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lichtwolf.de / Monatsbuch / März 2016

Monatsbuch

März 2016

Links der Woche am 05.03.2016, 14:25 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 10/16

Alles für das Ranking

Hubertus Breuer schreibt in der SZ über den Druck auf Wissenschaftler_innen, möglichst oft in Fachzeitschriften mit möglichst hohem „Journal Impact Factor“ (JIF) zitiert zu werden, der (wie so vieles heutzutage) sogar neurobiologisch nachweisbar ist. Sodann geht es um bibliometrische Ursprünge und ökonomische Perversion des JIF. (02.03.16)

Körper, Geist und Volkswille

Brigitte Hilmer portraitiert in der NZZ zum 150. Todestag den vielseitigen Hegel- und Schellingschüler Ignaz Paul Vital Troxler, der u.a. als Augenarzt, Essayist, Flüchtling und politisches Idol der Schweizer glänzte und in seiner „Philosophie des ganzen Menschen“ prophetischer Solitär war. (05.03.16)

Special Agent Scully gefällt das.

Thomas Kuhn und Foucault haben das Entstehen der Anomalistik begünstigt, schreibt Andreas Kilcher in der NZZ. Dort stellt er das neue Handbuch der Disziplin vor, an dem u.a. das Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene beteiligt ist. Die Anomalistik will die Grenzen der Erkenntnis ausloten und paranormale Phänomene wie Geister und Spuk wissenschaftlich untersuchen, also nicht Esoterik sein. (05.03.16)

Alles ist ein Text.

Paul Cobley wundert sich im Freitag, warum niemand sonst das eigentlich Projekt des verstorbenen Umberto Eco auf dem Schirm hatte: Mit Ecos Semiotik als „Verstehen von Zeichensystemen“ und ihrer Wirkung nämlich scheinen viele Nachrufer nichts anfangen zu können, weshalb Cobley Nachhilfe gibt. (05.03.16)

Der Fall Meursault

Die FR bespricht recht begeistert Kamel Daouds romanhafte Gegendarstellung zu Camus’ „Der Fremde“; auch die ZEIT stellt das Buch und seinen Autoren vor, der sich mit seinen Äußerungen zu Islam, Kolonialismus und Colognialismus viele Feinde macht.

Auch das noch:

Es gibt ein neues, noch dunkleres Schwarz („Vantablack“), wie WELT und SZ melden, aber nicht jeder kann es benutzen. +++ Die NZZ lobt das neue Buch des Philosophiehistorikers Kurt Flasch über den Teufel - seine Funktion, Person und Rezeption. +++ Die NZZ bespricht auch Markus Gabriels neues Buch wider den Neurokram als Universalerklärung für alles Menschliche. +++ Die FR zeigt sich schwer begeistert vom illustrierten Jugendbuch des Chemikers und Philosophen Jens Soentgen, das die Kulturgeschichte von Feuer, Alchemie und Neugier erzählt. +++ Doomsday Prepper aufgepasst: Die ZEIT listet 29 Anzeichen des Weltuntergangs auf! +++ Taugliche Vorbereitung auf den anstehenden neuen Lichtwolf zum Thema „Schloch“: Andreas Frey schreibt in der FAZ über spontane Erdfälle. Schwups und weg!


Links der Woche am 12.03.2016, 14:33 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 11/16

Müll als Sinnbild

Für die NZZ hat sich Roman Bucheli recht poetisch mit dem Zeichen unserer Zeit befasst, nämlich dem Müll und unserem Umgang damit: „Wir mögen zwar immer mehr davon hervorbringen, aber wir sehen trotzdem (oder vielleicht gerade darum) immer weniger davon.“ Philosophisch wäre es, genau hinzusehen. (12.03.16)

