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lichtwolf.de / Monatsbuch / Juni 2016

Monatsbuch

Juni 2016

Links der Woche am 04.06.2016, 14:39 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 23/16

Maschinenintelligenz und Menschenmoral

Für die ZEIT portraitiert Stefan Schmitt den gruselig guckenden Philosophen Nick Bostrom, der u.a. in seinem Buch „Superintelligenz“ vor der Auslöschung der Menschheit durch autonome Maschinen warnt und dazu reichlich Konjunktive und das Bild der von uns abgehängten Schimpansen bemüht - und trotzallem Fortschrittsoptimist bleibt. (26.05.16)

Argumente gegen Exzellenz

An den Unis benutzt man für die Exzellenzinitiative ein Doppelsprech: Nach außen hui, intern pfui, schreibt der Mannheimer Germanist Jochen Hörisch in der FAZ. Eine wachsende Zahl von Wissenschaftler_innen hat die Nase voll vom schizoiden Antragswesen und traut sich, öffentlich dagegen zu argumentieren. (29.05.16)

Grundeinkommen für niemanden

Wenn nicht mehr genug Arbeit für alle da ist, könnte man ja mal übers bedingungslose Grundeinkommen nachdenken, über das die Schweiz morgen abstimmt. Vier mehr oder weniger gute Gründe gegen diese revolutionäre Umstellung des Sozialstaats und Arbeitslebens führt Alexandra Borchardt in der SZ an. (30.05.16)

Sloterdijks Megathemen

Für die FR unterhält sich Michael Hesse mit Thilo Sarrazins Parteifreund Peter Sloterdijk über den Zerfall der Linken und der Konservativen, die SPD als Aspirin, die Wiederkehr des 19. Jahrhunderts mit Internet und über progressive „Bewahrungs- und Abgrenzungsinteressen“. (01.06.16)

Von Snowden zu Eggers und Orwell

In der FAZ schreibt Bundesverfassungsrichter a.D. Udo Di Fabio Staat und EU hinter die Löffel, sich um die Regulierung von Big Data zu kümmern. Denn nicht der Überwachungsstaat ist das Problem, sondern die von Konzernen betriebene Vorratsdatenspeicherung in einer völlig volatilen Umgebung. (01.06.16)

Die Fehler sind meistens Absicht

Letzte Woche beklagt Rainer Moritz in der NZZ das schlampige Lektorat aktueller Neuerscheinungen. Nun antwortet ihm der Verleger Tom Kraushaar in der SZ, dass man nach den Urheberrechts- und VG-Wort-Urteilen die Verlage nicht noch schlechter reden sollte, als sie eh dastehen. (03.06.16)

Neues aus Deutschland

Der Tagesspiegel stellt das Buch „Böses Denken“ vor, in dem die Kantianerin Bettina Stangneth u.a. den „schwarzen Idealismus“ Eichmanns und den Eichmann im Jedermann untersucht. +++ Hannah Bethke berichtet für die FAZ von der einstweiligen Verfügung der NPD gegen den Politologen Steffen Kailitz vom Dresdner Hannah-Arendt-Institut. +++ A.a.O. erkennt Christian Geyer in der Bürgerwehr, der Dorfpolizei und einem CDU-Politiker des sächsischen Arnsdorf das wahre Ausmaß des Rassismus in Deutschland.

Außerdemos von Sonstnochos:

Der Standard ist recht angetan von der Doku „Tomorrow“ über kleine lokale Initiativen, die nach einer Lebensweise suchen, welche nicht den ökologischen Kollaps bewirkt. +++ Die FR berichtet von einem Weimarer Symposium über Teilen und Tauschen, Geben und Nehmen; dazu passt ganz gut der vorletzte Lichtwolf mit dem Titelthema „Bitte / danke“. +++ Charity und Solidarität sind zwei verschiedene Dinge und die FAZ weist auf eine Studie über den Zusammenhang von Sozialstaat, Ungleichheit und der Wertschätzung von Solidarität hin. +++ Die FAZ gibt außerdem einen kurzen Überblick über unsere Eigenart, Handlungsfähigkeit auf alles mögliche zu projizieren. +++ Alles Fake: Zum Dritten stellt die FAZ die Ausstellung von und über Kunstfälschungen in der Heidelberger Universitätsbibliothek vor. +++ Bei Glanz & Elend bespricht Wolfram Schütte die Erinnerungen an Ernst Bloch aus der Feder seines damaligen Tübinger Studenten Gert Ueding.


