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Monatsbuch

Suche ausgeführt.

Mit dem Stichwort "Lichtwolf" sind die folgenden Artikel markiert:


Intime Interna am 23.03.2014, 11:52 Uhr

Das neue Heft ist da!

Fun and Games zur Frühlingszeit.

Die Frühlingsausgabe des Lichtwolf beschäftigt sich mit dem Titelthema „Spielchen“ und ist ab sofort im Einkaufszentrum und im Abo erhältlich.

Lichtwolf Nr. 45 (Spielchen)

Lichtwolf Nr. 45 (Titelthema: „Spielchen“) darf ab sofort im Einkaufszentrum bestellt werden.

Innendrin im Heft geht es um den homo ludens und das Spiel des Lebens, um Rollen-, Beziehungs-, Kriegs- und Sprachspiele, um Spieltheorie, Räuber und Gendarm. Außerdem behandelt die Nr. 45 der „Zeitschrift trotz Philosophie“: Fun mit Adorno (der gleich mehrfach vertreten ist), Katzen, kontrafaktische Nazi-Romane und den vergessenen tschechischen Arbeiterschriftsteller Svatopluk Turek.

Zu Recht sind Sie skeptisch, ob 96 Seiten im DIN-A4-Paperback mit handgemachten Illustrationen wirklich die 7,80 Euro (inkl. Versand) wert sind, wenn das so ostentativ in diesem Bescheißer-Internet angepriesen wird. Wenn Sie mögen, können Sie sich also erstmal die Leseprobe (Lichtwolf Nr. 45 (Frühling 2014), S. 2-11) als PDF-Datei herunterladen (1,63 MB). Oder Sie blättern durch Auszüge aus der Nr. 45 im LichtwolfReader. Online verfügbar sind die folgenden Beiträge:

-die Einleitung ins Titelthema,

-Bdolfs „Propädeutikum und Prolegomena zum Thema“,

-Gina Reimanns „Wenn nichts mehr geht“ sowie

-der Anfang von Michael Helmings spieltheoretischer Borges-Krimi-Exegese.

Wurde schon erwähnt, dass man den Lichtwolf abonnieren kann?


Intime Interna am 24.12.2013, 15:23 Uhr

10 Jahre lichtwolf.de

Der Lichtwolf beweist sich auch als Organ alter Schule, weil sein Internetauftritt jünger ist als das Periodikum selbst. Letztes Jahr durften wir die Lichtwolf-Gründung im Sommer 2002 mit dem Jubiläumsband feiern, in dem das Beste aus den ersten zehn Jahrgängen enthalten ist sowie u.a. die halsbrecherische Geschichte von www.lichtwolf.de erzählt wird.

An diesem Heiligabend 2013 zelebrieren wir also den zehnten Jahrestag des Auszugs von der Seite der Freiburger Philosophie-Fachschaft (Grüße!) und den Start von www.lichtwolf.de mit einigen Artikeln aus vergangenen Ausgaben, die nun dem Internet zur Gratislektüre übergeben seien.

Und zwar:

Lichtwolf Nr. 30Ein Fallbeispiel für ausgewachsene Geisteswissenschaft
von Stefan Schulze Beiering
aus Lichtwolf Nr. 30 (Erwachsene), Sommer 2010

Lichtwolf Nr. 31Von der Kunst, den Menschen zu schaffen
von IPuP-Press
Der Lichtwelpe: Dreck
von Timotheus Schneidegger
aus Lichtwolf Nr. 31 (Steinzeit), Herbst 2010

Lichtwolf Nr. 32Grützendämmerung
von Stefan Rode
Leviathan frisst
von Georg Frost
aus Lichtwolf Nr. 32 (Essen und Trinken), Winter 2010/11

Lichtwolf Nr. 33Die größte Bratwurst der Welt: Welches Monster sollte Berlin heimsuchen?
von Bdolf, Magister Maier, Michael Helming, Timotheus Schneidegger und Tina Wirtz
aus Lichtwolf Nr. 33 (Monster), Frühling 2011

Lichtwolf Nr. 34Arbeitslos und Spaß dabei
von Marc Hieronimus
Die Grenzen der Insel
von Vasile V. Poenaru
aus Lichtwolf Nr. 34 (Urlaub), Sommer 2011

Lichtwolf Nr. 35Don’t worry, I know you’ll never understand it.
von Stefan Rode
Woran wir reden, wenn wir an einer „Kultur des Herzens
von Michael Helming
aus Lichtwolf Nr. 35 (Sprache), Herbst 2011

