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lichtwolf.de / Monatsbuch / Januar 2016

Monatsbuch

Januar 2016

Links der Woche am 02.01.2016, 14:33 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 01/16

Zusammen liest man weniger allein

Heideggers „Sein & Zeit“ zu lesen ist anstrengend. Leichter wird es in Gemeinschaft und wer niemanden hat, mit dem die Lektüre dialogisch zu verarbeiten wäre, sei an Ralf und Philipp verwiesen: Sie lesen die Bibel der Fundamentalontologie paragraphenweise und sprechen anschließend in einem wöchentlichen Podcast darüber. Inzwischen sind sie bei § 16 („Die sich meldende Weltmäßigkeit der Umwelt“) angekommen.

Gemeinsame Lektüre ja, aber bloß nicht Heidegger? Dann gucken Sie halt in den Lesesaal der FAZ rein, dort wird gerade kollaborativ das Buch „Reich und Arm“ des Ökonomen Joseph Stiglitz gelesen.

Helikopterelternabend an den Unis

Eine Folge der Bildungsreformen zugunsten einer im Schweinsgalopp herzustellenden employability sind Elternabende an Universitäten. Für die FAZ nimmt sich Birgitta vom Lehn des Phänomens an, das auch mit einem anderen Verhältnis zwischen den Generationen sowie dem elterlichen Trend zur Überbehütung zusammenhängt und mit dem Unis verschieden umzugehen lernen. (29.12.15)

Gefallen und Unverletzbarsein

In der WELT beschäftigt sich Byung-Chul Han unter der fetzigen Überschrift „Narzissmus ist der Grund für Selfies und Terror“ mit der inneren Leere und ihren Symptomen bzw. Folgen sowie ihren Gründen (das unternehmerische Selbst und soziale Medien). Dazu erklärt er den Unterschied zwischen Narzissmus und Eigenliebe sowie die Notwendigkeit von Konflikten. (30.12.15)

Noch sind wir nicht tot.

Otto A. Böhmer empfiehlt in der taz, mit Schopenhauer ins neue Jahr zu starten. Das macht nicht glücklich, aber gelassen; es schärft den Sinn für die Gegenwart und für die Vorzüge des Alterns und es bereitet aufs unvermeidliche Auspusten der Laterne vor, das für den alten Pessimisten nicht das Ende bedeuten konnte. (01.01.16)

Neue Bücher:

Der Freitag stellt das Buch seines Community-Mitglieds Helder Yurén vor, worin dieser in Kleinbuchstaben die Expertokratie als Weg aus der kritikwürdigen Gegenwart hin zu einer herrschaftsfreien Utopie empfiehlt. +++ In seinem jüngsten Buch behauptet Markus Gabriel wider den „Neurozentrismus“, ich sei nicht Gehirn; das können Sie sich auf 256 Seiten für 18 Euro erklären lassen - oder sich die kurze und knackige Einlassung Rüdiger Spiegels zum gleichen Thema im aktuellen Lichtwolf gönnen. +++ Die NZZ bespricht des Juristen Michael Stolleis Sammlung von Anekdoten und Erzählungen, die ein anschauliches Bild von Rechtsphilosophie und -geschichte zeichnen. +++ Arno Widmann hat sich für die FR aus Slavoj Žižeks manischem Jahres-Output das kleine Pamphlet „Der neue Klassenkampf – Die wahren Gründe für Flucht und Terror“ vorgenommen und ist wenig überzeugt von der Art, wie Žižek auch darin für den Kommunismus als Lösung aller Probleme wirbt.

Unn sünst?

Der Freitag portraitiert die Philosophische Praxis von Ute Gahlings und Christian Hellweg in Frankfurt, wo man Leuten für 75 Euro die Stunde beim Gelingen des Lebens weiterhilft. +++ Die ZEIT führt bereits seit 2013 mit einer Einführung in die Philosophie denkinteressierte Jungmenschen mit knackigen Erläuterungen und Hausaufgaben an die schönste Wissenschaft heran; in der aktuellen Folge geht es um Platon bzw. Sokrates und ihre Ideenlehre, Dialogtechnik und Wissensbegriff. +++ In der Physik streitet man sich, ob man mit Stringtheorie und Multiversen den Bereich falsifizierbarer Wissenschaft verlassen habe, und rief die Philosophie zu einem Workshop herbei, von dem Spektrum der Wissenschaft berichtet. +++ Thomas Sautner fragt im Standard, wie man glücklich sein könne angesichts des traurigen Zustands unserer Gegenwart. Die Taktik „Verdrängen plus ein wenig Engagement“ ist ebenso beliebt wie der modern-eremitische Rückzug, der Trotz aber das einzig Wahre!


