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Die Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.
Der Lichtwolf wurde im Sommer 2002 aus Übermut und Langeweile im Umfeld der Fachschaft Philosophie der Uni Freiburg gegründet. Der Studentengag wuchs sich im Laufe der Jahre grund- ...

Über den Lichtwolf

Die aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 54 (2/2016)

Juni 2016

Titelthema: Ekstase

Für nur 8,50 EUR (inkl. Porto) bestellen:

Exemplar(e)

Lichtwolf Nr. 54 (2/2016) ist auch als DRM-freies E-Book zum Preis von nur 3,99 EUR erhältlich:

Räusche und Orgasmen, Außersichsein, Enthusiasmus und Transzendenz sind die großen Themen der aktuellen Ausgabe. Ekstase kann man kriegen durch Deprivationen wie Isolation, Fasten, Meditation und Nahtoderlebnisse oder – andere Stoßrichtung durch die Realitätsmembran – durch Überstimulation mit Musik, Tanz, Gesang, Hyperventilation, Sex, Rauschmittel und alles andere, was Körper und Geist in Wallung versetzt. In Ekstase kann man auch unfreiwillig geraten, etwa im orgiastischen Rahmen einer Massenhysterie – wie es schon von den Auftritten des Dionysos berichtet wird. Panik und Ekstase sind verwandt.
Ekstase heißt außer sich geraten: Aus dem normalen ...

zur aktuellen Ausgabe

Das Neueste aus Ontenhausen:

Links der Woche am 23.07.2016, 15:20 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 30/16

Die Querfront am Beispiele von Compact

Für Telepolis unterhält sich Sascha Pommrenke ausführlich mit den Soziologen Kevin Culina und Jonas Fedders über Compact und wie Jürgen Elsässers Postille mittels Verschwörungsdenken, Kapitalismuskritik und struktureller Antisemitismus linke und rechte Wirrköpfe zur Querfront vereint. (16.07.16)

Lasst die Leute doch in Ruhe.

Patrick Spät hat ein Buch über die Generalverarsche im Kapitalismus geschrieben, aus dem ein Auszug bei Telepolis zu lesen ist. Darin dekonstruiert er den Mythos der Vollbeschäftigung, der trotz der immer umfassenderen Automatisierung der Arbeitswelt - die Leute unter die Knute des Jobcenters zwingt, anstatt sie von Mangel und Mühsal zu befreien - gepflegt wird. (17.07.16)

Besser als schnell fertig

Die Bologna-Reform sollte Bummelstudenten den garaus machen, aber es gibt sie noch: ZEIT Campus portraitiert eine angehende Luft- und Raumfahrttechnikerin im 19. Semester. Die Not, Geld zu verdienen, universitäre Ehrenämter und eigene Forschungsinitiativen haben das Zeitkorsett der Regelstudienzeit gesprengt. (19.07.16)

Das Denken spannend darstellen

Intellektuelle sind eigentlich keine Figuren, die fürs Kino gemacht sind, und doch gibt es gerade eine neue Schwemme von Filmen über Intellektuelle. Sabine Horst hat sie für die ZEIT gesichtet und macht sich Gedanken über die ästhetische Darstellung von Innerlichkeit im Kintopp. (20.07.16)

Politikverflechtungsfalle ECTS

Kürzlich haben sich Bildungspolitiker auf eine Reform der Bologna-Reform verständigt. Der Bielefelder Soziologe Stefan Kühl beobachtet in der FAZ, dass dabei klammheimlich das ECTS-Punktesystem beerdigt wird, und skizziert Sinn, Geschichte und Scheitern dieser Studienwährung mit hohem „Fiktionsgehalt“. (22.07.16)

Es bleibt zu laut in den Städten.

Großstadt heißt Lärm, und als beide im 19. Jahrhunderts miteinander wuchsen begann die Auseinandersetzung mit der sensorischen Überlastung. Peter Payer zeichnet sie in der NZZ nach und fährt dafür Stadtplaner, Soziologen, Musiker und andere Künstler auf, die nach einem menschlichen Umgang mit den „Betriebsgeräuschen der Moderne“ suchten. (22.07.16)

Das Weitere und Engere:

Die FAZ rekapituliert die Missbrauchsvorwürfe gegen den Ethiker Thomas Pogge und dessen verzweifelt-ungeschickten Umgang damit. +++ Nils Markwardt weist im Freitag darauf hin, dass der Hype um Pokémon Go auch ein Problem des Digitalkapitalismus offenbart. +++ Die ZEIT zeigt sich sehr angetan von dem impliziten Appell, der in Peter Wohllebens Bestseller „Das Seelenleben der Tiere“ enthalten ist. +++ Kunst ist scheiße und umgekehrt: Marie-Luise Goldmann schreibt in der WELT eine kleine Kunstgeschichte der Exkremente. +++ Die FAZ hat noch einmal die Studie gelesen, wonach die Bildungsexpansion zu sozialem Unfrieden (und Terrorismus) führt, wenn es nicht genug Jobs für die Hochqualifizierten gibt. +++ Hannes Vollmuth meditiert in der SZ über die verschiedenen Einsamkeiten des Romanlesers.


Links der Woche am 16.07.2016, 14:23 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 29/16

Die unsterbliche Alternative

Die Jugend von heute ist so unpolitisch nicht: Laura Meschede schreibt für ZEIT Campus auf, warum sie an eine kommunistische Alternative für Europa glaubt, die weniger wie eine Casting-Show und mehr wie Star Trek funktioniert. Die Zeit nach Geld und Privateigentum werden das Internet und Supercomputer regeln, wie Meschede an einigen Beispielen skizziert. (11.07.16)

Tod und Jugend

Die meisten Kinder werden durch den Tod eines Haustiers auf den Tod der Großeltern und den insgesamt vorbereitet, schreibt Ursula Kals in der FAZ und plädiert dafür, die Trauer der Kinder ernst zu nehmen und mit ihnen ehrlich über das Unvermeidliche zu sprechen; angeschlossen ist ein instruktives Interview mit der Notfallseelsorgerin Maria Pirch. (11.07.16)

Putin wird euch helfen.

Jörg Himmelreich schreibt in der NZZ anlässlich der Eröffnung einer russischen Think-Tank-Zentrale in Berlin über die Desinformationskampagnen des Kremls. Diese können sich u.a. auf Russlanddeutsche, von Arbeitslosigkeit bedrohte Militärs und Politiker und den verbreiteten Antiamerikanismus stützen, „um Putins Weltsicht und seine Bedrohungspsychose zu propagieren“. (11.07.16) (Florian Rötzer dokumentiert auf Telepolis an einem Beispiel, wie das russische Nachrichtenportal Sputnik in der Flüchtlingsdebatte Stimmung macht.)

Et cetera:

Gestern Abend erklärte Walter van Rossum in einem hörenswerten DLF-Feature, wie es der politischen Rechten nach den Vorfällen der Kölner Silvesternacht gelang, ihr Narrativ vom muslimischen Grabscher-Mob durchzusetzen. Vor ein paar Jährchen hat van Rossum übrigens ein ebenso hörenswertes Feature darüber gemacht, wie ungerecht Putins Russland (im Gegensatz zu Obamas USA) in deutschen Medien behandelt wird. +++ Die Kultusminister- und Hochschulrektorenkonferenz wollen das Bachelorstudium reformieren, damit endlich mal alles gut werde. +++ Peter Sloterdijk will nun doch kein Stichwortgeber der AfD sein, wie der Tagesspiegel meldet und Slotis jüngste Kapriolen rekapituliert. +++ Die ZEIT weist auf Anja Meyerroses 400-seitige Geschichte des Herrenanzugs als Uniform der demokratisch-kapitalistischen Moderne hin. +++ Die WELT dagegen berichtet nach dem Einstieg „Brüste gegen Kopftuch“ von einer Berliner Tagung zu islamischem Feminismus. +++ Die FAZ hat fasziniert Thomas Rids „kurze Geschichte der Kybernetik“ - eine Disziplin, die vom Militär über LSD-Phantasien in die Science Fiction abgewandert ist - gelesen. +++ Die NZZ bespricht David Gelernters Abrechnung mit dem Computermodell des Geistes, dem er mit einigen Künstlern eher ein Gezeitenmodell des Bewusstseins entgegenstellt. +++ Nebenan bei Glanz & Elend gibt es eine wenig begeisterte Besprechung von Heinz Budes Stimmungsbuch „Das Gefühl der Welt“. +++ Anlässlich des Kinostarts von Roland Emmerichs jüngstem Alien-Spektakels unterhält sich die SZ mit dem Mediävisten Johannes Fried über die (christliche) Lust an der Apokalypse und ihre lebensweltlichen Vorzüge.