Lichtwolf Nr. 36Fiat Nox
von Jürgen Nielsen-Sikora
Die lange (ewige) Nacht von Wuppertal
von Bdolf
aus Lichtwolf Nr. 36 (Nacht), Winter 2011/12

Lichtwolf Nr. 37Das ist die Wahrheit: Konsens, Kuchen und Kaffee
von Filbinger, dem Praktikanten des Jahres
Schöne Hände
von Timotheus Schneidegger
aus Lichtwolf Nr. 37 (Tittenhitler), Frühling 2012

Damit sollten Sie erstmal genug Material für die Feiertage haben. Zur Not können Sie sich ja den aktuellen Lichtwolf zum Thema Obst holen oder gleich das komplette Heftarchiv aufkaufen. Sie täten damit auch was für Ihre Gesundheit, denn solange man liest, stirbt man bekanntlich nicht. (Abo?)

Schöne Feiertage!


Intime Interna am 21.12.2013, 15:45 Uhr

Das neue Heft ist da!

Die beste Vorbeugung gegen die jahreszeitlich bedingte Erkältung ist eine vitaminreiche Ernährung. Wem das ganze Abwaschen, Schälen, Portionieren und klebrige-Finger-waschen zu umständlich ist, kann sich auch den aktuellen Lichtwolf reintun, der ist nämlich wegen des Titelthemas "Obst" genauso gut wie zwei Liter Ananassaft intravenös. (Klinisch getestet am Redaktionspraktikanten!)

Lichtwolf Nr. 44 (Obst)

Das sehr gute Lichtwolf-Winterheft handelt auf knapp 100 unbunt illustrierten Seiten DIN A4 von Früchten und Fürchten.

Hinter dem schicken Titelbild, das man sich am besten mal in Originalgröße ankiekt, stecken knapp 100 Seiten mit gleichfalls schicken Illus und einer geistigen Vitaminsplitterbombe nach der anderen: Essays und Geschichtchen über freche Früchtchen, Fallobst, Früchte des Zorns, Cioran, den Sündenfall, Stadt und Land, Still-Leben, die Kulturgeschichte und den Obstler sowie über Brecht, Machiavelli, den zu Unrecht vergessenen Kabarettisten Karl Schnog und den Wolf als Viehlosovieh.

Was alles im Winterheft steht, erfahren Sie in der Auslage des Einkaufszentrums, wo die Ausgabe auch zu bestellen ist (alternativ im Buchhandel: ISBN 9783941921351). Man kann auch mal hineingucken, sei es in die Leseprobe als PDF oder im LichtwolfReader, worin ebenfalls die ersten Seiten der Nr. 44 zum Durchklicken bereit stehen. Die Einleitung ins Titelthema, Bdolfs Propädeutikum und Prolegomena sowie das erste Drittel von Wolfgang Schröders kunsthistorischer und lebenskünstlerischer Meditation über obstreiche Stillleben sind auch online zu lesen. Die E-Book-Fassung des Obstwolfs folgt in den nächsten Tagen.

Wir wünschen recht schöne Feiertage nicht ohne den Hinweis, dass hier wg. Säkularisierung auch während der Weihnachtstage alle verlorenen Posten besetzt sind, Sie also ruhig weiterhin bzw. mehr denn je (Weihnachtsgeld verjubeln!) Abos abschließen und Themenhefte bestellen sollen.

Spätestens an Heiligabend müssen Sie übrigens noch einmal auf www.lichtwolf.de reinschauen, denn dann jährt sich der Start der Weltnetztröte trotz Philosophie zum zehnten Mal und ein Haufen Beiträge aus den vergangenen Heften wird zu diesem freudigen Anlass in den Online-Orbit hochgewuchtet.





Intime Interna am 21.09.2013, 15:26 Uhr

Das neue Heft ist da!

Zack, die Herbstausgabe zum Thema Bürgerpflicht ist ab sofort im Einkaufszentrum erhältlich, ob nun einzeln oder im Abonnement.

Lichtwolf Nr. 43 (Bürgerpflicht)

Der aktuelle Lichtwolf beschäftigt sich mit Bürgerpflicht und ist für maue 7,80 Euro inkl. Versand zu haben.

