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Monatsbuch

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Mit dem Stichwort "Bdolf" sind die folgenden Artikel markiert:





Intime Interna am 21.12.2015, 12:30 Uhr

Bitte Lichtwolf, danke Lichtwolf

Das neue Heft ist da, hurra, hurra. Worum geht es dieses Mal? Darum:

LW52

Lichtwolf Nr. 52 ist die aktuelle Winternummer zum Thema „Bitte / danke“.

In Lichtwolf Nr. 52 geht es auf 100 werbefreien Seiten um Höflichkeit und Dankbarkeit, Schenken und Schulden, Benehmen und Vergeben. Mit an Bord sind Max Frisch, Nietzsche, Cioran, Lord Chesterfield, Gorgias, Novalis, Scheler und Derrida sowie natürlich Kant, der dieses Heft eindeutig dominiert. Das tut auch die Politik: Flüchtlingskrise, Klimagipfel, Antideutsche, Wiedervereinigung und der Amtsantritt Justin Trudeaus sind ebenfalls Themen der Nummer 52, mit der sie nun für jede Woche im Jahr einen Lichtwolf haben.

Die ersten Seiten gibt es wie üblich hier als PDF-Leseprobe zum Herunterladen. Zur Online-Lektüre stehen bereit zum einen Bdolfs Propädeutikum und Prolegomena, zum anderen die erste Hälfte von Georg Frosts Essay über das Höflichkeitsverständnis des späten Adels und frühen Bürgertums.

Die Winterausgabe zum Thema „Bitte / danke“ ist hier im Einkaufszentrum für bloß 7,80 Euro inklusive Versand bestellbar oder halt gleich im Abonnement, dann gibt es ein Jahr Lichtwolf. Die E-Book-Fassung folgt wie immer in den nächsten Tagen.




Intime Interna am 09.10.2012, 20:15 Uhr

Nachklapp zur Lesetour

Lichtwolf-Lesung Wer bei der lichtwölfischen Lesetour 2012 nicht dabei sein konnte - und mit Blick auf die Kopfzahl des Publikums war das ein bedeutender Teil der Menschheit -, kann sich kurze Bildeindrücke von der Lesung im Freiburger Etablissement The Great Räng Teng Teng verschaffen: Gästin Anja Braun hat den Opener gefilmt (Bdolf unplugged!) und ein paar Photos [nur für Eingeloggte] von der Lesung gemacht. Wer dabei war, möge sich erinnern.

Nachtrag: Nicht zu vergessen, darum nachgereicht sei das kurze Interview, das das vorbildliche Radio Dreyeckland im Vorfeld der Freiburger Lesung mit Schneidegger und Bdolf geführt hat.


Intime Interna am 07.10.2012, 13:20 Uhr

Lesetour 2012 abgeschlossen

Lichtwolf-Lesung ...und 2013 geht es weiter, nachdem diese Woche in Zürich, Freiburg und Köln das Beste aus zehn Jahrgängen Lichtwolf vorgetragen worden ist. Wir danken recht artig dem anwesenden Publikum, denen, die uns ein Nachtquartier gewährten sowie den Gastgebern - der Roten Fabrik in Zürich, The Great Räng Teng Teng in Freiburg sowie dem Kölner Café Duddel!

Die Links der Woche folgen sogleich mit 24 Stunden reisebedingter Verspätung!


Intime Interna am 19.09.2012, 14:48 Uhr

Zürich - Freiburg - Köln

Am 3. Oktober ist Tag der deutschen Einheit - für den Lichtwolf bester Anlass, ins Ausland zu gehen und bei den Eidgenossen mit einer Lesung aus zehn Jahrgängen Lichtwolf Wiedergutmachung für diese Sache mit den Steuer-CDs zu leisten!

Best of: 10 Jahre LichtwolfAb kommender Woche erhältlich: 1 kg Lichtwolf vom Allerbesten aus der ersten Dekade; Anfang Oktober Lesungen daraus in Zürich, Freiburg und Köln.

Nach dem Auftakt in Zürich geht die Lesetour nordwärts weiter: am 4.10. in Lichtwolfs Bethlehem Freiburg, am 5.10. in Köln.

