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Monatsbuch

Suche ausgeführt.

Mit dem Stichwort "Amazon" sind die folgenden Artikel markiert:


Links der Woche am 20.12.2014, 14:26 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 51/14

Der Raum am Anfang von allem

Ein Gehirn ist für viele Dinge hilfreich, zuallererst für die (koordinierte) Bewegung. Für die Entdeckung der zuständigen Ortszellen im Hippocampus gibt es den diesjährigen Medizinnobelpreis und der Hirnforscher Peter Thier erklärt in der FAZ, warum die Verwaltung von Raum und Zeit Grundlage aller anderen Hirnfunktionen ist. (15.12.14)

Der wöchentliche Weltuntergang

Die Simpsons werden 25 und Georg Seeßlen betrachtet die gelbe Familie in der ZEIT als tragische Helden im Menschheitsdrama Kapitalismus. Springfield ist überall, und damit der brutale Zynismus, die „Dialektik von Menschen, die können, aber nicht wollen und anderen, die wollen, aber nicht können“, angesichts derer es nicht so viel zu lachen gibt. (17.12.14)

Was „Neger“ bedeutet

Elisabeth von Thadden portraitiert in der ZEIT den Philosophen Achille Mbembe, der in seiner „Kritik der schwarzen Vernunft“ die Ökonomisierung aller Lebensbereiche auf den Sklavenhandel zurückführt und für eine humanere Zukunft nicht nur in Afrika plädiert. (17.12.14)

Vom Urknall zur Epigenetik

Der großartige Gottfried Schatz schreibt in der NZZ, wie uns das moderne, wissenschaftliche Weltbild unsere Nichtigkeit vor Augen hält, aber eben auch das unwahrscheinliche Wunder des Lebens, dessen Geschichte vom Urknall bis zu Epigenetik und Mitsein der Biochemiker geschwind skizziert. (19.12.14)

Unn sünst?

Matthias Dell schreibt im Freitag eine kleine Begriffsgeschichte des Wortes „Ausländer“. +++ Die NZZ zeigt sich enthusiasmiert Martha Nussbaums „Einstein Lectures“ über Wut und Rache in der Politik. +++ Sophie Elmenthaler reagiert in der ZEIT auf den Vorwurf der Humorlosigkeit, der letzte Woche dem Feminismus gemacht wurde.

Bücher kaufen/lesen: Zum Fest fast zu knapp, aber vielleicht als Hilfe für gute Konsumvorsätze: Die taz bringt eine Liste mit Alternativen zu Amazon für Buchkonsument_innen mit sozialen, ökologischen oder anderen Ansprüchen. +++ Bei Glanz & Elend bespricht Jürgen Nielsen-Sikora das Buch, in dem sich Nick Bostrom hauptsächlich „im Konjunktiv“ mit autonomer, d.h. starker künstlicher Intelligenz beschäftigt. +++ Die NZZ stellt die spannende Biographie Paul Watzlawicks vor, dem wir den radikalen Konstruktivismus verdanken. +++ Im Freitag weist Florian Schmid auf das neue Buch von Slavoj Žižek hin, in dem es wie immer um Kapitalismus, Krise und Revolution geht.


Intime Interna am 25.06.2013, 11:09 Uhr

Gottes E-Book-Reader

Lichtwolf Nr. 42 als E-Book

Der aktuelle Lichtwolf Nr. 42 (Titelthema: Der #@%*! Gottes) ist nun auch als E-Book erhältlich.

...kriegt frisches Material, dass ER aber gar nicht braucht, kennt Er sich doch ohnehin mit allem, vor allem mit seinem #@%*! aus, der ja bekanntlich das Titelthema der aktuellen Sommerausgabe ist.

Eben nämliche ist eine Woche nach Veröffentlichung des 92-seitigen DIN-A4-Paperbacks auch als E-Book erhältlich (wie alle Lichtwölfe seit der Nr. 34 auch). Wie gewohnt gibt es auch das Heft über den #@%*! Gottes einmal als E-Book für Amazon Kindle sowie im offenen .epub-Format bei unserem Vertriebspartner Libreka!, der das E-Book auch an Apple weiterreicht; so die Apfelzensoren sich nicht zu sehr am nackerten Weihnachtsmann auf dem Cover stören, könnte der #@%*! Gottes also bald auch die virtuellen Regale im iBookstore verunstalten.

