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lichtwolf.de / Monatsbuch / November 2011

Monatsbuch

November 2011

Links der Woche am 05.11.2011, 15:30 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 44/11

Ein-, Hin- und Weg-führung

In der ZEIT stellt Thomas Meyer zwei Neuerscheinungen zu Heidegger vor. Zum einen "Unterwegs in Sein und Zeit" - ein Buch, mit dem Alfred Denker einen kompakten Vorgeschmack auf seine geplante dreibändige Heidegger-Biographie gibt. (Übrigens hat nämlicher Denker Meßkirch mit einem Heidegger-Seminar über das Verhältnis von Dichtung und Denken beehrt.) Zum anderen Florian Grossers Dissertation "Revolution denken" über die Politisierung von Heideggers Denken seit 1919. (30.10.11)

Plastiken aus unendlichen Geraden

Für die SZ hat Joseph Hanimann die Pariser Ausstellung "Mathématiques - un dépaysement soudain" in der Fondation Cartier besucht. Hier trifft Mathematik auf Kunst, Elemente von Heraklit bis Turing schwirren durch die Gegend und die Installationen gehen der Frage nach, ob Mathematiker schöpferisch tätig sind oder ob sie entdecken, was immer schon da war. (01.11.11)

(Leser, die auf diesen Link klickten, könnten sich auch dafür interessieren: (1) Die NZZ bespricht die Übersetzung von "Gegen Null: Eine mathematische Phantasie", worin Lars Gustafsson seine mathematisch-logischen Gedankensplitter versammelt hat. (2) Das FAZ-Blog "Deus ex Machina" hat sich mit Gödels Unvollständigkeitstheorem beschäftigt.)

Pop und die Welt

Kulturtheoretiker Klaus Theweleit kann mit Pop und Retro nicht viel anfangen. Bei der ZEIT spricht er anlässlich der Pophistory-Konferenz an der Berliner Volksbühne über das ganz normale popkulturelle Recycling des Alten und wie sich die Balkanisierung der Gesellschaft in der Entwicklung des Pop abzeichnet. Verehrer von Amy Winehouse sollten weglesen. (02.11.11)

Charles Taylor zum Achtzigsten

Nicht der Diktator, sondern der Philosoph Charles Taylor wird dieser Tage 80 Jahre alt. Nicht nur zu diesem Anlass wird sein neues Buch "Laizität und Gewissensfreiheit" in der taz sowie in der NZZ besprochen.

Unn sünst?

Laut Matt Ridley ist Oswald Spenglers Kulturdefätismus gerade wieder en vogue, so die Presse. +++ In der ZEIT spricht sich Bernard-Henri Lévy für ein militärisches Eingreifen der NATO nun auch in Syrien aus. +++ Jürgen Habermas schimpft in der FAZ mit den EU-Chefs, die Volksabstimmungen in Marktnot doof finden. (vgl. dazu Tom Strohschneider beim Freitag)



Links der Woche am 12.11.2011, 13:02 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 45/11

Alles okay? Okay!

Uwe Ebbinghaus hat für die FAZ eine sehr okaye Meditation über "okay" geschrieben, das Zivilisationswort schlechthin: universell verwendbar und weltweit verständlich, seine Herkunft und Ausbreitung ist ein Mythos, dem der Autor kulturhistorisch nachgeht. Ist die okay-Inflation im Alltag eine Unsitte oder ein Symptom - und wofür? Und welches ästhetische Potential schlummert in "okay"? (07.11.11)

Bildung nach Manchesterkapitalismus-Art

Die FAZ verfolgt den Umbau der Universitäten zu IKEA-Filialen, wie er in Großbritannien mit manischem Eifer betrieben wird, aufmerksam (wir verlinkten). Rüdiger Störkels jüngster Bericht über die Umwertung vom Studenten zum Kunden bzw. Produkt bietet einen historisch fundierten Überblick über die ökonomistischen Reformpläne. (08.11.11)

Marx und Antimarx

Marx hatte recht, sagt der Historiker Christopher Bayly in der FR, sowohl was die Ungleichheit im Spätkapitalismus angeht wie auch die These, dass sich der Kapitalismus selbst verzehrt. (Warten wir mal ab...) Drum ist Marx derzeit auch wieder ein gefragter Analytiker. (Passend dazu: Die taz berichtet von einer Historikertagung, auf der letzte Woche die lange unterschätzte Bedeutung des Antikommunismus für die Bundesrepublik erörtert wurde.)

Der Markt, das bin ich

In den Nachrichten ist seit geraumer Zeit von "den Märkten" die Rede, die beruhigt werden oder neues Vertrauen schöpfen wollen. Wer sich schon immer gefragt hat, wer und was sich hinter der Rede von den "Märkten" verbirgt, der lese den erhellenden Crashkurs in Finanzwesen aus der Feder des Soziolgen Heiner Ganßmann bei Le Monde diplomatique.