Links der Woche am 11.06.2016, 14:23 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 24/16

Alles noch offen(er)

Thomas Thiel schreibt in der FAZ über die ambitionierten Pläne der EU, wissenschaftliches Publizieren komplett auf digital und Open Access umzustellen; Geisteswissenschaften spielen dabei allenfalls eine Nebenrolle. Die EU-Pläne haben Vor- und Nachteile, die Thiel aufzählt, und offen lässt, wohin das absehbare Verschwinden des Gedruckten gehört. (07.06.16)

Barbaren und Heimatliebe

In einem Essay beschäftigt sich der Sozialphilosoph Gunzelin Schmid Noerr in der FR mit Rassismus, und zwar anlässlich von Gaulands kürzlichen Aussagen über deutsche Fußballer. Trotz der Ablehnung, die dem AfD-Politiker darob entgegenschlug, hat er sozialwissenschaftlich Recht: Fremdenfeindliche Vorurteile sind eher die Regel als die Ausnahme. (07.06.16)

Bürokratie macht blöd.

Für den Freitag unterhält sich Lea Fauth mit David Graeber über Bürokratie, die verblödet, keinen Spaß macht und der er sein jüngstes Buch gewidmet hat. Graeber plädiert für Anarchismus als die Haltung, Zwang und Gewalt abzuschaffen, um gemeinsame Regeln aufzustellen. (08.06.16)

Provokation und Streit

In der ZEIT legt uns Lisa Friedrich die Lektüre von Judith Butler ans Herz, die in Deutschland nicht nur von Maskulisten mit Skepsis betrachtet wird und wegen der sie nach Berkeley gegangen ist. Denn Butler beschäftigt sich mit Fragen der Norm, Repräsentation und Anerkennung, die auch jenseits des feministischen Diskurses von Belang sind. (10.06.16)

Epistemisches Soziogramm des Hiwis

Der Hiwi ist eine alte Institution, wie Martin Mulsow in der NZZ schreibt. Vor 300 Jahren wohnten und aßen die Purschen noch beim Prof, gingen ihm zur Hand und mitunter sehr ungewöhnlich mit dem um, was sie bei ihm aufschnappten - wie Mulsow an einigen historischen Beispielen zeigt. (11.06.16)

Neue Bücher:

Die FAZ stellt das Buch von Carl Cederström und André Spicer vor, die darin das „Wellness-Syndrom“ als Auswuchs der kapitalistischen Selbstoptimierungs- und Glücksdoktrin ausmachen. +++ Die NZZ bespricht Hartmut Rosas Buch über Resonanz, Weltbeziehung und das glückliche Leben. +++ Außerdem rezensiert die NZZ Christine Christ-von Wedels (kurze) Biographie des Erasmus von Rotterdam. +++ Die ZEIT stellt einen Briefwechsel und die Neuauflage des Denktagebuchs von Carl Schmitt vor, das einen ungeschönten Einblick in sein Heidegger-haftes antisemitisches Nachkriegsschmollen gibt. +++ Die ZEIT bespricht außerdem Franco Berardis Studie „Helden“, die hinter den zeitgenössischen Fällen von Massenmord und Suizid einen „gewaltbereiten Neoliberalismus“ entdeckt.

Et cetera:

Die FAZ startet ein neues Blog über das Campusleben und zum Auftakt überlegt Jürgen Kaube, wie wenig Einfluss die Bologna-Reformen auf Klassiker wie Studienabbruch, Fachwahl- und wechsel und Akademiker-, d.h. Geisteswissenschaftlerarbeitslosigkeit (schönes Wort) hatten. +++ Letzte Woche ward an dieser Stelle auf die einstweilige Verfügung der NPD gegen den Dresdner Extremismusforscher Steffen Kailitz hingewiesen worden; diese Woche nun nahm der Richter seine Entscheidung zurück, wie der DLF meldet. +++ Die FAZ vermeldet eine Beobachtung, die nahelegt, dass Affen religiös sein könnten. +++ Für die taz berichtet Micha Brumlik vom Berliner Kant-Symposium. +++ Florian Rötzer stellt auf Telepolis eine Studie vor, wonach die Rede vom Anthropozän reichlich übertrieben ist: Der Mensch ist nicht erst seit der Industrialisierung eine erderschütternde Kraft. +++ In einer guten Woche erscheint der neue Lichtwolf (Titelthema: Ekstase), abonnieren Sie jetzt!


