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lichtwolf.de / Monatsbuch / Dezember 2010

Monatsbuch

Dezember 2010

Kultur(terrorismus) am 02.12.2010, 20:30 Uhr

Da passt alles zusammen!

Bewohner Freiburgs und des oberrheinischen Umlands seien auf die Gelegenheit hingewiesen, die Punk-Kapelle FleischLEGO am nächsten Freitag (10.12.10) live im White Rabbit (Leopoldring 1) zu erleben. Die ordnungsgemäßen Texte des großen Bdolf in Begleitung alter brennender Musikschule (vielleicht kommen auch Klassiker zu Gehör wie "Sound of Merkheft" und "Pamela Anderson - flieg Dein Nazi-UFO!").

Wenn gar alles gut geht, ist der nagelneue FleischLEGO-Tonträger auf Vinyl oder CD direkt ab Bühne zu erwerben. Vom Lichtwolf empfohlen!

FleischLEGO live


Links der Woche am 04.12.2010, 14:32 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 48/10

Eine SMS ist eine Flaschenpost

In der NZZ berichtet Navid Kermani lang und ausführlich über sein heimatliches Viertel, um sich sodann Gedanken zu machen über die unbekannten Leben, die ihre Spuren auf seinem Gebrauchthandy hinterlassen haben, und was die Leute aus den ungelöschten SMS wohl heute treiben. (29.11.10)

Bei den Höhlenbewohnern

Am 18. November war der "Tag der Philosophie", dessen Zentralveranstaltung die UNESCO nach weltweiten Protesten doch nicht in Teheran abhielt. (Siehe LdW 46/10) Der dortige Kongress fand dennoch statt und der Marburger Emeritus Reinhard Brandt gehörte zu den wenigen westlichen Philosophen, die trotz alledem der iranischen Einladung folgten. In der FAZ erzählt er, wie es in der Islamischen Republik war. (30.11.10)

Im vergitterten Darkroom

Zu seinem 110. Todestag erhält Oscar Wilde in Glanz & Elend ein sehr schönes Portrait aus der Feder von Jürgen Seul. Ganz klassisch wird dabei das Leben des Schriftstellers nachgezeichnet bis hin zur Anklage und Verurteilung wegen Unzucht und der Aufarbeitung des Künstlerprozesses. (30.11.10; die Kollegen sind am Donnerstag gehackt worden, so kann es auf der inzwischen reparierten Seite evtl. noch zu Warnmeldungen kommen.)

MINT-Witze

Sebastian Reusch versammelt in den Brainlogs zahlreiche Witze über Physiker, Ingenieure, Computerleute und Mathematiker, also im weiten Sinne Logiker, also im weitesten Sinne Philosophen. (01.12.10)

Philo fürs Ohr

via @fxneumann: Eine Gruppe am Institut für Philosophie der Universität Wien hat seit dem Jahr 2000 online diverse Vorlesungen, Symposien und Einzelvorträge im MP3-Format gesammelt und streamt das Zeug via Internet und on Demand; ganz frisch: "Cyberplatonismus". (01.12.10)

Der Rest

Außerdem: Beim ORF kann man sich anhören, warum Ernst Bloch noch aktuell ist. Haben Sie gewusst, dass Restauranttester Rach aus der Glotze eigentlich "Philosoph" werden wollte? Vielleicht hätte ihn das interessiert: Philosophie der Pornographie.


Links der Woche am 11.12.2010, 17:34 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 49/10

Cypher-Anarchismus

Anfang der Woche stellte sich der mit internationalem Haftbefehl gesuchte Julian Assange der britische Polizei. In der SZ spürt Niklas Hofmann dem Weltbild des Wikileaks-Gründers nach, worin alter Anarchismus auf die neue Welt des Informationszeitalters trifft. Via @theorieblog: Wer es ausführlicher zur politischen Ideologie Assanges mag, der lese bei Peter Ludlow nach. (02.12.10)

Nur ein Spiel?

Gute Schachspieler können sich der Ehrfurcht des Laien sicher sein. Ulf von Rauchhaupt räsoniert in der FAZ, ob es sich beim Schach um eine Wissenschaft oder - angesichts der unzähligen Kombinationsmöglichkeiten - gar um ein Universum für sich handelt, das auch von den leistungsfähigsten Computer noch nicht völlig erschlossen ist. (07.12.10)

Die Zukunft unter Wasser

In Cancun stieg dieser Tage ein Weltklimagipfel, bei dem mehr denn je von Anfang an klar war, dass dabei lediglich CO2-Emissionen durch anreisende Delegationen herauskommen würden. Der Künstler Jason deCaires Taylor hat seine Sicht auf den Klimawandel in Zement gegossen und im Meer versenkt, die SZ bietet eine eindrucksvolle Bilderstrecke. (08.12.10)