Sind Ihnen bei der Elektrolektüre zu viel Unternehmen im Spiel? Dann nehmen Sie bitte gern ein schönes Lichtwolf-Abo - da kommt zu jeder Jahreszeit ein von Hand verumschlagtes neues Heft mit der guten alten Post.


Intime Interna am 04.04.2013, 21:12 Uhr

Elektrische Experten und Samenbomben

Nein, in dieser Nachricht geht es weder um Cumshot-Legende Peter North noch um E-Book-Experten, die überraschend verkünden, ihr Fachgebiet sei zufällig die krasseste Neuheit seit Erfindung des Netzwerkkabels.

Lichtwolf Nr. 41 als E-Book

Den aktuellen Lichtwolf gibt es als E-Book fürs Kindle sowie im offenen .epub-Format oder wie früher auf Papier.

Stattdessen möchten wir darauf aufmerksam machen, dass der aktuelle Lichtwolf zum Thema "Experten" nun auch - wie die alle Ausgaben seit der Nr. 34 - als E-Book erhältlich ist.

Ganz nach geübtem Gebrauch gibt es die elektronische Fassung der Nr. 41 in zwei Geschmacksrichtungen: Einmal für Kunden des einbrüstigen Onlineriesen und Inhaber seines Lesegeräts Kindle; den aktuellen Lichtwolf fürs Kindle darf man ruhig bestellen, schließlich werden bei der Auslieferung nur Bits getrietzt, bis sie quietschen. Wer dagegen nicht dem Amazonen auf den Leim gegangen ist und irgendeinen anderen E-Book-Reader hat (oder ein kostenloses Programm, mit dem sich E-Books am Computer lesen lassen) sowie lieber eine Datei kauft, über die er und sie frei verfügen dürfen, der wählt die Nr. 41 im offenen .epub-Format - erhältlich bei Libreka und den E-Book-Shops, die ihre Titel von Libreka übernehmen. Der von Apple - noch so einem in der Region verwurzelten Familienbetrieb, bei dem die Wirtschaft nicht nur in Osterreden für den Menschen da ist - tut das meist nur, wenn Sonne, Mond und Jobs-Planet in einer obskuren Konstellation stehen.

Punkt 2: Der Samenstau in der Redaktion. Im Editorial der aktuellen Ausgabe heißt es, wir böten den Frühling über eine zusätzliche Gratifikation für alle, die Lichtwolf-Kram direkt beim Lichtwolf (oder beim Verlag) bestellen: Jedem neuen Abo, das bis zum 31. Mai via www.lichtwolf.de neu abgeschlossen wird, legt der Herausgeber höchstselbst ein Tütchen Saatgut aus der Vorjahresernte bei: Wicken, Ringelblumen und der von der Leserschaft besonders geschätzte Senf – vom Herausgeber persönlich auf Heimaterde gezogene Munition für guerilla gardener! Robust, schnell wachsend und mit Betriebsanleitung versehen! Einige Neuabonnenten haben ihr erstes Heft im Abo bereits erhalten, aber noch ohne Saatgut. Dies wird in den kommenden Tagen, da der Frühling ja nun doch noch kommt, mit der Post nachgeschickt. Alle anderen, die es mit dem Lichtwolf in Regal und Vorgarten besonders grün haben möchten, bekommen ihr Abo hier.

Oder Sie warten bis Ende Mai: Dann ist Mainzer Minipressen-Messe und wer am Stand des Lichtwolf ein Abo ordert, kriegt ein Freibier. Das kann man nicht aussähen, aber sofort austrinken.


Links der Woche am 23.02.2013, 14:23 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 08/13

Erbenlose Denkwende

Philip Bloms Buch "Böse Philosophen" erzählt von dem Pariser Salon, in dem Diderot, Hume, Laurence Sterne, Rousseau und andere Aufklärer miteinander debattierten. Goedart Palm nimmt das Buch bei Glanz & Elend zum Anlass, in einem Essay der Frage nachzugehen, was heute noch von der Aufklärung als bedenkenswert übrig geblieben ist. (16.02.13)

Die blöde kapriziöse Kuh von Verbraucher

Jens Friebe "ist Musiker, Autor und Vegetarier", wie es unter seinem FAZ-Beitrag zum aktuellen Pferdefleischskandal heißt, und hat als solcher einen besonders scharfen Einblick in die Ideenwelt der im wahrsten Sinne "Fleischverbraucher"; titeln tut der Text mit einem heißen Kandidaten für die "Überschrift des Jahres 2013": "Man hat uns Tier ins Fleisch gemischt!" (20.02.13)

Philosophie und Vertrauen

Die NZZ bringt die gekürzte Abschiedsvorlesung des Basler Philosophen Emil Angehrn, worin er beschreibt, wie die Philosophie Vertrauen und Misstrauen voraussetzt und selbst zum Gegenstand hat. Es ist nicht wenig, worauf sie so vertraut: die Intelligibilität der Welt, die Wahrheitsfähigkeit von Sprache und Ratio usw. - andererseits ist das sonst unmögliche Gespräch den Vertrauensvorschuss wert. (22.02.13)

Und sonst so?

