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lichtwolf.de / Monatsbuch / Dezember 2012

Monatsbuch

Dezember 2012

Links der Woche am 01.12.2012, 14:09 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 48/12

Konsum statt Kinder, Kirche, Küche

In Lichtwolf Nr. 37 bemerkte Marc Hieronimus bereits die ideologische Wiederkehr des Bundes Deutscher Mädel in Gestalt von Barbie's Doll World. Carolin Wiedemann zeigt sich nun in der FAZ einigermaßen erschüttert über die "Pinkifizierung der kindlichen Lebenswelt", dank der das von den Müttern eroberte Terrain bald verwildern dürfte. (24.11.12)

Elektrische Schafe träumen Sie

Wegen ihrer eigenen Virtualität bot die Twittersphäre diese Woche dem FAZ-Blog-Artikel von Sibylle Anderl die große Runde, in dem sie dem Hirn-im-Tank-Argument zu neuer Substanz verhilft. Physiker (wer sonst!) haben jetzt einen Klärungsansatz, ob die Wirklichkeit bloß vorgetäuscht ist. Es könnte sein, dass Sie mitsamt allem ringsum Teil einer Simulation sind, mit der eine post-humane Intelligenz ihren Ursprung rekonstruiert. (25.11.12)

Der doppelte Dath

Dietmar Dath hat gerade viel Zeit für die FAZ und drum gleich zwei Betrachtungen eingereicht: (1) Er dokumentiert Ambitionen zur Abschaffung des Bargelds mit dem Ziel der "Rekonstruktion der Zirkulationssphäre unter digitalen Vorzeichen". (2) An einer Milchbar hat Dath mit einem CGI-Experten eine ästhetische Unterhaltung über Computereffekte geführt, die längst zur eigenen Kunstgattung geworden sind.

Besprechungen

Die NZZ stellt Stefan Breuers Buch vor, das Carl Schmitt in den intellektuellen Diskurs des frühen 20. Jahrhunderts einsortiert. +++ Der Cicero hat die Tagebuchnotizen des Peter Sloterdijk besprochen und findet, "als Protokollant seines inneren Monologs ist er allemal besser als im Fernsehen".

Das Weitere und Engere:

Rüdiger Störkel weist in der FAZ auf die anhaltende Verelendung englischer Hochschulkultur hin. +++ Der blinde Hund hat ein total whackes Gespräch zwischen Alexander Kluge und Helge Schneider alias Igor Crantz über Nix aufgetan. +++ Hans Ulrich Gumbrecht macht sich Gedanken über das Überleben der Menschheit, die sich längst eine Zukunft ohne sie vorstellen kann (und Gründe dafür hat); radikaler: siehe aktueller Lichtwolf. +++ "Wir fürchten den Wolf, weil er uns ähnelt", resümiert Eckhard Fuhr in der WELT angesichts der wölfischen Rückeroberung Deutschlands (inkl. 4W3S0M3! Video aus Russland!). +++ Thomas Vašek, Chefredakteur von "Hohe Luft", stellte einst fest, dass es zwar viele Zeitschriften über Schusswaffen und Angeln gibt, aber keine über Philosophie.


Irgendwas mit Medien am 05.12.2012, 10:54 Uhr

Schreiben Sie sich mal was Nettes

Gerade noch rechtzeitig zur diesjährigen Verleihung der Nobelpreise ist der Laudatomat auf den neuesten Stand gebracht worden: Toootal tolle und tiefsinnige Preisreden auf Knopfdruck - jetzt mit der Extraportion halluzinatorischem Realismus - für alle, die in Philosophie, Literatur, Geschichte oder Journalismus unterwegs sind. Natürlich kann sich ein Jedes auch Lobeshymnen auf sich selbst auswerfen lassen, da wird nichts gespeichert oder geprüft. Genau das Richtige also für die finsteren Tage und alle, die einfach mal wieder was Nettes über sich selbst lesen wollen (Journalisten, Bankiers, Piraten, Arme)!

>>> auf zum Laudatomaten!


