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Monatsbuch

Juli 2012

Intime Interna am 06.07.2012, 13:49 Uhr

Das neue Heft ist da!

Und es ist gar kein Heft, sondern ein 104-seitiges "Taschenbuch" im DIN-A4-Format! Die Sommerausgabe markiert den zehnten Jahrestag der Jungfernausgabe des Lichtwolf, die im Juli 2002 nur ein Zehntel des Umfangs hatte.

Lichtwolf Nr. 38

Das Gute, Wahre und Schöne: Lichtwolf Nr. 38 mit dem Titelthema "Autobiographie".

Leider war die Nummer 38 ausgerechnet jetzt mit einer Verspätung von zwei Wochen unterwegs, was uns leid tut. Andererseits hat sich das Warten gelohnt! Das neue Paperbackformat macht die bisherige Praxis unnötig, möglichst viel Text auf möglichst wenig Seiten unterzubringen. So sind besonders die Langtexte luftiger gesetzt und mit augenfreundlich reduziertem Grauwert ausgestattet.

Die Sommerausgabe zum Titelthema "Autobiographie" ist aber nicht nur sehr, sehr schön geworden, innendrinne geht es auch hochinteressant zu. Lange und kurze Beiträge nehmen sich der unvermeidlichen Herren Frisch, Ortheil, Beckett, Weiss und Kinski ebenso an wie den autobiographoiden Phänomenen Ego, Identität und Lebenslauf. Näheres zum Inhalt erfahren Sie im Einkaufszentrum. Die ersten zehn Seiten dieses Ausgabe können Sie auch im LichtwolfReader durchblättern oder als PDF-Datei herunterladen. Außerdem sind drei Beiträge online verfügbar, so nämlich "Die Wahrheit über Magister Maier" aus erster Hand, Bdolfs Prolegomena und Propädeutikum zum Titelthema sowie die erste Hälfte der Reportage, in der Michael Helming schildert, wie er das Grab von Hermann Ungar wiederentdeckt hat.

Abonnenten sollten den Sommerwolf spätestens heute in den Briefkästen oder sich gar schon von der Überbewältigung beim ersten Anblick erholt haben. Falls der Postwagen auch morgen wieder nichts als Enttäuschung bringt, melden Sie sich bitte bei den freundlichen Versandrobotern im Einkaufszentrum.

Ansonsten aber nehmen Sie sich ein, zwei Tage Zeit, machen Sie den Bregen frei und begeben Sie sich mit der aktuellen Ausgabe und einem Notizbuch in eine bequeme Lektüre- und Grübelposition!


Links der Woche am 07.07.2012, 13:08 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 27/12

Abmahnung vom Papst

"Im Netz kann jeder Verrückte andere Verrückte finden, um irgendwas loszutreten – egal, wie sinnlos, kontraproduktiv oder gefährlich es sein mag", stellt der Netzkritiker Evgeny Morozov im Gespräch mit der FR fest. Ebendiese Zeitung versucht seit zwei Wochen, eine Debatte um Martin Mosebachs Forderung zu entfachen, Blasphemie müsse könne um der Ästhetik willen wieder Straftatbestand werden. Uwe Justus Wenzel rekapituliert den Mosebach für die NZZ und nimmt besonderen Anstoß an der These, Artikel 1 GG sei aus dem Christentum abgeleitet. Just in der FR äußert sich Claus Leggewie eher skeptisch über Mosebachs heroisches Künstlerideal in normativer Wendung. Navid Kermani schließlich schafft es in der SZ, den Bogen von Mut und Aufklärung über die Blasphemiedebatte zum Kölner Beschneidungsurteil zu schlagen.

Metaphysik des Klassenzimmers

In der NZZ stellt Martin Meyer Hermann Ungars Roman "Die Klasse" (1927) vor, der für des Kollegen Helmings Geschmack "stets zu viel und „Die Ermordung des Hauptmanns Hanika“ (1925) zu wenig erwähnt wird", wie er im aktuellen Lichtwolf am Rande seines Expeditionsberichts zu Ungars Grab anmerkt. (03.07.12)

Und Xavier Naidoo singt dazu

Die soziale Durchlässigkeit (nach oben) hat in Deutschland abgenommen, berichtet Philipp Wurm im Freitag. Die Aufstiegsgeschichten à la "vom Kriegswaisen zum Bundeskanzler" und "vom Metzgersohn zum Adidas-Chef" werden in der aktuellen Generation zwar seltener, aber nicht ganz unmöglich, und so lesen wir hier von drei Exempeln, die "es geschafft" haben. (05.07.12)

Harte Anthropologie

Bei der ZEIT kann man sich den animierten Kurzfilm "The Gloaming" angucken, der zeigt, was passiert, wenn man Gott spielt, aber eben auch Menschen mit im Spiel sind. (06.07.12)

Heute Abend schon was vor?