Sloterdijk rettet Deutschland

Im Februar gab Peter Sloterdijk dem Cicero ein Interview zur deutschen Flüchtlingspolitik, mit dem er sich („Souveränitätsverzicht“, „Überrollung Deutschlands“, „Lügenäther“) in die Riege der nationalkonservativen Denker einreihte. Dafür erhielt er mächtig Flak, u.a. von Herfried Münkler, gegen die er sich nun in der ZEIT zur Wehr setzt, indem er den Sozialkrisengewinnlern (Journalisten, Politologen und Soziologen) vorwirft, in pawlowscher Art reflexdressiert zu sein, und auf seiner Skepsis gegenüber der Willkommenskultur beharrt. Daraufhin meldet sich ebd. der Soziologe Armin Nassehi mit einer Gegenrede zur Gegenrede als gleichfalls Gemeinter zu Wort und liefert noch einmal Belege für seinen Vorwurf, Sloti und Safranski bedienten „genau jene Semantik, von der rechte und rechtsintellektuelle Invektiven derzeit leben.“ Nebenbei sind einige von Schlotterdeiks Essays unter dem irreführenden Titel „Was geschah im 20. Jahrhundert?“ als Buch erschienen, das Andreas Rödder in der FAZ nicht so überzeugt, während Ingo Arend bei Getidan Sloterdijk durch seine Essays gar vom Ruch des Nationalkonservativismus befreit sieht. Florian Rötzer hat sich für Telepolis mit dem Sloterdijk-Schüler Marc Jongen beschäftigt, der in Götz Kubitscheks rechtsnationaler Zeitschrift gefeiert wird als derjenige, der dem AfD-Wutbürgertum die philosophischen Weihen verpasst.

Was ist bloß los mit den Leuten?

...wollte die FR vom Soziologen Heinz Bude wissen, der im Interview erklärt, warum die Deutschen gerade so mega unentspannt sind. (Ihnen fehlt eine positive Zukunuftsvision.) André Kieserling guckt in der FAZ darauf, wie wichtig es in der Konkurrenzgesellschaft ist, Eindruck zu machen, und was mit den Verlierern dieses Dauerspielchens wird. Und ginge es auch anders als mit Aufwallungen innerhalb der eigenen Filterblase? Fridtjof Küchemann stellt ebenfalls in der FAZ das litauische Start-up-Netzwerk „Plag“ vor, das es nur als App gibt und dessen „unsozialer“ Ansatz („Deine Meinung ist nichts wert.“) eine ungeahnte Debattenkultur hervorbringt. Bei Netz gegen Nazis gibt es übrigens für alle, die weiter in den klassischen asozialen Netzwerken unterwegs sind, eine nützliche Übersicht über rechtspopulistische Gesprächsstrategien.

Et cetera:

Die NZZ stellt das Buch von Carlos Fraenkel vor, der mit altem philosophischen Kopfwerkzeug u.a. im Nahostkonflikt und anderen Krisengebieten vermittelt hat. +++ Apropos: Heute Abend ab 23:05 Uhr geht es im DLF in der Langen Nacht um Konflikt, Mediation und Dialog. +++ Und weil Radio halt generell gut ist, seien hier auch mal die Sendungen Essay und Diskurs (sonntags, 9:30 Uhr, DLF) und Sein und Streit (samstags, 13:05 Uhr, Deutschlandradio Kultur) live oder als Podcast empfohlen. +++ Mindestens so gut übrigens wird der neue Lichtwolf, der in einer Woche zum Titelthema „Schloch“ erscheint. Als Abonnentin können Sie ganz vorne mit dabei sein beim unwahrscheinlichsten Magazin der Welt.

Und wenn Sie in einem Bundesland mit Bindestrich leben: Morgen wählen gehen!, auch wenn in Ihrem Bindestrichland gerade keine Wahl sein sollte!


Links der Woche am 19.03.2016, 15:09 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 12/16

Szientismus, Hoax und Bullshit

Vor 20 Jahren führte der Physiker Alan Sokal die Geisteswissenschaften vor, indem er ein unsinniges „Textgebräu aus physikalischen und philosophischen Versatzstücken“ in einer sozialwissenschaftlichen Fachzeitschrift unterbringen konnte. In der NZZ blickt Sven Titz auf die Sokal-Affäre zurück und den Bruch zwischen geistes- und naturwissenschaftlicher Kultur, der damit zu Tage trat. (13.03.16)

Frankfurt ist verstummt.

Joachim Güntner blickt in der NZZ wenig gnädig auf das, was bald ein halbes Jahrhundert nach den Studentenunruhen der 68er von der Frankfurter Schule übrig ist. So habe sie den (nicht unproblematischen) Wandel in Kultur und Gesellschaft mehr geprägt als andere Denkschulen - und sich totgesiegt. Die Negativität ihrer Kritik ist erloschen, die Vordenker sind vergessen, ihre Nachfolger übervorsichtig. (19.03.16)

Lebende und Tote

In der FAZ würdigt Jürgen Kaube den diese Woche verstorbenen Hilary Putnam als Wirklichkeitsphilosophen. +++ In der laufenden Sloterdijk-Debatte verteidigt Herfried Münkler seine Analytik strategischen Handelns in der Flüchtlingspolitik und sieht den „mit dunklen Metaphern Gedankenschwere“ simulierenden Intellektuellen abdanken. Auch die FR blickt auf den öffentlich inszenierten Streit zurück und findet, Schlotterdeik verlaufe sich mit seinem aktuellen Essayband im Metapherndschungel. Auch der Schriftsteller Rafik Schami stieg diese Woche in den Ring, um Sloti und anderen Rechtsdenkern Rassismus und Islamophobie vorzuwerfen, wie die SZ meldet.

