller Zeiten, innen und diesmal vor allem außen:

Lichtwolf Nr. 54 (Ekstase)

Lichtwolf Nr. 54 zum Titelthema Ekstase ist ab sofort erhältlich hier im Einkaufszentrum oder beim catware.net Verlag.

Die diesjährige Sommerausgabe beschäftigt sich mit Ekstase, d.h. mit Transzendenz und Trance, Rausch und Schwärmerei, Enthusiasmus und Orgasmus nebst aller Varianten: Romantische Poesie und Nationalwahn, auch Heideggers Ekstasen sowie die anders gearteten von Fritz „Dionysus“ Nietzsche sind dabei. Auch Besessenheit im Christentum und Himmelfahrten in islamischer Mystik, außerdem Drogenkonsum und Masturbation, und im hinteren Heftteil geht es u.a. um Ekel und Emanzipation, den Frosch als Viehlosovieh und Wittgensteins Kriegserlebnisse.

Bdolfs Propädeutikum und Prolegomena und die erste Hälfte des Essays von Hieronimus und Schneidegger über den rauschenden Alltag im falschen Leben können Sie online lesen oder als PDF-Leseprobe herunterladen.

Erhältlich ist Lichtwolf Nr. 54 zum neuen Preis von 8,50 Euro hier im Einkaufszentrum, beim catware.net Verlag, im Buchhandel (ISBN 9783941921627) oder - da kann man richtig Zeit und Geld sparen! - im Abonnement.

Die E-Book-Fassung folgt in den kommenden langen, heißen Tagen.

Da Sie zu Recht skeptisch sind bezüglich der Behauptung, diese Ausgabe sei außenrum besonders gelungen, und da Sie sich nicht selbst am Kiosk davon überzeugen können, gucken Sie doch mal hier:

LW54 Rückseite

Wun-der-schön! Und das könnte für bloß 8,50 Euro Ihnen gehören!


Intime Interna am 05.07.2015, 14:41 Uhr

Schotter im E-Book-Reader

Falls Sie es wegen der Hitze noch nicht mitgekriegt haben: Der aktuelle Lichtwolf zum Thema Schotter ist nun auch als E-Book verfügbar.

Lichtwolf – Zeitschrift trotz Philosophie. Ausgabe Nr. 50 (2/2015), Titelthema: Schotter

Lichtwolf Nr. 50 gibt es auch als preiswertes E-Book für Amazon Kindle und im offenen epub-Format.

Nach wie vor geht es in der 50. Ausgabe der Zeitschrift trotz Philosophie u.a. um synthetische Drogen, Straßenbeläge, Geld, Kunstwerke und Salafismus sowie um die Sabotage von Castor-Transporten, den Stand der Diskussionskultur am Beispiel Peter Singers, die Mainzer Minipressen-Messe und Pferde.

Erhältlich ist das Ding als Heft für 7,80 Euro (inkl. Versand) sowie eben als E-Book für Amazon Kindle und im offenen epub-Format - jeweils DRM-frei und mit 3,99 Euro bloß halb so unbezahlbar wie die Printausgabe.

Übrigens können Sie Lichtwolf-E-Books auch direkt beim catware.net Velag sowie in der E-Book-Boutique minimore.de herunterladen.


Intime Interna am 21.06.2015, 14:13 Uhr

Liwo fuffzich ist da.

Der neue Lichtwolf ist da. Das Titelbild sehen Sie hier:

Lichtwolf Nr. 50

Lichtwolf Nr. 50 zum Thema Schotter ist erschienen.

Es ist wieder gelb, weil es sich (trotz der Temperaturen) um die aktuelle Sommerausgabe handelt. Es ist auch die 50. Ausgabe der „Zeitschrift trotz Philosophie“. Das Titelthema lautet Schotter. Darin geht es u.a. um synthetische Drogen, Straßenbeläge, Geld, Kunstwerke und Salafismus sowie um die Sabotage von Castor-Transporten, den Stand der Diskussionskultur am Beispiel Peter Singers, die Mainzer Minipressen-Messe und Pferde. Online zu lesen gibt es die Einleitung, Prolegomena und Propädeutikum und den Anfang des Essays von Manuel Zabel. Die Leseprobe gibt es hier als PDF und hier im LichtwolfReader.

