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lichtwolf.de / Monatsbuch / September 2013

Monatsbuch

September 2013

Links der Woche am 01.09.2013, 10:48 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 35/13

"Hegel ist doch nicht Auguste Comte!"

Herbert Schnädelbach wird bei Telepolis "über den Stand der Dinge in der Philosophie" befragt: Mit dem Systemdenken hätte man gleich nach Hegel seinen Frieden machen sollen, die Logik kann nicht alles richten, Marx hätte nicht so kokett sein sollen und der kategorische Imperativ ist allgemeingültig oder gar nicht. (25.08.13)

Noch reaktionär oder schon faschistisch?

Oswald Spengler war "der philosophische Shooting-Star der Weimarer Republik", wie Dietmar Gottfried in seinem Telepolis-Portrait verrät. Der Untergang des Abendlands traf damals wie heute den Nerv konservativer Kulturpessimisten und wird mitsamt der unappetitlichen Stellen exzerpiert. (25.08.13)

Angewandte Mathematik

Nobelpreisträger Paul Krugman hat mit einem Blogpost über Staus eine kleine Mathematiker-Debatte ausgelöst, die auch für Logik-Freunde ohne Auto interessant sein könnte. Christoph Drösser dröselt in der ZEIT auf, wie Krugman die Frage beantwortet, ob es im Stau durch Spurwechsel oder Spurhalten schneller vorangeht, und welche Kritik er damit auf sich zog. (26.08.13)

Gödel is for "god"

Raul Rojas prägt bei Telepolis den schönen Begriff "computer-assistierte Metaphysik" in einem Gespräch mit dem Informatiker Christoph Benzmüller über den erfolgreichen Rechenbeweis von Kurt Gödels Gottestheorem. Gödel hat eine an Leibniz angelehnte formale Argumentationskette hinterlassen, die allerdings wegen ihrer modallogischen Elemente erst kürzlich durch die Rechner zu bewältigen war. (26.08.13)

Postdemokratie als untote Demokratie

Stillschweigend lassen wir die Demokratie sterben, weil wir davon profitieren - die Kulturarbeiter ebenso wie die Geheimdienstexperten, so Georg Seeßlens Diagnose. Das neue Miteinander heißt Verachtung, Freiheit reduziert sich auf Freiräume und insgesamt herrscht große Verwirrung, denn auch das Subjekt wird groß transformiert. (31.08.13)

Kleinigkeiten: Die ZEIT stellt uns den "Twitter-Star" und Deutschprofessor Eric Jarosinski vor, der als @NeinQuarterly melancholischen Zeitgeist und negative Utopie voller Germanizismen herauszwitschert. +++ Sein und Mahlzeit und nichts übrig lassen: Jean-Paul Sartres Kochbuch. +++ Wir empfehlen dieses Mal ganz besonders und vorerst begründungslos den Kauf der aktuellen Titanic.


Links der Woche am 07.09.2013, 10:18 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 36/13

Der Konsumismus ist ein Idealismus

William James war noch überzeugt, mit Besitztümern wüchse auch das Ich, was Konsumforscher Russell Belk 100 Jahre später aufgriff, als Madonna noch von der material world sang. Bernd Graff berichtet in der SZ, Belk habe seine Marketing-Theorie vom Besitz als Ich-Erweiterung nun für das digitale Zeitalter der immateriellen Güterwirtschaft revidieren müssen. (01.09.13)

Quell der Verschwörungstheorien

Dieser Tage kommt ein Film über Wilhelm Reich ins Kino, was Thomas Barth bei Telepolis zum Anlass nimmt für ein vierteiliges Portrait des verfemten Freud-Schülers und Justizopfers. Im vorliegenden ersten Teil betrachtet er den Rufmord an Reich sowie seine mögliche Beteiligung am MKULTRA-Projekt, die den Kinofilm massentauglich machen soll. (04.09.13)

