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lichtwolf.de / Monatsbuch / März 2011

Monatsbuch

März 2011

Links der Woche am 05.03.2011, 15:15 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 09/11

Elder anti-statesmen über Arabien

Im Freitag blicken die als Revolutionstheoretiker titulierten alten Herren Michael Hardt und Antonio Negri auf die jugendliche Multitude in Tunesien, Ägypten und Libyen. Deren gegenwärtige Revolten könnten Nordafrika zum neuen politischen Experimentierfeld und Selbstfindungsorkus machen. (27.02.11)

Lesen macht dumm und gewalttätig

Die FR berichtet über das Vorgehen der Berliner Staatsanwaltschaft gegen die linken Buchläden Schwarze Risse, Infoladen M99 und OH21. Dort gab es die Zeitschrift "Interim" zu kaufen, für deren straffähige Inhalte die Buchhändler belangt werden sollen - ein bislang einmaliger Vorgang, der die bisherige Rechtsprechung auf den Kopf stellt. (28.02.11)

Die Banalität des Blöden

Nachdem die FAZ kürzlich Heidi Klum sehr schön als deutsche Schäferhündin portraitiert hat, packt die taz anlässlich der neuen Staffel von "Germany's Next Top Model" Hannah Arendt aus und analysiert das totalitäre System hinter den medialen Verführungs- und Unterwerfungsritualen. (02.03.11)

Schöner wohnen mit Wittgenstein

Die NZZ hat sich das von Ludwig Wittgenstein für seine Schwester entworfene Haus in Wien angesehen. Die Architektin Gabriele Reiterer beschreibt den im Geiste des Tractatus errichteten Bau und seine sprachphilosophische Geschichte. (05.03.11)

Leihen und herrschen

In dieser Woche wurde Muhammed Yunus, der für seine Erfindung der Mikrokredite 2006 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, unter fadenscheinigem Vorwand als Direktor der von ihm gegründeten Bank abgesetzt. Die Blätter für deutsche und internationale Politik beschäftigen sich mit den Mikrokrediten, die zunächst als Wundermittel gegen Armut und Arbeitslosigkeit gepriesen wurden, tatsächlich jedoch beide zu fördern scheinen und vor allem nur die Falschen reich machen.


Links der Woche am 12.03.2011, 19:00 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 10/11

Immer die anderen

Das nützt den Japanern gerade nichts, könnte aber erhellend sein für diejenigen, die auf der anderen Seite der Welt an der Katastrophe via Live-Ticker teilnehmen: Der Vortrag von Andrea Esser beschäftigt sich unter dem Titel "Übrigens sterben immer die Anderen" mit dem Tod als Problem der praktischen Philosophie. (06.03.11)

Godzilla vs. King Kong in Bad Bellingen

Die FR bringt ein "Dramolett" von Otto A. Böhmer, in dem sich Martin Heidegger fiktiverweise zu Theodor W. Adorno an den Tisch setzt (unter der falschen Prämisse, sie hätten einander nicht gekannt). Die zwei machen einen Abstrich von Raum und Zeit, mampfen Hubertustopf und gemischten Salat, hauen einander den Jargon um die Ohren und der Leser sollte bei der Lektüre mal lieber seinen Philosophieduden aufgeschlagen neben sich haben! (06.03.11)

No Lebensrisiko, no fun

Womöglich anlässlich der "närrischen Zeit" (würg) plädiert der Wiener Philosoph Robert Pfaller in der FAZ dafür, auch beim Maßhalten etwas maßzuhalten. Denn staatlicher Paternalismus und ökonomische Selbstoptimierung treiben der lebensweltlichen Vernunft den Spaß am Leben aus, der - so wird mit vielen Stoikern im Gepäck argumentiert - von der gelegentlichen vernünftigen Selbstbeschränkung der Vernunft ermöglicht wird. (07.03.11)

Besser geht immer

Der Druck nimmt zu: Jede ausgeschlagene Option der Selbstoptimierung gewährt der weniger zimperlichen Konkurrenz einen Vorteil - und Konkurrenz herrscht überall und um alles: Arbeitsplätze, Liebespartner, Versicherungsprämien, Kindergarten- und Grabplätze. Melanie Mühls Gedanken in der FAZ gehen vom Trend zum Zweitlifting aus, um den lebensweltlichen Opportunismus bis hin zur strategischen Abtreibung zu behandeln. (08.03.11)

Prost!