Links der Woche am 18.06.2016, 14:17 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 25/16

Die erste und die eine Sprache

Auch Atheisten ahnen, dass die vielen Sprachen der Menschheit sich auf wenige, vielleicht gar eine einzige vor Babel zurückführen lassen. Komparatistik und Spracharchäologie sind inzwischen bis in die Jungsteinzeit vorgedrungen. Ulf von Rauchhaupt beschreibt in der FAZ, wie die Disziplinen vorgehen, was daran kritisiert wird und was sie herausbekommen haben. (15.06.16)

Mut zur Subjektivität

Diese Woche ging Andreas Beckmann im Deutschlandfunk der Frage nach, ob die Naturwissenschaften eine zu dominierende - womöglich gar imperialistische - Rolle in unserem Weltbezug spielen. Demnach ist die Gleichung Rationalität = Aufklärung = Fortschritt = Wohlstand recht jung, verkennt aber die Komplexität der Welt. Hier könnten selbstbewusste Geisteswissenschaften ein Korrektiv bilden. (16.06.16)

Gebildet sein und allein leben dürfen

In der NZZ portraitiert die Romanistin Ursula Beitz die fast vergessene Femme de lettres Marie de Gournay (1565-1645), die als Autodidaktin das patriarchale Bildungsverbot ihrer Zeit umging, zu Montaignes einflussreicher Brieffreundin wurde und als eine der Ersten für die Gleichstellung argumentierte. (18.06.16)

Die Ersten und die Letzten, Anfang und Ende

Roman Bucheli meditiert in der NZZ über die Unfallphotos des Polizisten Arnold Odermatt aus den 1960ern, die gerade heutzutage eine Sehnsucht nach den guten, alten Tagen der Übersichtlichkeit und Beständigkeit auslösen - und nämliche Nostalgie ist mit einer gewissen Untergangslust verbunden, ganz wie beim Attentäter das Verlangen nach dem Paradies mit der Zerstörung des Irdischen. (18.06.16)

PEGIDA und AfD verstehen

Die taz bespricht eher skeptisch das als Standardwerk annoncierte Buch „Pegida: Warnsignale aus Dresden“, worin Werner Patzelt und Joachim Klose die Erfolge von PEGIDA und AfD erklären wollen. Politik und Gesellschaft müssten sich bemühen, diese Leute zu verstehen. Na denn: Die FAZ portraitiert ausgiebig den (früheren) Sloterdijk-Schüler und AfD-Hausphilosophen Marc Jongen als Schwanzlurch, der an Parteiprogramm und Manifest arbeitet, den Thymos zugunsten nationaler Wehrhaftigkeit über Logos und Eros stellen und zurück zur „konservativen Revolution“ will. Für die ZEIT haben sich Jens Jessen und Ijoma Mangold mit Jongen unterhalten über das metaphysische Volk, die 68er-Seuche, EUdSSR, den Lügenstaat und allerhand anderen Unfug.

Das Weitere und Engere:

Im Freitag geht es kurz um die Aussichten, die mit einer geplanten Notabschaltung für Künstliche Intelligenzen verbunden sind. +++ Der Tagesspiegel spricht mit Michael Sandel über die ethischen Fragen von Transparenz und Big Data. +++ Der Bildungsbericht 2016 zeigt laut FAZ-Bericht, dass allenorten die Klüfte wachsen und der soziale Sprengstoff wächst. +++ Die NZZ zeigt sich sehr angetan von Michael Pauens Buch „Die Natur des Geistes“, worin er wider die „Erklärungslückentheoretiker“ auf dem Unterschied zwischen Erfahrung und Erkenntnis in Bewusstseinsdingen beharrt. +++ Literaturautomaten gibt es schon länger, jetzt kommt mit „Sunspring“ - wie die FAZ meldet - der erste Film, dessen Drehbuch von einer Künstlichen Intelligenz geschrieben wurde. +++ Sehr schön: Die heute Show des ZDF hat den Verschwör-o-maten online gestellt, der auf Knopfdruck ausspuckt, was die Mainstream-Medien den Sheeple verschweigen! +++ Apropos Literaturautomat: Falls Sie mal eine Preisrede brauchen, nehmen Sie doch einfach den guten alten Laudat-o-mat! +++ Und abermals apropos Literatur und Technik: Die NZZ verweist auf eine Untersuchung, die in literarischen Werken fraktale Muster entdeckt hat, die solchen in Musik, Herzrhythmus und Hirnaktivität ähnlich sein sollen.