Der rechnende Souverän und der schwitzende Bürger

Bei Telepolis unterhält sich Jörg Auf dem Hövel mit Hans-Christian Dany über selbstregulierende Systeme als ideologisches Vorbild des Panoptikums der Selbstoptimierung, zu dem die Gesellschaft herabgesunken ist. In den letzten Wochen war ja viel die Reden von Algorithmen und Big Data, allerdings war selten etwas so Unaufgeregtes und Instruktives zu lesen wie das Interview, das die taz mit der Informatikerin Yvonne Hofstetter führte, die automatisierte Systeme für Hochfinanz und Militär konzipiert. Edward Snowden hat den Whistleblower-Preis 2013 erhalten und Joachim Güntner berichtet für die NZZ von der Verleihung in Abwesenheit und den Reden über den ausgelieferten Bürger. Auch Slavoj Žižek hebt im Freitag zu einem Lob der Whistleblower mit Marx und Kant an.

Schaffe, schaffe, Leben bauen

Der Chefredakteur des Philosophiemagazins "Hohe Luft", Thomas Vašek glaubt nicht, dass das Leben erst nach Feierabend beginnt, und hat mit "Work-Life-Bullshit" ein Buch sowohl gegen das fordistische Arbeitszeitmodell als auch das bedingungslose Grundeinkommen geschrieben. Im Interview erklärt er bei Cicero, warum Arbeit zu wichtig ist, um sie anderen zu überlassen. (04.09.13)

Außerdemchen:

Das Büchergeld für Begabtengeförderte wurde pünktlich zur Bundestagswahl erhöht, was - wie der Freitag kommentiert - nur Stipendiaten aus Akademikerfamilien nützt. +++ Die NZZ bespricht Odo Marquards Philosophie des Alterns. +++ HUG plädiert in der FAZ für eine neue dem Internet angemessene Oberflächlichkeit und Jürgen Kaube schüttelt den Kopf über die Freudenschreie angesichts steigender Studierendenzahlen. +++ Georg Seeßlen bloggt über Kleinigkeiten wie Börsenberichterstattung, Gramsci und Verspargelung.


Links der Woche am 14.09.2013, 14:19 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 37/13

Kosmopolitismus vs. Kosmopolitisierung

Ulrich Beck fordert in der FAZ, mehr Weltbürgertum zu wagen bzw. sich einzugestehen, denn wenn der arme Süden Organe an den reichen Norden verhökern muss, wächst die Menschheit auf neue Art zusammen. Dabei ist die globale Biopolitik des Transplantationswesens nur der radikalste Ausdruck des allgemeinen In- und Durcheinanders, dem nicht mit nationalistischer Verdrängung beizukommen ist. (08.09.13)

Innovation und Revolution

Freiheit und revolutionäre Neuerungen sind zum Alltag geworden, befindet Konrad Paul Liessmann in der NZZ und warnt vor solchen Selbstverständlichkeiten. Dazu geht er zunächst auf Hegels Verständnis der Französischen Revolution zurück und steigt dann voll in die Revolutionstheorie ein, derzufolge die Freiheit und das Neue einschließlich ihrer bösen Seiten und enttäuschten Hoffnungen den Wesenskern echter Revolution ausmachen. (09.09.13)

Reich und Sexy

Thomas Barth hat sich bei Telepolis eingehend mit Wilhelm Reich (im Kino) beschäftigt und inzwischen liegen alle vier Teile seiner Essayreihe vor: über Reichs Fall, Reichs Psychoanalyse, Reichs Sexualpolitik und Reichs Orgon.