Das Heft hat 100 Seiten und kostet unverschämte 7,80 Euro. Es ist in wenigen Tagen auch als E-Book erhältlich. Bitte bestellen Sie es weder hier im Einkaufszentrum noch über den Buchhandel (ISBN 9783941921528), wir möchten die wenigen Exemplare der Auflage gern selbst behalten. Auch ein Abonnement würde uns nur Arbeit machen und Ihnen Lektürepflichten auferlegen, die dem Fun abträglich sind.


Irgendwas mit Medien am 07.05.2015, 16:54 Uhr

Philosophie auf der Walz

Liebe Zielgruppe,

vielleicht ist bei Ihnen der Studienabschluss in der besten aller Wissenschaften absehbar oder noch nicht allzu lange her. Wenn Sie darüber hinaus auch noch reisefreudig, halbwegs sozialisiert und ein bisschen telegen sind, interessieren Sie sich doch für ein vielversprechendes Filmprojekt mit dem Arbeitstitel „Mit Kant über’s Land“.

Darin begeben sich Philosophie-Absolvent_innen im Sommer auf die philosophische Walz, um gemeinsam mit einer netten, jungen Filmcrew denkend und fragend durchs Land zu tingeln. Nähere Informationen zum Filmprojekt und Kontaktmöglichkeiten gibt es in dieser Ausschreibung (PDF) und auch ganz kurz und knapp in diesem Flyer (PDF).

Dem Lichtwolf gefällt das!


Links der Woche am 09.08.2014, 14:30 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 32/14

„Nicht was, sondern wie man glaubt“

Aus gegebenen traurigen Anlässen schreibt der Theologe Friedrich Wilhelm Graf in der FAZ über religiös motivierte Gewalt. Lange Zeit konnte sich die Religion ihrer integrierenden und stabilisierenden Wirkung rühmen, zugleich dient sie, genauer: ihre strukturierende Symbolsprache mehr denn je der Brutalisierung und Enthemmung. (07.08.14)

Unn sünst?

Der Freitag empfiehlt die hegel-lastige Sci-Fi-Schnurre „Alpha & Omega“ von Markus Orth über eine Zeitreise ins Jahr 2000. +++ Ebenfalls im Freitag portraitiert Evi Lemberger die Front Deutscher Äpfel zum zehnten Fest ihres Bestehens. +++ Apropos: Der Literaturwissenschaftler Helmuth Kiesel hat für die FAZ Hitlers „Mein Kampf“ im Urlaub gelesen, sieht das Urteil vom literarischen Dilettanten widerlegt und plädiert drum für eine kritische Ausgabe. +++ Diese Woche war Weltkatzentag und heute Abend kommt im Deutschlandfunk die Lange Nacht der Katzen. Miausi! +++ Passt total ins Sommerloch: Der aktuelle Lichtwolf zum Thema Perverse. Als Heft mit Saugkraft ebenso erhältlich wie als leicht abwaschbares E-Book.


Intime Interna am 20.06.2014, 10:20 Uhr

Fuck, das neue Heft ist da!

Und es ist ein versauter Wonneproppen von 118 Seiten im DIN-A4-Paperback geworden, auf denen es um das geht, was wir alle gern waren und immer noch wären: Perverse.

Lichtwolf Nr. 46 (Perverse)

Lichtwolf Nr. 46 (Titelthema: „Perverse“) neigt dazu, sich ab sofort von Fremden im Einkaufszentrum bestellen zu lassen.

Allerhand Persönlichkeitsstörungen, Paraphilien und abartige Zeitgeistphänomene werden darin be- und durchdacht sowie veralbert. Reingucken können Sie ins Heftle entweder hier im LichtwolfReader oder Sie laden sich eine Leseprobe als PDF herunter. Doch Obacht: Das Heft ist themenbedingt very NSFW. Aber keine Sorge, wie immer verschicken wir auch die Sommerausgabe im neutralen Umschlag, sollten Sie sich zu einem Abo oder zur Bestellung im Einkaufszentrum überwinden können.