Wenn Richard David Precht Ihnen zu harmlos ist, Peter Sloterdijk zu sehr schnauft und Ihnen von akademischer Philosophie die Füße einschlafen, dann ist das was für Sie: zehn Jahre trotz Philosophie an einem Abend - und Sie müssen nicht einmal selbst ein Buch in die Hand nehmen.

Denn parallel zur Herbstausgabe (Titelthema: Jenseits des Menschen; schon abonniert?) erscheint kommende Woche der überfällige und überschwere (1 kg!) Sammelband mit den schönsten Kleinoden und kleinsten Übel aus zehn Jahrgängen Lichtwolf. Damit wird auch seine Entwicklung nachgezeichnet - vom zusammengetackerten Thesenstapel im APO-Layout zum philostudentischen Kampfblatt Freiburgs, das als letzte deutschsprachige Zeitschrift noch mit Schreibmaschine gemacht wurde, bis zur Etablierung als einziges Untergrund-Magazin für Philosophie mit Biss.

Aus Anlass ihres zehnten Geburtstags reist die „Zeitschrift trotz Philosophie“ mit dem Besten aus ihrer ersten Dekade durch Europa und veranstaltet Leseabende mit der Extraportion Philosophie – so wertvoll wie ein kleines Steak. Neben dem Philosophie-Entrepreneur und Lichtwolf-Herausgeber Timotheus Schneidegger treten auf:

Der Philosophie-Punk Bdolf von der Band FleischLEGO sowie der Großessayist Michael Helming, die erste Bibliothek in Menschengestalt:

03.10. Zürich (CH), Rote Fabrik

04.10. Freiburg (D), Räng Teng Teng

Die rheinische Edelfeder Marc Hieronimus:

05.10. Köln (D), Café Duddel

Los geht es stets um 20 Uhr, der Eintritt ist erschwinglich außer in Köln, da ist er frei, und nicht nur können Sie vor Ort Lichtwolf-Hefte sowie den Jubiläumsband kaufen, sondern sogar gewinnen!


Intime Interna am 21.03.2011, 19:48 Uhr

Monster! Und der nächste Streich...

Lichtwolf Nr. 33Gestern ist bekanntlich die Frühlingsausgabe erschienen. Sie ist sehr schön geworden - 60 Seiten dick, DIN A4 groß, außen bunt und innen schwarzweiß sowie voller Monster in Bild und Text. Wenn Sie mögen, lassen Sie sich das Heft doch nach Hause kommen: Kostet bloß 6,80 Euro; oder Sie gucken sich das Vieh erstmal im Einkaufszentrum an. Die weiteren, üblichen Appetizer zum neuen Lichtwolf wie Blick ins Heft im PDF und JPG-Format sowie von Print nach Online gewuchtete Beiträge folgen in den nächsten Tagen.

Heute gibt es zunächst den Bonustrack zum Monster-Heft: Bdolfs Beitrag zur im Heft behandelten Frage, welches Monster Berlin heimsuchen sollte, war zu lang - doch im Internet ist genug Platz. Darum folgen Sie bitte dem Link und lesen Sie, welche Monster tatsächlich schon in Berlin hausen.Leichen treppauf

Wer die Nr. 33 schon zu Hause hat, wird auf der Rückseite die Ankündigung eines neuen Buchs bemerkt haben. Am 1. April erscheint mit "Leichen treppauf" ein Sammelband, für den Michael Helming seine aus dem Lichtwolf bekannten Portraits von Hanns Heinz Ewers, Alexander M. Frey, Kurt Münzer und Hermann Rauschning noch einmal kräftig überarbeitet und um Werksbesprechungen ergänzt hat. Abonnenten kriegen das Büchlein für umme zur Nr. 33 nachgereicht.


Kultur(terrorismus) am 23.02.2010, 01:19 Uhr

Hegemann bei Twitter

...geht übrigens so:

Hegemann bei Twitter

Und allen Teenies, die gleichfalls die Kollegen von SuKuLTuR ausplündern wollen, sei ganz dringend das ebendort im Reclam des Underground erschienene neue Büchlein von Bdolf empfohlen: "Der dunkelste Planet"

Das kostet bloß einen Euro und billiger ist man noch nie an Verlagsvertrag, VG-Wort-Tantiemen und Harald-Schmidt-Auftritt rangekommen!


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