Links der Woche am 08.12.2012, 14:22 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 49/12

Nachhaltige Mensa

An der Uni Basel wird eine vegetarische Mensa gefordert. Da dass einige eher so mittel finden, wird es politisch. Für das Theorieblog hat sich Susanne Schmetkamp mit zweien der Initiatoren der Kampagne über ihre Argumente und den Widerstand unterhalten, auf den sie treffen. (03.12.12)

Kritik der Kritik

In seinem Blog geht Kulturpessimist Georg Seeßlen der Kritik auf den Grund: Was sie bedeutet, was sie will und soll und warum sie im Spektakel nicht einfach an ihrem Anspruch scheitert, sondern ihn komplett aufgegeben hat. Die Lektüre sollte für alle, die rezensieren und nicht bloß Konsumtipps geben wollen, verpflichtend sein. (04.12.12)

Wozu Dr.?

Die Frage nach dem Sinn des Promovierens als Guttenberg und Schavan zum Trotz noch ungestellte beschäftigt diese Woche Hans Ulrich Gumbrecht in seinem FAZ-Blog. Die Doktor-Arbeit als Befähigungsnachweis für die akademische Karriere ist auch aus wissenschaftsfernen Motiven begehrt, die Gumbrecht auch im Namen eines erkrankten Doktorandenfreunds skeptisch sieht. (07.12.12)

Konkurrenz belebt das Geschäft

Niemand wisse alles, so hebt Michael Hampe in der NZZ an, dennoch tut die Wissenschaft gut daran, sich als auf dem Weg dorthin zu verkaufen. Sonst gibt es keine Fördergelder, ohne die wissenschaftlich nix mehr geht. Allerdings fördert die Ökonomisierung der Wissenschaft eher deren Ideologisierung. (08.12.12)

Außerdemos von Apropos:

Die NZZ weist auf die Neuedition der metaphysischen Schriften des vergessenen württembergischen Philosophen Nicolaus Taurellus hin. +++ via str0mgeist: ein schönes Interview mit John Searle übers Professorenwesen bzw. -dasein. +++ "Fuck happiness", scheint der Tenor diverser Unglücksratgeber zu sein, die die NZZ vorstellt. +++ Passt denn auch zum gegenwärtigen Jahresverabschieden, das mit diesen Photos des Jahres, die z.T. arg an die Nieren gehen, gut zu bewerkstelligen ist.


Links der Woche am 15.12.2012, 14:13 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 50/12

Wie wir wissen

Herbert Schnädelbachs neues Buch ist nach seinem Thema benannt, nämlich "Was Philosophen wissen". Hans Bernhard Schmid stellt den Titel in der NZZ als einen vor, der sich wegen seiner profunden Wissenschaftsgeschichte und der notwendigen Erörterung von Begriffen wie Wahrheit, Überzeugung oder Bedeutung auch als anspruchsvolle Einführung in die Philosophie eignet. (12.12.12)

Wir werden alle sterben!

Aber vielleicht gibt es Backups. Vor zwei Wochen wurde hier bereits auf einen FAZ-Blog-Beitrag hingewiesen, der auf Studien zur Simuliertheit unserer Welt hinwies; Heise Online kommt noch einmal auf die Experimente zu sprechen. Auch das blogkow greift die (Gedanken-)Experimente auf und überlegt, wie der Weltuntergang zu verhindern wäre.

Unn sünst?

In der SZ stellt Franziska Augstein zwei neue Titel zum Marxismus - u.a. von Eric Hobsbawn - vor. +++ "Katastrophal schlecht" findet Johan Schloemann gleichfalls in der SZ das neue Buch von Richard Sennett über Kooperation. +++ Mal was anderes: Der Bachelor ist nicht so schlecht wie sein Ruf, so kommentiert Bernd Kramer in der taz. +++ Arme Studenten: Ruben Karschnick portraitiert in der ZEIT eine Jura-Studentin zwischen Tafel und Staatsexamen.







Links der Woche am 22.12.2012, 14:28 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 51/12

Sie ist halt doch die Schönste

via Klaus Holthausen: In den Philosophy News gibt Rick Pimentel fünf gute Gründe "Why I Love Philosophy". Warum Philosophie dagegen so unbeliebt ist, fragt Addliss - und seine These von der quasireligiösen Funktion der Naturwissenschaften, Unsicherheit zu kompensieren, wird auch im kommenden Lichtwolf ("Zahlen, Ziffern und Nummern") behandelt.