Links der Woche am 09.01.2016, 14:37 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 02/16

Simplicissimi

Gute Vorsätze und so: Katrin Hummel beschäftigt sich in der FAZ mit dem anhaltenden Trend zu einem minimalistischen Lebensstil. Sie portraitiert dazu einige Leute, die ihren Besitz und Konsum radikal eingeschränkt und damit neue Freiheit gewonnen haben, wie es auch der Soziologe Harald Welzer empfiehlt. (06.01.16)

Aggressiver Humanismus statt Onlinepetitionen

Für Telepolis unterhält sich Manuel Schumann mit dem jüngst wegen seines antimodernistischen Pathos in Verruf gekommenen Aktionskünstler Philipp Ruch vom Zentrum für politische Schönheit. Es geht u.a. um eine radikal neue Flüchtlingspolitik, die Notwendigkeit undifferenzierter Politikerschelte und den Unterschied in den Zwecken zu PEGIDA. (07.01.16)

Zwei Dinge...

...hielten diese Woche das Feu in Atem und nur eines davon ist ordentlich genug abgehangen, dass es jetzt schon schöngeistiger Erwägungen lohnt. Da aber zur kritischen Edition von Hitlers „Mein Kampf“ so viele Kommentare erschienen sind, sei hier lediglich auf den von Jürgen Kaube (FAZ) verwiesen, der sich eine solche Ausgabe schon 1948 gewünscht hätte. In der anderen Geschichte, den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln und anderswo, hat Frank Lübberding für die FAZ eine erstaunlich unaufgeregte Phoenix-Runde zum Thema gesehen. In der WELT ruft der britisch-ugandische Autor Musa Okwonga dazu auf, endlich gemeinsam gegen Rassismus und Sexismus vorzugehen.

Das Verschwinden des Menschen

Der Mensch ist fleißig dabei, sich überflüssig zu machen: Wenn die Arbeit erstmal komplett den Maschinen überlassen ist, braucht es uns nur noch als Konsumenten, wie Marco Metzler in der NZZ schreibt. Die taz portraitiert mit dem KI-Forscher Dirk Helbing jemanden, der an der technischen Realisierung eines „planetaren Nervensystems“ werkelt, in dem der Mensch wohl eher ein herauszurechnendes Störphänomen ist.

Et cetera:

Bei politik-digital.de findet man das Buch des „bekanntesten Online-Philosophen Deutschlands“, Florian Rötzer, über „Smart Cities im Cyberwar“ anstrengend weil zu philosophisch. +++ Die NZZ empfiehlt Richard Swartz' phänomenologischen Roman übers alltägliche Gelumpe und Gerödel. +++ Die topmoderne Uni Freiburg stellt Podacsts (Audio und Video) von der interdisziplinären Tagung über Heideggers „Schwarze Hefte“ und die Ideologieanfälligkeit der Intellektuellen zur Verfügung. +++ Die taz portraitiert das philosophische Wunderkind Marcus Steinweg, der als Vortragskünstler jenseits von Uni und Institutionen der Metaphysik nachgeht. +++ Der Kapitalismus gerät ins Stocken, schreibt Robert Misik in der taz und liest bei diversen Ökonomen nach, ob das jetzt der echte Niedergang des „Kaputtalismus“ ist und was danach kommen könnte.