Statistiker mit "zu viel" Zeit

In seinem Blog "Wahrheit über Wahrheit" stellt Thomas ein einfaches, aber effektives Verfahren vor, dass er sich ausgedacht hat, um zu ermitteln, ob ein Begriff oder eine Person wie z.B. "Sarrazin" übermäßig in den Medien vorkommt, also häufiger, als es ihrer tatsächlichen Bedeutung angemessen wäre. (09.12.10)



Links der Woche am 18.12.2010, 14:39 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 50/10

Der Aufstand kommt und kommt

Gleich sechs Autoren besprechen in Glanz & Elend "Der kommende Aufstand" (siehe LdW 47/10), und zwar: Thomas Hummitzsch, Gregor Keuschnig, Rudolf Maresch, Goedart Palm, Jürgen Nielsen-Sikora und Wolfram Schütte. Der Mann kennt die Vorgängertexte des Manifests, weiß, was aus ihnen und ihren Lesern irgendwann doch geworden ist, und schließt sehr schön: "Man wird danach in der Regel skeptisch, aber man muss darob nicht zynisch werden." (13.12.10)

Nachtrag, 30.01.11: Jörg Fuchs versucht im TITEL-Magazin, "Der kommende Aufstand" vorurteilsfrei zu besprechen und sieht den Text in der Tradition von Trainspotting und Fight Club.

Gottes Werk und Trolls Beitrag

Im Freitag überlegt Georges Monbiot, wie viele Trolle, die im Internet Diskussionen ruinieren, wohl genau dafür bezahlt werden. AstroTurfing nennt sich der Spaß, benannt nach einem Kunstrasen: Dabei wird mit unzähligen Pseudonymen eine Graswurzelbewegung vorgetäuscht, deren Getrolle "rein zufällig" im Interesse von Unternehmen oder politischen Extremen steht. (15.12.10)

Phänomenologie des Körpers

Die OpenAccess-Zeitschrift "Internationale Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik" hat ihre dritte Ausgabe veröffentlicht. Unter dem Heftschwerpunkt "Kultkörper und Körperkult" (wie es sich für kreative Akademiker gehört in einer Epanodos formuliert) erfahren wir einiges über die "phänomenologische Ontologie normaler Körpererfahrung", High Heels und Self Design. (15.12.10)

Neu-Römische Dekadenz

In Italien hat die Politik nichts mehr mit dem Gemeinwohl, nur noch mit persönlicher Bereicherung zu tun. Peter Michalzik erinnert in der FR daran, dass Italien oft eine Vorreiterrolle in Europa innehatte und die Zeichen eines Verfalls des Politischen, wie er den Stiefel prägt, auch in Deutschland bereits erkennbar sind. (16.12.10)

Die Welt als Pizzabude und Hotel

Frankfurt füllt Beton in die einstigen Wohnstätten Schopenhauers, zeitgleich stellt das Frankfurter Institut für Stadtgeschichte Mobiliar und weitere Fundstücke des griesgrämigen Einwohners aus. In der FAZ bespricht Dieter Bartetzko die Schau und was aus Schopenhauers Butze geworden ist. (16.12.10)

Krieg im Netz

In "Blätter für deutsche und internationale Politik" stellt Seymour M. Hersh ausführlich die US-amerikanischen Erfahrungen und Zukunftspläne mit elektronischer Kriegsführung vor. So nahm im Mai 2010 das U.S. Cyber Command seine Arbeit auf, um das sich bereits ein militärisch-kybernetischer Komplex bildet. (17.12.10)

Das Beste fürs Kind

Eltern wollen (meist) nur das Beste für ihr Kind und finden, ihr Kind sei sowieso das Beste. Elmar Krekeler hat für die Berliner Morgenpost das Buch "Sie meinten's herzlich gut. Berühmte Leute und ihre schrecklichen Eltern." von Jörg Zittlau gelesen und gibt hilfreiche Tipps, wie man aus Kindern durch Vernachlässigung und Terror große Philosophen und Staatslenker macht. (18.12.10)



Intime Interna am 19.12.2010, 19:50 Uhr

Die Winterausgabe ist da!

Wenn es kälter wird, soll man gut essen und trinken. So lautet das Titelthema der aktuellen Ausgabe des Lichtwolf natürlich auch "Essen & Trinken" und wird die geneigte Leserschaft gut durch den Winter bringen. Sie erfahren darin alles über: Essen & Glück; die Verdauung von Elias Canetti; was es bei Bukowski zu Futtern gab; welches Nahrungsmittel Philosophen wären; ob und warum man Tiere oder Kartoffeln (nicht) essen sollte; was von kulinarischen Redensarten zu halten ist; warum es keine Philosophie des Essens gibt; undundund.