Einige Beiträge aus dem aktuellen Lichtwolf sind auch online, und zwar die triebtheoretische Einleitung und Bdolfs Prolegomena und Propädeutikum zum Titelthema „Perverse“; außerdem untersucht Jonis Hartmann die Monetarisierung des Perversen in Exploitationfilmen. Michael Helming spaziert über das Schlachtfeld von Königgrätz und denkt über Kriegsgeilheit und Pädophilie von Platon bis Schopenhauer nach. Alles weitere über Pädo- und Zoophilie, Bestialität, Narzissmus, Heideggers Schwarze Hefte, Postmoderne, Kellerasseln und islamische Mystik steht halt nur im neuen Heft, dessen Bestellung mit Lustgewinn verbunden ist.

In den kommenden Tagen folgen wie üblich die E-Book-Fassungen für Kindle und im epub-Format, erhältlich u.a. bei den Kollegen der E-Book-Boutique minimore.de - wo man überhaupt sehr gut Elektroliteratur shoppen kann!


Intime Interna am 06.07.2012, 13:49 Uhr

Das neue Heft ist da!

Und es ist gar kein Heft, sondern ein 104-seitiges "Taschenbuch" im DIN-A4-Format! Die Sommerausgabe markiert den zehnten Jahrestag der Jungfernausgabe des Lichtwolf, die im Juli 2002 nur ein Zehntel des Umfangs hatte.

Lichtwolf Nr. 38

Das Gute, Wahre und Schöne: Lichtwolf Nr. 38 mit dem Titelthema "Autobiographie".

Leider war die Nummer 38 ausgerechnet jetzt mit einer Verspätung von zwei Wochen unterwegs, was uns leid tut. Andererseits hat sich das Warten gelohnt! Das neue Paperbackformat macht die bisherige Praxis unnötig, möglichst viel Text auf möglichst wenig Seiten unterzubringen. So sind besonders die Langtexte luftiger gesetzt und mit augenfreundlich reduziertem Grauwert ausgestattet.

Die Sommerausgabe zum Titelthema "Autobiographie" ist aber nicht nur sehr, sehr schön geworden, innendrinne geht es auch hochinteressant zu. Lange und kurze Beiträge nehmen sich der unvermeidlichen Herren Frisch, Ortheil, Beckett, Weiss und Kinski ebenso an wie den autobiographoiden Phänomenen Ego, Identität und Lebenslauf. Näheres zum Inhalt erfahren Sie im Einkaufszentrum. Die ersten zehn Seiten dieses Ausgabe können Sie auch im LichtwolfReader durchblättern oder als PDF-Datei herunterladen. Außerdem sind drei Beiträge online verfügbar, so nämlich "Die Wahrheit über Magister Maier" aus erster Hand, Bdolfs Prolegomena und Propädeutikum zum Titelthema sowie die erste Hälfte der Reportage, in der Michael Helming schildert, wie er das Grab von Hermann Ungar wiederentdeckt hat.

Abonnenten sollten den Sommerwolf spätestens heute in den Briefkästen oder sich gar schon von der Überbewältigung beim ersten Anblick erholt haben. Falls der Postwagen auch morgen wieder nichts als Enttäuschung bringt, melden Sie sich bitte bei den freundlichen Versandrobotern im Einkaufszentrum.

Ansonsten aber nehmen Sie sich ein, zwei Tage Zeit, machen Sie den Bregen frei und begeben Sie sich mit der aktuellen Ausgabe und einem Notizbuch in eine bequeme Lektüre- und Grübelposition!


Intime Interna am 21.06.2012, 09:13 Uhr

Sommeranfang ohne neuen Lichtwolf?

In der Tat. Heute morgen, nachdem das Postauto durchgefahren war, wuchsen die wütenden Massen weiter an, die sich bereits gestern vor Verlag und Redaktionssitz versammelt haben. Grund ihres Zorns: Es ist kalendarischer Sommeranfang - doch das Sommerheft der "Zeitschrift trotz Philosophie" ist noch nicht in den Briefkästen. Wo ist der neue Lichtwolf?

