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Monatsbuch

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Mit dem Stichwort "Karriere" sind die folgenden Artikel markiert:


Links der Woche am 14.02.2015, 14:34 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 07/15

Literarische Debattenbegleitung

In Deutschland hadert die Literatur noch mit dem, was in Frankreich längst Konjunktur hat: Sterbehilfe in der Literatur. Marc Keller stellt in der NZZ einige der modernen Variationen von Liedestod, Suizid und würdevollem Sterbetourismus vor. (07.02.15)

Kleine akademische Karriereberatung

Die prekäre Lage des akademischen Nachwuchses ist seit einem Weilchen wieder Thema. Der Philoprof Tobias Rosefeldt rechnet in der FAZ den Zynismus des universitären Mittelbaumodells vor und plädiert für dessen Abschaffung. Eine neue Studie belegt, was wir Bourdieu-Leserinnen ohnehin ahnten, nämlich dass vor allem die soziale Herkunft darüber entscheidet, ob man einen Lehrstuhl ergattert. Rudolf Stumberger unterhält sich bei Telepolis mit Christina Möller, Autorin der Studie. Einen Einblick in das Leben jenseits des Lehrstuhls gibt die taz: Dort erzählt Stefanie Schmidt von ihren verzweifelten Versuchen, als promovierte Historikerin überhaupt irgendeinen Job zu bekommen. Ob man also besser Intellektueller werden soll, erwägt Jan Grossarth unter besonderer Berücksichtigung des Arbeitsmarkts in der FAZ.

Blumendenkkraft

Der Neurobiologe Stefano Mancuso vertritt in seinem neuen Buch die Theorie von der „vegetativen Intelligenz“. Arno Widmann unterhält sich in der FR mit ihm darüber, wie Pflanzen denken und kommunizieren und raffinierter auf die Umwelt reagieren als Mensch und Tier. (13.02.15)

Unn sünst?

Nils Markwardt hat im Freitag ein kleines ABC der Neuen Philosophie zusammengestellt - von Akzelerationismus bis Slavoj Žižek. Dessen neue Hegelschwarte „Weniger als nichts“ wird in der FR von Otto A. Böhmer besprochen und könnte eine Renaissance des Idealismus anschubsen. Aram Lintzel in der taz dagegen schimpft eher mit Žižek wegen dessen Überzeugung, nur eine radikale Linke könne Europa vor dem Fundamentalismus retten - mit eisenharter Disziplin und Organisation.


Links der Woche am 07.02.2015, 14:14 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 06/15

Dr. Hoffnungslos in die Arena!

Nüchtern blickt Daniel Hornuff in der FAZ auf die schlechten Perspektiven habilitierter Geisteswissenschaftler. Statt sich davon entmutigen zu lassen, sollten sie sich mit Agilität und Streitlust öffentlich sichtbar machen, indem sieden Zeitgeist mitgestalten. (31.01.15)

Postdocs in Nöten

Mit dem Russisch Roulette der akademischen Karriereabsicht beschäftigt sich Sibylle Anderl in der FAZ. Denn auch wer Mobilitätszwang und Prekarisierung hinzunehmen bereit ist, muss in existentieller Unsicherheit hoffen und bangen - nicht nur am Wissenschaftsstandort Deutschland. (01.02.15)

Das Gehirn des Angsthasen

Der Münsteraner Physiologe Hans-Christian Paper setzt sich in der FAZ ausführlich mit Angst und Furcht auseinander. Neben der genauen Unterscheidung von Emotionen und Gefühlen widmet er sich insbesondere der, die in der Hirnforschung zwischen überlebenswichtig und pathologisch gezogen wird. (01.02.15)

Gegen Neoliberalismus und Fundamentalismus

Unter anderem in der ZEIT hatte Slavoj Žižek in einer radikalen Linken die Rettung vorm Islamismus gesehen. Nun korrigiert Byung-Chul Han ebendort Žižeks Buddhismus-Bild und Nietzsche-Interpretation. Insbesondere aber sei gegenwärtig eher Carl Schmitt als Karl Marx gefragt. (01.02.15)