Ein Lesefest der Pflicht- und Widerstandsethik mit der Extraportion Preußen, Fichte, Stirner, Kant, Georg Seeßlen und Žižek - Pflichtlektüre im wahrsten Sinne! Der neugierige oder argwöhnische Pflichtenbürger in spe kann sich natürlich wie stets vorab übers Heftinnere informieren: Die ersten neun Seiten des 100-seitigen DIN-A4-Paperbacks stehen als PDF-Datei zur Verfügung sowie im LichtwolfReader zum Durchblättern am Bildschirm. Einige Artikel sind auch online zu lesen, und zwar die Einleitung ins Thema über die Citoyenne und Bourgeoise in uns allen, Bdolfs Propädeutikum und Prolegomena und Immanuel Kants entscheidende Stelle über die Imperative sowie Michael Helmings Essay darüber, was Mauthner, Fichte und Stirner vom Bürger verlangen (alles bzw. nichts).

Die E-Book-Ausgabe von Lichtwolf Nr. 43 folgt wie gewohnt in den kommenden Tagen, die unsere elektrische Leserschaft nutzen möge, die bisherigen Lichtwolf-E-Books durchzuarbeiten.




Links der Woche am 25.12.2010, 14:42 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 51/10

Sind wir nicht alle Anarcho?

Der Freitag bringt einen sachkundigen Text von Suzanne Moore, die über den spätestens seit Wikileaks ubiquitären "Anarchismus" nachdenkt: "Diese komplexe Bewegung, der es im Grunde um die völlige Rückführung des Staates in die Gesellschaft geht, auf ein Schimpfwort für jemanden zu reduzieren, der irgendetwas auf einen Polizisten schmeißt, ist der blanke Hohn." (20.12.10)

Anm. d. Red.: Blöde Arschpiraten, die Poststellenmitarbeiter am Tag vor Weihnachten mit Briefbomben verstümmeln und sich selbst Anarchisten nennen, sind eine größere Schande.

Die Winterexegese 2010/11

Draußen schneit und friert es, was das globale Getriebe ins Stocken bringt und den Föjetong auf den Plan ruft, der uns erklärt, was Winter bedeutet: Im Freitag erkennt Tim Lang in gesperrten Autobahnen die Lektion, dass die moderne just-in-time-Produktion ein riskantes, ganz und gar nicht nachhaltiges Spiel ist. In eine ähnliche Kerbe schlägt Gerhard Matzig in der SZ mit seinem Räsonment über Mobilität in Zeiten ihrer Verneinung. Für Steffen Grimberg (taz) fühlt es sich im darniederliegenden Deutschland so gemütlich an wie nach dem Triumph des internatinalen Terrorismus. Das beste: Alle diese Artikel kann man nächstes Jahr bestimmt wieder bringen! (21.12.10)

"Ficken" reicht nicht mehr

Im Freitag geht es diese Woche zum Fest der Liebe um die Liebe. Der Sexualforscher Volkmar Sigusch widmet sich dem handgreiflichen Teil der Zuneigung und stellt fest, dass die sexuelle Realität der Gegenwart nicht mehr zum sexuellen Vokabular passt, das gute 100 Jahre alt ist und weder mit Geschlechterwechsel noch mit Objektliebe, One Night Stands oder Begierdefreiheit umgehen kann. (23.12.10)

Vierstündige Betriebspause der Welt

Schönes Zwischending zwischen den Weihnachtsfanatikern und den nicht minder öden Festtagsmuffeln: Der Schriftsteller Andreas Maier erklärt in der FAZ, wie sich Blaise Pascals Diktum, alles Unglück der Menschen rühre daher, nicht einfach zu Hause bleiben zu können, an Weihnachten für ein paar Stunden realisiert - und warum ihm das heilig ist. (24.12.10)

Jeden Tag Weihnachten

Er kämpft seit 1990 gegen die Bushs in der US-Regierung, war jahrelang auf Heroin, hat eine der zornigsten Stimmen im Geschäft und musste schon Konzerte abbrechen, weil das Publikum alles kurz und klein schlug: Al Jourgensen von der Industrial-Kapelle Ministry. Letztes Jahr folgte er der Aufforderung seiner Frau, ein Weihnachtslied aufzunehmen, und seine Festbotschaft ist immer wieder nötig und gut, denn: It's always christmas time in capitalism! (25.12.10)

Außerdem: Genug lichtwolf.de bis 2011

Zum gestrigen 7. Geburtstag von www.lichtwolf.de wurde eine ganze Latte neuer alter Beiträge aus vergangenen Ausgaben ins Netz gewuchtet. Könnte man auch mal lesen.