Der unfassbare Dr. Ghostwriter

In der FAZ spricht sich Miloš Vec gegen die Einführung der Straftatbestände Doping und Wissenschaftsbetrug aus. Vor allem letzterer ist vom Strafrecht - allem Getöse um Plagiate und Doktormacher zum Trotz - bereits hinreichend abgedeckt, wie Vec durchdekliniert. (12.09.13)

Jesus zum Fressen gern haben

Hans Ulrich Gumbrecht denkt in seinem FAZ-Blog über Menschenfresser nach. Um die Possierlichkeit des Wortes zu meiden, hebt er mit dem Kulturgrund des Anthropophagie-Tabus an, das in Krieg, Not und Film schon mal gebrochen wird - wie auch in Religion und Erotik. (13.09.13)

Et cetera:

Die FAZ bespricht Otfried Höffes Einführung in die Ethik. +++ Die Meldung, Apple wolle sich um die Rettung Suhrkamps bemühen, greift Stefan Prombka für Glanz & Elend auf. +++ Jeden Sommer wird gefragt, wo denn eigentlich die Intellektuellen seien, die sich für die und in der Öffentlichkeit engagieren. Kurz darauf meldeten sich u.a. Peter Sloterdijk und der Sozialpsychologe Harald Welzer zu Wort und erklärten, wie die NZZ bedenkt, nicht zur Bundestagswahl gehen zu wollen. "Die Stadt der Sehenden" von José Saramago haben die wohl nicht gelesen. +++ Bock auf Philosophie und Slam? Dann mal ab in die Schweiz!


Intime Interna am 19.09.2013, 09:10 Uhr

Lichtwolf Short Circuits

Neben der elektrischen Kurzgeschichtenreihe "Le chat sans papier" hat der catware.net Verlag jetzt was neues im E-Book-Regal: Lichtwolf Short Circuits - große Essayreihen aus dem Lichtwolf für kleines Geld als E-Books. Denn wer kennt das nicht: Da erstreckt sich ein Essay über mehrere Lichtwolf-Ausgaben und mittendrin ist das Abo zu Ende!

Zum Start der jüngsten E-Book-Kollektion sind folgende gelahrte Abhandlungen erhältlich:

Sprech / Blasen / Laufen

Sprech / Blasen / Laufen

von Michael Helming

Eine literarische Wanderung rund um den Bodenseee: Michael Helming begibt sich mit einem Rucksack voller Bücher auf die Spuren Augustin Sumsers, besucht Fritz Mauthner und Franz Anton Mesmer. Er liest, denkt und wandert durch Tage und Nächte, von Lindau, Friedrichshafen, Meersburg bis zur Höri.

Kindle-Ausgabe Kindle-Ausgabe, ASIN: B00F9KO304, 4.641 KB, 2,99 EUR

epub-Format E-Book im .epub-Format, ISBN 9783941921313, 2,99 EUR

Zur Wortphilosophie

Zur Wortphilosophie

von Stefan Schulze Beiering

Worte sind in lebendiger Sprache mehrdeutig und stets einmalig und erweisen sich als mindestens weltbewegend. Es ist nicht selbstverständlich, dass Worte selbstverständlich zu sein scheinen, und macht es nötig, auch von Glauben und Wissen, Erkenntnis und Verstand zu sprechen.

Kindle-Ausgabe Kindle-Ausgabe, ASIN: B00F9KO8JK, 243 KB, 2,99 EUR

epub-Format E-Book im .epub-Format, ISBN 9783941921320, 2,99 EUR

Metaphysik und Revolution

Metaphysik und Revolution

von Timotheus Schneidegger

Albert Camus konnte nicht erleben, wie die Islamische Revolution im Iran 1979 das Schah-Regime durch einen Gottesstaat ersetzte. Umso interessanter die Frage, was Camus' Begriff der metaphysischen Revolte über dieses Ereignis lehrt. Bonustrack: „Subtraktion statt Subversion“ – politisches Grundrechnen mit Slavoj Žižek und Alain Badiou.

Kindle-Ausgabe Kindle-Ausgabe, ASIN: B00F9KR6QW, 324 KB, 2,99 EUR

epub-Format E-Book im .epub-Format, ISBN 9783941921337, 2,99 EUR

Kritik der Geisteswissenschaft

Kritik der Geisteswissenschaft

von Stefan Schulze Beiering

Ein ausführlich begründetes Plädoyer für einen Bruch mit aller bisherigen Geisteswissenschaft, die in Methodik, Gehalt und Zurichtung ihren Ansprüchen zuwider läuft, sich auf bloßen Argumentationsbluff verlässt und den Geist tötet. Inklusive einer Erwiderung von Timotheus Schneidegger.

