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Die Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.
Der Lichtwolf wurde im Sommer 2002 aus Übermut und Langeweile im Umfeld der Fachschaft Philosophie der Uni Freiburg gegründet. Der Studentengag wuchs sich im Laufe der Jahre grund- ...

Über den Lichtwolf

Die aktuelle Ausgabe

Lichtwolf Nr. 58 (2/2017)

Juni 2017

Titelthema: Wurst

Für nur 8,50 EUR (inkl. Porto) bestellen:

Exemplar(e)

In mancher Redewendung geht es um die Wurst, wie Bdolf in seinem einleitenden Propädeutikum aufzeigt. Man springt wie der Hund nach der Wurst oder wirft mit der Wurst nach dem Schinken. In der häufigsten wird das beliebte Nahrungsmittel – das aus einer Masse von zerkleinertem Fleisch, Salz und Gewürzen, manchmal unter Zugabe von Blut und Innereien, besteht, die in Därme, Blasen oder Mägen gefüllt wird, welche mit Garn oder Klammern verschlossen und dann gegart oder durch Trocknen oder Räuchern konserviert werden – als Synonym zu „gleichgültig“ verwendet. Auf diese Weise ...

zur aktuellen Ausgabe

Das Neueste aus Ontenhausen:

Links der Woche am 24.06.2017, 14:50 Uhr

Links der Woche, rechts der Welt KW 25/17

Menschsein verpflichtet

„Warum soll ich mich um andere Menschen kümmern? Allein deshalb, weil sie meine Mitmenschen sind“, so hebt Klaus Bartels in der NZZ an, um erstmal auf die antike Globalisierung zurückzublicken, als von der Stoa erstmals die Idee der Menschheit gedacht wurde, aus der sich ein das Eigene und das Fremde überschreitendes Gemeinschaftsgefühl und moralische Verpflichtungen ergeben. (24.06.17)

Unn sünst?

Wie man sich in einer Gesellschaft begrüßt, ist eine ziemlich heikle Sache; Tilman Allert zeigt das in seiner Studie „Der deutsche Gruß“, die von der FAZ vorgestellt wird. +++ Die WELT präsentiert uns Wilhelm von Humboldt als einen frühen Prototyp der Generation Y, die die Selbstverwirklichung vor den Karrierismus stellt. +++ Nicht das Staunen, sondern Scheitern und Sinnkrisen stehen am Anfang des aussichtslosen Unterfangens namens Philosophie, wie Helmut Holzhey in seinem Büchlein über Erfahrungen an den Grenzen philosophischen Denkens schreibt, das die NZZ rezensiert. +++ In Zukunft werden Wahlkämpfe eher noch mehr durch digitale Schweinigeleien wie Fake News und Bot-Netze beeinflusst, so eine Studie des „Oxford Internet Instituts“ über automatisierte Propaganda, über die die FAZ informiert. +++ Kein Problem, meint man dagegen in einer anderen Ecke Oxfords: „Fake News“ könnte dem Journalismus zu einer Renaissance und neuem Ansehen verhelfen, mutmaßt der „Digital News Report“, über den die WELT berichtet. +++ Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat eine Ethik-Kommission eingesetzt, um moralische Dilemmata des autonomes Fahrens zu erörtern; ihr Bericht liegt nun vor, wie die taz meldet. +++ Der neue Lichtwolf ist da, es geht um die Wurst.


Intime Interna am 21.06.2017, 12:26 Uhr

Der Wurstwolf ist da

Würste und Wurschtigkeit, konkret, metaphorisch, vegetarisch und in zweiendlichen Redewendungen, darum geht es in der aktuellen Sommerausgabe.

Lichtwolf nr. 58 (Wurst)

Lichtwolf Nr. 58 mit dem Titelthema „Wurst“ ist ab sofort erhältlich als Paperback im A4-Format mit 108 Seiten oder als E-Book im epub-Format oder für Kindle.

Konkret geht es um die Wurst, indem z.B. Dutzende von Wurstsorten in unter 800 Zeichen besprochen werden und Produktion sowie Konsumption von Würsten thematisiert werden. Metaphorisch geht es um die Wurst als Überlebensfrage von Mensch und Planet oder als totaler Relativismus, der von der Neuen Rechten mit postmodernen Mitteln propagiert wird. Mit Platons Kratylosdialog wird die Frage erörtert, ob vegetarische Wurst „Wurst“ heißen kann; an anderem Ort geht es ums Verwursten antiker Mythen im Koran. Und dann kommt ja noch der spannende Kofferraum dieser Sommerausgabe, der von der Biene als Viehlosovieh, von der Kleinverlegerlegende V. O. Stomps und vielem mehr handelt. Eine Leseprobe als PDF-Datei gibt es hier.

Das Heft im A4-Format hat 108 Seiten und kostet bloß 8,50 Euro inkl. Versand. Man kann es auch im Abonnement erwerben oder als DRM-freies E-Book zum halben Preis (3,99 Euro), und zwar direkt beim catware.net Verlag im epub-Format oder bei Amazon für den Kindle.




Eine Übersicht aller Themen und Beiträge finden Sie im Monatsbuch.


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Die aktuelle Ausgabe:

Lichtwolf Nr. 58 (2/2017), Juni 2017

Titelthema: Wurst

vorherige Ausgabe

Lichtwolf Nr. 58 (2/2017)

Würste und Wurschtigkeit, konkret, metaphorisch, vegetarisch und in zweiendlichen Redewendungen, sowie Bienen, Lammert und V. O. Stomps.


Das nächste Heft erscheint am 20. September 2017 mit dem Titelthema Alte Berufe. »» Abonnieren


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Lange Essays aus der Reihe Lichtwolf Short Circuits:

Michael Helming: Böhmische Meditationen

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Kurzgeschichten aus der Reihe Le Chat sans Papier:

Michael Helming: Harnisch

Gibt es offene und ehrliche Worte, mit denen das heutige Individuum die Beziehungslosigkeit und Fremde sich selbst gegenüber artikulieren könnte? E-Book für Amazon Kindle oder im epub-Format.



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