Intime Interna am 19.06.2016, 21:57 Uhr

Hume in neuer Übersetzung

Heda, werte Leserin! Ihr Lieblingsverlag hat den dicken David Hume als Autoren gewinnen können!

David Hume: Von der Regel des Geschmacks

David Hume: Von der Regel des Geschmacks. Neu übersetzt und eingeleitet von Martin Köhler.

Schönheit liegt im Auge des Betrachters, meinte Hume, aber natürlich auf Englisch. Darum hat Martin Köhler Humes grundlegenden Ästhetik-Essay „Of the Standard of Taste“ neu übersetzt und mit einer kundigen Einleitung über die Entstehung des Essays versehen.

Erhältlich ist das Stück ab sofort als kleines Taschenbüchlein, knackige 60 Seiten für bloß 6,80 Euro, entweder hier im Einkaufszentrum oder nebenan beim catware.net Verlag. Außerdem natürlich beim Buchhändler Ihres Vertrauens, der das Büchlein aber erst bestellen muss: ISBN 9783941921603.

Eine noch preiswertere E-Book-Version folgt die Tage! Schmeckt gut!




Intime Interna am 20.06.2016, 18:50 Uhr

Der neue Lichtwolf ist da!

Schon wieder ist es das beste Heft aller Zeiten, innen und diesmal vor allem außen:

Lichtwolf Nr. 54 (Ekstase)

Lichtwolf Nr. 54 zum Titelthema Ekstase ist ab sofort erhältlich hier im Einkaufszentrum oder beim catware.net Verlag.

Die diesjährige Sommerausgabe beschäftigt sich mit Ekstase, d.h. mit Transzendenz und Trance, Rausch und Schwärmerei, Enthusiasmus und Orgasmus nebst aller Varianten: Romantische Poesie und Nationalwahn, auch Heideggers Ekstasen sowie die anders gearteten von Fritz „Dionysus“ Nietzsche sind dabei. Auch Besessenheit im Christentum und Himmelfahrten in islamischer Mystik, außerdem Drogenkonsum und Masturbation, und im hinteren Heftteil geht es u.a. um Ekel und Emanzipation, den Frosch als Viehlosovieh und Wittgensteins Kriegserlebnisse.

Bdolfs Propädeutikum und Prolegomena und die erste Hälfte des Essays von Hieronimus und Schneidegger über den rauschenden Alltag im falschen Leben können Sie online lesen oder als PDF-Leseprobe herunterladen.

Erhältlich ist Lichtwolf Nr. 54 zum neuen Preis von 8,50 Euro hier im Einkaufszentrum, beim catware.net Verlag, im Buchhandel (ISBN 9783941921627) oder - da kann man richtig Zeit und Geld sparen! - im Abonnement.

Die E-Book-Fassung folgt in den kommenden langen, heißen Tagen.

Da Sie zu Recht skeptisch sind bezüglich der Behauptung, diese Ausgabe sei außenrum besonders gelungen, und da Sie sich nicht selbst am Kiosk davon überzeugen können, gucken Sie doch mal hier:

LW54 Rückseite

Wun-der-schön! Und das könnte für bloß 8,50 Euro Ihnen gehören!