Peter Richter meditiert - womöglich auch wegen Fasnet - übers Saufen (und sei es auf Weingütern). Dazu gibt es historische Anekdoten über die innerdeutsche Schnapsdiplomatie der Neuzeit ("Man muß sich, so deuten es manche Historiker an, das Abendland bis ins 18. Jahrhundert als durchgängig und flächendeckend angeschickert vorstellen."), phänomenologische Betrachtungen über Bierflaschen und die soziale Aporie des Trinkens oder Nicht-Trinkens sowie düstere Zukunftsaussichten. Obacht, hier macht die FAZ plötzlich doch wieder alte Rechtschreibung, weil es sich um einen Auszug aus dem Buch "Über das Trinken" (Goldmann, 2011 - respect!) handelt! (08.03.11)

Unsere härteste Konkurrenz

Seit 15 Jahren gibt es den SuKuLTuR-Verlag und er hat viel erlebt und erreicht: Seine kleinen gelben Büchlein werden in Süßigkeiten-Automaten verkauft und letztes Jahr hat ein junges Ding ihren hochgelobten Debüt-Roman insbesondere bei Airen, einem der Autoren von SuKuLTuR, abgeschrieben. Nun bewirbt sich der Verlag um den Victor-Otto-Stomps-Preis der Stadt Mainz 2011 und der Lichtwolf sieht bei solcher Konkurrenz seine Chancen auf den Preis schwinden. (12.03.11)

Leichen treppauf

Es rumort nebenan: Offenbar hat Michael Helming ein neues Buch in der Mache, das am 1. April im catware.net Verlag erscheint, der auch den Lichtwolf vertreibt. Näheres weiß man wohl, aber es wird noch nichts verraten. Das Cover des Büchleins kann man sich schon angucken und in Vorfreude schwelgen. Mehr in einer Woche nach Erscheinen von Lichtwolf Nr. 33 ("Monster")!


Intime Interna am 15.03.2011, 20:02 Uhr

Betrifft: japanische Atommonster

Es ist genau wie im Film: Wenn der Ozeanboden bebt - sei es wg. Tektonik oder wg. Atomtest - wird Godzilla aus seinem Schönheitsschlaf gerissen. Nun, da das große Erdbeben in Japan den Feuilletonisten wieder allerhand Gelegenheit zur Kontingenzbeschreibung gegeben hat, holen sich die ferndiagnostischen Popkulturexperten auch reihenweise Godzilla ins Boot. Das Vieh stapft überall herum, von der taz über die FAZ bis hin zur WELT.

(Was davon im Übrigen zu halten ist, bringt Bdolf im kommenden Heft schön auf den Punkt: "Erstsemester [!] weisen gerne darauf hin, die Begeisterung der Japaner für ihre 60er Jahre "Horror"-Filme resultiere aus ihren Atombombentraumata zu Ende des Zweiten Weltkrieges. Aussagen wie diese sagen wenig über "Monster" aus, aber viel über die Erstsemester-Qualität der Erstsemester.", Lichtwolf Nr. 33, S. 25)

Apropos Nr. 33 und damit unsere lieben Abonnenten schonmal bescheid wissen, wenn am Samstag die Frühlingsausgabe des Lichtwolf mit dem Titelthema "Monster" im Briefkasten liegt: Die Nummer 33 ist am 10. März, einen Tag vor dem Erdbeben in Druck gegangen. Wenn darin also u.a. sowie en passant die Rede ist von der japanischen Vorliebe für "städteverwüstende Nuklearmutanten", so hat das - wie hier üblich - nichts mit in tagesaktueller Hektik zurechtkonstruiertem Gegenwartsbezug zu tun, sondern ist gewohnt apodiktisch, mithin überzeitlich gemeint.