Kindle-Ausgabe Kindle-Ausgabe, ASIN: B00F9KRPRC, 1.020 KB, 2,99 EUR

epub-Format E-Book im .epub-Format, ISBN 9783941921344, 2,99 EUR




Links der Woche am 21.09.2013, 14:15 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 38/13

Humanismus in der Überwachung

Das eigene Leben ist ein marketingbedürftiges Produkt, so lautet die Diagnose des Ökonomen Philip Mirowski in der FAZ: Die Verinnerlichung des Neoliberalismus lässt sich im Internet studieren, wo man die Gestaltwandlerei der unternehmerischen Identität trainiert, die wiederum handfeste Überwachung und Bewertung nötig macht. Dabei helfen wir alle nur zu gerne mit, urteilt Roberto Simanowski in der NZZ und fängt mit wahrscheinlicher Science Fiction an, die klarmacht: Der gläserne Bürger unterwirft sich vor allem aus Bequemlichkeit und Ignoranz den Algorithmen. David Gelernter wendet sich in der FAZ gegen die "soziale Krankheit" des "Robotismus", die via Hirnforschung und Ökonomie das subjektive Bewusstsein undenkbar gemacht hat.

Der nächste Michel Foucault

Yuji Nawata war der letzte Habilitant des verstorbenen Medienphilosophen Friedrich Kittler, aus dessen Nachlass Freund und Kollege Hans Ulrich Gumbrecht noch diverse Bücher herausgeben wird. Im Freitag stellt Nawata die drei jüngsten Bände über Kittlers europäische Literatur- und Kulturgeschichte vor. (19.09.13)

Lesetipps zur Bundestagswahl 2013

In der FAZ gibt Egon Flaig einen Überblick über die Geschichte des Mehrheitsentscheids und die Folgen dieser Institution bis hin zur Krise des modernen Parlamentarismus. Kürzlich mokierte sich Timo Stukenberg im Freitag über die Partei Die PARTEI des früheren Titanic-Chefs Martin Sonneborn, sie ziehe jedes politische Engagement ins Lächerliche. Schmiddy antwortet gleichfalls im Freitag darauf, die politische Realsatire sei Marcuses Rache an der repressiven Toleranz. Und in der ZEIT verzichten 48 Intellektuelle auf das Wahlgeheimnis und erklären, ob und wem sie am Sonntag ihre Stimme geben.

Außerdemos von Sonstnochos:

Die NZZ bespricht Bernd Roecks Buch über die Verwissenschaftlichung der Künste in der Renaissance und Cornelia Koppetschs Buch über den Zerfall der bürgerlichen Mitte. +++ Diese Woche kam die neue E-Book-Reihe Lichtwolf Short Circuits auf den Markt: große Essayreihen aus dem Lichtwolf für kleines Geld als E-Books (Kindle und epub); in ein paar Stunden ist auch der neue Lichtwolf online zu haben. +++ Wer den rheinischen Meisterdenker des melancholischen Utopismus Marc Hieronimus nicht bloß im Lichtwolf lesen, sondern auch mal mit Mucke hören möchte, darf sich freuen: Der Internetauftritt seiner Band "Grau" mitsamt MP3s steht (falls ein MP3-Link nicht funktionieren sollte: einfach die in der Adresszeile durch / ersetzen).






Intime Interna am 21.09.2013, 15:26 Uhr

Das neue Heft ist da!

Zack, die Herbstausgabe zum Thema Bürgerpflicht ist ab sofort im Einkaufszentrum erhältlich, ob nun einzeln oder im Abonnement.

Lichtwolf Nr. 43 (Bürgerpflicht)

Der aktuelle Lichtwolf beschäftigt sich mit Bürgerpflicht und ist für maue 7,80 Euro inkl. Versand zu haben.

