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Monatsbuch

Suche ausgeführt.

Mit dem Stichwort "E-Book" sind die folgenden Artikel markiert:


Intime Interna am 03.10.2017, 17:09 Uhr

Ceci n’est pas un krimi…

Michael Helming hat einen Roman geschrieben - und es ist kein Krimi!

Michael Helming: Fliegende Fische

„Fliegende Fische“ gibt es als Taschenbuch u.a. direkt beim catware.net Verlag, der den Roman auch als E-Book im Programm hat.

Sieben Jahre haben Freundinnen und Verehrer der Schreibe Michael Helmings seit dessen Kurzgeschichtenband „Die vorläufig letzte Fassung der Gegenwart“ mit den Essays Vorlieb nehmen müssen, die der Ravensburger für jede Lichtwolf-Ausgabe schreibt. Nun gibt es endlich wieder ein Buch - und was für ein schönes! „Fliegende Fische“ ist ein Roman mit einem mysteriösen Mordfall, aber weder Fantasy noch Krimi. Dafür sorgt der magische Realismus, in dessen Tradition Helming ein dichtes Symboliknetz strickt.

Und darum geht es in nuce: Irgendwo in der norddeutschen Marschlandschaft muss Kommissar Seekatz den Mord an einem berühmten Fischforscher aufklären. Auf einer allerletzten Fahrt zum Tatort geht er noch einmal alle seltsamen Einzelheiten des Falles durch, der ihn seinen einzigen Freund und beinahe den Verstand gekostet hätte.

„Fliegende Fische“ gibt es als Taschenbuch mit 212 Seiten für 9,80 Euro hier oder beim catware.net Verlag, der den Roman auch als E-Book im epub-Format für 4,99 Euro anbietet. Alternativ bekommt man es bei Amazon zum gleichen Preis auch für den Kindle - natürlich genauso DRM-frei wie das Taschenbuch.


Intime Interna am 05.07.2017, 19:58 Uhr

Décroissance elektrisch

Ist das nicht ein schöner dialektischer Widerspruch?

Marc Hieronimus: Der Schritt zur Seite

Marc Hieronimus: Der Schritt zur Seite. Postwachstum - Rückgang - Décroissance. Als Taschenbuch mit 328 Seiten für 14,80 Euro oder jetzt auch als E-Book für Kindle und im offenen epub-Format für 6,99 Euro.

Immerhin schreibt Marc Hieronimus nicht unskeptisch auf S. 61 in seinem Buch: „Wer tut, was ihm die Werbung sagt und sich 1.000 Romane auf sein digitales Lesegerät packt, was liest der wohl?“

Nämliches Buch über die Décroissance-Bewegung, ihre Ursprünge im französischen Mai 1968, ihre Vordenker und ihre falschen Freunde gibt es jetzt also auch als E-Book für Kindle und im offenen epub-Format für bloß 6,99 Euro. Das Taschenbuch mit 328 Seiten ist weiterhin für 14,80 Euro zu haben und nun kann man ja streiten, ob der Postversand dem Planeten am Ende mehr oder weniger schadet als der Strom, der beim digitalen Lesen verbraucht wird. (Am besten wäre, wenn „Der Schritt zur Seite“ in allen Büchereien zur Ausleihe bereit stünde; aber mit so einem Titel in deutsche Bibliotheken zu kommen ist noch schwerer als damit in den Buchhandel zu gelangen.)

Wie auch immer, wenn es der Verbreitung dieses werdenden Klassikers dient, wollen wir nicht streiten, sondern uns freuen, wie es auch das Buch vormacht, das lieber für ein fröhliches Leben wirbt als Moralpredigten wider den Konsum zu halten! Die E-Book-Fassung enthält alle 23 Illustrationen sowie eine umfangreiche Bibliographie zum Thema in drei Sprachen und kann quasi augenblicklich auf Ihrem Gerät landen.


Intime Interna am 20.12.2016, 14:19 Uhr

Der Gebäckwolf ist da!

Just ist der 56. Lichtwolf erschienen. Thema der diesjährigen Winterausgabe ist: Gebäck!

Lichtwolf Nr. 56 (Gebäck)

Lichtwolf Nr. 56 hat 112 winterlich-gemütliche Seiten und das Titelthema Gebäck.

Auf 112 Seiten im schicken DIN-A4-Paperback geht es vorrangig um Gebäck und alles, was einem trotzphilosophisch dazu einfallen kann: Rezepte für Bier und Pfannenbrot, Erkundungen zu Kekswichsen und zu muslimischer Opferethik nicht nur in Bezug auf Schwarzwälder Kirschtorte, dazu Brot und der Hunger danach sowie Transsubstantiation, die Bäckerblume und Backshops als Symptom. Außerdem geht es um die Spinne als Viehlosovieh, um Postfaktizität und den Anteil der Philosophie daran, um Soft Skills sowie um Sokrates im Krieg.

Bdolfs Propädeutikum sowie die ersten Seiten des einleitenden Essays von Marc Hieronimus stehen online. Eine Leseprobe als PDF kann man hier herunterladen. Das Heft selbst ist für bloß 8,50 Euro hier im Einkaufszentrum oder direkt beim catware.net Verlag erhältlich. Ebendort gibt es auch schon die E-Book-Ausgabe im DRM-freien epub-Format für 3,99 Euro, die Kindle-Version folgt die Tage. Und Abonnentin können Sie hier für lumpige 26,80 Euro im Jahr werden - aber schnell, denn wer ab dem 1.1.2017 abonniert, muss drei Euro mehr löhnen! (Inflation!)


Links der Woche am 15.10.2016, 14:23 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 42/16

Angstkampagnen rocken mehr als Fakten

Überall weidet man sich beispielsweise an der Angstlust, Trump könne zum US-Präsidenten gewählt werden. Auch Susanne Berkenheger gibt sich diesem medialen life thrill hin und überlegt im Freitag mit einigen Psychologen und Soziologen, ob dem täglichen Apokalypsenporno nicht eigentlich resignative Wut auf die Zivilisation zugrunde liegt (09.10.16)

„Desaster deutscher Geistesgeschichte“

Die Demaskierung oder Demontage Heideggers geht weiter: Adam Soboczynski und Alexander Cammann haben für die ZEIT in den Briefwechsel zwischen den Gebrüdern Heidegger zwischen 1930 und 46 geblickt, in dem sich der Seinsdenker als profan antisemitischer, komplett uneinsichtiger Nazi-Anhänger äußert. (12.10.16)

Angst und Langeweile der Selbstbestätigung

Ronja von Rönne berichtet in der WELT, wie sie nach vollzogenem Onlinshopping den Reklame-Algorithmen sei dank im Internet mit nichts anderem mehr als ihren vermeintlichen Bedürfnissen konfrontiert wird. Sie sorgen dafür, „dass man noch mehr der Mensch wird, der man schon ist“ - ob nun Shopping Queen oder besorgter Bürger. (13.10.16)

Roboterrechte und -pflichten

Die ZEIT setzt ihre Reihe über Künstliche Intelligenz und die Arbeitswelt fort, diese Woche mit einem Text von Adrian Lobe über die ethischen und rechtlichen Fragen, die sich zum Beispiel ergeben, wenn ein Roboter einen Menschen oder einen anderen Roboter tötet. Auch in anderen Fällen wirft uns die KI manch harte Nuss in Sachen Willen, Gewissen und Verantwortung vor die Füße. (14.10.16)

Content- statt Kulturindustrie

Das, was drin ist, zählt nur noch mit Blick auf das, was hinten rauskommt: Mark Siemons schreibt in der FAZ über Content, in dem Unterhaltung, Journalismus und Werbung zusammenfließen und dessen instrumentelle Logik die gesamte Text- und Bild„produktion“ erfasst und erst zu einer solchen macht - die sich übrigens umso leichter automatisieren lässt. (15.10.16)

Das Weitere und Engere:

Die NZZ weist auf Pierre Bayles nicht ganz leicht zu lesenden Grundschrift der Toleranzphilosophie aus dem 17. Jahrhundert hin. +++ Michael Angele bespricht im Freitag Gisela von Wysockis Roman „Wiesengrund“, der der Faszination nachgehen will, die Adorno auf die Generation der 68er ausgeübt hat. +++ Um nicht schreiben zu müssen, er habe es ja immer schon gesagt, erklärt Gewaltforscher Wilhelm Heitmeyer im Freitag, warum er von der Brutalisierung der Gesellschaft nicht überrascht ist. +++ Das Jüdische Museum Berlin zeigt eine Ausstellung, in deren Zentrum laut FAZ der Golem und seine modernen technischen Nachfolger stehen. +++ In der FR ist von der Klage der Verbände über den stagnierenden E-Book-Markt in Deutschland zu lesen. Dem kann sich der catware.net Verlag mit seinen DRM-freien und halb so teuren E-Book-Fassungen des Lichtwolf nur anschließen.


Intime Interna am 21.09.2016, 17:30 Uhr

Und alle Fetischisten so: Unf! Unf!

Juchhe, die Herbstausgabe anno 2016 ist da und bestellt eine nochmals verkleinerte Nische, indem Sie die Zielgruppe der paar Dutzend philosophisch Humorbegabten auf diejenigen einengt, die einen Nasen- oder Fußfetisch haben. Aber gute Güte, werden die auf dieses Heft abfahren!