Auch Uwe Justus Wenzel schreibt in der NZZ von Philosophie und Vertrauen, namentlich mit Blick auf den Universalhermeneutiker Paul Ricœur. +++ Kein Vertrauen mehr bzw. nie gehabt, sondern den vorige Woche dokumentierten Umgang mit Leiharbeitern zum Anlass genommen, die Zusammenarbeit mit Amazon zu beenden, haben Lichtwolf und catware.net Verlag. +++ In der FAZ bespricht Dietmar Dath den neuen Eckhard Henscheid und Thomas Assheuer bespricht für die ZEIT das neue Buch von Andreas Reckwitz, in dem dieser das Aufgehen der Kreativität im Kapitalismus beschreibt. +++ In Lichtwolf Nr. 39 ("Jenseits des Menschen") hat der Blinde Hund uns Peter Singers tierethische Argumentation vorgestellt - der Text ist nun auch im Blog vom blinden Hund zu lesen. +++ Eine Würdigung zum 100. Todestag erhält der rätselhafte Ferdinand de Saussure in der NZZ von Bernhard Dotzler. +++ Die ZEIT stellt einige der jungen, kleinen, kritischen Zeitschriften vor, die an der US-Ostküste wie Pilze aus dem Boden schießen.



Intime Interna am 28.12.2012, 11:50 Uhr

Zahlenwolf elektrisch

Lichtwolf Nr. 40 als E-Book

Die Weihnachtspause ist vorbei und die elektrische Leserschaft - ob early adaptor oder gerade erst mit E-Book-Reader beschenkt - freut sich: Denn der aktuelle Lichtwolf zum Thema "Zahlen, Ziffern und Nummern" ist jetzt auch als E-Book - wie gewohnt DRM-frei - erhältlich.

Den elektrifizierten Lichtwolf Nr. 40 gibt es sowohl für Amazon Kindle als auch via libreka! im .epub-Format für alle anderen Lesegeräte. Der Kostenpunkt für die eine wie die andere E-Book-Fassung liegt bei 3,99 Euro im deutschsprachigen Euroraum, Fremdwährungen abweichend.

Wer ein Apple-Gerät hat, möge doch bitte gucken, ob es unsere E-Books inzwischen auch mal im iBookStore gibt, und hier Bescheid geben, da man nicht von außen reingucken kann in die Steve-Jobs-Galaxie...


Intime Interna am 22.08.2012, 17:17 Uhr

Neue E-Geschichte von Michael Helming

Sind Sie sicher, wen Sie da auf der Straße wiedererkennen?

Vergangenen August eröffnete der catware.net Verlag seinen E-Book-Reigen. Seither sind die Lichtwolf-Ausgaben sowie die Bücher von Lichtwolf-Autoren auch für Kindle, iPad und alle anderen elektrischen Lesegeräte erhältlich. MIchael Helming: Harnisch

Im Zuge der Elektrifizierung startete auch die Reihe "Le chat sans papier", in der Kurzgeschichten von Lichtwolf-Autoren exklusiv als E-Book aufgelegt werden. Hier ist jetzt mit Michael Helmings "Harnisch" ein Neuzugang zu verzeichnen.

Die Kurzgeschichte handelt vom Flaneur Igor Timorrs und der Frage, als wer er denn nun eigentlich auf der Straße wiedererkannt wird. Gibt es offene und ehrliche Worte, mit denen das heutige Individuum die Beziehungslosigkeit und Fremde sich selbst gegenüber artikulieren könnte?

Eine Begegnung als Erzählung für Ihre Leuchtschrippe, erhältlich als E-Book für Amazon Kindle und bei Libreka im epub-Format für alle anderen Reader (=E-Buch-Lesegeräte), jeweils bloß 2,99 Euro "inkl. Versand". Wie gewohnt DRM-frei.