Links der Woche am 25.06.2016, 14:27 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 26/16

Erkenntnis in Sinnfeldern

Markus Gabriel hat vor fünf Jahren den Neuen Realismus in der Philosophie ausgerufen und resümiert den Stand der Dinge in der NZZ: Allen voran die Irrtümer von postmodernem Konstruktivismus und Naturalismus wurden bekämpft in Manifesten und auf Tagungen. Besonderen Fokus legt Gabriel auf den medialen, d.h. vermittelten Weltbezug. (19.06.16)

Was und wie der Bund bezahlt

Der deutsche Föderalismus macht dem Bund einen Einfluss auf die universitäre Bildungspolitik nur auf Umwegen möglich, die Stephan Leibfried in der FAZ beschreibt: Der prominenteste ist der Exzellenzpakt, aber es gibt noch eine Reihe weiterer Pakte zur Finanzierung von Studienplätzen, Lehre, Forschung und Innovation, deren komplizierte Architektur Leibfried grob umreißt. (20.06.16)

Eigentliche Kulturgeschichte?

Emil Heinrich Du Bois-Reymond nannte im 19. Jahrhundert die Geschichte der Naturwissenschaft die eigentliche Kulturgeschichte, wie Uwe Justus Wenzel sich in der NZZ erinnert anlässlich der Debatte um einen „Imperialismus der Naturwissenschaften“ im Potsdamer Einstein-Forum. (25.06.16)

Außerdemchen:

Auch die NZZ bespricht Carl Schmitts „Glossarium“ mit Aufzeichnungen aus den Jahren 1947 bis 1958 sowie Åsne Seierstads Breivik-Portrait und Geschichte eines Massenmörders. +++ Im Uniblog der FAZ beschäftigt sich Niklas Záboji mit den absurden Auswüchsen des Bologna-Leistungswahns, der unter Studis einen Wettbewerb um das größte soziale Engagement auslöst. +++ Bei boundary2 schreibt Peter E. Gordon über die Widerkehr der u.a. von Adorno beschriebenen autoritären Persönlichkeit im Gefolge Donald Trumps. +++ Apropos Adorno: Der französische Soziologe Didier Fassin bestreitet die diesjährigen Frankfurter Adorno-Vorlesungen und kam über die Erfahrungen mit Apartheid, Gewalt und Not zur Kritischen Theorie, wie aus dem Portrait in der FAZ hervorgeht. +++ Im Freitag legt Sarah Bakewell acht gute Gründe vor, warum es lohnt, gerade heutzutage zu den Bücher der französischen Existentialist_innen zu greifen. +++ Außerdem bringt der Freitag ein Interview mit Bhaskar Sunkara, dem Herausgeber des sozialistischen Untergrundmagazins „Jacobin“. +++ Und apropos kleine Zeitschriften: Dass es einen neuen Lichtwolf, diesmal zum Thema Ekstase gibt, wissen Sie ja schon; das Heft ist nun auch als E-Book für Kindle sowie im offenen epub-Format erhältlich.



Lektüreempfehlungen


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Die erste Dekade

Lichtwolf - Die erste Dekade - der Sammelband mit dem Besten aus den Jahrgängen 2002 bis 2012 für nur 29,80 Euro; billiger ist nur ein Abo.



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Die aktuelle Ausgabe:

Lichtwolf Nr. 59 (3/2017), September 2017

Titelthema: Alte Berufe

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51 alte Berufe im philosophischen Portrait, ausführlicher: Alchemist, Matador, Schuster, Schutzmann, Töpfer und Zensor. Außerdem Lachse, Jacques Ellul und Automobile.


Das nächste Heft erscheint am 20. Dezember 2017 mit dem Titelthema Ins Gesicht. »» Abonnieren


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Martin Gohlke: Im Bauch der Titanic

Da wird die Geschichte der westdeutschen Intelligenz lebendig: Martin Gohlkes Roman gibt es als Hardcover mit 394 Seiten beim catware.net Verlag oder hier im Einkaufszentrum für nur 19,80 €.


Marc Hieronimus: Der Schritt zur Seite

Die erste Gesamtdarstellung der Décroissance-Bewegung und ihrer Ursprünge, ihrer Motive, Denker und falschen Freunde: Das leidenschaftliche und fundierte Plädoyer für ein anderes Leben ist erhältlich direkt beim catware.net Verlag oder im Buchhandel (ISBN 9783941921634) erhältlich.


David Hume: Von der Regel des Geschmacks

David Humes Essay über die Ästhetik „Von der Regel des Geschmacks“, von Martin Köhler neu übersetzt: als Taschenbuch beim catware.net Verlag oder hier im Einkaufszentrum für nur 6,80 € - sowie als E-Book für Kindle oder im epub-Format für bloß 2,99 €.



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