Eurointellektualität

Laut EU-Richtlinie zum Betrieb von Umwälzpumpen im Fäuleton ist es mindestens zwei Mal pro Jahr notwendig, die gesellschaftliche Rolle bzw. das Verschwinden der Intellektuellen aufs Tapet zu bringen. Vorschriftsgemäß sechs Monate nach Stephan Moebius beklagt nun Thomas Assheuer ebenfalls in der ZEIT, dass die Intellektuellen in der Eurokrise ungehört bleiben. (10.11.11)

Der linkenswürdige Rest

Zwei Pariser Ausstellungen zeigen den Nachlass Walter Benjamins und die Photographie seiner Gefährtin Gisèle Freund. +++ Am 17.11. ist Welttag der Philosophie; wir machen weiterhin nicht mit. +++ In Tübingen protestiert die Fachschaft Philosophie gegen die zeitgemäßen Kürzungen im Bereich Geisteswissenschaften. +++ Auf verlorenem Posten ist genug Platz für alle: Vom durchschlagenden Markterfolg des Lichtwolf ermutigt kommen im November gleich zwei neue Philosophie-Magazine in die Kioske. (Wäre übrigens nett, wenn die Hamburger Kollegen ihre im August bestellten Lichtwölfe so langsam mal bezahlen.)


Links der Woche am 19.11.2011, 14:00 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 46/11

Noch sechs Wochen, dann ist das Jahr 2011 erledigt; noch vier Wochen, dann kommt Lichtwolf Nr. 36 (Thema: Nacht) - nur, damit Sie Bescheid wissen und rechtzeitig ein neues Jahr abonnieren können!

Freiheit ist Sklaverei

In seinem Wirtschaftsethik-Blog "Gute Geschäfte" geht Frank Wiebe der nicht kleinen Frage nach, was unter "Freiheit" alles verstanden wird: Isaiah Berlins Wovon und Wozu, die idealistische Freiheit zum Vernunftgebrauch, Honneths und Hegels soziale Freiheit bis hin zu der sehr eigenwilligen Freiheit in Fichtes die DDR vorwegnehmender Schrift über den "Geschlossenen Handelsstaat". (13.11.11)

Um des Unfriedens willen

Reaktanz bedeutet, etwas anders machen zu wollen nur aus dem Grund, dass alle anderen es gleich machen. Harald Martenstein gibt in seinem ZEIT-Essay über den unsteten und doch lockenden Mainstream als reaktantes Beispiel eine Lobeshymne auf Westerwelle, die im gegenwärtigen Meinungsschwarm ebenso befremdlich wäre wie eine Exotenmeinung, die einen künftigen Mainstream vorwegnimmt. (14.11.11)

Zum Tod von Franz Josef Degenhardt

Am 14. November ist der Liedermacher Franz Josef Degenhardt gestorben und das ist nicht schön. Sogar die bürgerliche FAZ bringt inzwischen einen Nachruf (von Dieter Bartetzko) auf den Bürgerschreck. Die taz würdigt seine Lieder und ließ Jörg Sundermeier den Nachruf schreiben, in der ZEIT macht das Ulrich Greiner.

Philosophy - the booming life science everyone loves to love!

Bereits letzte Woche wurde hier im Kleinen auf einen SZ-Artikel verwiesen, der des Lichtwolfs Konkurrenz in den Kioskregalen vorstellt. Zum Tag der Philosophie am 17. November geht das ZDF dorthin, wo es weh tut - ins Post-Bologna Philosophie-Studium - während Uwe Justus Wenzel in der NZZ den angeblichen "Megatrend Philosophie" aufgreift sowie die beiden neuen Zeitschriften "Philosophie Magazin" (dessen Chefredakteur beim Theorieblog interviewt wird) und "Hohe Luft". Beim Medienmagazin kress vergleicht Rupert Sommer die beiden Neuerscheinungen, im PR-Portal Horizont.net tut das Juliane Paperlein.