Frankfurter Sprechakte

Sebastian Dörfler berichtet für die FAZ von einer Oldenburger Tagung über Habermas und die Kritische Theorie, die noch eher pessimistisch über das richtige Sprechen im falschen Leben dachte. Die Vorträge widerlegten die Fama, erst mit Habermas habe Frankfurt seinen linguistic turn gemacht. (18.12.12)

Bachelor für und wider

Vorige Woche war in der taz der vielgescholtene Bachelor verteidigt worden; nun antwortet Soziologe Stefan Kühl, die vermeintliche Bildungsgerechtigkeit von verschulten Bachelor/Master-Studiengängen sei um den Preis der Selbstständigkeit erkauft, die notwendige Betreuung schlechter denn je und die Methodenkompetenz beschränke sich aufs Schlawinertum.

Weiter in den Untergang

Der Globus ist noch heile und die Welt kann weiter untergehen. Der Astrophysiker Ben Moore hat in der FAZ eine Reihe von Extinktionsszenarien mitsamt ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit (von 0 bis 100 Prozent) zusammengestellt. (21.12.12)

Todesmaschinen Facebook, Google usw.

Für das SZ-Magazin hat sich Tobias Haberl mit dem "Philosophen der schlechten Laune" Byung-Chul Han unterhalten. Der hat neulich - obschon kein Politiker oder Bankfuzzi - mit einer profunden Kritik der Transparenz von sich reden gemacht und sagt der Gesellschaft den kommunikativen Hitzetod voraus.

Das Weitere:

In der NZZ wird Stefan Breuers Buch über Max Webers Herrschaftssoziologie besprochen. +++ Die Schriftsteller Arno Geiger und John Burnside sind gleichfalls in der NZZ schlaflos und haben dem einiges zu verdanken. +++ Irgendwann ist auch wieder Frühling: Bei Cicero wird Horst Bredekamps Buch "Leibniz und die Revolution der Gartenkunst" vorgestellt.


Intime Interna am 23.12.2012, 11:08 Uhr

Der Zahlenwolf ist da!

...und es ist mal wieder ein Prachtexemplar von "Heft" geworden, nämlich ein 90 Seiten dickes DIN-A4-"Taschenbuch" voller Zahlen, Ziffern und Nummern, die das Titelthema dieser winterlich kühlblauen Ausgabe stellen. Darin geht es unter anderem um den Trost der zählenden Wissenschaften, um politisches Grundrechnen, ums Zählen und Bezahltwerden, um Schulnoten und Sein als Quantität sowie um die 16 besten Zahlen zwischen 0 und 9 plus unendlich. Außerdem wird der Bochumer Bergwerksdichter Heinrich Kämpchen portraitiert und die Überlegenheit der Kurzgeschichte über den Roman wird zurückgewiesen.

Lichtwolf Nr. 40

Hier wegen Kompression nicht soo schön, auf dem gedruckten Lichtwolf Nr. 40 aber von halluzinatorischem Realismus: das Cover der aktuellen Ausgabe zum Thema Zahlen, Ziffern und Nummern.

Abonnementen sollten Lichtwolf Nr. 40 allerspätestens Heiligabend im Briefkasten haben, wenn nicht gar schon staunend in den behandschuhten Pfoten halten. Alle anderen können sich das Heft hier im Einkaufszentrum besorgen - oder erstmal reingucken.

Ein Bruchteil der Winterausgabe mit der Extraportion Klassenkampf ist nämlich online, und zwar die Einleitung ins Titelthema sowie Bdolfs Propädeutikum und Prolegomena zu Zahlen, Ziffern und Nummern, außerdem Wolfgang Schröders Beckett-Essay zu Sinn und Künstlichkeit in Kunst und Mathematik und die aktuelle politische Zahlenkunde von Tina Wirtz. Das ganze Zeug können Sie sich auch kostenlos als Leseprobe im PDF-Format herunterladen oder im LichtwolfReader online angucken.

Die E-Book-Fassung des aktuellen Hefts folgt in den nächsten Tagen, sobald die Zensoren unserer hochgeschätzten elektronischen Vertriebspartner aus ihrem Weihnachtsurlaub zurück sind; die Zeit bis dahin können Sie sich mit den erhältlichen E-Books aus unserem Hause vertreiben. Falls Ihnen das Christkind keinen E-Book-Reader oder eine Leuchtschrippe mit so einer App zum Bücherlesen bringt, müssen Sie mit dem gedruckten Heft vorlieb nehmen, das sich auch sehr gut für den Start eines Abonnements eignet.