Lichtwolf Nr. 55

Lichtwolf Nr. 55 zum Thema Nasen & Füße ist erhältlich hier im Einkaufszentrum und direkt beim catware.net Verlag - auch als E-Book.

Auf 106 Seiten geht es um die beiden wunderlichsten Körperteile und die mit ihnen verbundenen Funktionen, also ums Riechen (im doppelten Sinne), ums Laufen (nur in einem Sinne) und Wandern, um Ästhetik als Wahrnehmungslehre, um weitere Anwendungsfälle wie Popeln, Ballett und Tenorgesang, Wilhelm Fließ darf natürlich auch nicht fehlen undundund! Apropos und: Im hinteren Heftteil geht es um die Phänomenologie politischer Erzählungen, um Orientalismus und Okzidentalismus im neunten Monat nach der Kölner Silvesternacht, um die Fliege als Viehlosovieh und - ach, gucken Sie doch einfach mal selbst ins Inhaltsverzeichnis!

Nämliches finden Sie hier im Einkaufszentrum, wo Sie Lichtwolf Nr. 55 als Heft mit 106 Seiten im A4-Format für 8,50 Euro bestellen können, alternativ ist die Ausgabe direkt beim catware.net Verlag zu beziehen oder in Kücholls sehr gutem Kiosk in der Tennenbacher Str. 5 in Freiburg.

Dieses Mal ist die E-Book-Fassung genauso schnell fertig wie die aktuelle Nummer in den Briefkästen der Abonnenten gelandet ist. Topmoderne Leser können sich die philosophische Dimension von Nasen und Füßen als E-Book für Kindle oder im offenen epub-Format für nur 3,99 Euro (natürlich DRM-frei) herunterladen. Oder Sie strecken erstmal die Zehenspitzen rein und laden sich hier die PDF-Leseprobe herunter.


Intime Interna am 24.09.2015, 10:13 Uhr

Lichtwolf Nr. 51 ist da!

Die Gerüchte stimmen: Der Herbst hat begonnen und Lichtwolf Nr. 51 ist seit ein paar Tagen bereits zum Beispiel hier im Einkaufszentrum erhältlich.

LW51

Lichtwolf Nr. 51 ist die aktuelle Herbstausgabe zum Thema „Ego Null“.

Das Titelthema der aktuellen Ausgabe lautet „Ego Null“. Wenn Sie also Bock haben auf lange Texte ohne Werbeunterbrechungen und sich Tiefsinn rund um Identität und Nullität, Individualität und Kollektiv, Authentizität und Inszenierung reinziehen wollen, ist das was für Sie!

Die ersten paar Seiten können Sie sich hier als PDF-Leseprobe herunterladen. Zur Lektüre am Bildschirm stehen zur Verfügung die Einleitung und Bdolfs Propädeutikum und Prolegomena zum Titelthema.

Außerdem können Sie in Marc Hieronimus’ Essay hineinlesen, worin er der Menschheit nahelegt, sich mit der narzisstischen Kränkung ihrer Unwichtigkeit zu arrangieren. Bebildert ist das Ding im Heft mit Illustrationen von Andy Singer und einem Makaken-Selfie, um das die Tierrechtsorganisation PETA gerade einen Rechtsstreit führt.

Greifen Sie also ruhig zu: Das Heft hat 104 Seiten im DIN A4-Paperback, wiegt um die 350 Gramm und kostet bloß 7,80 Euro inklusive Versand. Die E-Book-Fassung folgt wie immer in den nächsten Tagen.


Intime Interna am 05.07.2015, 14:41 Uhr

Schotter im E-Book-Reader

Falls Sie es wegen der Hitze noch nicht mitgekriegt haben: Der aktuelle Lichtwolf zum Thema Schotter ist nun auch als E-Book verfügbar.

Lichtwolf – Zeitschrift trotz Philosophie. Ausgabe Nr. 50 (2/2015), Titelthema: Schotter

Lichtwolf Nr. 50 gibt es auch als preiswertes E-Book für Amazon Kindle und im offenen epub-Format.

Nach wie vor geht es in der 50. Ausgabe der Zeitschrift trotz Philosophie u.a. um synthetische Drogen, Straßenbeläge, Geld, Kunstwerke und Salafismus sowie um die Sabotage von Castor-Transporten, den Stand der Diskussionskultur am Beispiel Peter Singers, die Mainzer Minipressen-Messe und Pferde.

Erhältlich ist das Ding als Heft für 7,80 Euro (inkl. Versand) sowie eben als E-Book für Amazon Kindle und im offenen epub-Format - jeweils DRM-frei und mit 3,99 Euro bloß halb so unbezahlbar wie die Printausgabe.

Übrigens können Sie Lichtwolf-E-Books auch direkt beim catware.net Velag sowie in der E-Book-Boutique minimore.de herunterladen.


Intime Interna am 21.06.2015, 14:13 Uhr

Liwo fuffzich ist da.

Der neue Lichtwolf ist da. Das Titelbild sehen Sie hier:

Lichtwolf Nr. 50

Lichtwolf Nr. 50 zum Thema Schotter ist erschienen.

Es ist wieder gelb, weil es sich (trotz der Temperaturen) um die aktuelle Sommerausgabe handelt. Es ist auch die 50. Ausgabe der „Zeitschrift trotz Philosophie“. Das Titelthema lautet Schotter. Darin geht es u.a. um synthetische Drogen, Straßenbeläge, Geld, Kunstwerke und Salafismus sowie um die Sabotage von Castor-Transporten, den Stand der Diskussionskultur am Beispiel Peter Singers, die Mainzer Minipressen-Messe und Pferde. Online zu lesen gibt es die Einleitung, Prolegomena und Propädeutikum und den Anfang des Essays von Manuel Zabel. Die Leseprobe gibt es hier als PDF und hier im LichtwolfReader.

Das Heft hat 100 Seiten und kostet unverschämte 7,80 Euro. Es ist in wenigen Tagen auch als E-Book erhältlich. Bitte bestellen Sie es weder hier im Einkaufszentrum noch über den Buchhandel (ISBN 9783941921528), wir möchten die wenigen Exemplare der Auflage gern selbst behalten. Auch ein Abonnement würde uns nur Arbeit machen und Ihnen Lektürepflichten auferlegen, die dem Fun abträglich sind.


Intime Interna am 17.06.2015, 20:09 Uhr

Frost, Thriller, Afghanistan

Lichtwolf-Leser kennen ihn als Schöpfer von knollennasigen Comicfiguren und anderen Behelfsillustrationen in unserem fröhlichen Wissenschaftsmagazin: Georg Frost ist daneben auch unsichtbar tätig als metteur en pages (also der Setzer) und hat eine dunkle Vergangenheit in der Automobilindustrie - sowie bei der Bundeswehr.

Georg Frost: Hartes Land

Teil I der Thriller-Reihe um Spionage, Drogen, Korruption und das neue große Spiel der Mächte am Hindukusch ist erhältlich als Taschenbuch sowie als E-Book.

Sie (die Bundeswehr als Einsatzarmee) spielt auch in Georg Frosts erstem Roman eine nicht unwichtige Rolle. Denn es geht darin um Spionage, Drogen, Korruption und das neue große Spiel der Mächte am Hindukusch. Falls Sie sich also gefragt haben, warum der Kollege Frost in der Rezensionsrubrik „Kurz und Klein“ seit Jahren Bücher über den Afghanistan-Einsatz bespricht: Das war Teil der ausgiebigen Recherche.

Näheres entnehmen Sie bitte der Produktbeschreibung beim catware.net Verlag, wo es den voraussetzungsreichen und ziemlich komplexen (also nicht für Doofe geeigneten) Thriller auch schon als E-Book (epub, DRM-frei) zum Herunterladen (wie üblich gegen weniger Geld) gibt.

Georg Frost hat also ein Buch geschrieben und er plant, noch weitere zu schreiben. Seien Sie als potentielle Leserin also schon einmal vorgewarnt: Nicht alle eröffneten Handlungsstränge werden bis zur letzten Seite zu Ende geführt, der Roman „Hartes Land“ eröffnet vielmehr eine auf mehrere Teile ausgelegte Reihe. Die Fortsetzung wird bereits Ende 2015 erscheinen - und noch spannender, komplexer, brutaler, schneller, härter, voraussetzungsreicher sein.