Ein Lesefest der Pflicht- und Widerstandsethik mit der Extraportion Preußen, Fichte, Stirner, Kant, Georg Seeßlen und Žižek - Pflichtlektüre im wahrsten Sinne! Der neugierige oder argwöhnische Pflichtenbürger in spe kann sich natürlich wie stets vorab übers Heftinnere informieren: Die ersten neun Seiten des 100-seitigen DIN-A4-Paperbacks stehen als PDF-Datei zur Verfügung sowie im LichtwolfReader zum Durchblättern am Bildschirm. Einige Artikel sind auch online zu lesen, und zwar die Einleitung ins Thema über die Citoyenne und Bourgeoise in uns allen, Bdolfs Propädeutikum und Prolegomena und Immanuel Kants entscheidende Stelle über die Imperative sowie Michael Helmings Essay darüber, was Mauthner, Fichte und Stirner vom Bürger verlangen (alles bzw. nichts).

Die E-Book-Ausgabe von Lichtwolf Nr. 43 folgt wie gewohnt in den kommenden Tagen, die unsere elektrische Leserschaft nutzen möge, die bisherigen Lichtwolf-E-Books durchzuarbeiten.


Links der Woche am 28.09.2013, 14:04 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 39/13

Angela Christdemokrat Superstar

Alle vier Jahre dürfen die Statisten auf die Bühne des Polittheaters und ihren Star küren. Wie und warum die popkulturelle Kategorie des Stars auf Angela Merkel zutrifft und wie wohl sich das Wahlvolk in seiner Quantifizierung fühlt, analysiert Georg Seeßlen im Freitag. (22.09.13)

Pastaliban

Der Religionswissenschaftler Michael Blume interessiert sich für alle Formen der Religiosität, auch satirische. In den Scilogs berichtet er, wie er in einer Facebook-Gemeinde zu Ehren des Fliegenden Spaghettimonsters (FSM) als Ungläubiger aufflog und auf just den Fundamentalismus stieß, zu dessen Veräppelung das FSM einst dem Urnudelsieb entstieg. (27.09.13)

Überall zu Hause im Schaum

Mobile Technologien verändern den Alltag, die Öffentlichkeit und damit auch unser Gesellschaftsverständnis, schreibt Danja Ulrich im Freitag und führt das am Beispiel Walkman und iPod vor: Der Kulturpessimismus der frühen 80er warnte vor dem autistischen Ohrstöpsler, heute erlaubt die Technologie Rückzug und Vergemeinschaftung zugleich. (27.09.13)

Unn sünst:

Schreibt um euer Leben: Telepolis meldet, die Zahl der Publikationen bis zur Promotion sei einer Studie zufolge ein Indikator für den späteren akademischen Erfolg. +++ Die FAZ bespricht den "Entwurf einer Kritischen Theorie spätmoderner Zeitlichkeit" des Soziologen Hartmut Rosa. +++ Alles von Walter Benjamin gibt es bei archive.org - und anderes wohl auch. +++ Stefan Raab ist der neue Karl Kraus, behauptet Joseph Wälzholz in der WELT nicht einfach nur, er gibt auch acht Gründe für die Wahrheit des Undenkbaren.



Lektüreempfehlungen


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Borges

Dieses Sonderheft von Helming über Borges können Sie hier kostenlos herunterladen sowie preisgünstig als Heft und als E-Book für Ihr Kindle bestellen.



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Die aktuelle Ausgabe:

Lichtwolf Nr. 58 (2/2017), Juni 2017

Titelthema: Wurst

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Würste und Wurschtigkeit, konkret, metaphorisch, vegetarisch und in zweiendlichen Redewendungen, sowie Bienen, Lammert und V. O. Stomps.


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Monatsbuch

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Da wird die Geschichte der westdeutschen Intelligenz lebendig: Martin Gohlkes Roman gibt es als Hardcover mit 394 Seiten beim catware.net Verlag oder hier im Einkaufszentrum für nur 19,80 €.


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