Bücher, Bücher, Bücher

Zur Leipziger Buchmesse fragt sich die FAZ, warum es zur Zeit in so vielen Büchern um Tiere geht. +++ Die taz bespricht Félix Guattaris „Schriften zur Kunst“. +++ Der Freitag stellt Kamel Daouds Replik auf Camus’ „Fremden“ vor, die den Autor ins Visier von Islamisten geraten ließ; auch die NZZ rezensiert den Titel. +++ Die SZ zeigt sich enttäuscht vom Buch der Soziologin Saskia Sassen über den neuen, Armut produzierenden Kapitalismus. +++ In der NZZ stellt ein faszinierter Ludger Lütkehaus Ernst Peter Fischers Naturgeschichte der Dunkelheit vor. +++ Apropos: Ab morgen gibt es den neuen Lichtwolf hier im Einkaufszentrum oder für zum Abonnieren.




Intime Interna am 20.03.2016, 11:49 Uhr

Der Schlochwolf ist da!

Pünktlich zur Equinox 2016 ist Lichtwolf Nr. 53 zum Thema „Schloch“ erschienen.

LW53

Lichtwolf Nr. 53 ist das Frühlingsheft anno 2016 zum Thema „Schloch“.

Das aktuelle Frühlingsheft nimmt Sie mit auf eine Reise vom Ar zum Loch in 94 Seiten: Anale Charaktere, Deutsche, Franzosen, Trolle, innere Schweinehunde sowie Eulen, Feuerland-Indianer und Kryptographie. Die geneigte Leserin bekommt es innendrin u.a. mit ARno SCHmidt, Diogenes, Graham Greene, Giordano Bruno, Augustinus, Kant, Kurt Tucholsky und Sigmund Freud zu tun. Im unentbehrlichen Serviceteil erfahren Sie, wie Sie mit PGP kostenlos und sicher Mails verschlüsseln und wie Sie mit Kant links und rechts unterscheiden.

Die ersten Seiten gibt es hier als PDF-Leseprobe zum Herunterladen. Online lesen kann man Bdolfs Propädeutikum und Prolegomena und den ersten Teil des Essays über den Deutschen als analen Charakter von Marc Hieronimus.

Das aktuelle Heft zum Thema „Schloch“ ist hier im Einkaufszentrum für lumpige 7,80 Euro inklusive Versand bestellbar. Mit einem Abonnement gibt es ein Jahr lang zu jeder neuen Saison einen frischen Lichtwolf. Die E-Book-Fassung folgt wie immer in den nächsten Tagen.


Links der Woche am 26.03.2016, 16:48 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 13/16

Immer noch fürs big picture da.

Für Telepolis unterhält sich Reinhard Jellen mit dem Wissenschaftsphilosophen Klaus Mainzer darüber, wie die Naturwissenschaften der Philosophie den Rang abliefen, warum diese aber immer noch allein für den Gesamtzusammenhang zuständig ist - insbesondere im Angesicht der Algorithmisierung der Welt. (19.03.16)

Erkennen, verstehen, verändern

Aufklärung hat es heutzutage schwer. Sie „geschieht nicht“, wie Georg Seeßlen in seinem Blog bemerkt. Sodann wirbt er für die soziale Praxis z.B. des Dialogs als Erkenntnisprozess, der seinen Gegenstand emanzipiert, nicht unterwirft; dies, indem Ursachen von Gründen unterschieden werden. Am Ende stünde ein Wissen, das zur Veränderung führt. (24.03.16)

Die Wahrheit muss draußen bleiben

Immer wieder mal geht es im Feuilleton ums Feuilleton. Diesmal legt René Scheu in der NZZ vor: Seit Kants Zeiten ist die Öffentlichkeit nicht zuletzt durch die Balkanisierung des digitalen Diskurses zersplittert, weshalb die paranoische Vernunft fröhlich Urständ feiert - obwohl wir es im Netz nur mit uns selbst zu tun haben. Nicht so die Feuilletonisten. (26.03.16)