Kein Trost ist es für die Leserinnen und Leser in ihrer Enttäuschung, dass es allen so geht. Denn das neue Heft, dessen Titelthema "Autobiographie" lautet, wird jeden mit Verspätung erreichen. Wie Sie es gewohnt sind, wird der Lichtwolf von Ausgabe zu Ausgabe besser, und wenn Sie schon die vergangene bzw. jetzt ja noch aktuelle Frühlingsausgabe zum "Tittenhitler" nicht zu Unrecht für den absoluten Zenit philosophischer Schriftkultur hielten, dann könnten Sie ob des Autobiographiewolfs glatt den Verstand verlieren. Die Wahrheit ist die: Das Heft ist dermaßen gut, dass wir es einfach noch ein paar Tage behalten wollten.

Lichtwolf Nr. 38 zum Thema "Autobiographie" erreicht Sie voraussichtlich Ende Juni / Anfang Juli. Entschuldigung. Und das zum zehnten Geburtstag!

(Die Verspätung gibt Ihnen die Gelegenheit, den Tittenhitler oder den Nacht- oder Sprachwolf zu bestellen (gibt's alles auch als E-Book) oder jetzt noch rasch ein Abo zum alten Preis zu bestellen, das wird nämlich ab der kommenden verspäteten Ausgabe einen Euro teurer!)


Intime Interna am 19.06.2010, 19:39 Uhr

Lichtwolf Nr. 30 ist da!

Und wie groß er geworden ist! Richtig erwachsen sieht die Zeitschrift trotz Philosophie mit ihren bald 8 Jahren schon aus!

Lichtwolf Nr. 30Das Titelthema des aktuellen Hefts lautet "Erwachsene" und darin finden Sie u.a. ein erstaunlich ernsthaftes Interview mit dem Philosophie-Absolventen und Titanic-Chefredakteur Leo Fischer sowie mit Peppermint Patty; der Digitalkultur wird ein seltsam unausgegorener Liberalismus nachgewiesen, außerdem geht es um Erziehung und Verantwortung in Theorie und Praxis sowie Krieg und Spiel. Sieben Autoren erklären, ab wann genau man erwachsen ist und ein bunter Strauß an sozialphänomenologischen Studien in Lyrik und Prosa behandelt Adoleszenten und Erwachsene. Daneben klärt der Fnord-Repord u.a. über die polnische Verschwörung der Jesuiten auf, es gibt tiefsinnige Schweinigeleien aus dem Hause Bruni-Sarkozy und Michael Helming portraitiert in der Reihe "Lebende & Leichen" den vergessenen Schriftsteller Alexander Moritz Frey, der zusammen mit Hitler im Schützengraben saß und schon damals nichts mit ihm zu tun haben wollte - was keineswegs auf Gegenseitigkeit beruhte.

Die Nr. 30 können Sie hier angucken und bestellen oder aber sie wappnen sich fürs ganze kommende Jahr mit einem Abonnement. Nen schönen Sommer noch!


Intime Interna am 08.06.2010, 19:59 Uhr

Ankündigung Lichtwolf Nr. 30

In weniger als zwei Wochen gibt es die Sommerausgabe des Lichtwolf, der mit seiner Nr. 30 und dem anstehenden 8. Geburtstag schon ein richtiger Wonneproppen ist.

Das Titelthema des kommenden Hefts lautet "Erwachsene" und darin finden Sie u.a. ein erstaunlich ernsthaftes Interview mit dem Philosophie-Absolventen und Titanic-Chefredakteur Leo Fischer sowie mit Peppermint Patty; der Digitalkultur wird ein seltsam unausgegorener Liberalismus nachgewiesen, außerdem geht es um Erziehung und Verantwortung in Theorie und Praxis sowie Krieg und Spiel. Sieben Autoren erklären, ab wann genau man erwachsen ist und ein bunter Strauß an sozialphänomenologischen Studien in Lyrik und Prosa behandelt Adoleszenten und Erwachsene. Daneben klärt der Fnord-Repord u.a. über die polnische Verschwörung der Jesuiten auf, es gibt tiefsinnige Schweinigeleien aus dem Hause Bruni-Sarkozy und Michael Helming portraitiert in der Reihe "Lebende & Leichen" den vergessenen Schriftsteller Alexander Moritz Frey, der zusammen mit Hitler im Schützengraben saß und schon damals nichts mit ihm zu tun haben wollte - was keineswegs auf Gegenseitigkeit beruhte.