Links der Woche am 09.07.2016, 14:34 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 28/16

Pornographisches Verhältnis zur Macht

Den Rechtspopulisten überall nähert sich Nils Markwardt im Freitag mit der in Max Webers Vortrag „Politik als Beruf“ getroffenen Unterscheidung von Verantwortungs- und Gesinnungsethik. Letztere mag zu Webers Zeiten noch sympathisch gewesen sein, ruft in ihrer grotesken Überzeichnung durch Trump, Farage et.al. aber nach mehr bräsiger Verantwortungsethik. (06.07.16)

Deutsch als heimliche Weltsprache

In der Welt wird Deutsch gesprochen und in der WELT schreibt Matthias Heine darüber: Das Englische und Russische haben vor allem deutsche Begriffe aus Bergbau und Chemie übernommen, in anderen Sprachen verwendet man ein deutsches Wort, wo wir ein englisches benutzen. Diese und weitere interessante Sprachdinge trägt Heine bei seiner globalen Fahndung nach Germanizismen zusammen. (07.07.16)

„Ein Europa, das Sinn hätte, fragte nicht danach.“

Edo Reents versucht sich in der FAZ satirisch an einer rechtspopulistischen Ruckrede gegen Europa, um dann ganz ernsthaft nach den viel - seit dem Brexit umso lauter - beschworenen europäischen Werten zu fragen, die eine rein ökonomische, „nicht pathosfähige“ Zweckgemeinschaft mit Sinn aufladen sollen. (08.07.16)

esse est percipi

Claudia Mäder kriegt aus ihrem sozialen Nahbereich ständig Photos aufs Smartphone geschickt und wundert sich in der NZZ über den Hang, die Wirklichkeit mit Abbildern zu belegen. Die Verstärkung von Text durchs Bild ist historisch nichts Neues, mag aber in ihrem aktuellen Übermaß das Ende der Vorstellungskraft einläuten. (09.07.16)

Bücher, Bücher, Bücher

Die NZZ stellt Elmar Schenkels Buchessay „Keplers Dämon“ vor, das an vielen Beispielen die gegenseitige Befruchtung von Literatur und Wissenschaft zeigt. +++ Band 80 der Heidegger-Gesamtausgabe ist da und enthält die Vorträge des jungen Heidegger, die u.a. von Marcuse mitgeschrieben wurden, wie der Freitag anmerkt. +++ Bei Glanz & Elend zeigt sich Jürgen Nielsen-Sikora skeptisch, ob Paul Mason mit „Postkapitalismus“ tatsächlich ein geeignetes Modell zur Bewältigung der kommenden Endkrise entwickelt hat. +++ In der ZEIT ist Gastautor Dieter Thomä ganz und gar nicht angetan von der vagen Resonanz-Metapher, mit der Hartmut Rosa, Sloterdijks „netter Neffe“, eine Soziologie der Weltbeziehung entwirft. +++ Bei Telepolis gibt es einen netten Auszug aus dem Buch zu lesen, mit dem Sven Böttcher und Mathias Bröckers daran erinnern, dass die Menschheit bereits das nötige Wissen hat, um ihre Zukunft zu retten. +++ Immer wieder mal schön, aus der philosophischen Filterblase rauszugucken: Lesen Sie hier die irritierte Rezension aus der Feder eines Trekkies über ein Buch, das sich mit der Philosophie in der TV-Serie Raumschiff Enterprise beschäftigt.

Außerdemos von Sonstnochos:

Der traut sich was: Sebastian Leber bedankt sich im Tagesspiegel mit guten Gründen bei der Antifa für ihre tägliche Arbeit. +++ Die FR weist auf den biographischen Dokumentarfilm über Claude Lévi-Strauss hin, der in der arte-Mediathek ein paar Tage nachzugucken ist. +++ Die NZZ stellt kurz die utilitaristische Ethik des effektiven Altruismus mitsamt ihres Vordenkers Peter Singer vor. +++ Das wäre Descartes nicht passiert: Medizininformatiker haben laut Wired in der Software zur Analyse von MRT-Daten einen Fehler entdeckt, der 20 Jahre Hirnforschung mitsamt ihres großen Selbstbewusstseins in Frage stellt.