Politycki gegen die Mediokrität

Bock auf Kulturpessimismus? Passt doch so schön zum trüben Novemberwetter! In der ZEIT diagnostiziert Matthias Politycki einen Burn-out der Kultur, bedingt durch den seit Privat-TV, Amerikanisierung und 1989 auch auf kulturellen Leistungen lastenden Quotendruck. Politycki ist übrigens Kurator des Autorenforums beim Literaturfest München und klagt auch das himmelschreiende Elend an, das ihm dort vor Augen und zu Ohren kam. (18.11.11)

Faschoscheiße

Nach den Anschlägen in Norwegen am 22. Juli d.J. stellte sich bereits die Frage, ob offener Rassismus von der Meinungsfreiheit gedeckt ist oder vielmehr Verbrechen legitimiert. Jagoda Marinic plädierte vor einem Jahr in der FR für eine Demokratie, der ein anrüchiger Diskurs lieber ist als ein juristisch verengter. Allerdings hat der jüngst Nachricht gewordene Thriller um den "Nationalsozialistischen Untergrund" sie nachdenklich gemacht; denn rassistisches Gedankengut droht hierzulande eher verharmlost als unterdrückt zu werden; weder urplötzlich noch von einer Minderheit. (Dazu nicht unpassend: Am 8.11. ist in Berlin endlich ein Denkmal für Georg Elser enthüllt worden.)

Ansonsten:

In der NZZ fragt sich Urs Hafner, ob die Umwandlung der Universitäten in Zeugniskonzerne sich mit ihrem Bildungsauftrag verträgt - eine Frage, die man 12 Jahre nach Unterzeichnung der Bologna-Erklärung auch in der Schweiz ja mal stellen darf! +++ Die WELT meldet, dass Bernard-Henri Lévy ein Buch darüber geschrieben hat, wie er einmal Gaddafi gestürzt hat. +++ The BirdBase, so was wie el Kaeda für Vögel, hat zahlreiche Großmedien mit einer miserablen Kafka-Edition hereingelegt.


Lebenswelt am 24.11.2011, 15:44 Uhr

Konsumtipps zum Fest

In einem Monat ist Heiligabend, das Fest der Disney-Schmonzetten mit Tim Allen - und der Kinder. Geschenk-AboWer ganz schlau ist und den alljährlichen Mindfuck der Frage "Was schenke ich nur?" schnell hinter sich bringen und auch noch - für unaufwändige Donationslösungen ungewöhnlich! - originell dastehen will, dem sei ein Lichtwolf-Abo zum Verschenken anempfohlen!

Laden Sie sich einfach den Geschenk-Zettel herunter: ausfüllen, eintüten und dem Geschenknehmer rechtzeitig unter den Baum oder in den Strumpf stecken. Zwischendurch klicken Sie sich durch das Abo-Formular, wo sie angeben, dass es sich um ein Geschenk handelt und wohin sowie ab wann ein Jahr lang Lichtwölfe geliefert werden sollen. Und schon ist das Thema für zwölf Monate erledigt!

Oder lieber ein Buch? Der neue Band von Johannes Witek heißt "Gebete an den Alligator und die Klimaanlage" und gibt auch ein tolles Geschenk ab; über Michael Helmings Essayband "Leichen treppauf" freut sich der Freund der Phantastik und des Expressionismus.


Links der Woche am 26.11.2011, 14:00 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 47/11

Sterben lernen

Darüber kann man im tristen November nach Allerseelen, Totensonntag usw. mal sprechen: Die Redaktion des Freitag hat ein Alphabet des Todes aufgemacht. Von "Abschaffung" (des Todes) bis "Zeremonie" enthalten die Einträge Karrieretipps wie den Grabredner und Wendungen wie: "Sterben passt oft nicht in die Lebensplanung." (20.11.11)

In Sachen Occupy

Im Freitag berichtet Florian Schmid mit einem ausführlichen Debatten-Überblick, dass der Anarchismus im Zuge der Occupy-Bewegung in den USA (als "Post-Anarchismus") eine Renaissance feiert.

Einmal Tragödie, einmal Farce: In New York hat die Polizei die "Occupy Wall Street"-Bewegung vertrieben, doch Jordan Mejias geht in seiner Analyse in der FAZ aufgrund historischer Gesetzmäßigkeiten davon aus, dass der Spuk erst mit einem abermaligen New Deal wirklich zu Ende ist.

Wer es ganz ausführlich mag, sei an den New Yorker verwiesen: Dort portraitiert Mattathias Schwartz Ursprünge und Zukunft der Occupy-Bewegung.

Gewalt und Irrationalismus

Bei Heise findet sich ein zweiteiliges Gespräch mit dem Sozialwissenschaftler Werner Seppmann ("Dialektik der Entzivilisierung") über die Zunahme von Gewalt und Irrationalismus als Krisensymptom. In Teil I geht es um den militanten Rechtsradikalismus, seine Verharmlosung und seine Aufmerksamkeitskonkurrenten Amokläufer und U-Bahn-Schläger - sowie um die strukturelle Gewalt neoliberaler Umgestaltungsprozesse. Die wachsende Zahl derer, die unter dem Diktat von Wachstum und Wettbewerb abgehängt werden, sucht Schutz vor persönlicher und sozialer Desintegration in paranoischen Weltbildern, wie in Teil II behandelt wird. Dazu passend: Das Gespräch mit Anti-Gewalt-Trainer Thomas Mücke über junge Rechtsextremisten im Freitag.