Einen Überblick über den saftigen Gehalt dieses Krustenbratens von Heft erhalten Sie im Einkaufszentrum. Gerne können Sie sich die ersten Seiten der Ausgabe im LichtwolfReader angucken oder als PDF herunterladen, ehe Sie sich das Heft nach Hause kommen lassen. Bestellen Sie hurtig, damit Sie über die Feiertage noch etwas Bekömmliches zu lesen haben!

Abonnenten sollten die Ausgabe spätestens morgen im Briefkasten haben - sofern die gelben Autos nicht allesamt von der Straße geschlittert sind.

Lichtwolf Nr. 32





Kurz und Klein am 24.12.2010, 17:17 Uhr

Vom Pferd gefallen

Am 7. Juni 2003 wurden erstmals Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan getötet. Ein Attentäter sprengte sich neben dem Bus in die Luft, mit dem die Soldaten auf dem Weg zum Kabuler Flughafen waren, um von dort die Heimreise nach Deutschland anzutreten. Heike Groos war als Bundeswehr-Ärztin eine der Ersten vor Ort. In zahlreichen Vor- und Rückblenden erzählt sie vom Dienstalltag am Hindukusch und in Deutschland sowie von ihrem Leben und dem ihrer Kameraden vorher und nachher. Obschon der Leser die Symptome bemerkt, fällt es ihm - wie der Autorin - schwer, sie als Zeichen einer Traumatisierung anzunehmen. Erst ihr Zusammenbruch lehrt Groos, sich auch um sich selbst zu kümmern. Den Buchtitel "Ein schöner Tag zum Sterben" hat nicht der Verlag verbrochen: Groos' Sani-Zug pflegte, stets mit diesem Spruch auszurücken.


Kurz und Klein am 24.12.2010, 17:21 Uhr

Transzendentaler Angelratgeber

Richard Brautigan (1935-1984) stellte dem zerstörerisch gewordenen amerikanischen Traum eine Poesie kritischer Visionen gegenüber, die er nicht in grollendem Schwarz, sondern gleichmütig und bunt ausmalte. Eine Handlung verselbständigt sich, ist Tätigkeit, Person, Natur und eine ganze Nation, ohne sich dabei zu verschleißen. "Letztes Jahr hatten sie in San Francisco eine Forellenfischen in Amerika-Friedensparade." Absolut alles ist Forellenfischen in Amerika! Vor kaum einem halben Jahrhundert erschien dieses Buch erstmalig. Sein Denken ist eine permanente Erweiterung des Freiheitsbegriffs und liest sich weiterhin druckfrisch. Sollte ein Leser anderer Meinung sein, möge er dies Forellenfischen in Amerika mitteilen. Anschrift: Forellenfischen in Amerika, hauptpostlagernd, Fairbanks, Alaska.


Intime Interna am 24.12.2010, 17:27 Uhr

Zum 7. Geburtstag von lichtwolf.de

Bescherung! Heute vor sieben Jahren ging www.lichtwolf.de ans Netz und wie an jedem Heiligabend bringen die Menschen auf der ganzen Welt dem allmächtigen, barmherzigen Internet aus diesem Anlass Weihegeschenke und Opfergaben, um es für den nächsten Sonnenzyklus gnädig zu stimmen. Nichts besänftigt das jähzornige Gemüt des Internet mehr als datentauglich aufbereitetes Zeitschriftenmaterial in Wort und Bild - und zum Glück hat der Lichtwolf davon noch genug für die nächsten 993 Jahre!

Seit heute also sind folgende Beiträge aus den gedruckten Ausgaben im Internet verfügbar:

Der Essay, mit dem Stefan Schulze Beiering in der Nr. 31 die Reihe zur Kritik an den Geisteswissenschaften eröffnete; außerdem die erste Hälfte des zweiten Teils, den Sie im aktuellen Lichtwolf Nr. 32 zu Ende lesen können.

Aus den vergriffenen Ausgaben der Freiburger Zeit, als der Lichtwolf noch mit Schreibmaschine getippt wurde, stammen diese Beiträge:

-Schneideggers Miniatur "Das Ende einer Affäre" über das Ende einer Affäre (aus Nr. 14),

-des Kükators Kommentar zur (Freiburger) Hochschulpolitik (aus Nr. 15),

-August Maria Neanders "Dulce et Decorum" über alles, was man zu Bundeswehr und Ästhetik schreiben könnte (aus Nr. 16),

-der Lichtwelpe, in dem erklärt wird, was eine Universität ist - ebenfalls von Neander (aus Nr. 17) sowie

-das Portrait des Obermisanthropen Ulrich Horstmann von Schneidegger (aus Nr. 18).