Schöne Feiertage allerseits! (Und bestellen Sie ruhig, hier wird durchgearbeitet!)


Intime Interna am 28.12.2012, 11:50 Uhr

Zahlenwolf elektrisch

Lichtwolf Nr. 40 als E-Book

Die Weihnachtspause ist vorbei und die elektrische Leserschaft - ob early adaptor oder gerade erst mit E-Book-Reader beschenkt - freut sich: Denn der aktuelle Lichtwolf zum Thema "Zahlen, Ziffern und Nummern" ist jetzt auch als E-Book - wie gewohnt DRM-frei - erhältlich.

Den elektrifizierten Lichtwolf Nr. 40 gibt es sowohl für Amazon Kindle als auch via libreka! im .epub-Format für alle anderen Lesegeräte. Der Kostenpunkt für die eine wie die andere E-Book-Fassung liegt bei 3,99 Euro im deutschsprachigen Euroraum, Fremdwährungen abweichend.

Wer ein Apple-Gerät hat, möge doch bitte gucken, ob es unsere E-Books inzwischen auch mal im iBookStore gibt, und hier Bescheid geben, da man nicht von außen reingucken kann in die Steve-Jobs-Galaxie...


Links der Woche am 29.12.2012, 14:27 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 52/12

Besser nach Neukölln

Die beiden ZEIT-Reporter Nadine Ahr und Henning Sußebach haben sich als Obdachlose verkleidet, um zu gucken, ob man in Neukölln die Weihnachtsgeschichte kennt. Vor einem Jahr blitzten sie mit der Masche bei den Wohlhabenden im Taunus ab, die daraufhin leserbrieften, die Armen wären bestimmt auch nicht mitfühlender. (26.12.12)

Bei der FAZ würde man lieber nicht

Auch bei der FAZ hat die Zentripetalkraft der herrschenden Ordnung merklich nachgelassen. Für Nils Minkmar ist die Große Müdigkeit das Symptom der arschoffenen Gesellschaft und fast könnte man meinen, er empfehle die Subtraktion, wie sie im aktuellen Lichtwolf behandelt wird. Längst sollen sich auch und besonders die Frauen verheizen lassen. Der Feminismus ist im Medienalltag vor allem Wirtschaftsfeminismus, also die Frage, wie "Frauen möglichst zackig in die Wirtschaft reinstalliert werden" und nebenher genug künftige Akademiker gebären können sowie sexy bleiben. Antonia Baum sieht ihre Geschlechtsgenossinnen mehr Zwängen und Widersprüchen ausgesetzt als Männer es je waren.

Schneller leben

Schnauze voll von der Überfütterung auch in der NZZ: Alles wird immer eiliger, konstatiert Martin Meyer, denn Blumenbergs Zeitschere öffnet sich, sogar die Jugend zeigt müde Routine im Umgang mit den sekündlichen Updates der Unsicherheit. Der Kulturpessimist rät daher zu konzentrierter Versenkung in Schönes. (24.12.12)

Zahlen zählen

Sophia Amalie Antoinette Infinitesimalia stellt in ihrem FAZ-Blog schöne mathematische Gesetzmäßigkeiten vor wie z.B. das Zipfsche Gesetz, das zur Beschreibung von Häufigkeitsverteilungen unterschiedlichster Art (Wörter, Städte, Musiknoten) taugt, oder das Benfordsche Gesetz über die Häufigkeit von Anfangsziffern längerer Zahlenfolgen. (26.12.12) Noch mehr zu Zahlen, Ziffern und Nummern im aktuellen Lichtwolf.)

Zum Schluss des Jahres:

So starten Sie von Musen geküsst ins neue Jahr: Die FAZ informiert uns über einige Inspirationsquellen Berliner Gelehrter. Guten Rutsch!



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Die aktuelle Ausgabe:

Lichtwolf Nr. 59 (3/2017), September 2017

Titelthema: Alte Berufe

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Lichtwolf Nr. 59 (3/2017)

51 alte Berufe im philosophischen Portrait, ausführlicher: Alchemist, Matador, Schuster, Schutzmann, Töpfer und Zensor. Außerdem Lachse, Jacques Ellul und Automobile.


Das nächste Heft erscheint am 20. Dezember 2017 mit dem Titelthema Ins Gesicht. »» Abonnieren


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Monatsbuch

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