Das große Liedermacher-Sterben

Nachdem letzte Woche der Tod von Franz Josef Degenhardt zu beklagen war, starb diese Woche Ludwig Hirsch durch eigene Hand ("Grausamkeit des Alltäglichen", Nachruf des Standard). Zuvor ist am 22. November ist Georg Kreisler gestorben und ihm ruft jeder Feuilleton nach.

Den Reigen der persönlichen Erinnerungen eröffnen Johannes Honsell und Oliver Das Gupta in der SZ mit der Schilderung ihres letzten Besuchs in Salzburg. In der WELT zeigt sich der Kreisler-Kumpel Ilja Richter überrascht von der Sterblichkeit des 89-jährigen. Auch Jörg Sundermeier bekennt in der taz, sich neben dem singenden Dichter alt vorgekommen zu sein.

Thomas Rothschild ahnt in der ZEIT, dass Kreisler das Schicksal Bernhards und Degenhardts blüht und "ihn die Heuchler, die er zeitlebens bekämpft hat, vereinnahmen" werden. Matthias Nöther klärt in der FR auf, dass Kreisler nicht nur "unbequem" war, sondern dass ihm auch vieles unbequem war - von Österreich bis zum Label "unbequemer Kabarettist". Darauf zielt auch Ingeborg Waldinger in der NZZ ab, die Kreisler als tieftraurigen Anarchisten und Selbstüberwinder mit schwarzem Humor beschreibt. "Aber er hat es gut mit den Menschen gemeint", konzediert Dieter Bartetzko fast schon vernichtend in der FAZ.

Kommt Zeit, kommt Nobelpreis

Nietzsche war mit 25 Jahren Professor an der Uni Basel, was die Nachgeborenen alt aussehen lässt, die in dem Alter nicht einmal ihr Studium abgeschlossen haben. Bierologe Philipp Bayer stellt da eine beruhigende Studie vor: Demnach sind die Wissenschaftler zum Zeitpunkt ihrer Publikation, die ihnen später einen Nobelpreis in Medizin, Physik oder Chemie einbrachte, immer älter. (23.11.11)

Nur zu unserem Besten

Es herrscht Finanzkrise: Ausnahmezustand. Wer hat darüber entschieden? Die Märkte. Nicht nur für Schmitt-Leser erklärt Albrecht von Lucke in den Blättern für deutsche und internationale Politik, wie die Märkte und nicht die Wähler als Souverän die griechische und italienische Regierung ein- oder absetzen. Habermas warnte zuletzt vor einer Verramschung der Demokratie und von Lucke sieht nun eine Diktatur der Kommissare ("marktkonforme Demokratie", Merkel) am Horizont aufziehen.

Kurz und schnell oder nicht sooo wichtig:

Zu seinem 20. Todestag erinnert die FR an Klaus Kinski, die Personifikation der Wildnis. +++ Maximilian Probst fragt sich in der ZEIT, ob der neue Zeitschriftentrend Philosophie dem Fach gut tut. +++ "Wir waren alle so besoffen", kann ja jeder sagen, der beim Seitensprung erwischt wird; tiefsinnigere Rechtfertigungen gibt Franz Josef Wetz mit seinem Buch "Lob der Untreue". +++ Über die Weihnachtsferien nix zu tun? Nehmen Sie sich doch einen dieser Calls for papers zu Herzen und füllen Sie Ihren Kalender mit Philosophie-Veranstaltungen.


Lebenswelt am 28.11.2011, 17:07 Uhr

Mexiko, Finger im Po

Seit geraumer Zeit warnt (PDF) die Mainzer Minipressen-Messe ihre Aussteller "vor - auf den ersten Blick - kostenlosen Adressbucheinträgen". Vor einem Weilchen hat endlich auch der Lichtwolf solche Post bekommen:

Post aus Mexiko

Zunächst einmal ist es beruhigend, dass in Mexiko wirtschaftlich noch mehr los ist als Drogenkrieg und Entführungsindustrie. Herr Guerrero drängt in einem für solche Scams ausgezeichneten Deutsch darauf, dass wir unseren Aussteller-Eintrag schnellsten aktualisieren. Da ist ja auch schon ein Formular vorbereitet:

Post aus Mexiko

Wer daraufhin das beigefügte Formular nimmt und unterschrieben ins Retourkuvert stopft, sollte Kosten und Nutzen abgewägt haben. Denn Herr Guerrero arbeitet ganz und gar nicht für Gottes Lohn, sondern lässt sich den Eintrag laut Kleingedrucktem mit jährlich 1271 Euro ("oder sein Equivalent [sic] in mexikanischen Pesos") vergüten.



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Titelthema: Wurst

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