Auf Einladung des Instituts für Polytoxikomanologie und Perspektivismus lesen Michael Helming und Timotheus Schneidegger heute Abend beim IPuP-HQ im Palast der Produktion, Bremen-Blumenthal. Kompliziert zu finden, aber dafür ein Gläsken Korn zum Empfang statt Einlasskontrolle.


Links der Woche am 14.07.2012, 14:25 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 28/12

Böse, böse, böse!

Zum 50. Todestag von George Bataille legt Glanz & Elend eine Verhandlung von Goedart Palm vor, die dem Bösen nachgeht: Seine ungeklärte Herkunft zwischen Instinkt und Freiheit, seine Erkenntnisfunktion, seine Personifikation und schließlich seine Konstruktion bei Bataille. Wer diesen profunden Aufsatz gelesen hat, sollte gewappnet sein.

God GTFO!

Die Philosophin Martha Nussbaum hält Blasphemie-Schutz und ähnliche Gesetze für eine schlechte Idee, wie sie im Interview mit der FR erklärt. Gott hat in der Politik nichts zu suchen und Toleranz ist höfliche Herablassung; außerdem geht es ums westliche Verhältnis zu chinesischen und muslimischen Menschenrechten. (13.07.12)

Zum Seelenklempner

Hans-Ulrich Gumbrecht blickt in seinem FAZ-Blog auf seine näheren Vorfahren zurück, die allesamt womöglich von der zeitgenössischen Psychoanalyse profitiert hätten, wenn diese ihnen nur finanzierbar gewesen oder seriös erschienen wäre. Der Argwohn gegenüber dem Fach und die heimliche Verachtung seiner hilfesuchenden Kunden als Schwächlinge wirkt bis heute fort. (13.07.12)

Schieflagen und Scheren

Robert Misik stellt in der FR das (erstaunlich preiswerte) "Occupy Handbook" vor, das interessanterweise Essays von Spitzenökonomen versammelt, die unter dem Eindruck der Proteste dem Neokeynesianismus das Wort reden. Wirtschaftswissenschaften und Millionäre haben jenseits des Atlantik ein Problembewusstsein für Ungleichheit entwickelt, dem hierzulande mit dieser Handreichung auf die Sprünge geholfen werden könnte. (13.07.12)

What makes the grass grow?

Es ist eine Binse, dass das gefährlichste Wesen auf Erden der untervögelte junge Mann ist. Karin Kneissl hat ein Buch über den destabilisierenden Faktor des adoleszenten Samenstaus geschrieben, "Testosteron macht Politik", und Fanny Jimenez stellt es in der WELT vor. (13.07.12)

Katzen würden CSU wählen

Die unter Tieren lebende Schriftstellerin Hilal Sezgin unterhält sich in der ZEIT anlässlich der Utrechter Konferenz "Minding Animals" mit dem kanadischen Philosophen Will Kymlicka über seine Forderung, Tieren Bürgerrechte zu verleihen. Dies wäre die moralische Konsequenz aus der Domestizierung und erst so richtig Multikulti. (13.07.12)

Unn sünst?

In der NZZ bespricht Lisa Herzog das Buch über die "Ökonomie von Gut und Böse" des Prager Philosophen Tomáš Sedlá?ek. +++ Thomas Fuchs eine neue neue Biographie über das Südstaaten-Landei Samuel Langhorne Clemens vorgelegt und die taz ist begeistert. +++ In der anhaltenden Urheberrechtsdebatte untersucht Yascha Mounk die philosophischen Grundlagen der Eigentums- und Diebstahlbegriffe. +++ Marc Reichwein meditiert in der WELT über den Ursprung des Feuilleton.


Intime Interna am 18.07.2012, 20:23 Uhr

Selbstbespiegelung aufm Reader

Der Lichtwolf Nr. 38 als E-Book aktuelle Lichtwolf zum Thema Autobiographie ist jetzt auch als E-Book verfügbar. Seit nun schon einem Jahr kommt jede Ausgabe kurz (oder lang) nach Erscheinen auch als E-Book heraus - und die Bücher von Lichtwölfen schon längst; eine Übersicht über unser exquisites elektrisches Angebot bietet der catware.net Verlag. Dies nur am Rande.