Intime Interna am 18.07.2012, 20:23 Uhr

Selbstbespiegelung aufm Reader

Der Lichtwolf Nr. 38 als E-Book aktuelle Lichtwolf zum Thema Autobiographie ist jetzt auch als E-Book verfügbar. Seit nun schon einem Jahr kommt jede Ausgabe kurz (oder lang) nach Erscheinen auch als E-Book heraus - und die Bücher von Lichtwölfen schon längst; eine Übersicht über unser exquisites elektrisches Angebot bietet der catware.net Verlag. Dies nur am Rande.

Wie üblich ist auch die Sommerausgabe zu Selbstbespiegelung und Identität in zwei, eigentlich drei Geschmacksrichtungen erhältlich: Die elektrisch nicht leitfähige gedruckte Ausgabe bestelle man hier im Einkaufszentrum für 7,80 Euro inkl. alles; es sei auch noch einmal auf die Superduper-Rabatte auf ältere Hefte hingewiesen, mit dem die "Zeitschrift trotz Philosophie" ihr Zehnjähriges feiert und die Bilanzen frisiert. Zurück zur Elektronik: Neben Totholz können Sie sich den Lichtwolf also auch als E-Book für Amazons Kindle oder bei Libreka im .epub-Format für alle anderen Reader anschaffen; kostet jeweils bloß 3,99 Euro "inklusive Versand", kommt (genau wie die gedruckte Riesenausgabe) ohne DRM und Leserüberwachung daher und geht total schnell und easypeasy. Ende der Durchsage.


Intime Interna am 14.05.2012, 12:44 Uhr

Das größte E-Book aller Zeiten

Tittenhitler E-Book

Der aktuelle Lichtwolf zum Thema "Tittenhitler" ist nun auch als E-Book für Kindle und im epub-Format erhältlich.

Lediglich 67 Jahre und 6 Tage nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa ist das größte E-Book aller Zeiten endlich zum Verkauf freigegeben: Es handelt sich natürlich um die elektronische Ausgabe des aktuellen Frühlingshefts mit dem Titelthema "Tittenhitler". Darin geht es um Sex, Gewalt und den Konnex der beiden, faschistische Männer- und Frauenideale und ihre Wiederkehr in konsumistischem Gewand, um Gedenken bis zum Abwinken, schöne Hände, Omas Erinnerungen, Wollfetischismus in Estland und viele andere griffige Dinge.

Besitzer eines Kindle - oder der entsprechenden App oder des Clients - können sich den Tittenhitler als E-Book beim einbrüstigen Contentdealer für 3,99 Euro binnen Sekunden aufs Gerät holen. Freunde und vor allem Benutzer des offenen E-Book-Standards epub seien an Libreka verwiesen, wo es den aktuellen Lichtwolf ebenfalls für 3,99 Euro gibt. Alles wie gewohnt DRM-frei, also lade man zügig runter, bevor die Elektrozensoren es sich vielleicht noch anders überlegen!

Wer die Frühlingsausgabe ohne verpixelte Hakenkreuze lesen und "was zum Anfassen" braucht - bei dem Thema keineswegs unlauter -, nimmt weiterhin vorlieb mit der gedruckten Ausgabe, die Sie hier im Einkaufszentrum für 6,80 Euro ordern oder gleich zum Anlass für ein Abonnement nehmen können.

Weitere sehr, sehr gute und auch günstige E-Books gibt es übrigens nebenan beim catware.net Verlag.


Intime Interna am 29.01.2012, 15:32 Uhr

Elektrizitätswerke

Wer noch nicht davon gehört hat oder einfach nur nötig tollen, preiswerten Content für seine/ihre Leuchtschrippe von Apple, Amazon und Konsorten braucht, sei informiert, dass es die Werke aus dem Hause Lichtwolf seit vergangenem Herbst auch als E-Books gibt. Das aus den Federn Ihrer liebsten Lichtwolf-Autoren gewonnene Sortiment an Elektrotexten wächst stetig und kommt in zwei Geschmacksrichtungen daher: Einmal für Amazons Kindle, einmal - zum gleichen Preis und natürlich ebenfalls ohne Kopierschutz - im epub-Format für alle anderen Lesegeräte, die zum Beispiel via Libreka! bestückt werden können. (Zudem gibt es eine Fülle von kostenlosen Programmen wie z.B. Calibre, mit denen E-Books am Heim-PC genutzt werden können.)