Links der Woche am 16.05.2015, 14:06 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 20/15

Akademische Hybris: Von den soliden Altvorderen auf die Uni geschickt, kommt sich Janosch Siepen nun klüger als seine Eltern vor, wie er in der ZEIT gesteht. +++ Apropos Verwandtschaft: Die FAZ zeigt sich fasziniert von der Berliner Ausstellung „Kultur der Affen“, die mit Theorie und Kunst unser darwinistisches Selbstbild herausfordert. +++ Auch die NZZ beschäftigt sich näher mit der kartographischen Methodik von Emmanuel Todds Analyse der Franzosen, die im Januar bekannten, Charlie und also der Unterschicht überlegen zu sein. +++ Im Freitag reagiert Andrea Roedig auf die Sorgen des Literaturwissenschaftlers Manfred Schneider, die Geisteswissenschaften könnten durch den wachsenden Frauenanteil Schaden nehmen. +++ Der Spieltheoretiker Eyal Winter zeigt laut WELT in seinem neuen Buch, wie rational und effektiv sich das Gefühlswirrwarr von Liebe und Hass im Spiel des Lebens auswirkt. +++ Am 9. Mai ist der Begründer der Inkompetenzkompensationskompetenz Odo Marquard gestorben; der amtliche Nachruf kommt von Jürgen Kaube (FAZ), auch die NZZ lässt ihren Feu-Chef Martin Meyer auf Leben und Werk des Gießener Philosophen zurückblicken. +++ Unterwegs mit Michael Helming durch Königgrätz: Die Essayreihe ist auch eine Wanderung durch die Antiquariate und damit durch die Geistesgeschichte - und seit dieser Woche erhältlich als E-Book für 99 Cent.


Irgendwas mit Medien am 11.05.2015, 10:07 Uhr

Exklusiv und elektrisch: „Böhmische Meditationen“

„Traue keinem Gedanken, der dir im Sitzen gekommen ist“, riet Nietzsche und getreu diesem Motto hat sich Michael Helming zum Handelsreisenden in Gedankendingen gemausert.

Michael Helming: Böhmische Meditationen

Das neue E-Book ist für 99 Cent erhältlich, und zwar für Amazon Kindle, im offenen epub-Format

sowie direkt beim catware.net Verlag (gleichfalls als DRM-freies epub).

Nach seiner physisch-literarischen Bodensee-Umrundung „Sprech / Blasen / Laufen“, die exklusiv in der E-Book-Reihe Lichtwolf Short Circuits („große Essayreihen für kleines Geld“) erschienen ist, gibt es nun ebendort auch seine „Böhmischen Meditationen“ zum Herunterladen und Mitspazieren.

Michael Helmings Wanderung durch Königgrätz ist auch eine durch die Antiquariate und damit durch die Geistesgeschichte, die überall in der tschechischen Provinz ihre Spuren hinterlassen hat. Die Kanonen und Schlachtfelder rufen Überlegungen dazu auf, was Schopenhauers Wille mit der damaligen „Kriegsgeilheit“ (im Wortsinne) zu tun hat und was Fritz Mauthner zu Kriegsgöttern und Schlachtrufen herausgefunden hat. Mauthners Geburtshaus wird ebenso zum Anlass für Meditationen über Herkunft und Biographie von Wortgewaltigen wie das von Karl Kraus, der quasi um die Ecke geboren wurde. Mit dem Erblühen des Frühlings wird es Zeit, derer zu gedenken, die nicht wandern können: Pflanzen, allen voran der Linden, die das tschechische Nationalsymbol sind und in vielen Dörfern als Kneipe, Gerichts- und Rathaus zugleich dienten.

In dem E-Book „Böhmische Meditationen“ sind vier Lichtwolf-Essays versammelt - ungekürzt, mit einem Vorwort und zusätzlichen Photos versehen. Das E-Book ist für lumpige 99 Cent erhältlich, und zwar für Amazon Kindle, im offenen epub-Format sowie direkt beim catware.net Verlag (gleichfalls als DRM-freies epub).


Intime Interna am 02.04.2015, 14:57 Uhr

Das E-Book zum Frühling ist da

Obacht, ab morgen haben dank Jesu Engagement wider den Einzelhandel für ein paar Tage die Geschäfte zu, auch die Buchläden. Doch nicht so in diesem famosen Internet, das fortan um ein monstergutes E-Book stärker ist.

Lichtwolf Nr. 49 als E-Book

Die Frühlingsausgabe des Lichtwolf zum Thema Blumenkraft ist durchgehend vierfarbig illustriert und jetzt auch als E-Book verfügbar.

Denn die aktuelle Lichtwolf-Ausgabe zum Thema Blumenkraft gibt es nun auch für Amazon Kindle und im offenen epub-Format. Apple-Kunden gucken mal bitte im von außen unzugänglichen iBookStore, ob die elektrische Version von Lichtwolf Nr. 49 dort bereits eingetroffen ist. Man kann sie aber schon längst als DRM-freies epub in der E-Book-Boutique minimore.de sowie direkt beim catware.net Verlag für 4,99 Euro herunterladen. Weil es sich bei der Nummer um den ersten und einzigen farbigen Lichtwolf handelt, ist das E-Book natürlich auch einige Megabyte groß, also abermals obacht! (Nicht dass der Reader platzt!)

Schöne Feiertage!


Intime Interna am 22.03.2015, 14:32 Uhr

Es werde Frühling!

Hurra, hurra, das neue Heft ist da und es ist wieder usw.usf., Sie kennen ja das Pipapo, das an dieser Stelle alle drei Monate ertönt, um Sie erfolglos zum Heftkauf zu bewegen.

Dieses Mal ist es aber nicht bloß der neueste und besteste Lichtwolf überhaupt je, der im Einkaufszentrum Einzug gehalten hat: Die Frühlingsausgabe ist mit 124 Seiten auch dicker denn je und überdies komplett bunt! (Und darum zwo Euro teurer.)

Denn das Titelthema lautet Blumenkraft. Behandelt wird konkrete und abstrakte Flower Power, nämlich Erbe, geistige Ahnen und Militanz der Hippie- bzw. 68er-Bewegung (von Lebensreform über Bommi Baumann bis Charlie Hebdo). Darüber hinaus geht es u.a. um Mao, Arbeiterbewegung, Ansteckblumen und Grabschmuck sowie um das Nichts. Gucken Sie halt mal rein: Hier gibt es Leseproben als PDF, im LichtwolfReader kann man durchs Heft klicken und es hier bestellen.

Online zu lesen gibt es die Einleitung sowie Bdolfs Propädeutikum zum Titelthema und den Anfang von Filbingers Essay über Pflanzengifte in der Hopfenkaltschale; außerdem Ulrich Elsbroeks Siegertext des Essaywettbewerbs.

Die gedruckte Ausgabe bietet übrigens auch ein schickes Daumenkino - nehmt das, ihr E-Book-Spacken! Apropos: Die elektronische Fassung des Hefts für die hochgeschätzten Freunde modernen Lesens folgt wie üblich in den nächsten Tagen als E-Book für Kindle und im epub-Format. Nur halt ohne Daumenkino.

Hier gibt es ein Abonnement. Schönen Frühling!


Intime Interna am 26.12.2014, 10:39 Uhr

Elektrischer Häuserwolf

Na, Feiertage fast überstanden? War schön gewesen? Und vom Christkind irgendeine Leuchtschrippe bekommen, auf der man auch E-Books lesen kann?

Bevor Sie sich damit nun in die Hände irgendeines Datenstaubsaugers begeben, nehmen Sie doch lieber erstmal diese unverbindliche Produktinformation zur Kenntnis: Der aktuelle Lichtwolf zum Thema Häuser ist auch als DRM-freies E-Book verfügbar, und zwar sowohl für Amazon Kindle als auch im offenen epub-Format. Handgeklöppelt und frei von Leserüberwachung. Die ganz Harten kaufen sich die Datei direkt beim catware.net Verlag, wo es auch alle anderen Hefte seit der Nr. 34 für jeweils 3,99 Euro zum Download gibt.

Goil? Goil!


Links der Woche am 27.09.2014, 14:41 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 39/14

Zurück auf die Marktplätze!

Für Telepolis unterhält sich Reinhard Jellen mit Michael Hampe, der jüngst in einem Buch mit der doktrinären Philosophie abgerechnet hat. Im Gespräch geht es um den gesellschaftlichen Einfluss von Philosophen und Philosophie, der größer und heilsamer wäre, besönne man sich wieder mehr auf Sokrates. (21.09.14)

Zur Kritik des besseren Lebens

Zwanghafter Konsum und Wachstumsmanie sind nicht gut, ganz besonders wenn es um Lebewesen in der „Fleischproduktion“ geht. Im Freitag schreibt Felix Werdermann den Wachstumskritiker jedoch hinter die Ohren, dass grünes Wachstum möglich und nötig ist. Christina Hucklenbroich schreibt in der FAZ über Akteure und Schriften des Veganismus als Lifestyle-Trend, der stellenweise nicht mehr ist als das.

Funktionaler Analphabetismus durch funktionale Sprache

Konrad Paul Liessmann ist Philosoph, schreibt „Orthographie“ wie es sich gehört mit ph und hat einen Nachnamen, der allen neuen Rechtschreibregeln Hohn spricht. Dies der Hintergrund, vor dem er in der FAZ furios die (nicht unbeabsichtigten) kulturellen Folgen des wohlmeinenden Laissez-faire im Schreibunterricht beklagt. (24.09.14)

Wirksamer als die Wirklichkeit

In der ZEIT macht sich Clemens Setz Gedanken über die Rezeption der Enthauptungsvideos aus dem Irak. Diese seien von den islamistischen Milizen dermaßen auf westliche Sehgewohnheiten hin optimiert und in Szene gesetzt, dass die Morde hyperrealen Charakter erhalten. (25.09.14)

Et cetera:

Die ZEIT macht Reklame für das Buch, in dem Birger Priddat dazu aufruft, sich durch die Bologna-Uni durchzuschlawinern. +++ Es sei noch einmal daran erinnert, dass es den aktuellen Lichtwolf zum Thema Mars als DIN-A4-Paperback sowie als preiswerteres E-Book für Kindle sowie im offenen epub-Format und in der E-Book-Boutique minimore.de gibt; nämliche wurde für den diesjährigen Virenschleuderpreis nominiert und erhält ihn für das Sammeln möglichst vieler Facebook-Likes. +++ „Was denkst du gerade?“ „Nichts.“ Ideale Ausgangsbedingungen für die Teilnahme an dem Essaywettbewerb, den Lichtwolf und Glanz & Elend zur ontologischen Grundfrage ausgeschrieben haben!


