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lichtwolf.de / Monatsbuch / Juni 2012

Monatsbuch

Juni 2012

Links der Woche am 02.06.2012, 14:30 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 22/12

Was von der Corporate Identity bleibt

Der Bielefelder Soziologe Stefan Kühl beschäftigt sich in der FAZ damit, warum das Leitbild der unternehmerischen Universität nach jahrelangem Vorbeten viel einzuebnen vermochte, aber den Wesensunterschied von Unternehmen und Unis nicht. Inzwischen würden Unis "viel dafür geben (und vielleicht auch bezahlen), um in der Öffentlichkeit nicht als an der Wirtschaft ausgerichtete Unternehmen, sondern als an der Wissenschaft ausgerichtete Universitäten wahrgenommen zu werden." (27.05.12)

An ihren Worten sollt ihr sie erkennen

Im Internet tummeln sich nicht nur die Koofmichs, es nützt auch der Vernetzung von Menschen mit ernsthaften psychischen Problemen. Damit sie sich in Selbsthilfeforen austauschen können, müssen diese zunächst zu Schutzräumen gemacht werden. Katrin Rönicke beschreibt im Freitag, wie das funktioniert und wie der Trend zur Triggerwarnung langsam auch den öffentlichen Raum zerteilt. (30.05.12)

Wasserköpfe

Christiane Florin lehrt Politikwissenschaft an der Uni Bonn und hat vorige Woche in der ZEIT einen Text über ihre Studenten geschrieben. Ihre Frage an die wassersaufenden Dumpfis, warum überhaupt sie Politik studieren, kippt in die Einsicht, deren erlebnis- und verwertungsorientierter Egozentrismus sei die neue Form politischen Interesses. Juliane Löffler will das als "Studierende von heute" nicht auf sich sitzen lassen und antwortet im Freitag auf Florins Anwurf, indem sie die Studien- und Arbeitsbedingungen beklagt.

Dasein als Teil der Welt

In seinem Blog "Digital/Pausen" fragt sich Hans Ulrich Gumbrecht, wie die Welt (als Beziehungsset zwischen den Dingen und dem Ich) seines Enkels Diego aussieht: Der Zweijährige ist begeistert von Baufahrzeugen, denen er in Büchern und bei jedem Spaziergang nachspürt. Bei ihrer Entdeckung begrüßt er sie mit ihrem entsprechenden Nomen, als wäre er ontisch ihresgleichen; Dasein, das sich noch nicht als solches begreift. (01.06.12)

Das Weitere und Engere:

Bernard-Henri Lévy fordert den französischen Präsidenten auf, militärisch in Syrien einzugreifen; die WELT bringt den offenen Brief auf Deutsch. +++ Judith Butler erhält den Theodor-W.-Adorno-Preis. +++ Rezensionen: Die NZZ bespricht Neuerscheinungen zu Thompson und Gonzo-Journalismus sowie Spaemanns Autobiographie "Über Gott und die Welt". +++ Nebenan bei Glanz & Elend bespricht Jürgen Nielsen-Sikora Michel Terestchenkos "Der dünne Putz der Menschlichkeit".


Links der Woche am 09.06.2012, 14:33 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 23/12

Degeisteswissenschaftlichkeitierung

Carsten Könneker bespricht in seinem Scilog "Gute Stube" das Buch "Wissenschaftssprache. Eine Gebrauchsanweisung." von Valentin Groebner. Dessen Kritik am geisteswissenschaftlichen Schreiben kommt Lichtwolf-Lesern nicht unbekannt vor: Stefan Schulze Beiering hat von Lichtwolf Nr. 31 bis 35 längst eine ausführliche Essayreihe zur Kritik der Geisteswissenschaften und ihres Duktus vorgelegt. (04.06.12)

tertium datur

Der Philosophy Bro erklärt an seinem Mailbag Monday den Dialethismus, also die relativ moderne Auffassung, wonach ein Satz durchaus gleichzeitig wahr und falsch sein kann. Das Lügnerparadoxon und andere selbstreferentielle Aussagen dienen ihm als Beispiel, logische Positivisten müssen sehr stark sein. (04.06.12)

Teddy, mach ma Bier!