Links der Woche am 19.03.2011, 14:46 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 11/11

I'm worse at what I do best

Der Physiker Josef Honerkamp hat das Buch "Neurowissenschaft und Philosophie" gelesen. Darin diskutiert der Neurowissenschaftler Maxwell Bennett mit drei Philosophen (u.a. Peter Hacker), ob und wie die Philosophie mit ihrer Begriffsklärungsexpertise für die harten empirischen Wissenschaften von Nutzen sein könnte. Der lesende Physiker findet, die Philosophen sollten sich mal lieber auf ihren eigenen Sandkasten beschränken. (13.03.11)

Philosophinnen und ihre Macker

In der WELT bespricht Mara Delius das Buch "Die intellektuelle Ehe. Der Plan vom Leben als Paar." von Hannelore Schlaffer, in dem den Intimbeziehungen von Intellektuellen des 19. und 20. Jahrhunderts nachgegangen wird, und erklärt, was das Faszinosum von Paaren ausmacht, die aus unbedingten Denkern bestehen. Auch gut: Die 13-teilige Klickstrecke "Philosophen machen Ferien", mit der Sie sich bitte auf die Sommerausgabe des Lichtwolf mit dem Titelthema "Urlaub" vorbereiten. (15.03.11)

Can't spell "function" without "fun"

Der werdende Computerlinguist Jonathan Oberländer erklärt in einem Gastbeitrag bei den Scilogs die "Skriptopposition" als Funktionsprinzip von Witzen, das noch dazu (vielleicht) maschinell reproduzierbar ist und Google eines Tages (hoffentlich) in die Lage versetzen könnte, zu jeder Suchanfrage einen Witz zu generieren. Tittenhitler. (16.03.11)

Der Einzige und seine Trauer

Andrea Köhler hat in der NZZ zweierlei zu vermelden: Die American Psychiatric Association erwägt, die narzisstische Persönlichkeitsstörung aus ihrem Diagnosehandbuch zu streichen; und Bücher über den Tod eines geliebten Menschen sind gerade angesagt. Der Zusammenhang ist mindestens Lesern dieses Buchs (Google Books) bekannt; ansonsten: Trauer ist absolut und autonom im wahrsten Sinne. (19.03.11)

Atomgetriebene Taschenlampen

Über Japan, Kernkraft und Godzilla gibt es derzeit mehr als genug zu lesen, da lohnt der Blick zurück an den Anfang des Atomzeitalters. Gleichfalls in der NZZ finden wir einen ideengeschichtlichen Abriss von Bernd Flessner über den naiven Nuklearoptimismus der 50er und 60er Jahre. (19.03.11)



Hochschule am 20.03.2011, 15:16 Uhr

Kritik der Geisteswissenschaften

Der Beitrag "Subjekt und Objekt(ivität)" von Stefan Schulze Beiering wurde diesem Dossier hinzugefügt.



Kurz und Klein am 20.03.2011, 19:40 Uhr

Zoo ist halt die Welt

Aus nachvollziehbaren Gründen im gefälligen FAZ-Feuilleton-Stil verfasst, denn dort und im Tierpark hat das Bestiarium von Cord Riechelmann seinen Ursprung. Über dreihundert Seiten im Leopardeneinband, hier wissenschaftlich, da anekdotenhaft, stets alphabetisch, meist tierisch, doch oft auch menschlich. Geschichten und Geschichte aus Zoos und freier Wildbahn. Man liest Bekanntes über Maulesel oder Jane Goodall, dann wieder Neues oder sogar Seltsames, zum Beispiel über Kolkraben, die in Rückenlage fliegen und Ampelphasen nutzen, um sich Nüsse von Autos knacken zu lassen. Neben Standards wie Löwe, Elefant und Schimpanse finden wir Exoten, so das Vikunja oder den Löffelstör. Unterm Strich ist dieses Buch ein lebhaftes Mischwesen aus Anthropologie und Zoologie, aus Erzählband und Lexikon.


Lichtwolf Nr. 33

Mehr Rezensionen vom Lichtwolf?