Intime Interna am 25.09.2014, 13:26 Uhr

Marswolf elektrisch

Sehr geehrte Damen und Herren,

Lichtwolf Nr. 47 als E-Book

Die Herbstausgabe zum Thema Mars gibt es auch als E-Book für Kindle sowie im offenen epub-Format und in der E-Book-Boutique minimore.de.

hiermit beehren wir uns, Ihnen die Verfügbarkeit der E-Book-Fassung der aktuellen Ausgabe des Lichtwolf mit dem Titelthema „Mars“ zur Anzeige zu bringen. Genanntes Leitmedium des gehobenen Schabernacks ist in seiner elektrischen Ausführung wie gewohnt DRM-frei und für knappe vier Euronen erhältlich:

Primum für Lesegeräte des einbrüstigen Onlinehändlers Marke Kindle,

deinde für alle anderen Lesegeräte, die das offene epub-Format unterstützen

tum wie das zuvorgenannte, jedoch bezogen von der E-Book-Boutique minimore.de ...

Just genanntes Etablissement wurde übrigens für den diesjährigen Virenschleuderpreis nominiert. Die Geschäftsleitung würde es begrüßen, klickten Sie auf der Gesichtsbuchseite von minimore.de fleißig auf den Knopf mit der Aufschrift „Gefällt mir“, damit die Kollegen vom elektrischen Vertrieb den Wettbewerb um die meisten Likes gewinnen und mit Bild in der Zeitung stehen.


Intime Interna am 03.07.2014, 22:44 Uhr

Perverse elektrisch

Zum Sommerbeginn ist bekanntlich Lichtwolf Nr. 46 zum Thema Perverse erschienen.

Lichtwolf Nr. 46 (Perverse) als E-Book

Treue Stalker Follower unseres minderjährigen Weltmagazins haben es schon geahnt, denn niemand wird uns jemals so kennen und lieben wie sie: Das Heft ist auch erhältlich als E-Book! In der elektronischen Fassung kostet die Sommerausgabe bloß 3,99 Euro. Wie billig. Zu haben ist sie wie üblich für Amazon Kindle, im offenen epub-Format und in der E-Book-Boutique minimore.de.

Das Ding zu kaufen fühlt sich total schön an!


Intime Interna am 20.06.2014, 10:20 Uhr

Fuck, das neue Heft ist da!

Und es ist ein versauter Wonneproppen von 118 Seiten im DIN-A4-Paperback geworden, auf denen es um das geht, was wir alle gern waren und immer noch wären: Perverse.

Lichtwolf Nr. 46 (Perverse)

Lichtwolf Nr. 46 (Titelthema: „Perverse“) neigt dazu, sich ab sofort von Fremden im Einkaufszentrum bestellen zu lassen.

Allerhand Persönlichkeitsstörungen, Paraphilien und abartige Zeitgeistphänomene werden darin be- und durchdacht sowie veralbert. Reingucken können Sie ins Heftle entweder hier im LichtwolfReader oder Sie laden sich eine Leseprobe als PDF herunter. Doch Obacht: Das Heft ist themenbedingt very NSFW. Aber keine Sorge, wie immer verschicken wir auch die Sommerausgabe im neutralen Umschlag, sollten Sie sich zu einem Abo oder zur Bestellung im Einkaufszentrum überwinden können.

Einige Beiträge aus dem aktuellen Lichtwolf sind auch online, und zwar die triebtheoretische Einleitung und Bdolfs Prolegomena und Propädeutikum zum Titelthema „Perverse“; außerdem untersucht Jonis Hartmann die Monetarisierung des Perversen in Exploitationfilmen. Michael Helming spaziert über das Schlachtfeld von Königgrätz und denkt über Kriegsgeilheit und Pädophilie von Platon bis Schopenhauer nach. Alles weitere über Pädo- und Zoophilie, Bestialität, Narzissmus, Heideggers Schwarze Hefte, Postmoderne, Kellerasseln und islamische Mystik steht halt nur im neuen Heft, dessen Bestellung mit Lustgewinn verbunden ist.

In den kommenden Tagen folgen wie üblich die E-Book-Fassungen für Kindle und im epub-Format, erhältlich u.a. bei den Kollegen der E-Book-Boutique minimore.de - wo man überhaupt sehr gut Elektroliteratur shoppen kann!


Links der Woche am 06.04.2014, 12:21 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 14/14

Markus Metz und Georg Seeßlen gehen ja berufsmäßig u.a. ins Kino, wo sie den Bibel-Fantasy-Kracher „Noah“ geguckt haben. Im Freitag wundern sie sich über die Rückkehr des Monumentalfilms als „Religiotainment“. +++ Harry Nutt bespricht in der FR Elias Canettis „Buch gegen den Tod“, das aus dem Nachlass des Todfeinds stammt. +++ Kant und Einstein hätten unter den heutigen Bedingungen nichts an den durchökonomisierten Unis werden können, erinnert Klaus Peter Weinert im Deutschlandradio Kultur. +++ Der Salem-Direx a.D. Bernhard Bueb hat ein neues Buch geschrieben, das pathetisch von der Macht der Ehrlichen schwärmt und für Michael Schefczyk (NZZ) an den entscheidenden Stellen schweigt. +++ Vor 20 Jahren nahm sich Kurt Cobain das Leben. Jens-Christian Rabe (SZ) schreibt, dass die letzte große Botschaft, die Cobain mittels Schrotflinte in die Welt brachte, bis heute nicht verstanden worden ist. Michael Pilz (WELT) schimpft dagegen über Popmärtyrertum und Gedenkpornographie. +++ Den aktuellen Lichtwolf Nr. 45 gibt es nun auch als E-Book für Kindle und im epub-Format.


Intime Interna am 05.04.2014, 11:30 Uhr

Lichtwolf Nr. 45 elektrisch

Die Frühlingsausgabe des Lichtwolf mit dem Titelthema „Spielchen“ ist jetze nicht allein als Heftsche im Einkaufszentrum und im Abo erhältlich, sondern auch als E-Book.

Lichtwolf Nr. 45 (Spielchen) E-Book

Lichtwolf Nr. 45 (Titelthema: „Spielchen“) ist ab sofort auch als E-Book für Amazon Kindle und im epub-Format erhältlich.

Wie gewohnt wird die elektrifizierte Fassung in zwei Farben angeboten, diesmal allerdings mit einem neuen Dreh. Lichtwolf Nr. 45 gibt es als E-Book

-für Amazon Kindle,

-im offenen .epub-Format via Libreka und

-neuerdings auch in der E-Book-Boutique minimore.de.

Ebendort bei minimore gibt es inzwischen auch alle elektrifizierten Lichtwölfe seit der Nr. 34 für kleines Geld.

E-Book-Ausgaben des Lichtwolf wurden (wahrscheinlich) gewaltfrei hergestellt, sind DRM-frei und kosten bloß 3,99 Euro, so auch die aktuelle Frühlingsnummer über den homo ludens und das Spiel des Lebens sowie Adorno, Katzen, Nazi-Romane und Svatopluk Turek.


Intime Interna am 01.01.2014, 22:14 Uhr

Elektro-Obst

Lichtwolf Nr. 44 als E-Book

Den aktuellen Lichtwolf zum Thema Obst gibt es ab sofort auch als E-Book für Amazon Kindle und im offenen epub-Format.

Na, haben Sie zu Weihnachten einen E-Book-Reader, ein Tablet, ein Smartphone oder einen PC bekommen, auf dem Sie kostenlose E-Book-Lesesoftware wie Calibre installieren können? Nein, aber Sie haben sowas trotzdem? Und nichts Vernünftiges zu lesen darauf?

Dann empfehlen wir Ihnen dringend den aktuellen Lichtwolf zum Thema Obst. Den gibt es nicht nur auf Papier (und im Abo, sondern ab sofort auch als E-Book für Amazon Kindle und im offenen epub-Format.

Kostet bloß 3,99 Euro und sorgt für eine gesunde und vollwertige Kopfernährung - gerade nach einem Jahreswechselbesäufnis unentbehrlich lecker!

Frohes Neues.


Intime Interna am 03.10.2013, 11:48 Uhr

Bürgerpflicht elektrisch

Den aktuellen Lichtwolf zum Thema Bürgerpflicht kann, nein: soll man (gerade heute) auch als E-Book erwerben.

Lichtwolf Nr. 43 (Bürgerpflicht) als E-Book

Lichtwolf Nr. 43 (Bürgerpflicht) ist jetzt auch als E-Book für Kindle und im .epub-Format erhältlich.