Die ZEIT-Serie "Studenten von früher" informiert uns über die wilde Studizeit eines gewissen Theodor W. Adorno, komplett mit Rock'n'Roll, Frauengeschichten und Irrungen & Wirrungen. (06.06.12)

Geschickt

Schicksal ist das Gegenteil von Selbstbestimmung und deshalb seit der Aufklärung out, findet Hans Ulrich Gumbrecht in seinem FAZ-Blog "Digital/Pausen". Allerdings hat es sich als "Kontingenz" ganz gut im Denken gehalten. Attraktiver jedoch auch als Heidegger Schick-sals-Gewese findet Gumbrecht das stoische Schicksalsgewebe. (08.08.12)


Links der Woche am 16.06.2012, 14:23 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 24/12

Wett-Hinken der Argumente

via der blinde Hund: In einem zwei Monate alten Podcast des australischen Radioprogramms "The Philosopher's Zone" beschäftigen sich Moderator Alan Saunders (der am 15. Juni überraschend gestorben ist) sowie Peter Slezak und James Franklin mit den schlechtesten Argument der Philosophiegeschichte, z.B. das chinesische Zimmer, Pascals Wette oder der ontologische Gottesbeweis.

Vom Mittelbau her

Thomas Ludemann ist Privatdozent an der Uni Freiburg und gießt sein Gläschen Wasser in das seit Monaten laufende Rinnsal der FAZ-Debatte um den Status des prekären Privatdozenten. Versorgungsmentalität sieht Ludemann eher bei den Unbefristeten bzw. mal so, mal so, generalisieren könne man nichts. Aber der Mittelbau gehört ausgebaut und ordentlich bezahlt, nicht nur um Forschung und Lehre von Verwaltungsaufgaben zu entlasten. (12.06.12)

The Good, the Bad and Philosophy

Wie zuletzt wieder jeden Montag ist beim Philosophy Bro stets Mailbag Monday. Doch neben der Beantwortung von Leserzuschriften liest der Bro auch Klassiker und fasst sie konzis zusammen. Diese Woche war Karl Poppers "Einführung in die Logik der Wissenschaften" dran. Falsifizier das! (12.06.12)

Neidische Pfahlbürger

Götz Aly hat neulich den Börne-Preis bekommen. In seiner Dankesrede beantwortete er - wie schon in seinem letzten Buch - die im Titel stehenden Fragen: "Warum die Deutschen? Warum die Juden?"; die WELT bringt eine gekürzte Fassung der Rede über den ewigen Minderwertigkeitskomplex. (14.06.12)

Bloomsday

Heute ist Bloomsday. Sollten Sie zu den vielen gehören, die "Ulysses" von James Joyce kennen, aber noch nicht zu lesen geschafft haben, machen Sie doch mal das Radio an: Auf SWR2 läuft noch bis Sonntag früh und im Deutschlandfunk von 20 bis 3 Uhr nachts die Vertonung des Dublinepos, welche die FAZ "das größte Hörspiel-Wagnis aller Zeiten" nennt; es sprechen u.a. Manfred Zapatka, Dietmar Bär und Corinna Harfouch.

Medientranszendenz

Wie die taz mitteilt, vertont die Band Slime auf dem diese Woche erscheinenden ersten Album seit 17 Jahren Gedichte von Erich Mühsam. +++ Der frühere Philosoph und heutige TV-Aktivist Bernhard-Henri Lévy hat einen Witzfilm darüber gedreht, wie er Gaddafi besiegte, meldet die NZZ.






Intime Interna am 21.06.2012, 09:13 Uhr

Sommeranfang ohne neuen Lichtwolf?

In der Tat. Heute morgen, nachdem das Postauto durchgefahren war, wuchsen die wütenden Massen weiter an, die sich bereits gestern vor Verlag und Redaktionssitz versammelt haben. Grund ihres Zorns: Es ist kalendarischer Sommeranfang - doch das Sommerheft der "Zeitschrift trotz Philosophie" ist noch nicht in den Briefkästen. Wo ist der neue Lichtwolf?