Diese und weitere Besprechungen finden Sie in Lichtwolf Nr. 33 (Titelthema: "Monster") - erhältlich hier im Einkaufszentrum für nur 6,80 Euro.




Kurz und Klein am 20.03.2011, 19:42 Uhr

Veganes Gefasel

800 Zeichen können ganz schön viel sein. Denn was will man über das neue Buch von Karen Duve, "Anständig essen", mehr sagen, als dass hier eine ziemlich unbegabte Schriftstellerin ein ziemlich modisches Thema auf ziemlich durchschaubare Weise ausnützt, um ziemlich viel ziemlich unverdiente Aufmerksamkeit auf sich zu lenken? Eben, nichts.

Nur gut, dass der derzeitige Hype um Frau Duve auch ziemlich schnell wieder vergessen sein wird. Genauso wie letztes Jahr bei dieser Helene äh... Dings.


Lichtwolf Nr. 33

Mehr Rezensionen vom Lichtwolf?

Diese und weitere Besprechungen finden Sie in Lichtwolf Nr. 33 (Titelthema: "Monster") - erhältlich hier im Einkaufszentrum für nur 6,80 Euro.





Intime Interna am 21.03.2011, 19:48 Uhr

Monster! Und der nächste Streich...

Lichtwolf Nr. 33Gestern ist bekanntlich die Frühlingsausgabe erschienen. Sie ist sehr schön geworden - 60 Seiten dick, DIN A4 groß, außen bunt und innen schwarzweiß sowie voller Monster in Bild und Text. Wenn Sie mögen, lassen Sie sich das Heft doch nach Hause kommen: Kostet bloß 6,80 Euro; oder Sie gucken sich das Vieh erstmal im Einkaufszentrum an. Die weiteren, üblichen Appetizer zum neuen Lichtwolf wie Blick ins Heft im PDF und JPG-Format sowie von Print nach Online gewuchtete Beiträge folgen in den nächsten Tagen.

Heute gibt es zunächst den Bonustrack zum Monster-Heft: Bdolfs Beitrag zur im Heft behandelten Frage, welches Monster Berlin heimsuchen sollte, war zu lang - doch im Internet ist genug Platz. Darum folgen Sie bitte dem Link und lesen Sie, welche Monster tatsächlich schon in Berlin hausen.Leichen treppauf

Wer die Nr. 33 schon zu Hause hat, wird auf der Rückseite die Ankündigung eines neuen Buchs bemerkt haben. Am 1. April erscheint mit "Leichen treppauf" ein Sammelband, für den Michael Helming seine aus dem Lichtwolf bekannten Portraits von Hanns Heinz Ewers, Alexander M. Frey, Kurt Münzer und Hermann Rauschning noch einmal kräftig überarbeitet und um Werksbesprechungen ergänzt hat. Abonnenten kriegen das Büchlein für umme zur Nr. 33 nachgereicht.



Links der Woche am 26.03.2011, 13:04 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 12/11

Geld oder Leben ändern

Wie jeder populäre Großdenker dieser Tage findet auch Harald Welzer in der FAZ, die Atomkatastrophe von Fukushima sei ein "guter" Anlass, die Phantasmen vom ewigen Wachstum und nebenwirkungsfreien Wohlstand fahren zu lassen. Allerdings ist er wenig optimistisch, dass dieser oder ein künftiger GAU endlich den nötigen Ruck verabreicht; denn Enthaltsamkeit ist gesamtgesellschaftlich leichter gepredigt als individuell getan. (20.03.11)

Der Schöngeist als Diktator

Von allen Schurkenstaaten, die wir gerade bombardieren, hat einzig Libyen einen echten Dichter und Denker als Diktator. Die SZ beschäftigt sich eingehend mit dem polit-theoretischen und prosaischen Werk Muammar al-Gaddafis, einmal mit Günther Orths Ausflug in Gaddafis Gedankenwelt sowie mit einem Interview, das Ruth Schneeberger mit Muammar al-Gaddafis Münchner Verleger Michael Farin geführt hat. Zeit für ein Proseminar! (21./24.03.11)