Antimilitaristische Psychologie

Bei Telepolis unterhält sich Jens Wernicke mit dem Psychologen Klaus-Jürgen Bruder über die ideologische Mobilmachung, die deutschen Köpfen den Pazifismus austreiben soll und in Form von PEGIDA erste Früchte trägt, aber auch über die politische Bedeutung seiner Disziplin allgemein. (04.02.15)

Der Schein als einzig lebbare Seinsweise

Entweder man ist ein Erfolgsmensch oder man geht unter in der modernen Leistungsgesellschaft. Wie sie das Subjekt ethisch und anthropologisch deformiert ist Robert Misiks Thema in der NZZ. Demnach seufzt inzwischen selbst die Wirtschaftswoche: „Der Zwang zum Erfolg macht uns fertig.“ (06.02.15)

Plädoyer für einen Dummheits-Lehrstuhl

So aufgeklärt die Postmoderne auch sein mag, so sehr greifen Irrationalismus und Aberglaube um sich, konstatiert Jürgen Kaube in der FAZ. Als mögliche Gründe sieht er die Balkanisierung des Wissens, den neoliberalen Perfektionismus, der hinter jedem Fehler Absicht vermutet, und das Internet. (07.02.15)


Links der Woche am 16.11.2014, 14:23 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 46/14

Titten aus Beton

Das SZ-Magazin unterhält sich ausführlichst mit Peter Sloterdijk über sein Leben - von Geburtstraumata über die Schulzeit und grenzdebiles Rammeln bis hin zu der Habermas-Feindschaft und dem Selbstbewusstsein als Bestseller-Großdenker.

Unn sünst?

Dass an den Unis nur eine Minderheit gut verdient, ist bekannt. Die FAZ berichtet vom wachsenden Unmut über die prekäre Situation von Lehrbeauftragten. +++ Apropos: Die ZEIT beschäftigt sich mit Ratgebern für den gutgelaunten Unternehmer seiner Selbst, der wir alle sein sollen. +++ Die WELT bespricht Bettina Suleimans Roman über Verhaltensforschung und die Dialektik von Wildnis und Kultur. +++ Carl Schmitts Tagebücher aus den Jahren 1921-24 führen uns einen liebeskranken Neurotiker vor, wie die NZZ in ihrer Besprechung bemerkt.


Links der Woche am 02.08.2014, 14:12 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 31/14

todesmutig oder verrückt

Im Freitag schreibt Ulrike Baureithel anlässlich des aufgehobenen Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern im Bildungsbereich, dessen Arbeitsbedingungen bekanntermaßen nichts für Leute sind, die auf ein geregeltes Einkommen angewiesen sind. (28.07.14)

Außerdem:

Die taz bespricht Alexander Kluges jüngstes Opus Magnum über den Buch „30. April 1945“. +++ In der ZEIT streiten sich ein Jura-Professor und ein Student über die universitäre Pflicht zum Latinum. +++ Die FAZ (und viele andere) würdigt den Sozialphilosophen und 68er Oskar Negt zum 80. Geburtstag. +++ Urs Hafner berichtet in der NZZ an einem Beispiel, was Big Data in den Kulturwissenschaften zu Tage fördern kann. +++ Ehrfurcht vorm Leben geht auch ohne Gott, so lautet eine der Lehren, die Uwe Justus Wenzel von der NZZ aus Ronald Dworkins letztem Buch „Religion ohne Gott“ herausgelesen hat. +++ In ihrer Reihe „Studenten von früher“ portraitiert die ZEIT den Philostudi Albert Camus.