Links der Woche am 16.01.2016, 15:05 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 03/16

Zeitreise mit der ZEIT

Nazischläger marodieren durch die Städte, politische Gegnerinnen werden bedroht, Schwimmbäder erteilen einer Bevölkerungsgruppe Zutrittsverbot, „Mein Kampf“ findet reißenden Absatz, die Schweiz knüpft Flüchtlingen an der Grenze Wertsachen ab - da macht die ZEIT doch lieber eine Zeitreise in die Zukunft und fragt einige Künstler_innen und Intellektuelle nach Deutschland anno 2036. (13.01.16)

Philosophie als Polyamorie

Die FAZ nimmt die Debatte um den vielleicht nur behaupteten Gegensatz zwischen analytischer und kontinentaler Denktradition wieder auf. Für Charles Taylor besteht er im Anspruch einer reinen Philosophie einerseits, die steril zu werden droht, und einem Denken, das keine Berührungsängste vor anderen Disziplinen hat. (16.01.16)

Mit Marx zur Charity-Gala

Hans Ulrich Gumbrecht hat in Stanford ein Doktoranden-Seminar darüber abgehalten, was vom Marxismus bleibt, und berichtet in seinem FAZ-Blog vom regen Interesse der Teilnehmer an wirtschaftlicher Gleichheit als ethischem Prinzip, um sich sogleich über Neid und Großzügigkeit auszulassen. (16.01.16)

16 days later

Ganz langsam legt sich der Pulverdampf nach der Kölner Silvesternacht. Die FR unterhält sich mit dem unvermeidlichen Richard David Precht übers Marokkanerverfrachten, kurzsichtige Politik und den Beitrag der Medien zum „Kippen der Stimmung“ im Land. Zum Ausgleich gibt es ebenda auch ein Interview mit dem Gewaltforscher Wilhelm Heitmeyer über Tätermassen, Aggression aus Hoffnungslosigkeit und politisches Parolentum. Und ansonsten sollte man zum Thema #koelnhbf (oder #ausnahmslos) vorrangig Leute fragen, die sich damit auskennen: Im Freitag plädiert Teresa Bücker dafür, die Debatte um sexualisierte Gewalt vor den Frauenrechtsextremisten zu schützen, und schildert persönliche Gewalterfahrungen, wie sie jenseits von Silvester schändlicher Alltag hierzulande sind. Bundesrichter Thomas Fischer zu guter Letzt liest in seiner ZEIT-Kolumne dem Bundesjustizminister, der CSU und anderen demonstrativen Härtefreunden die verfassungsrechtlichen Leviten zum Thema Köln, Zuwanderer und Gewalt gegen Frauen.

Außerdemchen:

Kürzlich ward hier ja bereits auf die Philosophie-Einführung der ZEIT hingewiesen, die Materialien und Anregungen für den Ethik-Unterricht oder nur so gibt. Auch das Schweizer Radio und Fernsehen hat sowas: Filosofix mit schick illustrierten Gedankenexperimenten und allem. +++ Die FAZ meldet, wie der Würzburger Hans Ulrich Gumbrecht (siehe oben) seine Heimatstadt auf die Idee brachte, Kants Hausdiener Lampe ein Denkmal zu widmen. +++ Die NZZ bespricht den jüngsten Band der Max-Weber-Gesamtausgabe mit den Briefen von 1895–1902, in denen es um Webers Probleme mit der Gesundheit und mit polnischen Landarbeitern geht. +++ Der Standard berichtet von einem Wiener Theaterabend mit dem Robert Pfaller, der zwei Karl Marxe (Märxe?) als Talkshow-Gäste hat.


Links der Woche am 23.01.2016, 20:57 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 04/16

Nachkriegsfreundschaften

Der Politikwissenschaftler Ahlrich Meyer beschäftigt sich in der NZZ mit den Briefen, die von den Schwierigkeiten Siegfried Kracauers kündet, die sich im freundschaftlich-wissenschaftlichen Kreise von Hans Blumenberg und Hans Robert Jauss, Romanist mit SS-Vergangenheit, ergaben. (23.01.16)

Weitere Materialien zur Flüchtlingskrise

Theatermacher Milo Rau wendet sich in der ZEIT gegen den „zynischen Humanismus“, der sich in bloßer Betroffenheit äußert, obwohl doch alles auf den Zusammenhang hinweist, der zwischen dem Flüchtlingselend und unserer Lebens- bzw.- Konsumweise besteht, allbekannt ist und doch nie ernsthaft angegangen wird. In einem faszinierenden Text lässt die NZZ Wissenschaftler mit ethischen, ökonomischen und athropologischen Argumenten erklären, warum die Abschaffung aller Grenzen kein Chaos, sondern eine handfeste Utopie hervorbringen würde, wie es in der Vergangenheit schon mehrmals passiert ist. Apropos Utopie: Natürlich hat Slavoj Žižek auch weiterhin viel dazu zu sagen, wie der Kommunismus gegen Flüchtlingselend und Sex-Mob-Attacken hilft, so im schweizerischen Tagesanzeiger. Zu guter Letzt an die Schnittstelle von Ethik, Politik und Staatskunst: Das Verfassungsblog nimmt das Gutachten des ehemaligen Bundesverfassungsrichters Udo Di Fabio auseinander, das vermeintlich die Position der CSU zur Flüchtlingspolitik stützt.