Falls Sie auf die Schnelle wissen wollen, wohin mit dem Weihnachtsgeld, lohnt der Blick in die Rubrik "Kurz & Klein", worin in unter 800 Zeichen rezensiert wird. Online sind ab sofort die Besprechungen von Heike Groos' "Ein schöner Tag zum Sterben" und Richard Brautigans Forellenfischen sowie eine der Rezensionen aus der aktuellen Ausgabe mit dem Titelthema "Essen & Trinken": Angela Grubes "Vegane Biografien. Narrative Interviews und biografische Berichte von Veganern".

Als wäre das noch nicht genug, um sich mit dem Lichtwolf die Feiertage am Computer zu vertreiben, sind nun auch die übrigen Seiten der beiden vergriffenen Ausgaben Nr. 21 und Nr. 22 eingescannt und in den LichtwolfReader gesteckt worden, wo Sie bequem und für lau mit dem Mauszeiger in die Hefte reingucken können und logischerweise noch mehr Beiträge zu lesen haben.

Herr, wir loben Deine IP!


Links der Woche am 25.12.2010, 14:42 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 51/10

Sind wir nicht alle Anarcho?

Der Freitag bringt einen sachkundigen Text von Suzanne Moore, die über den spätestens seit Wikileaks ubiquitären "Anarchismus" nachdenkt: "Diese komplexe Bewegung, der es im Grunde um die völlige Rückführung des Staates in die Gesellschaft geht, auf ein Schimpfwort für jemanden zu reduzieren, der irgendetwas auf einen Polizisten schmeißt, ist der blanke Hohn." (20.12.10)

Anm. d. Red.: Blöde Arschpiraten, die Poststellenmitarbeiter am Tag vor Weihnachten mit Briefbomben verstümmeln und sich selbst Anarchisten nennen, sind eine größere Schande.

Die Winterexegese 2010/11

Draußen schneit und friert es, was das globale Getriebe ins Stocken bringt und den Föjetong auf den Plan ruft, der uns erklärt, was Winter bedeutet: Im Freitag erkennt Tim Lang in gesperrten Autobahnen die Lektion, dass die moderne just-in-time-Produktion ein riskantes, ganz und gar nicht nachhaltiges Spiel ist. In eine ähnliche Kerbe schlägt Gerhard Matzig in der SZ mit seinem Räsonment über Mobilität in Zeiten ihrer Verneinung. Für Steffen Grimberg (taz) fühlt es sich im darniederliegenden Deutschland so gemütlich an wie nach dem Triumph des internatinalen Terrorismus. Das beste: Alle diese Artikel kann man nächstes Jahr bestimmt wieder bringen! (21.12.10)

"Ficken" reicht nicht mehr

Im Freitag geht es diese Woche zum Fest der Liebe um die Liebe. Der Sexualforscher Volkmar Sigusch widmet sich dem handgreiflichen Teil der Zuneigung und stellt fest, dass die sexuelle Realität der Gegenwart nicht mehr zum sexuellen Vokabular passt, das gute 100 Jahre alt ist und weder mit Geschlechterwechsel noch mit Objektliebe, One Night Stands oder Begierdefreiheit umgehen kann. (23.12.10)

Vierstündige Betriebspause der Welt

Schönes Zwischending zwischen den Weihnachtsfanatikern und den nicht minder öden Festtagsmuffeln: Der Schriftsteller Andreas Maier erklärt in der FAZ, wie sich Blaise Pascals Diktum, alles Unglück der Menschen rühre daher, nicht einfach zu Hause bleiben zu können, an Weihnachten für ein paar Stunden realisiert - und warum ihm das heilig ist. (24.12.10)

Jeden Tag Weihnachten

Er kämpft seit 1990 gegen die Bushs in der US-Regierung, war jahrelang auf Heroin, hat eine der zornigsten Stimmen im Geschäft und musste schon Konzerte abbrechen, weil das Publikum alles kurz und klein schlug: Al Jourgensen von der Industrial-Kapelle Ministry. Letztes Jahr folgte er der Aufforderung seiner Frau, ein Weihnachtslied aufzunehmen, und seine Festbotschaft ist immer wieder nötig und gut, denn: It's always christmas time in capitalism! (25.12.10)

Außerdem: Genug lichtwolf.de bis 2011

Zum gestrigen 7. Geburtstag von www.lichtwolf.de wurde eine ganze Latte neuer alter Beiträge aus vergangenen Ausgaben ins Netz gewuchtet. Könnte man auch mal lesen.



Lektüreempfehlungen


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Die aktuelle Ausgabe:

Lichtwolf Nr. 58 (2/2017), Juni 2017

Titelthema: Wurst

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Würste und Wurschtigkeit, konkret, metaphorisch, vegetarisch und in zweiendlichen Redewendungen, sowie Bienen, Lammert und V. O. Stomps.


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