Kein Trost ist es für die Leserinnen und Leser in ihrer Enttäuschung, dass es allen so geht. Denn das neue Heft, dessen Titelthema "Autobiographie" lautet, wird jeden mit Verspätung erreichen. Wie Sie es gewohnt sind, wird der Lichtwolf von Ausgabe zu Ausgabe besser, und wenn Sie schon die vergangene bzw. jetzt ja noch aktuelle Frühlingsausgabe zum "Tittenhitler" nicht zu Unrecht für den absoluten Zenit philosophischer Schriftkultur hielten, dann könnten Sie ob des Autobiographiewolfs glatt den Verstand verlieren. Die Wahrheit ist die: Das Heft ist dermaßen gut, dass wir es einfach noch ein paar Tage behalten wollten.

Lichtwolf Nr. 38 zum Thema "Autobiographie" erreicht Sie voraussichtlich Ende Juni / Anfang Juli. Entschuldigung. Und das zum zehnten Geburtstag!

(Die Verspätung gibt Ihnen die Gelegenheit, den Tittenhitler oder den Nacht- oder Sprachwolf zu bestellen (gibt's alles auch als E-Book) oder jetzt noch rasch ein Abo zum alten Preis zu bestellen, das wird nämlich ab der kommenden verspäteten Ausgabe einen Euro teurer!)


Links der Woche am 23.06.2012, 14:41 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 25/12

So why don't you kill me

Stets den Erfolg vor Augen zu haben ist das Mantra unserer Zeit. Oliver Burkeman dagegen erwägt im Guardian, ob es nicht zeitgemäßer wäre, ein Bewusstsein des eigenen Loser-Status zu entwickeln. Begehbares Monument dieses Denkens ist der Supermarkt der gescheiterten Produkte in Michigan. Der Stoizismus mit seinem Hang zum worst case scenario kommt mit dem Scheitern, das nun einmal die Regel ist, aber auch mit den seltenen Erfolgserlebnissen besser klar. (15.06.12)

Gegensäkularisierung

Was für den Blutdruck gefällig? Schriftsteller und Katholizismus-Afficionado Martin Mosebach findet in der FR, auch ein säkularer Staat sollte Blasphemie unter Strafe stellen. Das Grundgesetz sei schließlich aus dem Christentum abgeleitet und der Kunst tut etwas Zensur nur gut. Im Übrigen kann sich Mosebach nicht empören, "wenn in ihrem Glauben beleidigte Muslime blasphemischen Künstlern – wenn wir sie einmal so nennen wollen – einen gewaltigen Schrecken einjagen." (18.06.12)

Die 99 Prozent sind Idioten.

Der Freitag bringt ein Portrait, das The Guardian über Slavoj Žižek, den alten Philosophie-Schlawiner angefertigt hat, unter der Überschrift "Der Borat der Philosophie". In Žižeks Butze hängen ein Call-of-Duty- und Stalin-Poster, die Klamotten sind im Küchenschrank, dem es wohl an Tassen fehlt, der Rest ist voller Bücher und DVDs. Ansonsten viele "total verrückte Sachen". (19.06.12)

Alan Turing zum CSD

Alan Turing würde dieser Tage ein Jahrhundert alt werden und bekommt zum runden Geburtstag von Uwe Justus Wenzel in der NZZ die frühe Erfindung des Chatrooms zugesprochen, in dem die Intelligenz des Gesprächspartners ja auch oft fraglich ist. Oder dessen wahres Geschlecht, wahres Alter, was auch immer. In der FAZ schreibt Dietmar Dath dem Geburtstagskind eine ausführliche Würdigung.

Zum Einzigen hin

Zurück auf die Bäume? Dann geht doch!, so riet Rousseau denen, die ihn partout als Idealisten eines Naturzustands missverstehen wollen, den er ähnlich wie Hobbes nur als methodische Fiktion verwendete. Mit ihr erkennt er, so erklärt Ulrich Kronauer in der NZZ, den Menschen als wesenhaft solitär, was nicht zuletzt in der Erziehung zu berücksichtigen ist. (23.06.12)

Außerdemchen:

Chefethiker Martin Seel referiert in der ZEIT wieder über den Extremsport des Gratwandels zwischen Tugend und Laster. +++ Der Philosophy Bro erklärt am Mailbag Monday den Witz von Paradoxien. +++ Das ZDF räumt weiter auf: Nach dem Philosophischen Quartett wird nun auch das Nachtstudio mit Volker Panzer abgesetzt; der wird drum im Tagesspiegel interviewt. +++ André Glucksmann wird 75, Deutschlandradio Kultur gratuliert dem Engagierten. +++ Die ZEIT würdigt Kurt Schwitters zum 125. Geburtszui090999aaaaaaaaack#&/!