Wie die bisherigen Ausgaben (jedenfalls alle seit Lichtwolf Nr. 34) gibt es auch die jüngste Herbstausgabe zu Pflichtethik und Citoyenwesen in zwei Geschmacksrichtungen für je 3,99 Euro: Einmal als Kindle-Ausgabe (ASIN: B00FFHH5JW, 5.398 KB) und auch im offenen .epub-Format (ISBN 9783941921306); diese Elektrofassung sollte auch in allen anderen Elektrobuchläden erhältlich sein, was vor Ort allerdings mangels E-Book- und Apple-Geräten nicht überprüfbar ist. Gucken Sie halt mal nach und lassen Sie uns wissen, ob und welche unserer vielen schönen E-Books es durch die Zugangskontrollen in die Regale des Elektrobuchladens Ihrer Wahl geschafft haben.

Merci und schönen Feiertag!

(Das Herbstheft gibt es natürlich auch weiterhin als 100-seitiges DIN-A4-Paperback hier im Einkaufszentrum.)


Links der Woche am 21.09.2013, 14:15 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 38/13

Humanismus in der Überwachung

Das eigene Leben ist ein marketingbedürftiges Produkt, so lautet die Diagnose des Ökonomen Philip Mirowski in der FAZ: Die Verinnerlichung des Neoliberalismus lässt sich im Internet studieren, wo man die Gestaltwandlerei der unternehmerischen Identität trainiert, die wiederum handfeste Überwachung und Bewertung nötig macht. Dabei helfen wir alle nur zu gerne mit, urteilt Roberto Simanowski in der NZZ und fängt mit wahrscheinlicher Science Fiction an, die klarmacht: Der gläserne Bürger unterwirft sich vor allem aus Bequemlichkeit und Ignoranz den Algorithmen. David Gelernter wendet sich in der FAZ gegen die "soziale Krankheit" des "Robotismus", die via Hirnforschung und Ökonomie das subjektive Bewusstsein undenkbar gemacht hat.

Der nächste Michel Foucault

Yuji Nawata war der letzte Habilitant des verstorbenen Medienphilosophen Friedrich Kittler, aus dessen Nachlass Freund und Kollege Hans Ulrich Gumbrecht noch diverse Bücher herausgeben wird. Im Freitag stellt Nawata die drei jüngsten Bände über Kittlers europäische Literatur- und Kulturgeschichte vor. (19.09.13)

Lesetipps zur Bundestagswahl 2013

In der FAZ gibt Egon Flaig einen Überblick über die Geschichte des Mehrheitsentscheids und die Folgen dieser Institution bis hin zur Krise des modernen Parlamentarismus. Kürzlich mokierte sich Timo Stukenberg im Freitag über die Partei Die PARTEI des früheren Titanic-Chefs Martin Sonneborn, sie ziehe jedes politische Engagement ins Lächerliche. Schmiddy antwortet gleichfalls im Freitag darauf, die politische Realsatire sei Marcuses Rache an der repressiven Toleranz. Und in der ZEIT verzichten 48 Intellektuelle auf das Wahlgeheimnis und erklären, ob und wem sie am Sonntag ihre Stimme geben.

Außerdemos von Sonstnochos:

Die NZZ bespricht Bernd Roecks Buch über die Verwissenschaftlichung der Künste in der Renaissance und Cornelia Koppetschs Buch über den Zerfall der bürgerlichen Mitte. +++ Diese Woche kam die neue E-Book-Reihe Lichtwolf Short Circuits auf den Markt: große Essayreihen aus dem Lichtwolf für kleines Geld als E-Books (Kindle und epub); in ein paar Stunden ist auch der neue Lichtwolf online zu haben. +++ Wer den rheinischen Meisterdenker des melancholischen Utopismus Marc Hieronimus nicht bloß im Lichtwolf lesen, sondern auch mal mit Mucke hören möchte, darf sich freuen: Der Internetauftritt seiner Band "Grau" mitsamt MP3s steht (falls ein MP3-Link nicht funktionieren sollte: einfach die in der Adresszeile durch / ersetzen).


Intime Interna am 19.09.2013, 09:10 Uhr

Lichtwolf Short Circuits

Neben der elektrischen Kurzgeschichtenreihe "Le chat sans papier" hat der catware.net Verlag jetzt was neues im E-Book-Regal: Lichtwolf Short Circuits - große Essayreihen aus dem Lichtwolf für kleines Geld als E-Books. Denn wer kennt das nicht: Da erstreckt sich ein Essay über mehrere Lichtwolf-Ausgaben und mittendrin ist das Abo zu Ende!

Zum Start der jüngsten E-Book-Kollektion sind folgende gelahrte Abhandlungen erhältlich:

Sprech / Blasen / Laufen

Sprech / Blasen / Laufen

von Michael Helming

Eine literarische Wanderung rund um den Bodenseee: Michael Helming begibt sich mit einem Rucksack voller Bücher auf die Spuren Augustin Sumsers, besucht Fritz Mauthner und Franz Anton Mesmer. Er liest, denkt und wandert durch Tage und Nächte, von Lindau, Friedrichshafen, Meersburg bis zur Höri.

Kindle-Ausgabe Kindle-Ausgabe, ASIN: B00F9KO304, 4.641 KB, 2,99 EUR

epub-Format E-Book im .epub-Format, ISBN 9783941921313, 2,99 EUR

Zur Wortphilosophie

Zur Wortphilosophie

von Stefan Schulze Beiering

Worte sind in lebendiger Sprache mehrdeutig und stets einmalig und erweisen sich als mindestens weltbewegend. Es ist nicht selbstverständlich, dass Worte selbstverständlich zu sein scheinen, und macht es nötig, auch von Glauben und Wissen, Erkenntnis und Verstand zu sprechen.

Kindle-Ausgabe Kindle-Ausgabe, ASIN: B00F9KO8JK, 243 KB, 2,99 EUR

epub-Format E-Book im .epub-Format, ISBN 9783941921320, 2,99 EUR

Metaphysik und Revolution

Metaphysik und Revolution

von Timotheus Schneidegger

Albert Camus konnte nicht erleben, wie die Islamische Revolution im Iran 1979 das Schah-Regime durch einen Gottesstaat ersetzte. Umso interessanter die Frage, was Camus' Begriff der metaphysischen Revolte über dieses Ereignis lehrt. Bonustrack: „Subtraktion statt Subversion“ – politisches Grundrechnen mit Slavoj Žižek und Alain Badiou.

Kindle-Ausgabe Kindle-Ausgabe, ASIN: B00F9KR6QW, 324 KB, 2,99 EUR

epub-Format E-Book im .epub-Format, ISBN 9783941921337, 2,99 EUR

Kritik der Geisteswissenschaft

Kritik der Geisteswissenschaft

von Stefan Schulze Beiering

Ein ausführlich begründetes Plädoyer für einen Bruch mit aller bisherigen Geisteswissenschaft, die in Methodik, Gehalt und Zurichtung ihren Ansprüchen zuwider läuft, sich auf bloßen Argumentationsbluff verlässt und den Geist tötet. Inklusive einer Erwiderung von Timotheus Schneidegger.

Kindle-Ausgabe Kindle-Ausgabe, ASIN: B00F9KRPRC, 1.020 KB, 2,99 EUR

epub-Format E-Book im .epub-Format, ISBN 9783941921344, 2,99 EUR




Intime Interna am 25.06.2013, 11:09 Uhr

Gottes E-Book-Reader

Lichtwolf Nr. 42 als E-Book

Der aktuelle Lichtwolf Nr. 42 (Titelthema: Der #@%*! Gottes) ist nun auch als E-Book erhältlich.

...kriegt frisches Material, dass ER aber gar nicht braucht, kennt Er sich doch ohnehin mit allem, vor allem mit seinem #@%*! aus, der ja bekanntlich das Titelthema der aktuellen Sommerausgabe ist.

Eben nämliche ist eine Woche nach Veröffentlichung des 92-seitigen DIN-A4-Paperbacks auch als E-Book erhältlich (wie alle Lichtwölfe seit der Nr. 34 auch). Wie gewohnt gibt es auch das Heft über den #@%*! Gottes einmal als E-Book für Amazon Kindle sowie im offenen .epub-Format bei unserem Vertriebspartner Libreka!, der das E-Book auch an Apple weiterreicht; so die Apfelzensoren sich nicht zu sehr am nackerten Weihnachtsmann auf dem Cover stören, könnte der #@%*! Gottes also bald auch die virtuellen Regale im iBookstore verunstalten.

Sind Ihnen bei der Elektrolektüre zu viel Unternehmen im Spiel? Dann nehmen Sie bitte gern ein schönes Lichtwolf-Abo - da kommt zu jeder Jahreszeit ein von Hand verumschlagtes neues Heft mit der guten alten Post.