Das Heft erscheint am 21. Juni - wenn Sie jetzt abonnieren, haben Sie das gute Stück pünktlich im Briefkasten. Und weil der Lichtwolf auf mattem Papier gedruckt ist, eignet er sich hervorragend zur Lektüre im prallen Sonnenschein.


Intime Interna am 23.01.2009, 23:23 Uhr

Die vorläufig letzte Fassung der Zukunft

Am Montag, 22. Juni, wird alles wieder wie früher sein. Die Abonnenten haben ihren vierteljährlichen Lichtwolf im Briefkasten und der Rest der Welt muss im Einkaufszentrum von lichtwolf.de bestellen, bis der Lagerboden hier wieder feucht aufgewischt werden kann.

Aber das Wiedererscheinen des Lichtwolf macht einige Änderungen notwendig (und möglich). Der künftige Lichtwolf wird teurer, hübscher, computerisierter, besserer und sowieso sein. Die personelle Kontinuität ist gesichert bei fortgesetzt forcierter inhaltlicher Superiorität: Das Vieh wird umfangreicher, die Auflage höher und der Druck professioneller. Die traditionelle, kontrastreiche Aufmachung (Schreibmaschinentypen und handgezeichneten Illus, kurzum: lichtwölfische Schwarzweißmalerei) bleibt als scheffige corporate design-Marke natürlich erhalten.

Insgesamt wanzt sich die künftige "Zeitschrift trotz Philosophie" noch enger an ihre historischen Vorbilder "Die Fackel" und "Die Weltbühne" ran. Als deutschsprachige Abgrundversion von The New Yorker ist der Lichtwolf die einzige nicht nur nicht-, sondern geradezu anti-akademische Philosophiezeitschrift.

Wie gewohnt gibt es ab Sommer also vierteljährlich ein neues Heft, nur jeweils etwa einen Monat früher als bisher. Fortan kommt der Lichtwolf nämlich mit der neuen Jahreszeit, also pünktlich zum kalendarischen Saisonwechsel.

Warum schreibt a) der 2007 abgetretene Schneidegger das b) alles so indikativisch? Weil a) ich (also Schneidegger) künftig wieder als Herausgeber fungiere und b) als solcher die Zukunft des Lichtwolf in trocknen Tüchern sehe. Die "Zeitschrift trotz Philosophie" erscheint künftig unter den wohlwollenden Fittichen eines kleinen Verlags, der für Druck, Buchhaltung, Steuern und die juristische Abschirmung der Zeitschrift und ihrer Beiträger zuständig ist. Natürlich ist das für den Lichtwolf, der seit seiner Gründung 2002 gegen Literaturindustrie und Wirtschaftsscheiße ankotzt, ein Pakt mit den Teufeln der Betriebswirtschaft. So lag und liegt auch das Titelthema der ersten Ausgabe des künftigen Lichtwolf nahe: Werbung.

Zum Verlag, über den hier aus ermittlungsverhandlungstaktischen Gründen nichts näheres verraten wird, sei vorerst nur so viel gesagt: Er hat seinen Sitz weder in Frei-, Ham- noch Münchenburg. Und er war sich von Anfang an im Klaren darüber, beim Lichtwolf nichts zu melden zu haben und mit dem Vieh kaum etwas gewinnen zu können. (Holtzbrinck oder Springer können es also schonmal nicht sein.)

Kunden des Einkaufszentrums und Abonnenten werden Ende Februar persönlich davon unterrichtet, wie es mit ihren Abonnements und Bestellungen weitergeht.

Da die Zukunft des Lichtwolf sich inzwischen hinreichend deutlich abzeichnet, hat sie auch bereits ihren Niederschlag auf lichtwolf.de gefunden: Es gab Ergänzungen und Änderungen z.B. beim Impressum und Profil, die den neuen Umständen schon einmal Rechnung tragen. Auch wenn ja leider noch nicht zuviel verraten werden darf! (Nicht mal als gereimtes Rätsel!)

