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Links der Woche am 20.09.2014, 14:00 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 38/14

Die Männerfreundin

Für den Freitag hat sich Nils Markwardt mit Hélène Cixous unterhalten, einer „Pionierin der feministischen Philosophie“. Gesprächsthemen sind u.a. Medusa als Queer-Mythos, Heidegger, Derrida und Lesen als freundschaftlicher Akt. (15.09.14)

Unerzogene Kinder

Peter Sloterdijk lässt sich anlässlich seines neuen Kinderbuchs von Michael Hesse für die FR befragen zur mangelnden Kontinuität der Moderne, zu Monstern heute und früher sowie Erbsünde und Korruption. Außerdem die gute Frage: „Ist die Welt im letzten Jahrhundert besser oder schlechter geworden?“ (18.09.14)

Zurück in die Zukunft

Und noch ein Interview: Paul Schreyer unterhält sich für Telepolis mit dem Geschichtsphilosophen Hauke Ritz über die Osterweiterung als Provokation Russlands und den Ukraine-Konflikt, aber vor allem über die bis heute wirksame religiöse Prägung von Kulturkreisen und die Wiederkehr des mythischen Denkens in der atheistischen Moderne. (17.09.14)

Die Macht antwortet ver

Die NZZ druckt einen Vortrag des Wiener Philosophen Konrad Paul Liessmann ab, in welchem dieser sich mit dem Wandel Verbrechen und Strafe, Verantwortung und Schuld beschäftigt. Zentral ist dabei die Frage nach der Urheberschaft und der Freiheit. (20.09.14)

Außerdemos von Sonstnochos:

Die NZZ erklärt, was es - von Herodot bis Thomas S. Kuhn - mit dem Stichwort „Paradigma“ auf sich hat. +++ Die FAZ bespricht das Buch „Sie wissen alles“, mit dem die Informatikerin Yvonne Hofstetter vor der Macht ihres Fachs warnt. +++ Nicht ganz überzeugt ist die taz von Byung-Chul Hans „Psychopolitik“ über die neoliberale Selbstausbeutung. +++ In seinem FAZ-Blog schreibt Hans Ulrich Gumbrecht einen Nachruf auf die Universität, die längst zum berufsbildenden Kindergarten verkommen sei. +++ Die FAZ berichtet von zwiespältigen Ergebnissen bei Umfragen zu Bildungspolitik und ihrer Finanzierung. +++ Noch was zum Aufregen: Jan Küveler von der WELT stellt einen lustig gemeinten Vergleich von U2s Bono mit Hegel und Herbert Grönemeyer mit Adorno an. +++ Viel weniger Quatsch, dafür viel mehr Mars steckt übrigens in der druckfrischen Herbstausgabe des Lichtwolf. Insbesondere sei hingewiesen auf den Essaywettbewerb, den der Lichtwolf gemeinsam mit Glanz & Elend veranstaltet.


Intime Interna am 20.09.2014, 13:24 Uhr

Das neue Heft ist da...

...und es handelt sich um den dicksten, rotesten und bestesten Lichtwolf überhaupt je, aber vor allem zum Titelthema Mars.

Lichtwolf Nr. 47 (Mars)

Lichtwolf Nr. 47 (Titelthema: „Mars“) ist ab sofort hier im Einkaufszentrum erhältlich.

Online können Sie ja schon mal reinschmökern in die Einleitung mit den astrologischen und astronautischen Grundlagen zum Titelthema sowie in Bdolfs Propädeutikum oder den Anfang von Michael Helmings Essay über Kriegsgötter und deren Anrufungen; den Rest wie überhaupt den größten Teil der Herbstausgabe müssen Sie natürlich bezahlen, aber mit 7,80 Euro gar nicht teuer.

Auszüge aus der Nr. 47 können Sie auch im LichtwolfReader durchblättern oder Sie laden sich eine Leseprobe als PDF-Datei herunter. Alles Weitere zu Inhalt und Bezug dieses feinen Heftchens steht hier im Einkaufszentrum.

Die E-Book-Fassung folgt wie gewohnt in wenigen Tagen.




Eine Übersicht aller Themen und Beiträge finden Sie im Monatsbuch.


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Die aktuelle Ausgabe:

Lichtwolf 3/2014 (Nr. 47), September 2014

Titelthema: Mars

Alles Bedenkswerte über den Roten Planeten, den Krieg und seinen Gott sowie über das Symbol für den weißen Mann plus Postmoderne, Geldkritik und Radikalinskis auf 118 Seiten DIN A4, ISBN 9783941921436.

Auszüge aus der Nr. 47 können Sie auch im LichtwolfReader durchblättern.


Das nächste Heft erscheint am 20. Dezember 2014 mit dem Titelthema Häuser. »» Abonnieren


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