Links der Woche am 30.06.2012, 14:23 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 26/12

Er so: flach!, Columbus so: rund!

Der Bayreuther Soziologe Georg Kamphausen hat seinem Bachelor-Studiengang eine Karikatur zur Interpretation vorgelegt und dokumentiert in der FAZ auszugsweise die Ergebnisse. Diese sind "mit dem bekannten Begriffsapparat des Kulturpessimismus nicht zu beschreiben" und das glorreiche Resultat des zurückliegenden Bildungsreformjahrzehnts. (24.06.12)

Skandalmaschine überhitzt?

Letzte Woche hat Martin Mosebach in der FR für die Strafbarkeit von Blasphemie plädiert und obwohl die Zutaten für einen ordentlichen Aufreger stimmen - bekannte Persönlichkeit, von der man "so was" nicht gedacht hätte, plus steile These -, kommt die Debatte nicht in Schwung. Mit bemühter Ironie "verteidigt" Ingo Schulze in der FR den Mosebach, indem er auf den für Kunst nötigen Leidensdruck und den großen Segen verweist, den Salman Rushdie durch die Fatwa erhielt. Haha. Ausgerechnet Cicero winkt müde ab, obwohl dort regelmäßig Udo di Fabios restaurative Feudalphantasien verbreitet werden.

Rousseau überall

Zu seinem 300. Geburtstag finden wir Rousseau auf allen Kanälen, darum hier nur eine Auswahl. In der NZZ skizziert Heinrich Meier Rousseaus philosophisches Gesamtwerk. Die taz belegt ihn mit dem sympathischen Doppeletikett Aufklärer und Taugenichts. Im Freitag portraitiert Karl-Heinz Ott den Philosophen nicht unkritisch als Fortschritts- und Menschheitsskeptiker. Die ZEIT lässt Slavoj Žižek psychoanalytisch über Rousseaus Begriff der Selbstliebe meditieren und bietet - durchaus nicht unpassend - einen langen Essay von Axel Honneth über den vernachlässigten Zusammenhang von politischer Philosophie und Pädagogik.

Nachsitzen für Manager

Im theorieblog nimmt Lisa Herzog die Debatte um die Finanztransaktionssteuer zum Anlass, Hegels Ökonomiebegriff vorzustellen. Demnach dichtet diese Disziplin Gesetzmäßigkeiten in eine Masse von Zufälligkeiten hinein, allerdings sind Gesellschaft und Marktgeschehen auch regulierbar, und zwar nicht nur mit Steuern und Staatsanwalt, sondern vor allem durch Aufklärung. (25.06.12)

Ruhm ohne h ist auch was

Kaum haben die geschätzten Kollegen vom Institut für Polytoxikomanologie und Perspektivismus repräsentative Räumlichkeiten mit 4000 Quadratmeter Nutzfläche bezogen, schickt die taz Nord einen Volontär vorbei, um völlig falsch und unsachlich (u.a.) über die "Philosophie-Studenten" zu berichten. (24.06.12)

Das Übrige und Übliche

Die taz zeigt sich sehr angetan von der Friedrich-Engels-Biographie, in der der Historiker Tristram Hunt die Dokumente und Briefe des Ur-Kommunisten auswertet. +++ Ist Ethik nicht immer völlig subjektiv begründet und drum auf tönernen Füßen?, wird der Philosophy Bro am Mailbag Monday gefragt. Und antwortet. +++ Der blinde Hund weist auf Beschäftigungs- und Konsummöglichkeiten für arbeitslose Philosophie-Absolventen hin. +++ In eigener Sache: Seit gestern hat lichtwolf.de ein neues Layout - bitte laden Sie ein, zwei Mal neu und teilen Sie uns mit, ob alles funktioniert und schön ist. Die verspätete Sommerausgabe ist gedruckt und sollte, so Gott will, Anfang kommender Woche endlich in die Briefkästen kommen. Derweil könnten Sie schon einmal die Rabatte im Einkaufszentrum ausnutzen. Es wird Sie niemand deshalb verurteilen.



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Monatsbuch

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