Zu den parallel erfolgten technischen Änderungen an lichtwolf.de siehe hier, besonders sei auf die neue Autorenreklame auf der Titelseite hingewiesen. Und darin ganz besonders auf die nächsten Veranstaltungen im guten, alten Freiburg: Am 28. Januar der Slam Supreme in der MensaBar (Rempartstraße) und am 1. Februar die Russen-Lesung mit Schneidegger und Helming im KGB.


Intime Interna am 01.09.2007, 01:52 Uhr

Ende der Sommerfrische

Nicht, daß Sie denken, die scheinbare Untätigkeit der Redaktion auf lichtwolf.de in den vergangenen anderthalb Monaten sei eine tatsächliche gewesen: Nein. Die diesjährige Sommerfrische wurde genutzt, um - die antiken Stätten um Olympia und Sparta dieser Tage zum Vorbild nehmend - alles in Schutt und Asche zu legen und in neuem Gewand wiederauferstehen zu lassen.

Vulgo: Die versprochene Renovierung von lichtwolf.de erfolgte im Hintergrund der letzten Wochen und wird hiermit offiziell Ihnen zu Händen übergeben. Einen kurzen Rapport, was sich außer dem, was eh sofort ins Auge sticht, verändert hat, findet Sie hier.


Intime Interna am 11.09.2006, 15:39 Uhr

Liebe Kunden

...die Sommerpause ist beendet und ausstehende Bestellungen beim Einkaufszentrum wurden heute verschickt, dürften Sie also in den nächsten Tagen, so die Deutsche Post will, erreichen.

Die Redaktion indes hat die Arbeit an der kommenden Ausgabe (Nr.21) mit dem Titelthema Manien aufgenommen. Wer jetzt abonniert, bekommt das Heft Anfang Oktober noch warm vom Kopieren zugeschickt.


Intime Interna am 01.08.2006, 20:01 Uhr

Sommerfrische 2006

Die Redaktion des Lichtwolf und die eifrigen Gnome im Einkaufszentrum von lichtwolf.de sind ab sofort im Urlaub. Die Sommerfrische wird den ganzen August andauern. Währenddessen bleibt oberflächlich alles wie gehabt: Sie können hier schöne Texte lesen, sich in der Quasselbude gegenseitig beschimpfen und im Einkaufszentrum Lichtwolf-Hefte und Textilien bestellen. Beachten Sie jedoch, daß Ihre Heft-Bestellungen erst Anfang September ausgeführt werden können.

Damit Ihnen in der bevorstehenden Sommerpause nicht langweilig wird, hat Ihnen die Redaktion ein schönes Päckle mit Beiträgen hinterlassen:

Die Kurzgeschichte Rigor Mortis aus der Feder von Nasicus ist brandneu, zweiteilig und fortan auf lichtwolf.de zu lesen. Ins Archiv wurden diese drei uralten Texte aus gedruckten Ausgaben übertragen:

-Das vier Jahre alte Editorial der allerersten Lichtwolf-Ausgabe.

-Das Manni-fest aus der "Lichtwölfin" vom Januar 2003, das nach wie vor keine Ausschreitungen oder Haß-mails zu provozieren vermochte.

-...und, mit "50 Euro" ein Klassiker absurder Eigenwerbung aus Lichtwolf Nr.12 (Juli 2004).

Der Lichtwolf wünscht Ihnen einen Sommer, wie auch immer er Ihnen passt, und ist nach Diktat verreist. Tschüß!


Intime Interna am 21.07.2006, 19:48 Uhr

Zweite Auflage der Nr.20

Die sommerliche Zurückhaltung darf fahren gelassen werden, denn so eben wurde die zweite Auflage der zwischenzeitlich ausverkauften Ausgabe Nr.20 in die Regale des Einkaufszentrums geschoben.

Wer noch mitten im Sommer ein Exemplar haben will, um am Baggersee oder im heimischen Garten eine kontrastreiche Figur abzugeben, bestelle zügig: Im August ist die gesamte Lichtwolf-Belegschaft auf Hitzeflucht!


Intime Interna am 14.07.2006, 16:04 Uhr

Lichtwolf Nummer 20 ist präsent.