Links der Woche am 13.04.2013, 14:20 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 15/13

Zweimal Seeßlen

Wie so oft ergeht hier der nötige Hinweis auf Georg Seeßlens Blog, das diese Woche mindestesn zwei Lesenswürdigkeiten enthielt:

Die wunderbare Warenwelt ist weder das Paradies noch Trost über seinen Verlust, vielmehr vernichtet der Kapitalismus jedes Paradies, das er in der Welt und in den Vertriebenen findet. +++ Als Seeßlen vergangenen August in der taz forderte, das Feuilleton abzuschaffen, machte er u.a. die Bemerkung: "Im Kulturteil würde man sich dafür schämen, wozu man sich im Wirtschaftsteil anstandslos bekennt." In seinem Blog zeigt er nun am Beispiel eines "Unternehmergesprächs", wie diese bürgerliche Schizophrenie in der FAZ aussieht, deren Feuilleton sich entgeistert gäbe, verstünde es wirklich, was im Wirtschaftsteil steht.

Das Sein zum Tode

Der Ökologe Ludwig Trepl setzt sich seit einiger Zeit in den Scilogs kritisch mit der Gaia-Hypothese auseinander. Diese Woche dämpft er den szientifisch-naturalistischen Episteme-Optimismus, Leben auf Physik reduzieren zu können: Leben ist nicht rein kausal erklärbar, weil es nämlich den Tod gibt. (08.04.13)

Geschichte als Geschichte

Arno Widmann plaudert in der FR mit dem Heidelberger Mediävisten Johannes Fried ausführlich über Weltgeschichte als unmögliche Erzählung der Ursprünge und Wege des Menschen. Entweder werden Schlaglichter von Spezialisten zwischen zwei Buchdeckel gepresst oder ein einzelner Erzähler verschwindet im Dickicht historischer Verstrickungen. (08.04.13)

Das Gegebene und das Gezeigte

Im FAZ-Blog plädiert Sibylle Anderl für Vorsicht im Umgang mit Daten, die gerade in einem nie dagewesenen Ausmaß produziert und durchforstet werden. Dazu verweist sie auf Bogens und Woodwards Unterscheidung zwischen zwischen Daten und Phänomenen, denn so "gegeben", wie der Name sagt, sind nicht "Daten", sondern eher das, was sich zeigt. Das sollten sich auch Datenjournalisten hinter die Löffel schreiben. (11.04.13)

Das Weitere und Engere:

Nebenan bei Glanz & Elend stellt Dieter Kaltwasser zwei philosophische Neuerscheinungen vor: Schnädelbachs "Was Philosophen wissen und was man von ihnen lernen kann" sowie Hösles "kurze Geschichte der deutschen Philosophie". +++ Im Freitag bemerkt Slavoj Žižek angesichts des Zypern-Dilemmas, dass die tatsächlich nötige Regulierung wieder ausbleiben wird. +++ Nicht nur Erstis haben ihre liebe Not, bezahlbares Obdach zu finden, auch die Uni Bremen muss sich in Hotels einmieten, um Hörsäle zu haben, wie die taz berichtet. +++ Sophia Amalie Antoinette Infinitesimalia stellt im FAZ-Blog die mathematisch-modelltheoretische Konfliktforschung von Lewis P. Richardson vor. +++ Konsumkritik ist überholt, so die These von Wolfgang Ullrichs neuem Buch, das Andrea Roedig im Freitag vorstellt: Die postmoderne Konsumkritik betrachtet die Warenwelt als Bibliothek. +++ Der blinde Hund hat sich einen E-Reader besorgt und schreibt ausführlich und anleitend vom Nutzen und Nachteil des E-Book-Wesens für Geisteswissenschaftler.


Links der Woche am 06.04.2013, 14:28 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 14/13

Die Wirtschaftsweisen

Einen Interviewband zum globalen Aktivismus stellt uns Florian Schmid im Freitag vor. Darin finden sich (nicht mehr ganz frische) Gespräche mit u.a. Slavoj Žižek, Stéphane Hessel, Tariq Ali, Francis Fukuyama und Michael Hardt über die globalen Krisen, Anlässe zum Protest und die Notwendigkeit seiner Organisation und Vernetzung. (02.04.13)

Nach Bologna kein Bologna mehr

Kulturwissenschaftler Klaus P. Hansen beschreibt in einem Gastbeitrag für Spon, "wie Unis Genialität verhindern", nämlich u.a. mit Wettbewerbszirkus und Dauerbefristungen. Bologna und Exzellenzwahn machen Gelehrte zu Verwaltungsangestellten und geben PR den Vorrang vor ernsthafter Forschung (insbesondere der einsamen Lektüre). (03.04.13)

Unn sünst?

Das ganz Kleine und das ganz Große: Cary Huang macht mit einer Flash-Animation die Größenverhältnisse im Universum anschaulich. +++ Georg Seeßlen bloggt 12 Thesen über Sprache, die auch im Lichtwolf Nr. 35 zum gleichen Thema hätten stehen können. +++ Apropos Lichtwolf: Die aktuelle Ausgabe ist seit dieser Woche auch als E-Book erhältlich. +++ Christian Wiese schreibt in der Jüdischen Allgemeinen - als hätte er die plötzliche Fahndung nach 50 NS-Verbrechern geahnt - darüber, was von Hannah Arendts "Eichmann in Jerusalem" nach einem halben Jahrhundert noch bleibt. +++ Die taz stellt das neue Waffenrecht an einer Uni in Lynchburg (!) vor, die so US-amerikanisch zu sein scheint wie Apple Pie und auch was für Taliban wäre. +++ Der blinde Hund hat seine Link-Liste mit Philosophie im Internet aktualisiert und um Open-Access-Zeitschriften erweitert. +++ Radio-Tipp: Heute kommt ab 23:05 Uhr im Deutschlandfunk die Lange Nacht über Erich Mühsam.


Intime Interna am 04.04.2013, 21:12 Uhr

Elektrische Experten und Samenbomben

Nein, in dieser Nachricht geht es weder um Cumshot-Legende Peter North noch um E-Book-Experten, die überraschend verkünden, ihr Fachgebiet sei zufällig die krasseste Neuheit seit Erfindung des Netzwerkkabels.

Lichtwolf Nr. 41 als E-Book

Den aktuellen Lichtwolf gibt es als E-Book fürs Kindle sowie im offenen .epub-Format oder wie früher auf Papier.

Stattdessen möchten wir darauf aufmerksam machen, dass der aktuelle Lichtwolf zum Thema "Experten" nun auch - wie die alle Ausgaben seit der Nr. 34 - als E-Book erhältlich ist.

Ganz nach geübtem Gebrauch gibt es die elektronische Fassung der Nr. 41 in zwei Geschmacksrichtungen: Einmal für Kunden des einbrüstigen Onlineriesen und Inhaber seines Lesegeräts Kindle; den aktuellen Lichtwolf fürs Kindle darf man ruhig bestellen, schließlich werden bei der Auslieferung nur Bits getrietzt, bis sie quietschen. Wer dagegen nicht dem Amazonen auf den Leim gegangen ist und irgendeinen anderen E-Book-Reader hat (oder ein kostenloses Programm, mit dem sich E-Books am Computer lesen lassen) sowie lieber eine Datei kauft, über die er und sie frei verfügen dürfen, der wählt die Nr. 41 im offenen .epub-Format - erhältlich bei Libreka und den E-Book-Shops, die ihre Titel von Libreka übernehmen. Der von Apple - noch so einem in der Region verwurzelten Familienbetrieb, bei dem die Wirtschaft nicht nur in Osterreden für den Menschen da ist - tut das meist nur, wenn Sonne, Mond und Jobs-Planet in einer obskuren Konstellation stehen.

Punkt 2: Der Samenstau in der Redaktion. Im Editorial der aktuellen Ausgabe heißt es, wir böten den Frühling über eine zusätzliche Gratifikation für alle, die Lichtwolf-Kram direkt beim Lichtwolf (oder beim Verlag) bestellen: Jedem neuen Abo, das bis zum 31. Mai via www.lichtwolf.de neu abgeschlossen wird, legt der Herausgeber höchstselbst ein Tütchen Saatgut aus der Vorjahresernte bei: Wicken, Ringelblumen und der von der Leserschaft besonders geschätzte Senf – vom Herausgeber persönlich auf Heimaterde gezogene Munition für guerilla gardener! Robust, schnell wachsend und mit Betriebsanleitung versehen! Einige Neuabonnenten haben ihr erstes Heft im Abo bereits erhalten, aber noch ohne Saatgut. Dies wird in den kommenden Tagen, da der Frühling ja nun doch noch kommt, mit der Post nachgeschickt. Alle anderen, die es mit dem Lichtwolf in Regal und Vorgarten besonders grün haben möchten, bekommen ihr Abo hier.

Oder Sie warten bis Ende Mai: Dann ist Mainzer Minipressen-Messe und wer am Stand des Lichtwolf ein Abo ordert, kriegt ein Freibier. Das kann man nicht aussähen, aber sofort austrinken.



Intime Interna am 28.12.2012, 11:50 Uhr

Zahlenwolf elektrisch

Lichtwolf Nr. 40 als E-Book

Die Weihnachtspause ist vorbei und die elektrische Leserschaft - ob early adaptor oder gerade erst mit E-Book-Reader beschenkt - freut sich: Denn der aktuelle Lichtwolf zum Thema "Zahlen, Ziffern und Nummern" ist jetzt auch als E-Book - wie gewohnt DRM-frei - erhältlich.