Lichtwolf Nr. 36 als E-BookAls da wären die letzten drei Ausgaben der "Zeitschrift trotz Philosophie", beginnend mit der Sommerausgabe Nr. 34 zum Thema "Urlaub" (Kindle / epub, 3,99 EUR). Im Herbst erschien der Lichtwolf Nr. 35 mit dem Titelthema "Sprache" - die E-Book-Version (Kindle / epub, 3,99 EUR) hält sich bei Amazon seither tapfer in den Top-20 der E-Books zu Philosophie des 20. Jahrhunderts (!). Die aktuelle Winterausgabe Nr. 36 (Titelthema: "Nacht") ist ebenfalls elektronisch verfügbar (Kindle / epub, 3,99 EUR).

E-Book
E-Book
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Daneben gibt es alle bisher im catware.net Verlag erschienenen Bücher gleichfalls als E-Books, also Schneideggers Roman "Dein Leben ohne mich" (Kindle / epub, 6,99 EUR), Michael Helmings Kurzgeschichtenband "Die vorläufig letzte Fassung der Gegenwart" (Kindle / epub, 4,99 EUR) sowie die Essaysammlung über zu Unrecht vergessene Autoren "Leichen treppauf", gleichfalls von Helming (Kindle / epub, 3,99 EUR). Noch billiger kommen Sie mit Helmings Essay über Jorge Luis Borges davon, der kostet bei Amazon 99 Cent (weil's nicht billiger ging) und beim Verlag gibt es das Lichtwolf-Sonderheft kostenlos im epub-Format.

Ebenfalls äußerst erschwingliche Kurzweile bietet die exklusive und elektrische Kurzgeschichtenreihe "le chat sans papier": Schneideggers Kafkaeske "Die zweite Natur" über einen Mann, der Schauspieler werden will und darum jemanden spielt, der Schauspieler werden will (Kindle / epub, 2,99 EUR), Helmings phantastische Erzählung "Karaoke" über den Pakt, den ein Winterfachverkäufer mit einer singenden Made zwecks Herzenseroberung schließt (Kindle / epub, 2,99 EUR) sowie Bdolfs Sci-Fi-Punk-Story "Mein Raumschiff und ich" über eine außerirdische Intelligenz, die u.a. in eine Nordpolschlacht zwischen Weihnachtsmann und Nazis sowie in einen Gangbang im Reichstagsgebäude gerät (Kindle / epub, 2,99 EUR) - alles ganz geiler Scheiß, höchst modern und binnen Sekunden auf Ihrer Festplatte oder Smartphone oder Tablet oderoderoder.

le chat sans papier


Intime Interna am 28.12.2011, 10:25 Uhr

Elektrische Nachtausgabe

Lichtwolf Nr. 36 E-Book

Lichtwolf Nr. 36 ("Nacht") als E-Book für Kindle und alle anderen.

Na, hat der Weihnachtsmann Ihnen was Schönes gebracht? Vielleicht sogar irgendeine Art von Leuchtschrippe, auf/mit der Sie E-Books lesen können? Oder sowas hatten Sie schon längst und hätten jetze gerne auch den neuen Lichtwolf im Elektroformat?

Bitteschön: Alles war elfenartig fleißig über die Feiertage und der aktuelle Lichtwolf zum Thema Nacht ist nun auch (wie die vorigen Ausgaben Nr. 34 und 35) als E-Book für schnöde 3,99 Euro erhältlich: Bei Amazon für den Kindle und bei Libreka für alle anderen Lesegeräte.

Weitere Elektrizitätswerke vom Lichtwolf resp. seinen Autoren gibt es nebenan beim catware.net Verlag.


Intime Interna am 29.09.2011, 13:31 Uhr

LW35 elektrisch

LW35 als E-Book

Nun, da Amazon sein neues Lesegerät Kindle Fire (=bunt und hell) vorgestellt hat, geht er also los, der Kampf der Titanen bzw. der Verdrängungswettbewerb der Monopolisten im Tablet-Bereich.

Damit wir unbedeutenden Inhalteanbieter dabei nicht unter die Räder geraten, setzen wir auf mehrere Pferde. Drum gibt es den aktuellen Lichtwolf Nr. 35 zum Thema "Sprache" als E-Book sowohl für Amazons Kindle als auch im epub-Format für alle anderen Leuchtschrippen (iPad, iPhone, Sony Reader usw.). Kostet bloß 3,99 Euro und ist natürlich DRM-frei, das Zeug.


Intime Interna am 09.09.2011, 14:57 Uhr

Elektrizitätswerke

Lichtwolf Nr. 34 als E-BookNeulich durften wir hier die frohe Kunde vermelden, dass es den Lichtwolf fortan auch als E-Book für Amazons Kindle gibt.