Links der Woche am 21.04.2012, 15:10 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 16/12

Looking for Freedom

In der taz verteidigt Micha Brumlik den Vordenker des Individualismus, John Stuart Mill gegen seine Vereinnahmung durch den Neoliberalismus. Seine Ablehnung jeglicher staatlicher Einmischung war keineswegs so rigoros, wie z.B. Hayek meinte, und zum Lebensende hin machte sich Mill gar Gedanken über den Sozialismus. (17.04.12)

Agamben zum Siebzigsten

Zu seinem 70. Geburtstag bekommt Giorgio Agamben in der taz ein kurzes Portrait von Cord Riechelmann, das die Pioniertat des "Homo sacer" würdigt, Auschwitz philosophisch und nicht nur geschichtswissenschaftlich zu begegnen. Leider bricht es viel zu früh ab. Ausführlicher dagegen die Geburtstagsgrüße, die Agamben in der NZZ von Uwe Justus Wenzel bekommt.

Träger Muff

Markus Dahlem fragt sich in den BrainLogs, ob eine wissenschaftliche Karriere überhaupt noch lohnt. Anlass ist eine aktuelle Radiosendung, die die Starrheit akademischer Strukturen nicht gesetzlich oder finanziell begründet sieht, sondern der muffigen Trägheit geschuldet. (20.04.12)

Quickstep von links nach rechts

Hans Ulrich Gumbrecht widmet sich in seinem FAZ-Blog Digital/Pausen diese Woche der nicht mehr ganz so taufrischen Frage, ob "links" und "rechts" im politischen Diskurs noch Sinn machen. Von der Begriffsgeschichte, in der die Positionierung einst relativ zum Verständnis des Begriffs "Gleichheit" stattfand über die Godesberger SPD und die Schwärze der Grünen bis zur erzlinken Staatsgläubigkeit geht der "Quickstep". (20.04.12)

Paddi machen: Letzte Woche Festival in Hannover, heute Party in Bielefeld: Die dortige Uni-Abteilung Philosophie haut auf den Putz, Mauri Antero Numminen ist Stargast.


Lebenswelt am 10.05.2006, 21:22 Uhr

Entscheidung für Existenz

Am kommenden Samstag (13.05.) ist es wieder soweit: Die Zukunftsmesse "heads and hands" bietet Absolventen und Studienendfiguren der jeden Lebenslauf verschönernden Uni Freiburg in der Mensa Rempartstraße die Gelegenheit, "Netzwerke zu knüpfen" usw. Falls Sie interessiert sind, wie es dort so ist: Der Lichtwolf war stets dabei und berichtete massiv von heads and hands 2004 (mit vielen interessanten Gesprächen an den Ständen von DaimlerChrysler, dem Arbeitsamt und der ZEIT) und heads and hands 2005 (mit Betrachtungen zu Angst, Schrecken und Existenz).

Dieses Jahr gibt es keinen Bericht, denn der Lichtwolf mischt jetzt selbst groß mit im Existenzgründerbereich. Am Samstag, den 13. Mai findet im "Kagan", der Edeldisse im obersten Stockwerk des Solartowers am Hauptbahnhof (!), ein "Innovations- und Gründercafe EXTRA" statt. Um 17 Uhr gibt es einen Sektempfang (!!), im Anschluß daran werden Monika Koncz und Lichtwolf-Chefboss Timotheus Schneidegger Vorträge halten über Entscheidungen und Möglichkeiten.

Die Teilnahme ist kostenfrei, es wird um Anmeldung gebeten, die auf diesen Seiten vorgenommen werden kann, wo sich ebenfalls nähere Informationen zu der Veranstaltung, bzw. dem "Event" finden.

Nachtrag:

Die Vorträge von Koncz und Schneidegger gibt es nun auch als PDF-Datei (100KB) zum Herunterladen und Nacharbeiten.




Lebenswelt am 19.05.2004, 10:59 Uhr

heads and hands 2004 - Der Bericht

Der Beitrag "heads and hands 2004 - Chancen gleich Null" von Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.



Lebenswelt am 19.05.2004, 10:58 Uhr

heads and hands 2004 - Der Bericht

Der Beitrag "heads and hands 2004 - Ethikum für sonntägliche Besinnung" von Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.



Lebenswelt am 19.05.2004, 10:57 Uhr

heads and hands 2004 - Der Bericht

Der Beitrag "heads and hands 2004 - Fotogalerie" von Timotheus Schneidegger wurde diesem Dossier hinzugefügt.



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