Den elektrifizierten Lichtwolf Nr. 40 gibt es sowohl für Amazon Kindle als auch via libreka! im .epub-Format für alle anderen Lesegeräte. Der Kostenpunkt für die eine wie die andere E-Book-Fassung liegt bei 3,99 Euro im deutschsprachigen Euroraum, Fremdwährungen abweichend.

Wer ein Apple-Gerät hat, möge doch bitte gucken, ob es unsere E-Books inzwischen auch mal im iBookStore gibt, und hier Bescheid geben, da man nicht von außen reingucken kann in die Steve-Jobs-Galaxie...


Intime Interna am 22.08.2012, 17:17 Uhr

Neue E-Geschichte von Michael Helming

Sind Sie sicher, wen Sie da auf der Straße wiedererkennen?

Vergangenen August eröffnete der catware.net Verlag seinen E-Book-Reigen. Seither sind die Lichtwolf-Ausgaben sowie die Bücher von Lichtwolf-Autoren auch für Kindle, iPad und alle anderen elektrischen Lesegeräte erhältlich. MIchael Helming: Harnisch

Im Zuge der Elektrifizierung startete auch die Reihe "Le chat sans papier", in der Kurzgeschichten von Lichtwolf-Autoren exklusiv als E-Book aufgelegt werden. Hier ist jetzt mit Michael Helmings "Harnisch" ein Neuzugang zu verzeichnen.

Die Kurzgeschichte handelt vom Flaneur Igor Timorrs und der Frage, als wer er denn nun eigentlich auf der Straße wiedererkannt wird. Gibt es offene und ehrliche Worte, mit denen das heutige Individuum die Beziehungslosigkeit und Fremde sich selbst gegenüber artikulieren könnte?

Eine Begegnung als Erzählung für Ihre Leuchtschrippe, erhältlich als E-Book für Amazon Kindle und bei Libreka im epub-Format für alle anderen Reader (=E-Buch-Lesegeräte), jeweils bloß 2,99 Euro "inkl. Versand". Wie gewohnt DRM-frei.


Intime Interna am 18.07.2012, 20:23 Uhr

Selbstbespiegelung aufm Reader

Der Lichtwolf Nr. 38 als E-Book aktuelle Lichtwolf zum Thema Autobiographie ist jetzt auch als E-Book verfügbar. Seit nun schon einem Jahr kommt jede Ausgabe kurz (oder lang) nach Erscheinen auch als E-Book heraus - und die Bücher von Lichtwölfen schon längst; eine Übersicht über unser exquisites elektrisches Angebot bietet der catware.net Verlag. Dies nur am Rande.

Wie üblich ist auch die Sommerausgabe zu Selbstbespiegelung und Identität in zwei, eigentlich drei Geschmacksrichtungen erhältlich: Die elektrisch nicht leitfähige gedruckte Ausgabe bestelle man hier im Einkaufszentrum für 7,80 Euro inkl. alles; es sei auch noch einmal auf die Superduper-Rabatte auf ältere Hefte hingewiesen, mit dem die "Zeitschrift trotz Philosophie" ihr Zehnjähriges feiert und die Bilanzen frisiert. Zurück zur Elektronik: Neben Totholz können Sie sich den Lichtwolf also auch als E-Book für Amazons Kindle oder bei Libreka im .epub-Format für alle anderen Reader anschaffen; kostet jeweils bloß 3,99 Euro "inklusive Versand", kommt (genau wie die gedruckte Riesenausgabe) ohne DRM und Leserüberwachung daher und geht total schnell und easypeasy. Ende der Durchsage.


Intime Interna am 14.05.2012, 12:44 Uhr

Das größte E-Book aller Zeiten

Tittenhitler E-Book

Der aktuelle Lichtwolf zum Thema "Tittenhitler" ist nun auch als E-Book für Kindle und im epub-Format erhältlich.

Lediglich 67 Jahre und 6 Tage nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa ist das größte E-Book aller Zeiten endlich zum Verkauf freigegeben: Es handelt sich natürlich um die elektronische Ausgabe des aktuellen Frühlingshefts mit dem Titelthema "Tittenhitler". Darin geht es um Sex, Gewalt und den Konnex der beiden, faschistische Männer- und Frauenideale und ihre Wiederkehr in konsumistischem Gewand, um Gedenken bis zum Abwinken, schöne Hände, Omas Erinnerungen, Wollfetischismus in Estland und viele andere griffige Dinge.

Besitzer eines Kindle - oder der entsprechenden App oder des Clients - können sich den Tittenhitler als E-Book beim einbrüstigen Contentdealer für 3,99 Euro binnen Sekunden aufs Gerät holen. Freunde und vor allem Benutzer des offenen E-Book-Standards epub seien an Libreka verwiesen, wo es den aktuellen Lichtwolf ebenfalls für 3,99 Euro gibt. Alles wie gewohnt DRM-frei, also lade man zügig runter, bevor die Elektrozensoren es sich vielleicht noch anders überlegen!

Wer die Frühlingsausgabe ohne verpixelte Hakenkreuze lesen und "was zum Anfassen" braucht - bei dem Thema keineswegs unlauter -, nimmt weiterhin vorlieb mit der gedruckten Ausgabe, die Sie hier im Einkaufszentrum für 6,80 Euro ordern oder gleich zum Anlass für ein Abonnement nehmen können.

Weitere sehr, sehr gute und auch günstige E-Books gibt es übrigens nebenan beim catware.net Verlag.


Intime Interna am 29.01.2012, 15:32 Uhr

Elektrizitätswerke

Wer noch nicht davon gehört hat oder einfach nur nötig tollen, preiswerten Content für seine/ihre Leuchtschrippe von Apple, Amazon und Konsorten braucht, sei informiert, dass es die Werke aus dem Hause Lichtwolf seit vergangenem Herbst auch als E-Books gibt. Das aus den Federn Ihrer liebsten Lichtwolf-Autoren gewonnene Sortiment an Elektrotexten wächst stetig und kommt in zwei Geschmacksrichtungen daher: Einmal für Amazons Kindle, einmal - zum gleichen Preis und natürlich ebenfalls ohne Kopierschutz - im epub-Format für alle anderen Lesegeräte, die zum Beispiel via Libreka! bestückt werden können. (Zudem gibt es eine Fülle von kostenlosen Programmen wie z.B. Calibre, mit denen E-Books am Heim-PC genutzt werden können.)

Lichtwolf Nr. 36 als E-BookAls da wären die letzten drei Ausgaben der "Zeitschrift trotz Philosophie", beginnend mit der Sommerausgabe Nr. 34 zum Thema "Urlaub" (Kindle / epub, 3,99 EUR). Im Herbst erschien der Lichtwolf Nr. 35 mit dem Titelthema "Sprache" - die E-Book-Version (Kindle / epub, 3,99 EUR) hält sich bei Amazon seither tapfer in den Top-20 der E-Books zu Philosophie des 20. Jahrhunderts (!). Die aktuelle Winterausgabe Nr. 36 (Titelthema: "Nacht") ist ebenfalls elektronisch verfügbar (Kindle / epub, 3,99 EUR).

E-Book
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Daneben gibt es alle bisher im catware.net Verlag erschienenen Bücher gleichfalls als E-Books, also Schneideggers Roman "Dein Leben ohne mich" (Kindle / epub, 6,99 EUR), Michael Helmings Kurzgeschichtenband "Die vorläufig letzte Fassung der Gegenwart" (Kindle / epub, 4,99 EUR) sowie die Essaysammlung über zu Unrecht vergessene Autoren "Leichen treppauf", gleichfalls von Helming (Kindle / epub, 3,99 EUR). Noch billiger kommen Sie mit Helmings Essay über Jorge Luis Borges davon, der kostet bei Amazon 99 Cent (weil's nicht billiger ging) und beim Verlag gibt es das Lichtwolf-Sonderheft kostenlos im epub-Format.

Ebenfalls äußerst erschwingliche Kurzweile bietet die exklusive und elektrische Kurzgeschichtenreihe "le chat sans papier": Schneideggers Kafkaeske "Die zweite Natur" über einen Mann, der Schauspieler werden will und darum jemanden spielt, der Schauspieler werden will (Kindle / epub, 2,99 EUR), Helmings phantastische Erzählung "Karaoke" über den Pakt, den ein Winterfachverkäufer mit einer singenden Made zwecks Herzenseroberung schließt (Kindle / epub, 2,99 EUR) sowie Bdolfs Sci-Fi-Punk-Story "Mein Raumschiff und ich" über eine außerirdische Intelligenz, die u.a. in eine Nordpolschlacht zwischen Weihnachtsmann und Nazis sowie in einen Gangbang im Reichstagsgebäude gerät (Kindle / epub, 2,99 EUR) - alles ganz geiler Scheiß, höchst modern und binnen Sekunden auf Ihrer Festplatte oder Smartphone oder Tablet oderoderoder.

le chat sans papier


Intime Interna am 28.12.2011, 10:25 Uhr

Elektrische Nachtausgabe

Lichtwolf Nr. 36 E-Book

Lichtwolf Nr. 36 ("Nacht") als E-Book für Kindle und alle anderen.