Links der Woche am 02.07.2016, 14:29 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 27/16

Das lese ich später irgendwann

Prokrastination ist weit verbreitet und in Maßen nicht schlecht, schreibt Magnus Klaue in der FAZ, will damit aber nur darauf hinaus, dass sich längst ein arbeits- und motivationspsychologischer Markt zur Bekämpfung der Aufschieberitis etabliert hat - besonders im akademischen Kontext, wo Prokrastination wie eine Seuche um sich greift. (28.06.16)

Erasmus soll bleiben

Zu den vehementesten Brexit-Gegnern gehörten die britischen Hochschulen, deren Kampagne - wie die in Oxford lehrende Germanistin Henrike Lähnemann in der FAZ beschreibt - relativ erfolgreich war, d.h. nur in Universitätsstädten. Nun sind die Unis entschlossen, die europaweiten Kooperationen in Forschung und Lehre irgendwie trotzallem fortzusetzen. (29.06.16)

Kind kommt, Studium geht

Etwa fünf Prozent aller Studierenden kriegen vorm Abschluss ein Kind. Anne Armbrecht portraitiert in der FAZ einige studierende Eltern, die mit Kraft, Zeit und Geld gut haushalten müssen - was in den Fächern Medizin und Jura nicht zu funktionieren scheint. (02.07.16)

Künstliche Intelligenz

Diese Woche gab es den ersten Toten in einem autonomen Fahrzeug, kurz zuvor machte sich Ulf von Rauchhaupt in der FAZ noch Gedanken über utilitaristische Maschinenethik im Straßenverkehr und das „Trolley-Problem für Auto-Autos“. Manuela Lenzen berichtet ebd., dass nach 32 Jahren Entwicklungsarbeit eine programmierte KI alter Schule namens Cyc auf den Markt kommt. Rolf Dobelli legt in der NZZ ausführlich die evolutionären Gründe dar, warum wir uns nicht vor der Unterwerfung der Menschheit durch künstliche Intelligenz fürchten müssen.

Künstliches Leben

Volker Henn berichtet für Telepolis von einem Forschungsprojekt, welches das menschliche Genom sauber von Grund auf neu schreiben und dann ins Leben setzen will. In der ZEIT wundert sich Thea Dorn, warum das Crispr/Cas9-Verfahren, mit dem Gentechnikerinnen das Erbgut wie eine Textdatei bearbeiten können, weder Aufschrei noch Debatte auslöst - und warum die Leute „ihr Schicksal nicht mit Demut zu tragen bereit“ sind...

Unn sünst?

Die taz rapportiert den Monitoring-Bericht der Antonio Amadeu Stiftung zu rechter Hetze im Netz, die sich bis in die Mittelschicht verbreitet und mit Gewaltaufrufen, Querfront-Bestrebungen und Verschwörungstheorien vermengt. Wie unzurechnungsfähig diese Kundschaft ist, lässt Philipp Vetters WELT-Bericht über Strichcode-Entstörer und das Entgegenkommen der Industrie erahnen. +++ Nach dem Brexit wundert sich Robin Detje in der ZEIT: „Weiße Männer meines Jahrgangs zerstören die Welt, einfach nur so.“ Lorenz Jäger fühlt sich in der FAZ total fies als alter weißer Mann gehasst. :( +++ In ausgewählten Kinos ist das Biopic über Lou Andreas-Salomé zu sehen, das in der WELT und im Tagesspiegel besprochen wird. +++ Dieter Thomä bespricht in der NZZ zwei Neuerscheinungen zu Heidegger und seinem „metaphysischen Antisemitismus“ von Donatella Di Cesare und Reinhard Mehring. +++ Im Freitag ist eine ausführliche Rezension von Oliver Nachtweys „Die Abstiegsgesellschaft“ zu lesen, die u.a. erklärt, warum im Anstieg der Abiturientenquote sozialer Sprengstoff liegt. Nachtwey war kürzlich übrigens auch bei Deutschlandradio Kultur in einem Feature über die prekarisierte Mittelschicht zu hören. +++ Apropos Radio: In der sonntäglichen DLF-Sendung „Essay und Diskurs“ werden in den kommenden fünf Wochen sonntags um 9:30 Uhr die Herausgeber von Zeitschriften für die gebildeten Stände interviewt. Eine solche, die aber nicht im Radio vorkommt, kann man sich hier kaufen.


Eine Übersicht aller Themen und Beiträge finden Sie im Monatsbuch.


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Titelthema: Ekstase

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Lichtwolf Nr. 54 (2/2016)

Rausch, Orgasmen, Enthusiasmus und Transzendenz mit Nietzsche, al-Arabi, Christen, Heidegger, Alkohol sowie Ekel, Fröschen und Wittgenstein im Krieg.


Das nächste Heft erscheint am 20. September 2016 mit dem Titelthema Nasen & Füße. »» Abonnieren


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