Intime Interna am 24.12.2010, 17:27 Uhr

Zum 7. Geburtstag von lichtwolf.de

Bescherung! Heute vor sieben Jahren ging www.lichtwolf.de ans Netz und wie an jedem Heiligabend bringen die Menschen auf der ganzen Welt dem allmächtigen, barmherzigen Internet aus diesem Anlass Weihegeschenke und Opfergaben, um es für den nächsten Sonnenzyklus gnädig zu stimmen. Nichts besänftigt das jähzornige Gemüt des Internet mehr als datentauglich aufbereitetes Zeitschriftenmaterial in Wort und Bild - und zum Glück hat der Lichtwolf davon noch genug für die nächsten 993 Jahre!

Seit heute also sind folgende Beiträge aus den gedruckten Ausgaben im Internet verfügbar:

Der Essay, mit dem Stefan Schulze Beiering in der Nr. 31 die Reihe zur Kritik an den Geisteswissenschaften eröffnete; außerdem die erste Hälfte des zweiten Teils, den Sie im aktuellen Lichtwolf Nr. 32 zu Ende lesen können.

Aus den vergriffenen Ausgaben der Freiburger Zeit, als der Lichtwolf noch mit Schreibmaschine getippt wurde, stammen diese Beiträge:

-Schneideggers Miniatur "Das Ende einer Affäre" über das Ende einer Affäre (aus Nr. 14),

-des Kükators Kommentar zur (Freiburger) Hochschulpolitik (aus Nr. 15),

-August Maria Neanders "Dulce et Decorum" über alles, was man zu Bundeswehr und Ästhetik schreiben könnte (aus Nr. 16),

-der Lichtwelpe, in dem erklärt wird, was eine Universität ist - ebenfalls von Neander (aus Nr. 17) sowie

-das Portrait des Obermisanthropen Ulrich Horstmann von Schneidegger (aus Nr. 18).

Falls Sie auf die Schnelle wissen wollen, wohin mit dem Weihnachtsgeld, lohnt der Blick in die Rubrik "Kurz & Klein", worin in unter 800 Zeichen rezensiert wird. Online sind ab sofort die Besprechungen von Heike Groos' "Ein schöner Tag zum Sterben" und Richard Brautigans Forellenfischen sowie eine der Rezensionen aus der aktuellen Ausgabe mit dem Titelthema "Essen & Trinken": Angela Grubes "Vegane Biografien. Narrative Interviews und biografische Berichte von Veganern".

Als wäre das noch nicht genug, um sich mit dem Lichtwolf die Feiertage am Computer zu vertreiben, sind nun auch die übrigen Seiten der beiden vergriffenen Ausgaben Nr. 21 und Nr. 22 eingescannt und in den LichtwolfReader gesteckt worden, wo Sie bequem und für lau mit dem Mauszeiger in die Hefte reingucken können und logischerweise noch mehr Beiträge zu lesen haben.

Herr, wir loben Deine IP!


Intime Interna am 13.08.2010, 20:51 Uhr

Feed the Reader!

Das interessierte Publikum kann fortan einen Blick in drei weitere Ausgaben werfen, die etwa zur Hälfte im LichtwolfReader als Scans vorliegen. Dies sind die beiden vergriffenen Ausgaben Nr. 21 ("Manien") und Nr. 22 ("Liebe machen") sowie ein paar Seiten aus der noch lieferbaren Ausgabe Nr. 23.


Intime Interna am 06.08.2010, 10:41 Uhr

65 Jahre Kernwaffenpraxis

Zum 65. Jahrestag des Atombombenabwurfs über der japanischen Stadt Hiroshima ist die Schilderung einer Kernexplosion auf Teilchenebene aus Lichtwolf Nr. 28 ("Und dann explodiert alles") in Text online. Nämliche Erzählung können Sie auch als Auszug aus dem genannten Heft am Bildschirm betrachten, mitsamt Zeichnungen und allem Pipapo, und zwar im LichtwolfReader.


Intime Interna am 09.07.2010, 22:40 Uhr

Für tropische Nächte

So langsam wird es ja wieder etwas dunkler und kühler in unserem armen, von einem Tintenfisch regierten Lande. Zeit, an die Bildschirme zurückzukehren und manches neue Ding vorzufinden.