Wie üblich ist auch die Sommerausgabe zu Selbstbespiegelung und Identität in zwei, eigentlich drei Geschmacksrichtungen erhältlich: Die elektrisch nicht leitfähige gedruckte Ausgabe bestelle man hier im Einkaufszentrum für 7,80 Euro inkl. alles; es sei auch noch einmal auf die Superduper-Rabatte auf ältere Hefte hingewiesen, mit dem die "Zeitschrift trotz Philosophie" ihr Zehnjähriges feiert und die Bilanzen frisiert. Zurück zur Elektronik: Neben Totholz können Sie sich den Lichtwolf also auch als E-Book für Amazons Kindle oder bei Libreka im .epub-Format für alle anderen Reader anschaffen; kostet jeweils bloß 3,99 Euro "inklusive Versand", kommt (genau wie die gedruckte Riesenausgabe) ohne DRM und Leserüberwachung daher und geht total schnell und easypeasy. Ende der Durchsage.


Links der Woche am 21.07.2012, 14:23 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 29/12

Schnippschnapp

Seitdem das Kölner Landgericht die Beschneidung von Jungen als Körperverletzung gewertet hat, tobt eine Debatte um Kindeswohl und Religionsfreiheit. Julian Nida-Rümelin denkt im Gespräch mit dem Deutschlandradio Kultur nicht nur an muslimische und jüdische Kinder, sondern auch an die Mediziner und macht Werbung für praktische Philosophie. Auch der blinde Hund hat ein paar Anmerkungen zur Beschneidungsdebatte. Nachdem Martin Mosebachs Forderung, Blasphemie wieder zum Straftatbestand zu machen, nicht ganz so gezündet hat, wittert die Gegenaufklärung nun doch noch Morgenluft: In der FR sieht Dirk Pilz in der Beschneidungsdebatte "die ganze Erbärmlichkeit des derzeitigen Atheismus" offenbart. Hannes Stein zählt in der WELT antisemitische Auslassungen der Aufklärer von Kant bis Hitchens auf, um damit zu belegen, warum Atheisten und ihre weltliche Gesetzgebung in Sachen religiös motivierter Beschneidung nicht satisfaktionsfähig sind. Abermals die FR unterhält sich mit dem Anthropologen Volker Sommer über Affen und den evolutionären Sinn von Religion und Homosexualität.

Mustergültig

In diesen Tagen jähren sich die Anschläge von Oslo und Utøya zum ersten Mal, zugleich wird in einem Monat das Urteil gegen den rechtsextremen Täter gesprochen. Für die FAZ rekapituliert Sebastian Balzter den Prozessverlauf und die beeindruckende Weise, wie die Beteiligten im Gerichtssaal und in ganz Norwegen mit dem Terrorismus umgehen. (18.07.12)

Wissenwertes fürs Stehpartygespräch

Aus die Maus: Popküken Lena Meyer-Landrut hat ihr Philosophie-Studium geschmissen. +++ Der blinde Hund hat einen Nachklapp zum kürzlichen Wiener Autodafé eines Magisterzeugnisses. +++ Philosoph und Ökonom Robert Kurz ist mit 68 Jahren überraschend verstorben, Neues Deutschland und die taz rufen nach.



Intime Interna am 26.07.2012, 15:23 Uhr

Vier Rezensionen neu online

In Lichtwolf 38 aufm Stapelder aktuellen Sommerausgabe ist die Rubrik "Kurz & Klein", in der Werke in unter 800 Zeichen besprochen werden, gleich drei Mal vertreten. Da wäre zunächst das erste Spezial, in dem Michael Helming passend zum Titelthema des Hefts fünf Autobiographien rezensiert, darunter die von Ernst Hanfstaengl, die sie auch online lesen können. Im zweiten Kurz-&-Klein-Spezial wurden Lichtwolf-Autoren - entgegen dem sonst üblichen Eigenwerbeverbot und anlässlich des Themas "Autobiographie" - gezwungen, ihre eigenen Werke bzw. solche, bei denen sie die Finger im Spiel hatten, in unter 800 Zeichen zu rezensieren. Eine solche Eigenrezension ist online einsehbar, und zwar bespricht Ní Gudix den von ihr übersetzten Gedichtband "The Visible World – Die sichtbare Welt" des irischen Dichters Gerald Dawe. Weil die Urheber in diesem K&K-Spezial ihr Zeug selbst besprechen müssen, stellt Bdolf die aktuelle Platte seiner Band FleischLEGO ebendort vor, Michael Helmings Rezension derselben ist nur online verfügbar. (Übrigens stehen FleischLEGOs "Amstetten Lounge Sessions" auch als Prämie für ein Mäzenaten-Abo zur Auswahl - solange der Vorrat reicht. Und er schwindet.)