Kurz und bündig: Lichtwolf Nr.20 ist da, gesamthistorisch gesehen vier Jahre alt (natürlich hochaktuell!) und 44 Seiten fett. Der kann kaum noch laufen!, und möchte von Ihnen im Einkaufszentrum abgeholt oder im Heftarchiv begutachtet werden.

Und los, bevor die Sommerpause ausbricht!


Intime Interna am 13.07.2006, 19:49 Uhr

Neues aus dem Einkaufszentrum

Drei wichtige Dinge gibt es zu vermelden:

Ab sofort und somit gerade rechtzeitig zum bevorstehenden vierten Geburtstag des Lichtwolf ist das Sonderheft "Das Dunkle Zeitalter Vol.II" (siehe rechts) im Einkaufszentrum erhältlich. In dieser limitierten Sonderausgabe sind Lichtwolf Nr.5 bis 8 leicht überarbeitet und mit Sammlerwert neu aufgelegt worden.

Abonnenten brauchen dieses Heft vorerst nicht zu bestellen, es wird ihnen zusammen mit der regulären Ausgabe zugeschickt, die voraussichtlich morgen erscheint. Wenn Ihnen "Das Dunkle Zeitalter Vol.II" allerdings gefällt, müssen Sie natürlich noch drei, vier Exemplare bestellen!

Die (noch) aktuelle Ausgabe Lichtwolf Nr.19 vom April war schnell vergriffen und lange Zeit ausverkauft. Jetzt sind noch einige Exemplare nachgedruckt worden. Diese zweite Auflage der Nr.19 erwähnt im Gegensatz zur in dieser Angelegenheit fehlerhaften ersten Auflage auch ihren Mitautoren Szandor auf der Titelseite und im Impressum.

Wenn Sie also noch eine Nr.19 brauchen oder gerne ein Exemplar aus der zweiten Auflage zusätzlich hätten, können Sie im Einkaufszentrum beherzt zugreifen.

Zu guter Letzt sei schon jetzt darauf hingewiesen, daß die Lagerarbeiter im erwähnten Einkaufszentrum der Redaktion wie im letzten Jahr in die Sommerfrische folgen werden. Diese wird den gesamten August hindurch währen. Bestellungen bis Ende Juli werden wie gewohnt bearbeitet, im August aufgegebene Bestellungen dagegen können erst Anfang September ausgeliefert werden.

Wir bitten um Verständnis und hoffen, Sie nutzen die zweite Juli-Hälfte zu ausgelassenem Konsum im Einkaufszentrum. Dieser lohnt sich nicht nur wegen der schönen Publikationen, die Sie dort bestellen können, sondern auch wegen des ausgefeilten Rabattsystems!


Intime Interna am 02.08.2005, 20:28 Uhr

Sommerfrische 2005

Der Lichtwolf macht bis Mitte September Sommerpause. Bestellungen im Einkaufszentrum und Beschwerden an die Redaktion werden in dieser Zeit weiterhin angenommen, jedoch erst Mitte September bearbeitet. Wir bitten um Verständnis und wünschen Ihnen einen Sommer mit Ihrem Lieblingswetter; -


Intime Interna am 31.08.2004, 00:00 Uhr

Sommerpause vorbei!

Heute vor 140 Jahren ist Ferdinand Lassalle wie ein richtiger Philosoph an den Folgen eines Duells, geführt um das Herz einer schönen Frau, gestorben.

Eine schöne Okkasion, das Ende der Sommerpause von lichtwolf.de zu verkünden. In den nächsten Tagen werden die beiden lang angekündigten Innovationen eröffnet: Das Einkaufszentrum mit toll-Merchandise und die Quasselbude zur Gegenkommunikation.


Sozialphänomenologie am 28.07.2004, 14:16 Uhr

Wesensfügung im Sommer

Ich bin machtlos

darum bin ich friedlich.

Die Aussicht, nie etwas mit diesen Leuten

Da draußen, da unten

zu tun zu haben.

Und mit dem, was sie darstellen

macht mich stark um mich selbst.

Denn es erspart mir

mich wie eine geisteskranke Kakerlake

in den Sonnenschein zu drängeln

sobald jemand das Licht anmacht.


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Lichtwolf Nr. 58 (2/2017), Juni 2017

Titelthema: Wurst

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