Zur linken Hand finden Sie ein paar neue Scans alter Lichtwolf-Ausgaben im nagelneuen LichtwolfReader; es sind Seiten aus der Nr. 24 und Nr. 25.

Zur rechten Hand sehen Sie den Start der zweiten Runde Tweetkesselchen. Übrigens sind einige Homonyme aus der ersten Runde noch immer nicht gelöst - schaffen Sie das bei der Hitze?


Intime Interna am 21.06.2009, 12:23 Uhr

Die Nr. 26 ist da!

Das würde auch Terminatoren gefallen: Lichtwolf Nr. 26 mit dem Titelthema Werbung. Extra dick, extra schick und voller feiner Beiträge über die Werbewelt, darunter brandheiße Insider-Informationen, rührende Bildergeschichten und manch bemerkenswerte Überlegung. Außerdem: Ein Portrait von Jorge Luis Borges, eine Deutung des Kampfs Internet vs. Holzmedien und eine Kritik der Ödipus-Rezeption seit Freud. Ein exklusiver Auszug (Seite 41-45) aus dem Sommer-Lichtwolf ist bereits seit vergangener Woche im PDF-Format (2,92 MB) abrufbar.

Näheres zum Inhalt der Nr. 26 entnehme man gnädigst der Auslage im Einkaufszentrum.

Und was das gewohnt hohe Niveau angeht, auf dem beim Lichtwolf Philosophie betrieben wird, so sprechen die Zahlen für sich: In der neuen Ausgabe kommt das Wort "Scheiße" 15 Mal vor, "ficken" 10 Mal und "Adorno" 2 Mal. Da wird sich die Deutsche Zeitschrift für Philosophie aber warm anziehen müssen mitten im Sommer!

Der Lichtwolf ist ab sofort hier im Einkaufszentrum erhältlich und kann natürlich auch abonniert werden.


Intime Interna am 28.09.2008, 11:14 Uhr

Jetzt aber wirklich: Tot. (Bzw. eingeschläfert)

Man halte sich an eigene Todesmeldungen. Wie elegant hätte der Lichtwolf noch vor Jahren aus dem Reigen treten können, wäre nicht doch stets von irgendwo ein Lichtlein hergekommen, dem der Zirkus augenleidend nachstolpern wollte.

Nun schweigt der Lichtwolf seit Monaten weithin und droht, wie manch andere Jugendliebschaft zu verdorren. Unschön. Um ihn in Ehren zu beerdigen ist es zu spät. Also muß neues Leben in die Chose gepumpt werden.

Es sei hiermit dekretiert: Der Lichtwolf ist nicht tot, er schweigt bloß.

Bis zum Sommer 2009. Dann geht es weiter. Aber gewiß nicht so, wie zuvor.

Näheres in den kommenden Wochen an dieser Stelle.


Intime Interna am 05.01.2008, 11:23 Uhr

Nr. 25 ist da

Der neue Lichtwolf Nr. 25 (»Mama, Papa«) geht in diesen Tagen den Abonnenten zu und kann im Laufe der nächsten Woche an den üblichen Verkaufsstellen erworben werden.

Titelbild Nr. 25

Es erwarten Sie viele Texte, Bilder in ungewöhnlich vielen Graustufen und ein Hauch Muskat (angefragt).


Intime Interna am 05.12.2007, 21:51 Uhr

Lichtwolf 25: Der Teufel ist ein Eichhörnchen

Liebe Autoren, Leser, sonstig Beteiligte! Wie unschwer zu übersehen ist, ist die Produktion des Lichtwolf 25 in ein seltsames Wachkoma verfallen, aber allmählich ist der Patient wieder ansprechbar. Da der Rhythmus nunmehr vollkommen gestört wäre, wollen wir ihn erhalten, indem wir anstelle der Oktober-Ausgabe eine Null setzen, und die 25 zum nächsten geplanten Termin im Januar veröffentlichen. Dann hoffentlich auch besonders hübsch und gehaltvoll. Wir hoffen, dass von da an wieder Normalität eintritt, und entschuldigen uns, falls jemand in ungeduldiger Erwartung bisher seine Fingernägel komplett kaputtgekaut hat, weil die 25 nicht kam.

Mit dem neuen gut abgehangenen Lichtwolf steht auch ein weiteres Ereignis an: Die nunmehr 6. Lichtwolf-Lesung findet am 27. Januar um 20 Uhr (wie immer mit viel c.t.) im KGB Freiburg (Friedrichring 23) statt. Tobias Roth und A. M. Neander lesen die größten Kleinode und kleinsten Übel.