Das goldene Zeitalter des Salons

Goedart Palm bespricht bei Glanz & Elend das Buch "Böse Philosophen", mit dem Philipp Blom eine ganze Reihe von Salondenkern aus dem Schatten von Voltaire und Rousseau, der "blöden Drecksau" (IPuP, Lichtwolf Nr. 32, S. 29), rettet: Denis Diderot, Jean-Baptiste le Rond D’Alembert, Paul Thiry d'Holbach, Claude Adrien Helvétius, Julien Offray de La Mettrie, Friedrich Melchior Baron von Grimm und Jean Meslier. Wie bei G&E üblich, wird nicht einfach besprochen, vielmehr ist die Rezension selbst eine ausführliche Darstellung der französischen Philosophieblüte der frühen Neuzeit.

Eichmann im Radio

Heute Abend kommt um 23:05 Uhr im Deutschlandfunk die lange Nacht über die Fahndung nach, die Verhaftung von und den Prozess gegen Adolf Eichmann. Die passende Lektüre dazu bietet Stefan Rodes Essay "Dr. Monster" aus dem aktuellen Lichtwolf, S. 26ff.

Und sonst so?

Die Dienstwege zwischen Himmelbett, Elfenbeinturm und Palast sind in Frankreich besonders kurz. Der Tagesspiegel meldet, Nicolas Sarkozy sei insbesondere von seinem hemdsärmeligen und wohlgeföhnten Lochschwager Bernard-Henri Lévy (vgl. Lichtwolf Nr. 30, S. 42ff.) zum Eingreifen in Libyen bewogen worden. Obacht, Damenwelt: Heißes Photo! (22.03.11)

Überraschenderweise lebt Philosoph Robert Spaemann noch, die Frage ist nur: Wie geht's? Vor allem obenrum? Der ZEIT-Beilage "Christ und Welt" jedenfalls steckte Spaemann, die wachsende Zahl an Naturkatastrophen sei ein Vorzeichen der Apokalypse.

Und noch ein rüstiger Philosoph hat Japan auf die Metaebene zu hieven: Der emeritierte Inhaber des Freiburger Heidegger-Lehrstuhls Rainer Marten bringt in der Badischen Zeitung die Technik auf den neuesten ontologischen Stand.

Unsere lieben Leser mögen daran denken, morgen Nacht ihre Uhren um eine Stunde vorzustellen und, sofern sie in Rheinland-Pfalz oder Baden-Württemberg wohnen, einige Stunden vorher zur Landtagswahl zu gehen!


Intime Interna am 28.03.2011, 13:31 Uhr

Mal reingucken ins Monsterheft?

Kostenlos und unverbindlich können Sie sich nun auch ein Bild vom monstervollen Inneren der aktuellen Frühlingsausgabe machen: Die ersten sieben Seiten einschließlich Titelbild stehen im LichtwolfReader zur An- und Durchsicht bereit. Eine PDF-Datei mit den Seiten 4-7 und zwei schönen Beiträgen zum Horror und zu Werwölfen steht hier zum Download bereit.



Lektüreempfehlungen


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Borges

Dieses Sonderheft von Helming über Borges können Sie hier kostenlos herunterladen sowie preisgünstig als Heft und als E-Book für Ihr Kindle bestellen.



catware.net Verlag

Martin Gohlke: Im Bauch der Titanic

Da wird die Geschichte der westdeutschen Intelligenz lebendig: Martin Gohlkes Roman gibt es als Hardcover mit 394 Seiten beim catware.net Verlag oder hier im Einkaufszentrum für nur 19,80 €.


Marc Hieronimus: Der Schritt zur Seite

Die erste Gesamtdarstellung der Décroissance-Bewegung und ihrer Ursprünge, ihrer Motive, Denker und falschen Freunde: Das leidenschaftliche und fundierte Plädoyer für ein anderes Leben ist erhältlich direkt beim catware.net Verlag oder im Buchhandel (ISBN 9783941921634) erhältlich.


David Hume: Von der Regel des Geschmacks

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www.lichtwolf.de