Aus der regulären Rezi-Rubrik des Hefts ist zu guter Letzt die Besprechung online, die Clarissa Gonzofeva zum Sachbuch "Plantation Memories. Episodes of Everyday Racism" von Grada Kilomba verfasst hat. Eine Übersicht sämtlicher bisher kurz und klein besprochener Werke finden Sie hier.


Links der Woche am 28.07.2012, 14:30 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 30/12

Humboldtscher Dämon

Ein Text, der diese Woche große Aufmerksamkeit in der denkenden Blogosphäre fand, beschäftigt sich mit der Digitalisierung der Geisteswissenschaften. Thomas Thiel berichtet in der FAZ vom Hamburger Treffen der Digital Humanities, die sich der Pflege der elektronischen Infrastruktur und informationellen Methodik verschrieben haben. (24.07.12)

Der Penis Gottes

Die Sommerdebatte um Blasphemie und Beschneidung ist inzwischen selbsterhaltend geworden. In der FAZ blickt Robert Spaemann, der früher mal Philosoph war, mit Neid auf den islamistischen Rigor und fordert die Unterstützung der christlichen Minderheit hierzulande durch weltliche Gesetzgebung. Den Katholiban reichen Hiob und Psalme nicht mehr, Jesu Mutter erkennt Geschlechtskrankheiten am Geschmack und so viel Penis war nie: Während Facebook das Titelbild des aktuellen ZEIT-Magazins sperrt, weil der Pimmel darauf gegen Facebooks AGB verstößt, stellen Unbekannte mitten in Bremen einen Pappmaché-Penis auf, und Elisabeth Raether fragt in der ZEIT: Wieso das alles? Denn sogar Hans-Ulrich Gumbrecht nimmt sich in seinem FAZ-Blog der Penisse an.

Weiteres zur Demokratie

Die Demokratie hat sich unter den Selbstbezeichnungen von Staaten als beliebteste durchgesetzt, aber - so Hans Maiers Überlegung in der NZZ-Reihe zur Volksherrschaft - entwertet das den Begriff nicht? Vielerorts ist er kaum mehr als ein solcher und ruft ansonsten weder die Begeisterung noch die Skepsis früherer Tage hervor. Die enge Verbindung von Kapitalismus und Demokratie hat sich jedenfalls als Trugschluss erwiesen, führt Slavoj Žižek im Cicero aus. Wladimir Putin und Silvio Berlusconi haben/hatten Macht einzig, weil sie sie von einem demoralisierten Wahlvolk forderten, dem jede Vulgarität zuzumuten ist. Dagegen sieht Ludger Schwarte die Demokratie hierzulande von Gesetzen erstickt.

Langeweile ist, was man draus macht

In der NZZ weist Psychiater Daniel Hell auf philosophische und religiöse Umgangstraditionen mit dem Schreckgespenst der Moderne hin, der Langeweile nämlich. Ihr zu entrinnen ist für Pascal und Kierkegaard anthropologische Konstante, ihr standzuhalten für frühchristliche Eremiten eine Herausforderung, der Heidegger Eigentlichkeit abgewinnt. (27.07.12)

Außerdemos:

Die Rechtssoziologin und Hegelianerin Gertrude Lübbe-Wolff ist mit dem Hegel-Preis ausgezeichnet worden (nicht mit dem Hegel-Preis). +++ Björn Vedder gibt im Titel-Magazin einen kurzen Überblick über Bücher von feuilletontauglichen Denkern zu feuilletontauglichen Themen. +++ Die taz stellt den Kurzfilm „Greece, Year Zero“ vor, in dem Sokrates mit der aktuellen Verelendung Athens konfrontiert wird, die ihm bekannt vorkommt. +++ Falls Sie jetzt schon von Olympia 2012 genervt sind - der taz-Schreckschraube Deniz Yücel geht's aus Gründen genauso.



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Titelthema: Wurst

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