Intime Interna am 06.04.2007, 18:20 Uhr

April, April!

Die kürzliche Meldung des (vorläufigen) Endes des Lichtwolf war natürlich nur ein Aprilscherz. Naja, fast.

Wer den inneren Reichtum, die andersartige Begabung und den besonderen Humor des Lichtwolf kennt, weiß, daß hier jeder Scherz todernst gemeint ist.

In diesem Fall ist es durchaus (und wie auch im Sonderheft zur Mainzer Minipressenmesse 2007 behauptet) wahr, daß Timotheus Schneidegger sein Amt als Herausgeber der Zeitschrift trotz Philosophie abgeben wird, jedoch nicht so früh, wie geplant. Anstatt mit der kommenden Ausgabe Nr.23 abzutreten, gibt es im Juli doch noch einen Lichtwolf Nr.24. Schade um die Zahlenmystik!

Ab Sommer wird der Lichtwolf unter der Leitung von August Maria Neander fortgeführt. Wie das ausschaut, wird sich in den nächsten Monaten klären und sowohl hier auf lichtwolf.de, als auch in den kommenden Heften dargelegt werden. Die Abonnenten erhalten zusammen mit dem kommenden Heft Informationen darüber, wie es mit ihren Abos weitergeht.

Da der Herausgeber beim Lichtwolf nicht viel zu sagen hat außer, wie das Titelthema lautet und wann das Heft voll ist, und da zudem keine Säuberungswellen innerhalb des Autorenpools zu erwarten sind, werden sich die Veränderungen für den Leser in Grenzen halten und vorrangig die Strukturen der Zeitschrift trotz Philosophie betreffen.

Es gibt also keinen Grund zur Trauer am Ende der Karwoche, und wer nicht glauben mag, daß es trotz Philosophie immer weiter geht, der mag einen Blick in die U-Tube werfen. Dort ist nämlich seit heute der sog. "Trailer" für LichtwolfTV zu sehen.



Intime Interna am 25.12.2006, 12:06 Uhr

Mehr Gutes zum Geburtstag

Genau diese "Homepage" vor Ihren, lieber Leser, Augen ist gestern drei Jahre alt geworden. Wo ist nur die Zeit hin!

Zu diesem freudigen Anlaß gab es ein paar technische Wartungsarbeiten und kosmetische Änderungen, deren sichtbarste diese sein dürften: Den selbst satirischen Hinweis auf satirischen Gehalt eines Artikels sparen wir uns fortan, die Technik der Quasselbude und die Texte "Über den Lichtwolf" sind auf den neuesten Stand gebracht worden und die Schrift auf lichtwolf.de ist vom Schwarz ein wenig gen Schriftfarbe von faz.net bewegt worden, was nicht nur mit dem beklagenswerten Rechtsruck in der Redaktion zusammenhängt, sondern vor allem Ihre, lieber Leser, Augen schonen soll. Denn damit Sie über die Feiertage mit gutem, alten Zeug aus vergangenen Lichtwölfen versorgt sind, ist das Archiv von lichtwolf.de einmal mehr aufgestockt worden. "Online" verfügbar sind fortan folgende Beiträge aus gedruckten Lichtwolf-Ausgaben:

-Schneideggers auf Selbstversuchen basierender Bericht über die Psychodroge "Salvia Divinorum" (Lichtwolf Nr.14)

-Ro Habens Analyse des im November 2005 beschlossenen Entwurfs zur Einführung von Studiengebühren in BaWü: "Über Gebühr getobt" (Lichtwolf Nr.17)

-Zwei Gedichte von Norbert Hildebrand, neben "Der Misander" der "Nachruf 2006" auf das Jahr 2005, der noch immer erstaunliche Aktualität aufweist (beides aus Lichtwolf Nr.18)

-Johannes Franzens Antwort auf Schirrmacher, di Fabio und die ganzen anderen erzbürgerlichen Gebärmaschinen: "Treibt Gattung, Kinder!" (Lichtwolf Nr.19)



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Lichtwolf Nr. 59 (3/2017), September 2017

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51 alte Berufe im philosophischen Portrait, ausführlicher: Alchemist, Matador, Schuster, Schutzmann, Töpfer und Zensor. Außerdem Lachse, Jacques Ellul und Automobile.


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