Na, hat der Weihnachtsmann Ihnen was Schönes gebracht? Vielleicht sogar irgendeine Art von Leuchtschrippe, auf/mit der Sie E-Books lesen können? Oder sowas hatten Sie schon längst und hätten jetze gerne auch den neuen Lichtwolf im Elektroformat?

Bitteschön: Alles war elfenartig fleißig über die Feiertage und der aktuelle Lichtwolf zum Thema Nacht ist nun auch (wie die vorigen Ausgaben Nr. 34 und 35) als E-Book für schnöde 3,99 Euro erhältlich: Bei Amazon für den Kindle und bei Libreka für alle anderen Lesegeräte.

Weitere Elektrizitätswerke vom Lichtwolf resp. seinen Autoren gibt es nebenan beim catware.net Verlag.


Links der Woche am 01.10.2011, 14:00 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 39/11

Haitianische Hegelwochen

Das Buch "Hegel und Haiti" von Susan Buck-Morss wurde vor zwei Wochen bereits in der taz rezensiert. Nun weist auch Florian Schmid im Freitag auf das Werk hin, das Hegels Überlegenheit gegenüber Locke und Rousseau damit begründet, dass jener die politische Realität des haitianischen Sklavenaufstands in seiner Philosophie verarbeitet hat. Cord Riechelmann von der FAZ lässt sich nicht lumpen und bespricht neben Buck-Morss' Buch auch gleich noch Frank Rudas "Hegels Pöbel. Eine Untersuchung der 'Grundlinien der Philosophie des Rechts'" (mit Vorwort von Zizek). Demnach steht das Elend des armen Pöbels im Zusammenhang mit der Gier des reichen Pöbels.

Mein erstes E-Book

Barbara Schweizerhof vom Freitag hat sich ihr erstes E-Book gekauft und berichtet, wie so ein "Buch" binnen zweier Klicks eingekauft und ausgeliefert ist, wie auf dem iPad herumgefingert wird und was das E-Book verglichen mit dem Buch gestattet und verwehrt. Sehr gute E-Books gibt es übrigens vom catware.net Verlag, z.B. den Lichtwolf und Bücher seiner Autoren. (26.09.11)

Heidegger für Großrussland

Die Philosophie war in Russland "systembedingt" bis 1989 sehr "übersichtlich". Seither wird nachgearbeitet, wobei Spengler, Schmitt und Jünger den Vorzug gegenüber Adorno, Althusser, Bloch erhalten. Dieser Stoßrichtung zum Irrationalismus folgt Alexander Dugin mit seinem Manifest "Heidegger: Die Möglichkeit der russischen Philosophie". Felix Philipp Ingold bespricht das Buch für die NZZ. (27.09.11)

So nah, doch so fern

Der wunderbare Gottfried Schatz beschäftigt sich in der NZZ diesmal mit dem Blut - und zwar ohne ein einziges Mal auf Vampire Bezug nehmen zu müssen. Ohne "Faust"-Zitat geht es aber nicht. Sachkundig erklärt uns der humanistisch beschlagene Biochemiker das Blut als "Mikrokosmos, in dem sich Leben und Tod helfend die Hände reichen". (30.09.11)

Akademischer Schweinkram

Pete LeBar sammelt Campus-Romane, die auf dem Schwanitz entgegengesetzten Ende der Niveauskala stehen: Schundromane der 50er mit lüsternen Erstsemesterinnen vom Land, Gangbangs in der Burschenschaft, sexuell ausgedörrten Professorengattinnen, die Jagd auf die Hiwis des Gemahls machen usw. Henryk M. Broder portraitiert den Mann und sein schönes Genre in der WELT. (30.09.11)

Atheismuskrawall im Provinzidyll

Nach Schopenhauer kümmert sich Ludger Lütkehaus jetzt auch editorisch um Fritz Mauthner. Dessen "Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande" hat Lütkehaus in vier Bänden neu herausgegeben. Karlheinz Schiedel bespricht die Edition in der Badischen Zeitung und beschwört Mauthner genius loci am Bodensee. Ebendort ist übrigens Michael Helming hingewandert und berichtet im aktuellen Lichtwolf aus Mauthners Meersburg. (01.10.11)

Das Sonstige in Kürze

Der Tagespiegel rezensiert den biographischen Nietzsche-Comic von Michel Onfray und Maximilien Le Roy. +++ Die Kollegen von SuKuLTuR haben ihre Homepage aufgehübscht (und auch lichtwolf.de kriegt Montag ein Facelifting). +++ Die WELT spricht mit Robert Spaemann über den Papst. +++ Sibylle Lewitscharoff hat für die Buchmesse einen Roman über Hans Blumenberg und einen Löwen geschrieben. +++ Der ORF unterhält sich mit Peter Bieri über Selbstbestimmung.


Intime Interna am 29.09.2011, 13:31 Uhr

LW35 elektrisch

LW35 als E-Book

Nun, da Amazon sein neues Lesegerät Kindle Fire (=bunt und hell) vorgestellt hat, geht er also los, der Kampf der Titanen bzw. der Verdrängungswettbewerb der Monopolisten im Tablet-Bereich.

Damit wir unbedeutenden Inhalteanbieter dabei nicht unter die Räder geraten, setzen wir auf mehrere Pferde. Drum gibt es den aktuellen Lichtwolf Nr. 35 zum Thema "Sprache" als E-Book sowohl für Amazons Kindle als auch im epub-Format für alle anderen Leuchtschrippen (iPad, iPhone, Sony Reader usw.). Kostet bloß 3,99 Euro und ist natürlich DRM-frei, das Zeug.


Intime Interna am 09.09.2011, 14:57 Uhr

Elektrizitätswerke

Lichtwolf Nr. 34 als E-BookNeulich durften wir hier die frohe Kunde vermelden, dass es den Lichtwolf fortan auch als E-Book für Amazons Kindle gibt.

Heute geht es mit der Elektrifizierung weiter, denn nun stehen Lichtwolf Nr. 34 sowie die übrigen Titel des catware.net Verlags auch im offenen .epub-Format für alle anderen E-Book-Lesegeräte und Apps zur Verfügung. Bücher und Kurzgeschichten aus der exklusiven E-Book-Reihe - natürlich DRM-frei.

Michael Helmings Portrait von Jorge Luis Borges können Sie sich übrigens kostenlos als E-Book im .epub-Format herunterladen.


Intime Interna am 01.09.2011, 10:49 Uhr

Licht jetzt auch elektrisch

Lesen ist nicht so harmlos, wie die Kultusminister es gern darstellen. Für Bücher und Hefte werden Bäume gefällt ("Holzmedien"). Die Ökobilanz der zeitgemäßen Digitalen ist nicht besser, denn auch wenn ein E-Book-Reader weniger Saft verbraucht als ein leuchtendes, funkendes Smartphone: Von irgendwoher muss er ja kommen, der Strom für diese Medien. Da fernsehen auch keine umweltfreundlichere Augenbeschäftigung ist, kann man auch gleich beim Lesen bleiben und sich bei der Wahl des Textträgers - Holz- oder Stromprodukt - von anderen Argumenten leiten lassen.

Man muss nicht unbedingt glauben, dass das E-Book das Taschenbuch verdrängen wird. Aber versuchen kann man es. Besonders jetzt, wo sich abzeichnet, dass der E-Book-Markt zumindest in Deutschland einer für Spezis bleiben wird, die ihren Lesekram zum Beispiel gern schnell, preiswert und ohne Postbote vor Augen haben möchten.

Lichtwolf Nr. 34 als E-Book

Also hat der catware.net Verlag - gerade noch rechtzeitig, nämlich drei Wochen vor Erscheinen der Herbstausgabe - Lichtwolf Nr. 34 im elektrischen Format herausgebracht. Zunächst für Amazons Lesegerät Kindle, wie überhaupt das komplette Verlagsprogramm erstmal für das tragbare Buchregal der einbrüstigen Versandhändlerin aufbereitet wurde.

(Die E-Books im verbreiteten und offenen .epub-Format für andere Lesegeräte erscheinen in Kürze; die Verzögerung hat Gründe.)

Neben der Sommerausgabe zum Thema Urlaub für 3,99 Euro kann man sich auch Michael Helmings Portrait von Jorge Luis Borges für sportliche 99 Cent auf den Kindle laden.

Michael Helmings Kurzgeschichte Karaoke

Damit die elektrifizierten Buchtitel nicht so alleine dastehen, hat der Verlag die Reihe "le chat sans papier" ("Der papierlose Katzerich") gestartet, in der Kurzgeschichten (und gelehrte Abhandlungen) von aus Lichtwolf und auch sonst bekannten Autoreros erscheinen - exklusiv als E-Books. Zum Start gibt es Phantastik von Helming, eine Kafkaeske von Schneidegger und Sci-Fi-Punk von Bdolf - jeweils für 2,99 Euro.

Traditionsbewusste Leser seien angesichts dieses glorreichen Schritts in die Moderne versichert, dass hier auch weiterhin gilt: "Print comes first."


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Essen und Trinken

Lichtwolf Nr. 32 vom Winter 2010/11 kann man für 6,80 Euro bestellen - oder für 25,80 Euro gleich komplett abonnieren. Lecker!



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Marc Hieronimus: Der Schritt zur Seite

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