Et cetera:

Für die FR bespricht Otto A. Böhme Axel Honneths Versuch, die diskreditierte Idee des Sozialismus in nüchtern-akademischem Ton als mögliche Lösung ökologischer und sozialer Probleme zu revitalisieren. +++ Die FAZ berichtet, wie sich die TU München darauf einstellt, dass die Studis immer mehr technische Geräte mit in die Uni schleppen. +++ In der SZ dagegen geht es darum, dass Studis viel zu brav sind - gelegentlichen Aufmüpigkeiten à la Münklerwatch zum Trotze. +++ Die taz meldet, dass ein großer Teil der zweiten „Marx-Engels-Gesamtausgabe“ der Einfachheit halber im Internet erscheinen soll, vor allem Briefwechsel, Exzerpte und Notizen. +++ Uwe Justus Wenzel berichtet für die NZZ von Günter Figals Tagung über Heideggers Schwarze Hefte in Freiburg.


Links der Woche am 30.01.2016, 15:44 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 05/16

Philosophie und Wissenschaft

Für Telepolis unterhält sich Reinhard Jellen mit dem Münsteraner Philosophieprof Kurt Bayertz über Unterschiede und Ergänzungen zwischen Philosophie und Wissenschaften, die sich mehr oder weniger gut auseinanderhalten lassen. Die Philosophie könnte helfen, die allzu leicht ökonomisch ausgerichteten Wissenschaften wieder humanistisch anzubinden, außerdem geht es um Postmoderne und Ideologie. (24.01.16)

Žižeks Leitkultur

René Scheu setzt sich in einem langen NZZ-Interview mit Slavoj Žižek auseinander. Es geht um Altersmisanthropie, doofe Studenten, liberale Tabus, die deutsche Flüchtlingspolitik, Kulturrelativismus und die Kapitalistenschweine, die vom Chaos in der Welt profitieren. (30.01.16)

Grundlagen der bürgerlichen Gesellschaft

Nun, da Flüchtlingen an diversen europäischen Grenzen die Wertsachen abgenommen werden (sollen), überlegt Thomas Steinfeld in der SZ, was das bedeutet, wenn Person und Eigentum einander hegelianisch bedingen. Indem ihnen die Verfügungsgewalt über sich selbst genommen wird, sind Geflüchtete aufs nackte Menschsein reduziert und davon ausgeschlossen, Rechtssubjekte zu werden. (27.01.16)

Außerdemchen:

Peter Sloterdijk plappert im Cicero PEGIDA-Parolen nach, schreibt der Tagesspiegel, und in der WELT kommt ausgerechnet vom doofen Ulf Poschardt eine Gegenrede. +++ Christoph Drösser schreibt in der ZEIT einen hymnischen Nachruf auf Marvin Minsky: Der KI-Pionier und Hirn-Backupper ist diese Woche mit 88 gestorben. +++ Telepolis weist auf eine Studie hin, die ein mathematisches Modell dafür liefert, wann große Verschwörungen auffliegen. +++ Adornos „Erziehung nach Auschwitz“ wird in diesem Jahr ein halbes Jahrhundert alt, ist aber aktueller denn je, weshalb die Uni Frankfurt zum Symposium einlud, von dem Christian Füller für den Freitag berichtet. +++ Die NZZ bespricht Hans Peter Duerrs ebenso voluminöses wie trostfreies Kompendium der Nahtod-Erfahrungen. +++ In der taz wundert sich Micha Brumlik, warum noch immer so viele an Heidegger festhalten, obwohl die Schwarzen Hefte seinen Antisemitismus offenbart haben und er zum Stichwortgeber der Israelkritik geworden ist.



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