Heute geht es mit der Elektrifizierung weiter, denn nun stehen Lichtwolf Nr. 34 sowie die übrigen Titel des catware.net Verlags auch im offenen .epub-Format für alle anderen E-Book-Lesegeräte und Apps zur Verfügung. Bücher und Kurzgeschichten aus der exklusiven E-Book-Reihe - natürlich DRM-frei.

Michael Helmings Portrait von Jorge Luis Borges können Sie sich übrigens kostenlos als E-Book im .epub-Format herunterladen.


Intime Interna am 01.09.2011, 10:49 Uhr

Licht jetzt auch elektrisch

Lesen ist nicht so harmlos, wie die Kultusminister es gern darstellen. Für Bücher und Hefte werden Bäume gefällt ("Holzmedien"). Die Ökobilanz der zeitgemäßen Digitalen ist nicht besser, denn auch wenn ein E-Book-Reader weniger Saft verbraucht als ein leuchtendes, funkendes Smartphone: Von irgendwoher muss er ja kommen, der Strom für diese Medien. Da fernsehen auch keine umweltfreundlichere Augenbeschäftigung ist, kann man auch gleich beim Lesen bleiben und sich bei der Wahl des Textträgers - Holz- oder Stromprodukt - von anderen Argumenten leiten lassen.

Man muss nicht unbedingt glauben, dass das E-Book das Taschenbuch verdrängen wird. Aber versuchen kann man es. Besonders jetzt, wo sich abzeichnet, dass der E-Book-Markt zumindest in Deutschland einer für Spezis bleiben wird, die ihren Lesekram zum Beispiel gern schnell, preiswert und ohne Postbote vor Augen haben möchten.

Lichtwolf Nr. 34 als E-Book

Also hat der catware.net Verlag - gerade noch rechtzeitig, nämlich drei Wochen vor Erscheinen der Herbstausgabe - Lichtwolf Nr. 34 im elektrischen Format herausgebracht. Zunächst für Amazons Lesegerät Kindle, wie überhaupt das komplette Verlagsprogramm erstmal für das tragbare Buchregal der einbrüstigen Versandhändlerin aufbereitet wurde.

(Die E-Books im verbreiteten und offenen .epub-Format für andere Lesegeräte erscheinen in Kürze; die Verzögerung hat Gründe.)

Neben der Sommerausgabe zum Thema Urlaub für 3,99 Euro kann man sich auch Michael Helmings Portrait von Jorge Luis Borges für sportliche 99 Cent auf den Kindle laden.

Michael Helmings Kurzgeschichte Karaoke

Damit die elektrifizierten Buchtitel nicht so alleine dastehen, hat der Verlag die Reihe "le chat sans papier" ("Der papierlose Katzerich") gestartet, in der Kurzgeschichten (und gelehrte Abhandlungen) von aus Lichtwolf und auch sonst bekannten Autoreros erscheinen - exklusiv als E-Books. Zum Start gibt es Phantastik von Helming, eine Kafkaeske von Schneidegger und Sci-Fi-Punk von Bdolf - jeweils für 2,99 Euro.

Traditionsbewusste Leser seien angesichts dieses glorreichen Schritts in die Moderne versichert, dass hier auch weiterhin gilt: "Print comes first."


Intime Interna am 06.06.2010, 15:44 Uhr

Spende schlägt Papier?

Gestern ist der kleine orange-grüne Knopf oben rechts auf lichtwolf.de eingebaut worden, dank dessen Sie nun auch lichtwolf.de eine kleine Onlinespende in den Hut werfen können. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein Konto bei Flattr (so heißt das Onlinespendensystem) und etwas guten Willen.

Bitte geben Sie! Danke!Außerdem ist lichtwolf.de nun im Partnerprogramm von Amazon. Wenn Sie also dort etwas kaufen wollen, nutzen Sie doch einen von lichtwolf.de ausgehenden Link, um zu Amazon zu gelangen. Ihr dortiger Einkauf wird nicht teurer, aber der Lichtwolf kriegt etwas dafür, Sie als Amazon-Kunden schanghait zu haben.

Helfen Sie mit, die Thesen des Herausgebers zu widerlegen und aus www.lichtwolf.de den ersten werbefreien Onlineableger einer Print-Zeitschrift zu machen, der mehr Umsatz erwirtschaftet als sein gedrucktes Mutterprodukt!


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