Gutes Gedenke zur Flüchtlingsdebatte

Auch Mark Siemons befasst sich in der FAZ mit der neuen Ungewissheit über die gemeinsamen Grundlagen des politischen Zusammenlebens und den gegenseitigen Vorwurf der Verblendung in der Flüchtlingsdebatte, bei der Siemons Carl Schmitt, Hannah Arendt und Giorgio Agamben zu Rate zieht. Michael Angele blickt im Freitag auf Namen, Strukturen und Taktiken deutscher Rechtsintellektueller, die sich mit Ernst Jünger im Gepäck als Widerstandskämpfer gegen Merkels Flüchtlingspolitik inszenieren. Dem geistigen Junkertum à la Sloterdijk et.al. widmet auch Christoph Baumgarten eine taz-Kolumne. Alain Badiou gibt im Interview mit Nils Markwardt ebenfalls im Freitag zu Protokoll, dass die Krise ein gutes Beispiel für seinen Begriff des Ereignisses ist, Flüchtlingsströme notwendig zu unserem Kapitalismus gehören und Integration ohne Kommunismus keine Lösung ist.

Foucault ein Neoliberaler?

Seit nicht mehr allzu Neuestem wird erwogen, Michel Foucault z.B. wegen seines Begriffs der Gouvernementalität in die Reihe der Vordenker des Neoliberalismus zu stellen. Freitag-Community-Mitglied Georg Simmerl zeichnet in einem sechsseitigen Essay die Debatte nach, liefert Anhaltspunkte und Buchtipps sowie eine Diagnose, woran die Linke (wie in der Debatte zu erkennen) krankt. Im Theorieblog kann man den ganzen Essay am Stück lesen. Einer der erwähnten Autoren hat dem Jacobin vor zwei Jahren übrigens ein Interview zum Thema gegeben.

Weiteres und Engeres:

Die NZZ kommentiert den Sieg der Maschinen in einer Disziplin, in der sich der Mensch noch für länger sicher vor der Künstlichen Intelligenz wähnte: dem Go-Spiel. +++ Nietzsches Geburts- und Grabort Röcken in Sachsen-Anhalt tat sich stets schwer mit dem berühmten Sohn. Nun aber will die Gemeinde, wie die FAZ meldet, sich zum angemessenen Pilgerort für Nietzscheaner mausern. +++ Zum 500. Jubiläum würdigt die NZZ die griechisch-lateinische Ausgabe des Neuen Testaments von Erasmus von Rotterdam.

Papier zum Lesen:

Die FR stellt die beiden Philo-Zeitschriften „Orient und Okzident“ und „Konzepte“ vor, die sich der denkerischen Beziehung zwischen den beiden vertikalen Hemisphären verschreiben. +++ Alexander Wendt ist depressiv und Wissenschaftsjournalist, der über seine Erkrankung ein Buch geschrieben hat, auf das die FAZ hinweist. +++ Recht unentschieden rezensiert die FAZ Harry G. Frankfurts Buch „Ungleichheit“, das sich auf ein rein ökonomisches Verständnis des Begriffs und ein „Genug reicht.“ kapriziert, wie der Untertitel „Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen“ verrät. +++ Auch die Jüdische Allgemeine bespricht Carlos Fraenkels Buch „Mit Platon in Palästina. Vom Nutzen der Philosophie in einer zerrissenen Welt“, findet den Ansatz sympathisch, aber auch idealistisch. +++ Neues aus Walden: Der Humanistische Pressedienst rezensiert den ersten von Thoreaus zwölf Tagebuchbänden, der Vögeln große Aufmerksamkeit schenkt. Nicht, was Sie jetzt wieder denken! „Die Wachholderdrossel ist ein modernerer Philosoph als Platon oder Aristoteles.“ +++ Ein Wiener Verlag legt Graham Greenes „Der dritte Mann“ neu auf, wie der Standard meldet. Warum die Hauptfigur Harry Lime ein ziemliches Schloch ist, erklärt Wolfgang Schröder im aktuellen Lichtwolf, den es seit dieser Woche übrigens auch als E-Book für Kindle und im epub-Format gibt.



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Lichtwolf Nr. 58 (2/2017), Juni 2017

Titelthema: Wurst

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Würste und Wurschtigkeit, konkret, metaphorisch, vegetarisch und in zweiendlichen Redewendungen, sowie Bienen, Lammert und V. O. Stomps.


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Monatsbuch

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